Cocktail Mengen Berechnen: Ein Leitfaden für Ihre Partyplanung

Die Planung eines besonderen Abends oder eines großen Events erfordert sorgfältige Vorbereitung, insbesondere bei der Auswahl und Menge der Getränke. Damit Ihre Gäste zufrieden sind und die Feier ein voller Erfolg wird, ist es wichtig, die richtigen Mengen an Cocktails und anderen Getränken zu kalkulieren. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Leitfaden, wie Sie die benötigten Mengen berechnen und welche Aspekte Sie dabei berücksichtigen sollten.

Professionelle Beratung für Ihre Getränkeplanung

Klar, das könnten Sie auch alleine tun. Macht aber keinen Spass. Viel schöner ist es, sich dabei beraten zu lassen. Zu erfahren, woher beispielsweise ein Wein kommt und warum er so und nicht anders gekeltert worden ist. Ihre Gäste werden sich freuen, wenn Sie ihnen die Geschichten zu den Getränken weitererzählen. Sie zeigen ihnen damit, dass Sie sich für deren Wohl einsetzen und beweisen so Ihre Wertschätzung.

Sie wissen, was Ihnen und Ihren Gästen schmeckt. Oder eben gerade nicht. Sie planen einen besonderen Abend, wollen ein grosses Menü kochen oder …?

Wie viel ist zu viel - oder zu wenig? Welches ist der richtige Tischwein und mit welchen Digestifs setzen Sie Akzente? Rufen Sie uns an, bevor Sie lange über all das nachdenken.

Sagen Sie uns, in welchem Rahmen Ihr Fest oder Ihr Event stattfindet. Wie viele Gäste oder Teilnehmer Sie erwarten. Dann berechnen wir für Sie die nötigen Mengen und schlagen Ihnen die passenden Getränke vor.

Getränkeauswahl und Mengenberechnung

Vermutlich haben Sie nicht alles vorrätig, was Sie für ein Fest brauchen. Wir bringen Ihre Bestellung entweder an Ihren Festort in unserem Lieferradius oder Sie holen das Gewünschte bei uns an der Niesenstrasse 9 in Heimberg ab. Ganz so, wie es Ihnen am besten passt.

WICHTIG! Um alles koordinieren zu können, muss die Bestellung zwingend EINE WOCHE vor Lieferung oder Abholung bei uns eingegangen sein.

In unserem Laden an der Niesenstrasse 9 in Heimberg haben wir das ganze Sortiment an Weinen, Bieren und Spirituosen ausgestellt.

Alkohol und seine Wirkung

In Getränken mit Alkohol ist Ethanol. Ethanol ist reiner Alkohol. Ethanol entsteht bei der Gärung von Früchten und Getreide.

Bei der Gärung werden Früchte und Getreide mit bestimmten Stoffen gemischt. Bier, Wein und Apfelwein werden so hergestellt. Im Bier hat es etwa 5 Volumen-Prozent reinen Alkohol. Im Wein sind es etwa 12 Volumen-Prozent.

Für Schnaps wird dieser Alkohol destilliert. Das ist etwas aus der Chemie. Destillieren heisst: Man trennt den Alkohol von der anderen Flüssigkeit. Dabei macht man den Alkohol konzentriert.

Man sagt dem Schnaps auch: Spirituosen. Spirituosen sind zum Beispiel Wodka, Rum oder Gin. Spirituosen haben zwischen 40 und 45 Volumen-Prozent reinen Alkohol. Jugendliche mischen Spirituosen oft mit Süss-Getränken.

Ein Glas Bier, ein Glas Wein und ein kleines Glas Schnaps haben etwa gleich viel Alkohol. Es sind zwischen 10 und 12 Gramm. Aber privat sind die Gläser oft grösser oder voller.

Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Alle 4 Jahre beantworten die Schüler in der Schweiz Fragen (HBSC, 2022). Fast kein/e Jugendliche/r trinkt jeden Tag. Etwas mehr als jede/r zehnte Jugendliche war betrunken.

Bei den 15-Jährigen, die mindestens einmal pro Woche konsumieren, trinken die Jungen vor allem Bier. Bei den Mädchen gibt es keine besonderen Vorlieben.

Alkohol kommt schnell in die Blutbahn und fliesst mit dem Blut durch den ganzen Körper. Er kommt bis zu allen Organen. Wenn der Magen leer ist, wirkt der Alkohol schneller. Mit Kohlensäure wirkt Alkohol ebenfalls schneller.

Der Körper einer Frau enthält weniger Wasser als der Körper eines Mannes. Der Alkohol wird dann im Körper der Frau weniger verdünnt.

