Gefüllte Pfannkuchen: Zubereitung und Haltbarkeit

Pfannkuchen und Crêpes sind vielseitige und beliebte Gerichte, die sowohl süß als auch herzhaft genossen werden können. Ob zum Frühstück, als Hauptmahlzeit oder als Dessert, gefüllte Pfannkuchen sind immer eine ausgezeichnete Wahl. Dieser Artikel bietet detaillierte Informationen zur Zubereitung und Haltbarkeit von gefüllten Pfannkuchen, einschließlich Tipps zur Lagerung und Wiederverwendung von Resten.

Crêpes sind sehr beliebt, und die dünnen Omeletts werden oft zum Frühstück oder als süße Mahlzeit zubereitet. Kinder lieben es, ihre Crêpes am Tisch selbst mit Früchten oder Apfelmus zu füllen. Im Herbst wird gerne eine duftende Bratapfel-Füllung mit reichlich Zimt und Pekannüssen zubereitet. Für die veganen Crêpes wird Reisdrink und wenig Ahornsirup zum Süßen verwendet. Die veganen Pfannkuchen können nach Belieben auch herzhaft z.B. mit Pilzen oder Spinat gefüllt werden.

Der Teig für die veganen Crêpes lässt sich prima vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern. Die veganen Crêpes sind mit Reisdrink* sind laktosefrei, ohne Eier, ohne Soja und ohne Nüsse und somit sehr gut verträglich.

Zutaten für vegane Crêpes:

  • Dinkelmehl
  • Salz
  • Reisdrink
  • Sprudelwasser
  • Ahornsirup
  • Öl

Zubereitung:

  1. Dinkelmehl und Salz in eine Schüssel geben und mischen.
  2. Reisdrink, Sprudelwasser, Ahornsirup und Öl beigeben und mit dem Schwingbesen zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Teig bei Raumtemperatur 30 Minuten quellen lassen.
  4. Wenig Öl in einer Pfanne erhitzen, mit einer Kelle mittig Teig in die Pfanne giessen.
  5. Die Pfanne leicht schwenken, damit der Pfannenboden dünn mit Teig bedeckt ist.
  6. Die Crêpes auf beiden Seiten ca. 2 Minuten anbraten.

Apfel-Zimt-Füllung:

  1. Äpfel waschen und in Würfel schneiden.
  2. Beschichtete Pfanne erhitzen und die Apfelwürfel darin anbraten.

Haltbarkeit von Speiseresten

Oft stellt sich die Frage, wie lange übrig gebliebene Speisen im Kühlschrank aufbewahrt und bedenkenlos gegessen werden können. Bei gekauften Produkten gibt das Mindesthaltbarkeitsdatum Auskunft, aber bei selbst zubereiteten Speisen ist die Unsicherheit oft groß. Es gibt einige Richtwerte, an die man sich halten kann, aber es handelt sich nur um generelle Angaben. Beim Abwägen, ob ein Lebensmittel noch genießbar ist, sollte man immer den Geruchssinn einbeziehen. Riecht es ranzig, säuerlich oder muffig? Auch der erste Blick auf die geöffnete Vorratsdose kann Aufschluss geben. Hat sich Schimmel gebildet oder haben sich Fleisch, Pasta oder Reis verfärbt? Dies sind untrügliche Anzeichen dafür, dass der Zersetzungsprozess begonnen hat und das Lebensmittel nicht mehr genießbar ist.

Wer übrig gebliebene Speisen einfach auf einem Teller liegen lässt, wird am nächsten Morgen ein eingetrocknetes und unansehnliches Ergebnis vorfinden. Diese sind zwar noch nicht verdorben, aber nur noch bedingt genießbar.

