Frittiertes genießen ohne schlechtes Gewissen? Mit einer Heißluftfritteuse ist das kein Problem! Die Heißluftfritteuse ermöglicht es, Lebensmittel mit deutlich weniger Fett zuzubereiten als herkömmliche Fritteusen.

Der Airfryer kann viel mehr als nur Pommes! Er zaubert lecker-gesunde Speisen wie ein mexikanisches Omelett mit Avocado-Salsa. Auch kleinere Snacks für Zwischendurch können im Airfryer schnell zubereitet werden.
Die Vorteile der Heißluftfritteuse
- Fettarm: Lebensmittel werden mit bis zu 99% weniger Fett zubereitet.
- Vielseitig: Nicht nur zum Frittieren geeignet, sondern auch zum Backen, Rösten und Grillen.
- Schnell: Gerichte sind schnell und einfach zubereitet.
- Gesund: Ermöglicht die Zubereitung von gesunden und nahrhaften Speisen.
Mit dem Airfryer hat die herkömmliche Fritteuse vor einigen Jahren starke Konkurrenz erhalten. Zu Recht! Vereinfacht gesagt, bildet der Airfryer mit viel heißer Luft und wenig Öl eine knusprige Kruste.
Avocado fries
Grundlagen des Frittierens
Ob Pommes, Zwiebeln, Poulet oder Bananen - alles, was frittiert wird, schmeckt fantastisch. Frittieren geht über studieren. Alles, was aus dem heißen Öl kommt, macht Spaß.
Panieren für den extra Crunch
Ob man dabei die Lebensmittel vorher paniert oder durch einen Tempura- oder Bierteig zieht, ist Geschmacksache. Eine Panade schützt die Lebensmittel beim Frittieren vor dem Austrocknen und macht sie gleichzeitig knusprig.
Möchte man das Frittiergut panieren, braucht es eine klassische, so genannte Panierstraße: Man wendet das Produkt zuerst im Mehl, taucht es ins Ei und paniert es zum Schluss im Paniermehl. Bevor du mit dem Panieren beginnst, achte darauf, dass das Frittiergut möglichst trocken ist. Um eine dickere und knusprige Panade zu erhalten, kannst du das Produkt zweimal panieren.
Wird das Frittiergut paniert, kannst du es vorab leicht würzen. Ansonsten gilt: Frittiergut erst nach dem Frittieren salzen. Da das Salz den Lebensmitteln Wasser entzieht, kann das Frittiergut austrocknen.
Das richtige Öl
Ein hoch erhitzbares Öl ist beim Frittieren zwingend: Rapsöl, Erdnussöl oder Kokosfett sind geeignet. Faustregel: pro 100 Gramm Frittiergut 1 Liter Öl verwenden. Frittieröl kannst du mehrmals verwenden. Sobald das Öl beim Frittieren zu schäumen beginnt, eine dunkle Farbe bekommt und stark riecht, ist es Zeit, das Öl zu wechseln.

Die richtige Temperatur
Frittiergut erst ins Öl geben, wenn das Öl heiß genug ist, also zwischen 165-175 °C. Wenn du keine Temperaturanzeige hast, hilft dir folgender Hitzetest: Eine Holzkelle ins heiße Öl halten.
Mehrfach frittieren
Um dem Frittiergut eine besonders knusprige Struktur zu geben, wird teilweise mehrmals Frittiert (z. B. Pommes Frites oder Geflügel).
Alternativen zur Fritteuse
Falls du keine Fritteuse und keinen Airfryer besitzt, kannst du auch in einem hohen Kochtopf ohne Beschichtung frittieren. Wichtig ist auch hier, dass das Frittiergut beim Frittieren vollständig mit Öl bedeckt ist. Beim halbschwimmend Backen, wie es zum Beispiel bei einem Schnitzel üblich ist, wird in einer unbeschichteten Bratpfanne frittiert. Bei dieser Methode wird weniger Öl verwendet als in einer Fritteuse und sie eignet sich bestens für kleinere Portionen.
Vegetarische Vielfalt aus dem Airfryer
Mit der Heißluftfritteuse lassen sich köstliche vegetarische Gerichte schnell, gesund und total einfach zubereiten - und dies (fast) ohne Fett! Ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen kommt der Airfryer zum Einsatz und zaubert lecker-gesunde Speisen.
Leckere Nachspeisen wie Apfel- und Beerencrumble, Donuts mit Fruchtsoßen oder Bananen-Schoko-Muffins lassen die Herzen von Süßmäulern höher schlagen. Knusprig, gesund und fettarm frittieren, braten, rösten backen.
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