Entdecken Sie die Vielfalt der Blätterteig-Häppchen-Rezepte und lassen Sie sich von traditionellen Spezialitäten aus verschiedenen Regionen inspirieren. Von süßen Küchlein bis hin zu herzhaften Köstlichkeiten - hier finden Sie eine Auswahl, die jeden Gaumen verwöhnt.
Die Freiburger Bénichon und Kilbi: Ein Fest für Feinschmecker
Die Freiburger Tradition der Bénichon oder Kilbi ist ein Fest, das alle zu Tisch lockt und in zwanglosem Ambiente feiern lässt. Als Gast nimmt man sich viel Zeit, um die typischen Gerichte der Region Gang für Gang zu kosten und die wunderbaren Produkte ‘du Terroir’ zu würdigen.
Traditionsgemäss geniesst man die Cuchaule AOP, ein köstliches Safranbrot, anlässlich des Freiburger Bénichon-Festes. Zusammen mit dem Kilbi-Senf bildet sie den unumgänglichen Auftakt des grossen Bénichon-Menus. Viele Familien bevorzugen es aber, die Cuchaule AOP zusammen mit den «Resten» des Bénichon-Menus zum Abendessen aufzutischen.
Heutzutage kann man die Cuchaule AOP das ganze Jahr über kaufen, was viele Fans dieses Safranbrotes sehr schätzen. Tatsächlich geniesse ich diesen Leckerbissen ausschliesslich während der Kilbi-Zeit. Dieser Geschmack ist wahrlich einzigartig!
Der Kilbi-Senf (Moutarde de Bénichon) ist typisch für die Bénichon-Zeit. Aber wie die Cuchaule AOP ist auch Kilbi-Senf mittlerweile ganzjährig in den Regalen vieler Läden. Scharf, süss, nachhaltig im Geschmack, diese Freiburger Spezialität lässt niemanden kalt. Cuchaule AOP und Kilbi-Senf bilden zusammen ein perfektes Geschmackserlebnis.
Die Zubereitung des Kilbi-Senfs dauert ziemlich lange, und doch nehmen sich im Kanton Freiburg viele Hobby-Köchinnen und -Köche diese Zeit. Jedes Rezept ist einzigartig und entspricht einer magischen Formel. Eine Hauptzutat jedoch ist für die feinen Unterschiede verantwortlich: Vin Cuit, Freiburger Apfel- oder Birnendicksaft! Er kann mehr oder weniger süss sein, mehr oder weniger Birnen enthalten, intensiver oder neutraler schmecken. Immer aber bildet er die Basis des Kilbi-Senfs.
Im Werk «Chantons, dansons, bénichonnons, Hier et aujourd’hui» der Historikerin Anne Philipona und des Spezialisten für Freiburger Traditionen, Jean-Pierre Papaux, findet sich ein wahrer Schatz an Informationen zur Bénichon. Deren Geschichte wird detailreich erzählt und mit Anekdoten und Illustrationen aufgelockert.
Heute noch versammelt sich zur Bénichon die ganze Familie. Dieses Mal ist der ältere Bruder zuständig fürs Tranchieren des Schinkens. Er umfasst den Knochen mit einem Tuch, um sich nicht zu verbrennen. Dann lässt er das Messer eins ums andere Mal rundum durch den Schinken gleiten, bis es gemäss seiner Berechnung passt.
Grosseltern, Cousinen und Cousins, die alte Tante und der schwerhörige Onkel … alle freuen sich, dieses so gesellige Festmahl miteinander zu geniessen. Die Kinder toben herum, sie sind von der allgemeinen Aufregung ganz elektrisiert, und Grossmutter möchte unbedingt auf die Kilbi-Schaukel. Da haben wir’s! Grossmutter geniesst die Kilbi-Schaukel, welch ein Spektakel!
Die Bricelets hinterlassen ihre Brösel überall, niemand ist mehr hungrig, und trotzdem sieht man von der Büchse mit den Anisbrötchen schon bald den Boden.
Zahlreiche Restaurants im Kanton Freiburg bieten das Bénichon-Menu an. In der Auberge de la Couronne in Lessoc begleitet einheimische Volksmusik das grosse Essen. Ein Leckerbissen fürs Auge ist zudem die gut erhaltene Architektur des malerischen Dörfchens.
Um den Appetit etwas anzuregen, kann man am Vormittag eine Wanderung einplanen, oder wenn Ihr das bevorzugt, nach dem Essen einen Verdauungsmarsch oder -spaziergang unternehmen. Punkto Wanderungen habt Ihr die Qual der Wahl.
Ecuvillens feiert die Bénichon mit einem grossen Umzug, einem Jahrmarkt, einem Ball, mit grosser Tombola und sogar einem Ferkel-Rennen. Rendez-vous ist das Wochenende vom 9. - 11.
