Grobe Bratwurst Zubereitung: Ein umfassender Leitfaden

Ein gemütlicher Abend, die Abendsonne scheint und es herrschen angenehme Temperaturen vor - ideale Bedingungen für eine fein grillierte Bratwurst. Alle unsere Bratwürste eignen sich sowohl für die Bratpfanne wie auch für die Zubereitung auf dem Holzkohle- oder Gasgrill.

Die richtige Vorbereitung

Bevor es richtig ans Grillen geht, nimmst du die Würste 15 bis 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank und lässt sie auf Raumtemperatur kommen. Den Grill immer vorheizen. Es soll keine Bratwurst auf den Grill gelegt werden, bevor dieser nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat.

Hier gilt als Faustregel: Ein Gasgrill braucht in etwa 10 Minuten, bis er seine Temperatur erreicht, bei einem Holzkohlegrill beläuft sich die Dauer auf 30 bis 40 Minuten. Wenn die Kohlen schön hell und weiss sind, kannst du mit dem Grillen loslegen.

Das perfekte Grillen

Bratwürste gelingen am besten bei mittlerer Hitze, also bei ca. 180 - 220 Grad Celsius. Der Abstand zwischen der Glut und dem Rost sollte dabei etwa eine Handbreit betragen. Als Richtwert für die optimale Temperatur solltest du in dieser Höhe deine Hand etwa drei Sekunden lang halten können, ehe es zu heiss wird.

Während des Grillens solltest du die Würste mehrmals drehen. Die Bratwurst nie anstechen, sonst läuft zu viel Flüssigkeit raus und die Bratwurst wird zu trocken.

Bratwurst selber machen - so einfach ist das!

Die Schweinsbratwurst: Eine Spezialität

Die Schweinsbratwurst ist eine rohe, grobe Bratwurst auf Basis von Schweinefleisch, die vor dem Verzehr gebraten oder gekocht werden muss. In der Romandie unterscheidet man die "Saucisse à rôtir de porc vaudois" (Waadtländer Bratwurst) und die "saucisse à rôtir de porc mode suisse allemande". Die Waadtländer Variante besteht ausschliesslich aus Schweinefleisch - die "mode suisse allemande" aus Schweine- und Kalbfleisch.

In der Deutschschweiz kennt man diese Unterscheidung in den Fachkreisen ebenfalls. Laut ABZ Spiez enthält die Schweinsbratwurst sowohl Schweine- als auch Kalbsfleisch, die Bauernbratwurst hingegen nur Schweinefleisch. Es handelt sich hier jedoch nicht um verbindliche Richtlinien, die von jedem Metzger berücksichtigt werden.

Die Schweinsbratwurst ist in der Schweiz sehr beliebt und wird in der Romandie und der Deutschschweiz sehr häufig konsumiert. Sie wird zu Hause in der Bratpfanne oder auf dem Grill zubereitet, ist jedoch auch in vielen Restaurants oder Grillstuben zu finden.

Verkauf und Gewicht

Die Bauern- oder Schweinsbratwurst kommt roh in den Verkauf. Die Deutschschweizer Variante wird stückweise verkauft. Sie ist in der Regel 200 Gramm schwer und etwa 20 Zentimeter lang.

Historischer Hintergrund

Gesicherte Belege zu den Bratwürsten gibt es seit dem Mittelalter und natürlich nicht nur in der Schweiz. Schon die Augsburgerin Sabina Welserin beschreibt in ihrem Kochbuch aus dem Jahr 1553 die Zubereitung von gutt prattwirst: „Dann nehmt vier Pfund Schweinefleisch und vier Pfund Rindfleisch, das lasst kleinhacken. Mischt danach zwei Pfund Speck darunter und hackt es miteinander und giesst ungefähr drei Seidel Wasser daran.

Im Mittelalter waren Bratwürste keine Alltagskost, sie gehörten auf die Festtagstafel und waren auch für einen König nicht zu profan. Unklar bleibt allerdings, ob es sich bei diesen historischen Würsten um eine rohe Bratwurst handelt, so wie die hier beschriebene Schweinsbratwurst, oder um eine weisse, gebrühte Wurst wie die Kalbsbratwurst.

Bis in die 1950er Jahre waren die rohen Bratwürste auch ein typisches Produkt der bäuerlichen Hausmetzgete. Die deutschschweizerische „Bauernbratwurst“ hat daher ihren Namen. Die Metzgete im Herbst war bis nach dem 2. Weltkrieg in der Schweiz ein wichtiger kultureller Anlass, an den eine ganze Reihe von Bräuchen gebunden war.