Wichtige Hinweise zur Lagerung

Gekochte Speisen sollten offen bei Zimmertemperatur abkühlen gelassen und erst dann verpackt werden. Ausgenommen davon sind Reis, Kartoffeln oder gekochter Spinat. Diese Lebensmittel müssen noch leicht warm verpackt werden, da sich krankheitserregende Mikroorganismen in diesen Speisen sehr schnell vermehren und die Haltbarkeit beeinflussen. Gekochte Speisen sollten nicht länger als zwei Stunden bei Zimmertemperatur stehen. Noch heiße Gerichte dürfen nicht in den Kühlschrank gestellt werden, da der Garprozess sonst nicht unterbrochen wird und sie im Kühlschrank nachgaren. Zudem erhöht sich der Energieverbrauch des Kühlschranks, da das heiße Gericht die Temperatur im Inneren erhöht und der Kühlschrank mehr Energie benötigt, um den Innenraum wieder auf die gewünschte Temperatur zu kühlen. Durch die höhere Temperatur setzt zudem bei den eingelagerten Lebensmitteln ein vermehrtes Bakterienwachstum ein, was wiederum ihre Haltbarkeitsdauer vermindert. Die Kühlschrankinnentemperatur sollte maximal vier Grad betragen.

Speisereste sollten immer in flache, luftdicht verschließbare Vorratsboxen abgepackt werden. Alternativ können die Lebensmittel auch in flache Schüsseln gefüllt und anschließend mit Klarsichtfolie abgedeckt werden.

Pfannkuchen: Vielseitig und lecker. Quelle: Wikipedia

Spezifische Lebensmittel und ihre Haltbarkeit

Hier sind einige spezifische Richtlinien für die Lagerung verschiedener Arten von Lebensmitteln:

Teigwaren

Teigwaren und Teigwarengerichte sollten möglichst schnell heruntergekühlt werden. Bei sommerlichen Temperaturen diese möglichst rasch in die vorbereitete Vorratsbox füllen und die Box dann offen in ein kaltes Wasserbad stellen. Zugedeckt im Kühlschrank können Teigwaren drei bis vier Tage gelagert werden. Ab dem zweiten Tag sollten gekochte Teigwaren nur noch aufgewärmt genossen werden, da sie über einen hohen Stärkegehalt verfügen, der ein ideales Klima für Bakterienwachstum bietet. Teigwarenreste beispielsweise in einer Pfanne aufwärmen (braten) oder zu einem leckeren Gratin verarbeiten. Das Aufwärmen in der Mikrowelle empfiehlt sich nicht, da sie dabei nicht durchgängig erhitzt werden. Auch wenn Teigwaren nach dem vierten Tag noch tadellos riechen und aussehen, sollten diese entsorgt werden, da der Zersetzungsprozess bereits begonnen hat.

Reis

Reis und Reisgerichte sollten noch leicht warm eingelagert werden, um das Bakterienwachstum zu verlangsamen. Die Reste daher möglichst schnell mit Hilfe eines kalten Wasserbads runterkühlen und im Anschluss die Vorratsbox sofort in den Kühlschrank stellen. Gekochter Reis kann bis zu zwei Tage gelagert werden. Wer einen Reissalat zubereiten will, tut dies zwingend am Folgetag, da Reis sehr schnell verdirbt.

Gemüse

Gekochtes Gemüse vor der Lagerung auf Zimmertemperatur auskühlen lassen. An heißen Tagen den Trick mit dem kalten Wasserbad anwenden. Gekochter Spinat bildet eine Ausnahme, da er Nitrat enthält, welches sich durch die Bakterienvermehrung schnell in gesundheitsschädliches Nitrit umwandelt. Daher gekochten Spinat möglichst schnell in eine Vorratsbox umfüllen und diese in ein kaltes Wasserbad mit Eiswürfeln und wenig Salz stellen. So kühlt Spinat schnell ab und die unerwünschte Bakterienvermehrung kann verlangsamt werden. Gekochtes Gemüse hält sich maximal zwei Tage im Kühlschrank. Es muss vor dem erneuten Verzehr wieder aufgewärmt werden. Dafür eignet sich beispielsweise die Verwendung als Zutat in einem Gratin, einer Suppe oder als Belag für einen Gemüsekuchen.