Weitere traditionelle Spezialitäten der Bénichon
- Vorspeise: Seisler Vorässe (Sensler Spezialität mit Herz, Kopf, Zunge und Leber vom Schaf)
- Dessert: Süsse Crejettes und Cuchaule AOP mit Kilbi-Senf
- Hauptspeise: Jambon de la Borne AOP (geräucherter Schinken)
- Gebäck: Bricelets (feine, zerbrechliche Biscuits)

Ein traditionelles Bénichon Menu
Pastéis de Nata: Portugiesische Köstlichkeiten aus Blätterteig
Für den heutigen EM-Tag habe ich mich für ein feines Rezept aus Portugal entschieden: Pastéis de Nata. Den feinen Küchlein aus Blätterteig mit einer Patisseriecreme-Füllung können wir kaum widerstehen und natürlich habe ich sie darum auch bereits einige Male selbst zubereitet. Für die heutige Variante habe ich das Rezept zu meiner Bequemlichkeit ein wenig abgeändert.
Die Pastéis de Nata sind ein Stück portugiesischer Geschichte und Kultur. Sie wurden ursprünglich von Mönchen im Hieronymus-Kloster in Belém, einem Stadtteil Lissabons, hergestellt. Die traditionellen Pastéis de Nata bestehen aus einem knusprigen Blätterteig und einer süssen Creme aus Eigelb, Zucker und Rahm. In Portugal werden sie oft mit Zimt oder Puderzucker bestreut genossen.
Neben dem klassischen Rezept gibt es zahlreiche Varianten, die den Grundgeschmack der Pastéis de Nata aufgreifen und erweitern. Einige fügen Zimt, Zitronenschale oder sogar Schokolade unter die Puddingfüllung, um für Abwechslung zu sorgen.

Pasteis de nata
Rezept für Pastéis de Nata
Zutaten:
- Blätterteig
- Milch
- Maizena
- Eier
- Zucker
- Rahm
- Zimt (optional)
- Zitronenschale (optional)
Zubereitung:
- Milch und Maizena gut miteinander verrühren.
- Alle restlichen Zutaten für die Creme dazugeben und bei mittlerer Hitze so lange köcheln, bis Creme sich bindet.
- Die Pfanne vom Herd ziehen und noch ca. 2 Minuten weiterrühren.
- Die Creme durch ein feinmaschiges Sieb in eine Schüssel giessen, Klarsichtfolie direkt auf die Creme legen und diese auskühlen lassen.
- Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.
- Den Blätterteig ausrollen und quer halbieren. Die beiden Teighälften aufeinanderlegen.
- Von der schmalen Seite her aufrollen und in 12 gleichgrosse Stücke schneiden.
- Eine Muffinform mit Butter einfetten.
- Die Teigstücke zu Rondellen formen und in die Vertiefungen der Muffinform geben.
- Die Creme auf dem Blätterteig verteilen und im vorgeheizten Backofen für ca. 15 bis 20 Minuten backen.
- Nach dem Backen mit Zimt oder Puderzucker bestreuen.
Brutti ma Buoni: Italienische Haselnuss-Guetzli
Die italienische Küche ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, und ich denke dabei nicht nur an Pizza und Pasta. Es ist ein einfaches Guetzli, für das man nur drei Zutaten braucht, aber wie der Name schon sagt, ist es kein hübsches Gebäck. Die „Brutti ma buoni“ sind für ihre knackige Aussenseite und weiche Innenseite bekannt, die aus einer Mischung aus geschlagenem Eiweiss und gehackten Haselnüssen besteht.
Bei meiner Recherche habe ich verschiedene Theorien über den Ursprung der „Brutti ma buoni“ gefunden. Manche behaupten, sie stammen aus Varese, während andere glauben, sie kämen aus anderen Regionen wie Prato bei Florenz oder sogar aus der Toskana. Es heisst, sie seien Ende des 19.

Brutti ma Buoni
Rezept für Brutti ma Buoni
Zutaten:
- Eiweisse
- Zucker
- Gehackte Haselnüsse
Zubereitung:
- Backofen auf 140 Grad vorheizen.
- Die Haselnüsse grob hacken.
- Die Eiweisse steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis das Eiweiss steif und glänzend ist.
- Die Haselnüsse dazu geben und verrühren.
- Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Dazu einen kleinen Eisportionierer oder zwei Esslöffel verwenden.
- Die geformten Brutti ma buoni für 15 bis 20 Minuten bei 140 Grad backen. Danach auf 100 Grad noch ca. 20 bis 30 weiter backen.