Jugendliche sind leichter als Erwachsene. Alkohol wirkt stärker als bei Erwachsenen. Jugendliche befinden sich noch in der Entwicklung. Ihr Gehirn und andere Organe sind empfindlicher gegen Alkohol.

Eine 65 kg schwere Frau trinkt ein Glas Wein. Sie trinkt also 12 Gramm reinen Alkohol. Im Blut hat es dann eine Konzentration von Alkohol von 0.3 Promille.

Ein 65 kg schwerer Mann trinkt ein Glas Wein. Im Blut hat es dann eine Konzentration von Alkohol von 0.25 Promille.

Die Leber baut den Alkohol ab. Es dauert 3 bis 5 Stunden, um 0.5 Promille Alkohol im Blut oder 0.250 Milligramm pro Liter Alkohol in der Atemluft ganz abzubauen.

Auswirkungen von Alkohol

Alkohol wirkt dämpfend auf das Gehirn. Die Reaktion ist mit nur einem Glas Alkohol schon schlechter. Mit Alkohol fühlt man sich entspannter. Man hat weniger Angst oder schämt sich weniger. Man verliert Hemmungen.

Wenn man noch mehr trinkt, wird einem schwindlig. Man verliert die Kontrolle über die Bewegungen. Man beginnt zu schwanken. Man kann nicht mehr klar denken. Die Körper-Temperatur sinkt. Man wird schläfrig.

Starke Alkohol-Vergiftungen führen zu einem Koma. Die Person muss dann als Notfall ins Spital. Die Person reagiert nicht mehr. Sie ist bewusstlos. Auch wenn man die Person zwickt, erwacht sie nicht. Die Person atmet nicht mehr regelmässig. Die Haut ist kalt und feucht. Die betrunkene Person kann an ihrem Erbrochenen ersticken. Die Atmung kann stoppen.

Man darf nicht fahren, wenn man 0.5 Promille Alkohol im Blut hat. Oder wenn man 0.250 Milligramm pro Liter Alkohol in der Atemluft hat. Mit einem Lern-Fahrausweis oder einem Fahrausweis auf Probe ist es verboten, Alkohol zu trinken.

Man sollte nicht zu viel Alkohol trinken. Man sagt auch: den Alkohol massvoll trinken. Alkohol kann Organe krank machen. Gesunde erwachsene Männer sollten nicht mehr als 2 Getränke mit Alkohol pro Tag trinken. Gesunde erwachsene Frauen nicht mehr als 1 Getränk. Man sollte Alkohol-Räusche vermeiden.

Wie betrunken sich jemand fühlt, ist ganz unterschiedlich. Es kommt auf die Menge an Alkohol an. Für jede Person ist das anders. Es kommt auch auf die Situation drauf an. Wenn man betrunken ist, ist das Risiko für eine Krankheit grösser. Und man wird auch schneller süchtig.

Jede Mischung von Alkohol mit anderen Drogen ist gefährlich. Man weiss nicht, was dann passiert.

Jugendliche unter 16 Jahren sollten überhaupt keinen Alkohol trinken. Im Alter von 14 bis 15 Jahren kann ein junger Mensch ein wenig Alkohol probieren. Man darf aber trotzdem nicht so viel Alkohol trinken wie Erwachsene. Der Körper von Jugendlichen entwickelt sich noch. Hier ist eine allgemeine Regel: Nicht mehr als zweimal pro Woche ein Bier (3 dl) oder ein Glas Wein (1 dl).

Viele Jugendliche trinken zuerst, weil sie neugierig sind. Sie wollen den Geschmack oder die Wirkung kennen. Jugendliche probieren Alkohol oft zuerst in der Familie. Viele trinken zusammen mit anderen Jugendlichen Alkohol. Zum Feiern. Manche Jugendlichen trinken, wenn sie schlechte Gefühle haben. So finden sie nicht heraus, wie sie mit schlechten Gefühlen umgehen können.

Gesetzliche Bestimmungen und Risiken

Es ist gut, wenn man das Gesetz kennt. Das Gesetz macht Regeln zum Schutz von jungen Menschen. Für die ganze Schweiz gilt: Bier, Wein und Apfelwein dürfen nicht an Personen unter 16 Jahren abgegeben werden. Es gibt auch kantonale und kommunale Gesetze zum Verkauf von Alkohol.

Einige Jugendliche trinken selbst gemachte Mischungen aus Spirituosen und Softdrinks. Bei solchen Getränken kennt man die Alkoholmenge nicht. Der Zucker in Softdrinks überdeckt den Geschmack von Alkohol. Wegen dem Zucker kommt der Alkohol schneller ins Blut.