Kartoffeln

Kartoffeln (durchgekocht oder gebraten) können bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ab dem dritten Tag lieber leckere Gratins, Bratkartoffeln oder Rösti daraus zubereiten. Für das Aufwärmen in der Mikrowelle sind Kartoffeln nicht geeignet, da sie über einen hohen Wassergehalt verfügen, was eine ungleichmässige Verteilung der Hitze begünstigt und allfällig vorhandene Bakterien nicht abtötet. Wie Reis, müssen auch Kartoffelreste noch leicht warm in die Vorratsboxen abgefüllt werden, um ihre Haltbarkeit zu erhöhen/gewährleisten. Deshalb Kartoffelreste mit Hilfe eines kalten Wasserbads möglichst schnell herunterkühlen und ab in den Kühlschrank damit.

Spinat darf maximal ein Tag im Kühlschrank gelagert werden. Zudem dürfen Gerichte, die Spinat enthalten, höchstens ein Mal aufgewärmt werden. Gekochter Spinat kann zum Beispiel zu einer gesunden Spinatsuppe oder zu einem leckeren, vollwertigen Spinatkuchen weiterverarbeitet werden. Kinder sollten nur frisch gekochten Spinat essen. Für sie eignen sich aufgewärmte Spinatgerichte nicht, da sie empfindlich auf das enthaltene Nitrat reagieren könnten.

Pilze

Bei gekochten Pilzen oder Pilzgerichten darauf achten, diese möglichst schnell auszukühlen. Beim Aufwärmen der Pilze/Pilzgerichte einplanen, diese auf mindestens 70 Grad zu erhitzen. Dafür eignet sich die Mikrowelle nicht, da diese Gerichte nicht durchgängig auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Pilze und Pilzgerichte zudem maximal ein Mal aufwärmen. Bei mehrmaligem Aufwärmen kann es zu Eiweissabbau durch Bakterien und Pilzenzyme kommen. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen wie Übelkeit und/oder Brechdurchfall führen. Pilze sollten maximal während einem Tag im Kühlschrank gelagert werden. Sie eignen sich beispielsweise als Saucen- oder Suppenbeigabe.

Eintöpfe und Suppen

Auch bei Eintopfgerichten ist eine schnelle Auskühlung unabdingbar. Dazu eignet sich wiederum ein kaltes Wasserbad. Schneller geht’s, wenn zusätzlich Eiswürfel und ein Esslöffel Salz dem Wasser beigefügt werden. Die Haltbarkeit von Eintöpfen ist nicht ganz einfach zu bestimmen, da die enthaltenen Zutaten die Aufbewahrungsdauer stark beeinflussen. Die Haltbarkeit der Zutat mit der kürzesten Lagerdauer bestimmt die maximale Haltbarkeitsdauer des Eintopfs. Als genereller Richtwert (immer unter der Berücksichtigung der enthaltenen Zutaten), beträgt die Haltbarkeit von Eintöpfen zwei, maximal drei Tage. Beim Aufwärmen darauf achten, dass mindestens eine Temperatur von 70 Grad erreicht wird, um allfällige Bakterien abzutöten, die sich während der Lagerung gebildet haben könnten. Durch das vorgängige Pürieren (wenn nötig etwas Wasser beifügen) von Eintöpfen, kann die Aufwärmzeit verringert werden. Für die Haltbarkeit von Eintöpfen und Suppen gelten die gleichen Regeln. Suppen möglichst rasch runterkühlen und dann ab in den Kühlschrank damit. Sie sollten maximal zwei Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Auch hier bestimmt die Haltbarkeit der am schnellst verderblichen Zutat die Aufbewahrungsdauer. Suppen ausnahmslos auf mindestens 70 Grad in einer Pfanne (keine Mikrowelle dazu benützen) erhitzen.