Im Zusammenhang mit den Bratwürsten waren z.B. das Stehlen der Pfanne mit den Würsten in der Deutschschweiz und im Engadin bis vor dem 1. Weltkrieg verbreitet. Auch das Wurstheischen und das Wurstsingen waren noch im 19. Jahrhundert eine in der Deutschschweiz weit verbreitete Tradition.

Die frischen Bratwürste wurden auch häufig verschenkt oder am Abend der Metzgete, beim so genannten Wurstmahl, gegessen. Eingeladen waren der Metzger, die Nachbarn und Verwandte. Dieser Brauch war, in unterschiedlicher Form, in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin bekannt.

In weiten Teilen der Schweiz gehörte beim Wurstmahl neben den Bratwürsten Blut- und Leberwürste, Blutküchlein, Blutflans und dergleichen, Kartoffeln und Apfelschnitze zu den traditionellen Speisen. Auch Griebenzelten oder Griebenkuchen, ein Gebäck aus dem ausgelassenen Fett, wurde gerne serviert.

Vegetarische Varianten

Auch die begeisterten Vegetarierinnen und Vegetarier, die Erfinder der Reformküche zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wollten auf die Bratwurst nicht verzichten. So finden wir im Kochbuch von Alwine Kläse aus dem Jahr 1928 ein Rezept für vegetarische «Bratwürste».

Herstellung der Bauernbratwurst

Der besuchte Metzger im Kanton Bern stellt die Bauernbratwurst aus Schweine- und Rindfleisch her. Da bei rohen Würsten im Gegensatz zu Brühwürsten keine zusätzliche Schüttung hinzukommt, nimmt der Metzger leicht angefrorenes Fleisch.

Zuerst blitzt er das leicht angefrorene Rindfleisch. „Man muss aufpassen, dass das Fleisch durch die Reibung des Blitzs nicht zu warm wird, sonst würde das Fett zu schmieren beginnen“, so der Metzger. Anschliessend (wenn die Masse 6 bis 8 Grad kalt ist) fügt der Metzger Speck vom Hals, eine geheime Gewürzmischung, Nitritpökelsalz und nicht zu mageres Schweinefleisch hinzu.

„Damit man ein perfektes Brät kriegt, wird alles bis zu einer Körnung von 5 Millimetern geblitzt, anschliessend knetet die Maschine das Brät etwa noch zwei Minuten“, erklärt der Metzger. Jetzt kommt das fertige Brät in den Wurstabfüller. Der Wurster stösst mit Hilfe der Maschine das Fleisch in Schweinsdünndärme. Am Schluss verschliesst ein Mitarbeiter die Würste mit einem Clip.

Zubereitungsvarianten

Man kann die Schweinsbratwurst auf unterschiedliche Weise zubereiten. Ein Möglichkeit besteht darin, dass man sie zuerst im Wasser kocht. Danach sticht man die Wurst ein und und röstet sie für 20 Minuten in ihrem eigenen Fett. Dann löscht man sie mit einer Mischung aus Wein, Wasser und Bouillon ab. Häufig gibt man gehackte Zwiebeln dazu.

Die Bauernbratwurst wird auch gerne zusammen mit einer Rösti oder Bratkartoffeln und einem Salat serviert.

Bedeutung für Metzger

Die Schweinsbratwurst ist ein wichtiges Produkt für die Metzger. Mittlerweile werden sie nicht mehr nur im Herbst, sondern das ganze Jahr hindurch hergestellt.

Die Bratwurst war im Jahr 2001 laut einer Statistik von Proviande die am häufigsten verzehrte Wurst in der Schweiz.

Lagerung

Das Berner Kochbuch von 1803 zeigt uns, wie man Bratwürste etwas länger aufbewahren kann: "Lege die Bratwürste zusammengebunden in ausgelassenes Schweineschmalz, doch erst wenn dasselbe anfangt kalt zu werden; auf diese Weise kann man sie 3 Monate aufbehalten.

Rezept für Bratwurst an Zwiebelsauce

Ein Schweizer Klassiker! Hier ist ein Rezept mit Zwiebelsauce:

Zutaten:

  • Bratwürste
  • Zwiebeln
  • Butter
  • Mehl
  • Tomatenpüree
  • Wein oder Bouillon
  • Bouillon
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Würste einschneiden, in einer Pfanne zugedeckt bei mittlerer Hitze für etwa 10 Minuten erwärmen.
  2. Zwiebeln in Butter dünsten. Mit Mehl bestäuben, gut mischen. Tomatenpüree beigeben und 1-2 Minuten rösten.
  3. Mit Wein oder Bouillon ablöschen. Bouillon dazugiessen, zur gewünschten Konsistenz einkochen, abschmecken.
  4. Bratwürste bei hoher Hitze auf allen Seiten braten, bis sie eine schöne Kruste haben. Mit Sauce anrichten.