Junge Menschen mischen manchmal Energy-Drinks mit Alkohol. Diese Mischungen sind auch gefährlich. In den Energy-Drinks hat es Koffein. Koffein hat es auch im Kaffee und es macht wach. Koffein überdeckt die einschläfernde Wirkung von Alkohol. Man fühlt sich fit, aber man ist nicht wirklich fit.

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Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte

Schon kleine Kinder wissen: Alkohol ist ein besonderes Getränk. Sie können Ihrem Kind sehr früh erklären: Alkohol ist ein Getränk nur für Erwachsene. Später können Sie mit Ihrem Kind genauer darüber sprechen. Wenn Ihr Kind anfängt in den Ausgang zu gehen, sollte es die Wirkungen und Risiken von Alkohol kennen. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber.

Bei kleinen Kindern: Geben Sie kleinen Kindern keinen Alkohol. Mit 15 Jahren trinken nur sehr wenige Teenager oft und viel. Die Medien berichten oft über Einzelfälle.

Alkohol wirkt wie andere Drogen. Es verändert die Wahrnehmung, die Gefühle und das Verhalten der Menschen. Mit Alkohol machen wir Dinge, die wir normalerweise nicht tun würden.

Der Blut-Alkohol-Spiegel ist die Menge an Alkohol, die im Blut ist. Der Blut-Alkohol-Spiegel ist unterschiedlich hoch. Wie alt ist man? Ist man eine Frau oder ein Mann? Wie viel hat man gegessen?

Jugendliche reagieren nicht wie Erwachsene auf Alkohol. Ihr Blut-Alkohol-Spiegel steigt schneller. Jugendliche haben schnell einen Rausch. Das heisst: Die Jugendlichen sind schnell betrunken. Jugendliche kennen ihre Grenzen noch nicht gut. Sie können zu viel oder zu schnell trinken. Es kann vorkommen, dass sie schnell betrunken sind und nicht mehr aufhören können. Man trinkt einfach weiter und wird immer betrunkener.

Sagen Sie Ihrem Kind, es soll vorsichtig sein. Wenn man betrunken ist, verändern sich die Wahrnehmung, die Gefühle und das Verhalten. Man verliert Hemmungen. Zu viel Alkohol ist lebensgefährlich.

Die Person wird bewusstlos. Man kann die Person nicht wecken. Die Person reagiert nicht, wenn man sie kneift. Die Person erbricht und erwacht dabei nicht. Man muss diese Person auf die Seite legen. Man muss sie warmhalten. Man kann sie mit einer Decke oder einer Jacke zudecken. Man darf die Person nicht zum Erbrechen bringen. Man darf die Person nicht allein lassen.

Interessieren Sie sich dafür, wie es Ihrem Kind geht. Zeigen Sie Interesse daran, was Ihr Kind tut. Setzen Sie Grenzen, um Ihr Kind zu schützen. Geben Sie ihm Freiheiten, damit es selbständig werden kann.

Wenn Ihr Kind Alkohol getrunken hat: Bleiben Sie ruhig, aber aufmerksam. Wann trinkt es? Wo? Mit wem? Haben Sie Veränderungen beobachtet? Wenn Sie sich Sorgen machen: Fragen Sie Fachleute um Hilfe.

Unter 16 Jahren sollte Ihr Kind keinen Alkohol trinken.

Jugendliche wollen neue Erfahrungen machen, das ist normal und wichtig. Aber Jugendliche müssen auch vorsichtig sein. Niemand kennt Ihr Kind besser als Sie. Sie wissen, ob es gerne ein Risiko eingeht oder ob es zurückhaltend ist. Sie wissen, ob es sich von anderen beeinflussen lässt. Sie können einschätzen, ob es beim Trinken zu weit gehen wird.

Fragen Sie nach: Ist Ihr Kind über die Gefahren von Alkohol informiert?

Wenn Ihr Kind in den Ausgang geht: Sagen Sie ihm, was Sie von ihm erwarten. Erklären Sie ihm, was in Ordnung ist und was nicht. Besprechen Sie mit Ihrem Kind die folgenden Punkte.

  • Welche Regeln zu Alkohol eingehalten werden müssen.
  • Wie Ihr Kind nach Hause kommt.

Zum Beispiel: Zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit dem Nachtbus, Anruf bei den Eltern. Ihr Kind darf kein Fahrzeug lenken, wenn es trinkt.

Solche Abmachungen brauchen Vertrauen. Manchmal reicht es, darüber zu sprechen. Manchmal hilft es, diese Sachen aufzuschreiben. Man kann eine Art «Vertrag» machen.