Saucen

Bei Saucen gilt, wie bei allen gekochten Lebensmitteln, dass sie so rasch wie möglich heruntergekühlt werden müssen, um eine optimale Haltbarkeit zu erzielen. Zudem spielen die darin enthaltenen Zutaten eine entscheidende Rolle bei der Lagerdauer. Auch hier gilt: Das Lebensmittel mit der kürzesten Haltbarkeitsdauer gibt den Richtwert vor. Während Tomatensaucen, abgefüllt in saubere Vorratsboxen oder -Gläser, bis zu einer Woche problemlos im Kühlschrank aufbewahrt werden können, reduziert sich die Haltbarkeit bei Saucen, welche beispielsweise Pilze enthalten, drastisch. Wie Pilze oder Pilzgerichte diese maximal ein Tag lagern und spätestens am Folgetag aufwärmen. Käse-Rahmsaucen wiederum sind bis zu zwei Tagen lagerfähig und können beispielsweise in einem Gemüse- oder Teigwarengratin weiterverwertet werden. Auch bei Saucen auf eine genügend hohe und lange Aufwärmtemperatur/-Dauer achten.

Fleisch

Bei der Lagerung von Fleisch unterscheidet man zwischen gekochtem oder gebratenem Fleisch. Für beiden Zubereitungsarten gilt, dass die gekochten Fleischstücke (mit oder ohne Sauce) ebenfalls möglichst schnell heruntergekühlt werden müssen. Dazu eignen sich flache Vorratsboxen, in welche die Resten umgehend abgefüllt werden. Um das Herunterkühlen zu beschleunigen, diese in ein kaltes Wasserbad stellen. Fleisch verdirbt sehr rasch, daher die ausgekühlten Reste umgehend in den Kühlschrank stellen. Gekochtes und gebratenes Fleisch hält sich bis zu drei Tage, panierte Fleischstücke bis zu vier Tage im Kühlschrank. Beim Aufwärmen darauf achten, dass eine Mindesttemperatur von 70 Grad erreicht wird. Bei Geflügelfleisch und -Gerichten ist Vorsicht geboten, da sich die Eiweissstruktur beim Aufwärmprozess verändert. Daher bei hoher Temperatur aufwärmen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Wie alle Fleischgerichte, Geflügelfleisch nicht in der Mikrowelle aufwärmen. Zudem Geflügelfleisch immer in einer separaten Vorratsbox - sprich nicht zusammen mit anderen gekochten Lebensmitteln - einlagern.

Fisch und Meeresfrüchte

Fisch und Meeresfrüchte verderben sehr rasch und müssen sofort weiterverarbeitet werden. Daher Fisch und Meeresfrüchte und -Gerichte sofort im kalten Wasserbad herunterkühlen und anschliessend umgehend in den Kühlschrank stellen. Fisch und Meeresfrüchte sollten keinesfalls bei Raumtemperatur über Stunden gelagert werden, da sonst beim späteren Verzehr gesundheitlichen Problemen wie Übelkeit oder Brechdurchfall auftreten können. Fisch kann maximal für zwei, besser aber nur einen Tag im Kühlschrank gelagert werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwertet den zum Mittagessen zubereiteten Fisch am selben Tag zum Abendessen. Meeresfrüchte verderben noch schneller als Fische. Daher maximal einen Tag im Kühlschrank aufbewahren. Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, möglichst noch am selben Tag verwerten/aufwärmen.

Eier

Rühreier oder Spiegeleier eignen sich nicht für eine Lagerung, da sie beim Aufwärmen nicht auf die nötige Temperatur gebracht werden können, ohne dass sie dabei steinhart werden. Gekochte Eier oder Omeletten können jedoch problemlos im Kühlschrank gelagert werden. Hartgekochte Eier (mit unversehrter Schale), in kaltem Wasser abgeschreckt, können bis zu zwei Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Geschälte Eier, in Klarsichtfolie verpackt, sind im Kühlschrank bis zu zwei Tage lagerfähig. Gekochte Eier können auch zu Soleiern weiterverarbeitet und bis zu fünf Tagen eingelagert werden.