- Die Brutti ma buoni auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Um Haselnüsse selbst zu rösten und zu schälen, diese auf einem Backblech verteilen und bei ungefähr 175 Grad Celsius rösten. Die Nüsse regelmässig bewegen, bis sich die Haut löst. Achten Sie darauf, dass die Nüsse nicht anbrennen.
Shortbread: Schottisches Buttergebäck
Für das heutige Spiel habe ich mich nochmals für ein Rezept aus Schottland entschieden und zwar für ein butteriges Shortbread. Das Gebäck ist bei uns sehr beliebt und selbstgemacht schmeckt es noch viel besser. Shortbread, das traditionelle schottische Gebäck, ist weit mehr als nur ein Guetzli.
Die Geschichte des Shortbreads reicht bis ins mittelalterliche Schottland zurück, wo es ursprünglich aus Haferteig hergestellt wurde. Es war ein Luxus, der nur zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder dem Neujahrsfest „Hogmanay“ genossen wurde.
Die Beliebtheit des buttrigen Shortbreads liegt in seiner Vielseitigkeit. Es kann sowohl als Begleitung zu einer Tasse Tee als auch als Basis für Desserts dienen. Die Zubereitung von Shortbread ist ziemlich einfach; die klassische Rezeptur besteht aus drei Hauptzutaten - Mehl, Zucker und viel Butter. Die Qualität der Butter ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Gebäcks. In Schottland wird oft gesalzene Butter verwendet, die dem Shortbread eine feine Würze verleiht.

Shortbread Fingers
Rezept für Shortbread
Zutaten:
- Mehl
- Zucker
- Butter
- Salz
Zubereitung:
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Eine Backform (ca. 16 x 30 cm) mit Butter ausstreichen.
- Die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Salz schaumig rühren.
- Das Mehl dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
- Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen.
- Das Gebäck auf der mittleren Schiene 30-35 Minuten backen, bis es hellgolden und fest ist.
Tarte Tatin: Umgekehrter Apfelkuchen aus Frankreich
Für meine EM 2024 Food Challenge habe ich mich heute für ein Rezept aus Frankreich entschieden. Die Tarte Tatin ist eine einfache und zugleich köstliche Art einen Apfelkuchen zuzubereiten.
Die Tarte Tatin ist mehr als nur ein Dessert; sie ist ein Stück französische Kulturgeschichte. Diese umgekehrte Apfeltorte hat ihren Ursprung im Herzen Frankreichs und ist mit einer Geschichte von Zufall und einem Fehler verbunden. Die Geschichte erzählt, dass Stéphanie Tatin, die für das Kochen in einem Hotel zuständig war, eines Tages versehentlich die Äpfel in Butter und Zucker zu lange kochen liess. Sie wurde vermutlich von etwas abgelenkt, eine Sache, welche die meisten von uns nur zu gut kennen.
Um ihr Malheur zu retten, soll sie einen Teig über die karamellisierten Äpfel gelegt und diesen dann im Backofen gebacken haben. Für die Zubereitung der Tarte Tatin karamellisiere ich normalerweise erst Zucker auf einem runden Backblech im Ofen. Danach kommen Butterstücke auf das Karamell und gleich darauf die Äpfel. Darüber lege ich einen Blätterteig und backe das ganze im Ofen bis der Teig golden und knusprig ist.
Die Tarte Tatin ist ein Beweis dafür, dass manchmal die besten Kreationen aus Fehlern entstehen können. Sie ist ein Dessert, das Geschichten erzählt, Gäste verzaubert und immer wieder aufs Neue begeistert.
Rezept für Tartelettes Tatin
Zutaten:
- Äpfel
- Blätterteig
- Butter
- Honig
Zubereitung:
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Ein Backblech mit Butter einfetten.
- Aus dem Blätterteig Rondellen ausstechen, welche etwas grösser als die Äpfel sind.
- Die Äpfel in Scheiben schneiden. Auf beiden Seiten mit Honig bestreichen und auf das vorbereitete Backblech legen.
- Die Apfelscheiben mit Blätterteig belegen.
- Im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten backen.
Over the Top Magdalenas: Spanische Zitronenmuffins im Bakery Style
Kennst du schon die Over-the-Top-Muffins? Sie werden auch als „Bakery Style“ Muffins bezeichnet und sind die grossen Geschwister der normalen Muffins, die wir gewöhnlich backen. Normalerweise werden Muffinformen zu 2/3 bis 3/4 gefüllt. Dadurch bleiben sie flach oder nur leicht gewölbt, was sie ideal zum Verzieren oder als kleine Portionen für Kinder macht. Bei den Over-the-Top-Muffins hingegen werden die Formen bis ganz oben gefüllt, damit die für diese Art von Muffins typische Kuppel entsteht.