Statt in der Pfanne können die Bratwürste auch im Ofen zubereitet werden. Das ist vor allem bei grossen Mengen hilfreich.

Die Bratwurst in Deutschland

Bratwurst gehört zu den ältesten und bekanntesten Spezialitäten der deutschen Küche. Mit ihrer vielseitigen Verwendung und dem unverkennbaren Geschmack ist sie nicht nur hierzulande ein kulinarisches Highlight.

Geschichte

Die Bratwurst hat eine lange Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Erste Erwähnungen finden sich in Dokumenten aus dem 14. Jahrhundert. Besonders bekannt ist die Thüringer Bratwurst, die bereits 1404 in der Stadt Arnstadt schriftlich festgehalten wurde. Auch die Nürnberger Rostbratwurst hat eine beeindruckende Geschichte: Sie wird seit dem 15. Jahrhundert hergestellt.

Herstellung

Die Herstellung von Bratwürsten ist ein echtes Handwerk, das Erfahrung und Präzision erfordert.

  1. Die Basis für Bratwurst ist hochwertiges Fleisch, meist Schweinefleisch, oft kombiniert mit Rind- oder Kalbfleisch. Dazu kommen Gewürze wie Salz, Pfeffer, Majoran, Muskat und manchmal auch Kümmel.
  2. Das Fleisch wird zunächst grob zerkleinert und anschliessend gewürzt. Hier entscheidet die richtige Menge an Gewürzen über den typischen Geschmack der Wurst.
  3. Die gewürzte Masse wird in natürliche oder künstliche Wursthüllen gefüllt.
  4. Die Würste werden in gleichmässige Stücke portioniert und anschliessend per Hand oder maschinell abgedreht.
  5. Bratwürste können frisch verkauft oder vorgegart werden.

Die Bratwurst ist nicht nur ein kulinarisches Kulturgut, sondern auch ein Symbol für Tradition und Handwerkskunst. Von ihrer jahrhundertealten Geschichte bis zur präzisen Herstellung begeistert sie Menschen weltweit.

Die Vielseitigkeit der Bratwurst

Bratwurst gehört zu den beliebtesten Gerichten der deutschen Küche und ist ein echter Allrounder. Ob vom Grill, aus der Pfanne oder im Ofen - Bratwurst lässt sich auf vielfältige Weise zubereiten und ist immer ein Genuss.

Die Bratwurst zeichnet sich durch ihre würzige Mischung aus Fleisch und Gewürzen aus. Von der klassischen Thüringer Bratwurst bis zur groben Nürnberger ist sie ein kulinarisches Highlight.

Bratwurst ist nicht nur lecker, sondern auch unglaublich vielseitig. Sie lässt sich mit fast allen Beilagen kombinieren und passt zu jeder Jahreszeit. Von der klassischen Bratwurst mit Kartoffelsalat bis zu kreativen Gerichten wie Bratwurstspiessen oder Pfannengerichten - Bratwurstrezepte bieten für jeden Geschmack etwas.

Bratwurst und Grillkultur

Die Bratwurst ist in Deutschland nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein fester Bestandteil der Grillkultur. Ob klassisch im Brötchen mit Senf oder als rustikale Variante auf dem Grill, die Bratwurst bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sowohl traditionell als auch innovativ genutzt werden können.

Varianten der Bratwurst

Die Quellen enthalten detaillierte Informationen zu verschiedenen Arten von Bratwürsten, von der klassischen Bratwurst bis hin zu speziellen Varianten wie der Saltimbocca-Bratwurst oder der Gyros-Bratwurst.

Die klassische Bratwurst

Die klassische Bratwurst ist eine der beliebtesten Varianten, die oft auf regionalen Rezepten basiert. Sie wird aus Schweinefleisch hergestellt, das mit Salz, Pfeffer, Majoran und anderen Gewürzen verfeinert wird.

  1. Vorbereitung des Fleisches: Das Fleisch wird in kleine Stücke geschnitten und durch den Fleischwolf gedreht. Die Körnung des Fleischs kann je nach gewünschter Bratwurstart variieren.
  2. Würzen: Die klassische Bratwurst wird mit Salz, weißem Pfeffer und Majoran gewürzt.
  3. Füllung: Das gewürzte Fleisch wird in die Därme gefüllt.
  4. Braten: Die gefüllten Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.

Die Herstellung einer klassischen Bratwurst erfordert zwar etwas Vorbereitung, ist jedoch in der Ausführung relativ einfach.