Süßspeisen

Griessbrei, Milchreis, gekochter Pudding oder Apfelmus immer möglichst rasch runterkühlen und zügig in den Kühlschrank stellen. Am schnellsten geht’s, wenn man die Speisen, abgefüllt in flachen Vorratsboxen, im kalten Wasserbad (bei warmem Wetter Eiswürfel und Salz beifügen) füllt. Beim Milchreis wieder die Handhabung bezüglich «Reis» beherzigen und diesen noch leicht warm einlagern. So verlängert sich seine Haltbarkeit. Süssspeisen können bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Tipps und Tricks für die Zubereitung von Pfannkuchen

Hier sind einige zusätzliche Tipps und Tricks, um perfekte Pfannkuchen zuzubereiten:

  • Teig nicht zu lange rühren: Vermeide zu starke Bewegungen, da der Teig sonst zäh wird.
  • Frische Backtriebmittel verwenden: Backpulver und Natron sollten frisch sein, damit die Pfannkuchen nicht zusammenfallen.
  • Zutaten zimmerwarm verwenden: Kalte Zutaten machen den Teig schwer zu vermengen.
  • Ofentemperatur anpassen: Bei dickem Teig die Ofentemperatur um 10 Grad senken und die Backzeit verlängern.
  • Oberfläche prüfen: Die Oberfläche sollte leicht nachgeben, wenn man sie mit dem Finger berührt.

Häufige Fragen (FAQ)

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zur Zubereitung und Haltbarkeit von Pfannkuchen:

  1. Was tun, wenn der Teig zu dick ist? Füge vorsichtig mehr Flüssigkeit hinzu.
  2. Wie erkenne ich, ob die Pfannkuchen fertig sind? Die Oberseite muss leicht nachgeben und eine hellgoldene Tönung haben.
  3. Wie lange sind die Pfannkuchen haltbar? Im Kühlschrank etwa drei Tage.
  4. Was, wenn ich Obst verwenden möchte? Beeren aufstreuen, aber nicht unterrühren.

Weitere Rezeptideen und Variationen

Pfannkuchen sind äußerst vielseitig und lassen sich leicht an verschiedene Geschmäcker anpassen. Hier sind einige Ideen für süße und herzhafte Variationen:

  • Süße Füllungen: Zwetschgenkompott, Schokoaufstrich, Konfitüre, Apfelmus.
  • Herzhafte Füllungen: Käse- und Schinkenstreifen, Rahmspinat, gebratene Pilze.
  • Zusätzliche Aromen: Zimt, Zitronenschale, Vanilleextrakt.
  • Mehlvariationen: Dinkelmehl für einen nussigeren Geschmack, Hafermehl für eine rustikale Textur.

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Die Omelette als Apéro-Hit!

Omeletten sind nicht nur vielseitig kombinierbar, auch ihre Präsentation ist wortwörtlich vielschichtig. Am einfachsten und auch für einzelne Omeletten praktikabel ist das Zusammenrollen: Man verteilt die Füllung auf der nicht zu dick ausgebackenen Omelette und rollt sie zu einem appetitlichen Wrap auf. In der Mitte schräg halbiert, offenbart sie ihr Innenleben auf besonders gluschtige Art.Servier-Tipps: Aus Omeletten kannst du ganz einfach feine Apéro-Häppchen machen. Ausgekühlte Omeletten mit Lachstranchen (je ca. 80 g) belegen, diese leicht andrücken. Omeletten satt einrollen, in ca. 2 cm dicke Röllchen schneiden.

Diese pikante Roulade passt prima zu einem Aperitif. Oder servieren Sie sie mit einem Blattsalat als feine Vorspeise.

Bei einer grossen Gästeschar muss es meistens schnell gehen. Hier empfiehlt sich die imposante Omelettentorte, bei der die Omeletten Lage um Lage mit der Füllung geschichtet werden.Bei der salzigen Variante entsteht eine Art Omeletten-Lasagne, die dampfend heiss direkt aus dem Ofen serviert wird, damit die hungrigen Mäuler alle gleichzeitig in den Genuss dieses Leckerbissens kommen.