Mein erstes „Over-the-Top“ Rezept sind spanische Magdalenas. Sie werden mit Pflanzenöl, vielen Eiern und herrlich duftender Zitronenschale zubereitet. Die Übersetzung von Magdalenas ins Deutsche ist einfach nur Muffins oder Cupcakes, wobei sich Magdalenas in gewissen Dingen von „normalen“ Muffins unterscheiden. So werden sie wie bereits erwähnt mit Pflanzenöl und meist auch mit mehr Eiern als normale Muffins zubereitet.

Madeleines in a baking tray
Rezept für Over the Top Magdalenas
Zutaten:
- Weissmehl
- Eier
- Pflanzenöl
- Zucker
- Zitronensaft
- Backpulver
- Salz
- Zitronenschale
Zubereitung:
- Bei zwei Muffinsblechen jede zweite Mulde (10 Stück) mit einem Förmchen bestücken.
- Eier und Zucker zusammen schaumig schlagen.
- Langsam weiter schlagen und das Pflanzenöl in einem Strahl beigeben.
- Weiter schlagen bis alles gut vermischt ist.
- Den Zitronensaft (2 EL) dazu geben und unter die Masse rühren.
- Das Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen.
- Die Zitronenschale reiben und darunter mischen.
- Alles gut mit den flüssigen Zutaten vermischen.
- Den Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
- Wenn der Backofen fertig aufgeheizt ist, die vorbereiteten Förmchen von einem Blech mit Teig füllen.
- Die Förmchen bis zum Rand füllen. Mit Zucker bestreuen. (Wer mag kann den Zucker auch erst nach 5 Minuten Backzeit auf die Muffins streuen)
- Die Muffins im vorgeheizten Backofen für 5 Minuten backen. Die Temperatur auf 180 Grad runter stellen und die Muffins weitere 15 Minuten backen.
- Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Kougelhopf: Elsässer Hefe-Gugelhopf
Hast du schon einmal die Magie des Hefeteigs erlebt? Die Verwandlung von wenigen Zutaten, meist nur Mehl, Wasser, Hefe und Salz, zu einem luftigen Teig? Der verlockende Duft und schliesslich der köstliche Geschmack eines frisch gebackenen Brotes sind einfach faszinierend.
Letztes Wochenende stand das Synchronbacken ganz im Zeichen des leckeren Hefe-Gugelhopfs aus dem Elsass. Diese regelmässige Aktion, organisiert vom Blog „Kochtopf„, bringt Hefeteig-Fans zusammen. Seit gut 9 Jahren bin ich fast immer mit dabei und habe in dieser Zeit nicht nur meine Backskills verbessert, sondern auch jede Menge neue Rezepte und Kniffe kennengelernt.
Beim Synchronbacken von „Kochtopf“ haben wir gemeinsam einen Kougelhopf, einen Hefe-Gugelhopf aus dem Elsass, gebacken. Wie es der Zufall wollte, waren wir vergangenes Wochenende im Elsass unterwegs und stiessen dabei auf eine originale Keramik-Gugelhopf-Form - da musste ich einfach zuschlagen!
Anfangs hatte ich Bedenken, dass der Gugelhopf in der Form kleben bleiben könnte. Die Sorge war jedoch unbegründet, der Kuchen ist wunderbar geworden und hat sich ohne Probleme aus der Form gelöst. Dieses Mal hatte ich mich dazu entschieden, nur die Hälfte des Rezepts zu backen und wählte daher eine mittelgrosse Form.
Das tat ich, weil ich unsicher war, ob die Familie überhaupt Interesse am Hefeteig-Gugelhopf hat. Diese Sorge war unbegründet, denn der Kuchen war im Nu verschwunden - nicht zuletzt, weil ich statt der traditionellen Weinbeeren Schokoladenstückchen für den Teig verwendet hatte. Das Rezept ist einfach und eignet sich auch fü...
Elsässer Hefe Gugelhupf | Kougelhopf | Gugelhopf Rezept | Backen mit Mrs Flury

Kougelhopf
Weitere Köstlichkeiten
Neben den genannten Rezepten gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, Blätterteig-Häppchen zuzubereiten und zu genießen. Lassen Sie sich von den Aromen der Welt inspirieren und kreieren Sie Ihre eigenen Variationen.
Eine kleine Auswahl weiterer Spezialitäten:
- Empanadas: Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen, z.B. Hackfleisch
- Mini-Tartelettes: Süße und herzhafte Varianten
- Mini-Pancakes: Amerikanische Pancakes in klein
- Brot mit handwerklichem Aussehen: Verschiedene Sorten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen
- Sortiment traditionellen Semmeli: Rustikal, Olive, Tradition, Mais und Nuss
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