Die grobe Bratwurst

Die grobe Bratwurst unterscheidet sich von der klassischen Bratwurst vor allem durch ihre gröbere Konsistenz. Das Fleisch wird nicht so fein gewolft, wodurch die Bratwurst eine rustikale Textur erhält.

  1. Fleisch zubereiten: Das Schweinefleisch und der Schweinebauch werden in kleine Stücke geschnitten.
  2. Würzen: Die Gewürze werden dem Fleisch zugefügt.
  3. Füllung: Die Mischung wird in die eingeweichten Schweinedärme gefüllt.
  4. Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.

Vor dem Braten kann es sinnvoll sein, die Würste leicht einzustechen, um ein Platzen zu verhindern. Die grobe Bratwurst eignet sich besonders gut als Hauptgericht oder als Beilage zu Eintöpfen und Suppen. Sie kann mit verschiedenen Beilagen serviert werden.

Die Merguez

Die Merguez ist eine scharfe Bratwurst, die ihren Ursprung im Mittelmeerraum hat. Sie wird oft in der griechischen und türkischen Küche verwendet und ist besonders bei BBQ-Fans beliebt.

  1. Würzen: Die Gewürze werden dem Fleisch zugefügt.
  2. Füllung: Das gewürzte Fleisch wird in die Därme gefüllt.
  3. Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.

Die Merguez eignet sich besonders gut als Beilage zu Reis oder Couscous.

Die Saltimbocca-Bratwürstchen

Die Saltimbocca-Bratwürstchen sind eine kreative Variante der klassischen Bratwurst, die von der italienischen Küche inspiriert ist.

  1. Bratwürstchen vorbereiten: Für das Rezept eignen sich am besten vorgebrühte, fein gewolfte Bratwürstchen.
  2. Salbei und Bacon belegen: Jedes Bratwürstchen wird mit Salbeiblättern belegt und mit Bacon umwickelt.
  3. Grillen: Die Würstchen werden auf dem Grill gebraten.

Die Saltimbocca-Bratwürstchen eignen sich besonders gut als Snack oder als Beilage zu anderen Gerichten.

Die Bratwurst im Gyros-Style

Die Bratwurst im Gyros-Style ist eine kreative Kombination aus der deutschen und griechischen Küche.

  1. Fleisch zubereiten: Das Schweinefleisch und der Schweinebauch werden in kleine Stücke geschnitten.
  2. Würzen: Die Gewürzmischung wird dem Fleisch zugefügt.
  3. Füllung: Die Mischung wird in die eingeweichten Schweinedärme gefüllt.
  4. Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.

Die Bratwurst im Gyros-Style eignet sich besonders gut als Beilage zu Reis oder Couscous.

Regionale Varianten

Die Bratwurst gibt es in zahlreichen regionalen Varianten, die sich hinsichtlich der verwendeten Zutaten, Gewürze und Zubereitungsarten unterscheiden.

  • Thüringer Rostbratwurst: Eine der bekanntesten Bratwürste, die ihren Namen aus der Region Thüringen hat.
  • Nürnberger Rostbratwürstchen: Ein weiterer Klassiker, der in der Region Nürnberg beliebt ist.
  • Frankfurter Würstchen: Eine feine Bratwurst, die in der Region Frankfurt am Main hergestellt wird.
  • Leipziger Bratwurst: Eine grobe Bratwurst, die in der Region Leipzig hergestellt wird.

Tipps zum Grillen

Das Grillen von Bratwürsten ist eine beliebte Methode, um sie zuzubereiten.

  • Vorbereitung: Vor dem Grillen sollten die Bratwürste in heißem Wasser ziehen lassen, um sie zu entlasten.
  • Grillhitze: Die Bratwürste sollten auf mittlerer Hitze gebraten werden.

Diese Tipps und Tricks helfen, um die Bratwürste optimal zu braten und eine knusprige Kruste zu erzielen.

Fazit

Die Bratwurst ist ein vielseitiges Gericht, das in zahlreichen Varianten zubereitet werden kann. Ob klassisch, grob, scharf oder kreativ - die Bratwurst bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sowohl traditionell als auch innovativ genutzt werden können.

Die Herstellung einer klassischen Bratwurst ist in der Ausführung relativ einfach und eignet sich besonders gut für Hobbyköche. Die grobe Bratwurst hingegen ist ein rustikaler Klassiker, der sich besonders gut auf dem Grill zubereiten lässt. Die scharfe Merguez oder die kreative Saltimbocca-Bratwurst bieten alternative Möglichkeiten, um die Bratwurst zu variieren.

Die regionalen Unterschiede zeigen, dass die Bratwurst nicht nur ein einfaches Gericht ist, sondern auch eine kulinarische Kette, die sich über die Regionen Deutschlands erstreckt.

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