Als süsse Variante ist die Omeletten-Torte auch zum Zvieri ein absoluter Hingucker.

Omeletten auf Vorrat

Wenn es mal besonders schnell gehen muss, kannst du Omeletten auch wunderbar vorbereiten, in den Kühlschrank stellen oder sogar einfrieren. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Crêpes am Vortag backen, zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
  • Oder Crêpes tiefkühlen: auskühlen, mit Folie dazwischen aufeinander schichten, tiefkühlen.
  • Haltbarkeit: ca. 2 Monate.
  • Im Kühlschrank auftauen.
  • Die Crêpes zum Aufwärmen auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen, ca. 10 Minuten im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen warm werden lassen.

Flädlisuppe

Werden bei euch die Omeletten auch in rauen Mengen gemampft? Sollt es doch einmal Omelettenresten geben, empfehlen wir dir damit eine Flädlisuppe zu machen. Omeletten ergeben nämlich eine feine Bouillon-Einlage: Satt eingerollte Omelette in Röllchen oder Omelettenresten in feine Streifen schneiden, in vorgewärmte Suppenteller verteilen, heisse Bouillon dazugiessen. Die Flädli können übrigens auch portionenweise tiefgekühlt werden, sodass du jederzeit mit wenig Aufwand eine feine Suppeneinlage zaubern kannst.

Omeletten sind nicht nur vielseitig kombinierbar, auch ihre Präsentation ist wortwörtlich vielschichtig.

Der erste Tipp, wenn Sie Ihren Pfannkuchenteig zubereiten, ist, die feuchten Zutaten (Milch, Ei, Wasser, Bier) von den trockenen Zutaten (Mehl, Salz, Zucker) zu trennen. Mischen Sie als erstes das Mehl mit Salz und Zucker. Schlagen Sie in einer anderen Schüssel die Eier und die Milch auf, und fügen Sie je nach Rezept Bier, Orangenblütenwasser, Rum usw. hinzu.

Die Ruhezeit des Pfannkuchenteiges ist entscheidend für das Gelingen schöner Pfannkuchen. Für eine Crêpepfanne mit einem Durchmesser von 26/28 cm benötigen Sie etwa 6-7 cl Teig. Ihre Crêpepfanne muss sehr heiß sein: 220 °C für einen Weizen- und 250 °C für einen Buchweizenpfannkuchen. Das bedeutet, dass Sie letztere nicht auf Geräten vom Typ Crêpe-Party backen können. Um zu überprüfen, ob die Pfannkuchenpfanne heiss genug ist, geben Sie einige Tropfen Wasser darauf. Wenn es brutzelt, hat sie die ideale Temperatur, wenn das Wasser verdampft, ist sie zu heiss!

Weizenpfannkuchenteig ist maximal 48 Stunden haltbar, Buchweizenpfannkuchenteig nicht mehr als 24 Stunden.

Ein Omeletten-Grundteig braucht nur wenig Zutaten ist schnell angerührt und ergibt mit wenigen feinen Gewürzen und frischen oder getrockneten Kräutern eine unkomplizierte Mahlzeit mit individueller Note.

Tipp: Omeletten gelingen mit minimaler Fettzugabe. Es genügt, die Pfanne mit leicht gefettetem Haushaltpapier auszureiben.

Am einfachsten und auch für einzelne Omeletten praktikabel ist das Zusammenrollen: Man verteilt die Füllung auf der nicht zu dick ausgebackenen Omelette und rollt sie zu einem appetitlichen Wrap auf. In der Mitte schräg halbiert, offenbart sie ihr Innenleben auf besonders gluschtige Art.

Omeletten sind nicht nur vielseitig kombinierbar, auch ihre Präsentation ist wortwörtlich vielschichtig.

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