Über einige Sachen kann man diskutieren. Über andere Sachen nicht. Zum Beispiel: Bei Jugendlichen über 16 Jahren kann man Alkohol nicht völlig verbieten. Aber Eltern sollten fordern, dass sich ihr Kind nicht betrinkt.

Es ist nicht gut, wenn die Eltern zu viel erlauben. Aber es ist auch nicht gut, wenn die Eltern zu viel verbieten. Sagen Sie nicht: Du darfst niemals Alkohol trinken. Eltern sollten eine klare Meinung haben.

Verschiedene Konsummuster und Reaktionen

Ihr Kind trinkt keinen Alkohol oder sehr wenig:

  • Ihr Kind hat noch nie Alkohol getrunken.
  • Ihr Kind hat Alkohol probiert.
  • Ihr Kind hat Alkohol probiert, weil es neugierig war. Es wollte sehen, wie es sich anfühlt. Oder es hat Alkohol getrunken, weil die anderen das auch getan haben.

Bei einem oder zwei Mal ist es ein Probieren. Reden Sie mit Ihrem Kind über seine Erfahrungen. Und darüber, was Ihr Kind bei anderen beobachtet.

Ihr Kind trinkt manchmal, gemeinsam mit anderen:

  • Ihr Kind trinkt Alkohol zu bestimmten Anlässen. Zum Beispiel an einer Party oder einem Konzert.

Wenn Ihr Kind 16 Jahre alt ist oder älter: Sagen Sie Ihrem Kind: Du hast deinen Alkohol-Konsum offenbar im Griff. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, wie es sich vor Risiken schützen kann. Zum Beispiel: Lasse dich nicht dazu drängen, mehr zu trinken.

Wenn Ihr Kind jünger als 16 Jahre ist: Es sollte keinen Alkohol trinken. Es ist verboten, Alkohol an Personen unter 16 Jahren zu verkaufen. Mal etwas Alkohol probieren ist nicht schlimm. Aber es sollte nicht jedes Mal im Ausgang trinken. Die meisten Jugendlichen können sich an diese Regel halten. Aber wenn es nicht funktioniert?

Ihr Kind trinkt regelmässig:

  • Ihr Kind trinkt 10 Mal oder mehr im Monat.

Ist das Kind auf der Suche nach Entspannung? Wie kann Ihr Kind es schaffen, wieder weniger zu trinken?

Wenn Ihr Kind jünger als 16 Jahre ist: Jugendliche unter 16 Jahren sollten keinen Alkohol trinken. Erst recht nicht regelmässig. Holen Sie für sich und Ihr Kind Hilfe von Fachpersonen!

Ihr Kind trinkt viel Alkohol aufs Mal:

  • Ihr Kind hat Alkohol-Räusche. Es ist betrunken. Es trinkt grosse Mengen Alkohol aufs Mal. Es will auf andere Gedanken kommen. Es will vielleicht Sorgen vergessen. Es geht nicht mehr um Genuss oder Vergnügen. Das Kind sucht den Rausch. Es möchte betrunken sein.

Holen Sie für sich und Ihr Kind Hilfe von Fachpersonen: Es gibt Stellen, die spezialisiert sind für Jugendliche oder Suchtfragen.

Wenn Ihr Kind häufig Alkohol trinkt:

Alkohol nimmt einen wichtigen Platz ein. Alkohol dient zur Entspannung. Ihr Kind isoliert sich. Es ist aggressiv. Fragen Sie dann eine Fachperson. Jugend-Beratungsstellen oder Sucht-Beratungsstellen sind für Sie und Ihr Kind da.

Es ist ein Schock für Eltern, wenn ihr Kind eine Alkohol-Vergiftung hat. Das erste Mal ist oft ein «Unfall». Das Kind hat gedacht, es habe alles unter Kontrolle. Aber wenn man mal genügend angetrunken ist, geht das nicht mehr.

Wenn der Rausch weg ist: Sprechen Sie mit Ihrem Kind. Wie kam es zu dieser Vergiftung? Hat es extra so viel getrunken? Hat es jemand zum Trinken gezwungen? War es ein Wettbewerb? War es nicht absichtlich? Im Gespräch kann man herausfinden, was geschehen ist. Ihr Kind braucht Ihr Vertrauen, gerade in diesem Fall. Auch wenn Sie sehr besorgt waren. Das bedeutet nicht, dass das Kind tun darf, was es will.

Beginnen Sie mit einer Testphase. Wenn Sie eine schriftliche Abmachung haben: Erinnern Sie Ihr Kind daran. Wenn Sie keine solche Abmachung haben, kann es helfen, eine zu machen.

Falls es weitere Vorfälle gibt, müssen Sie noch klarer reagieren. Dann braucht es strengere Regeln. Und es ist ratsam, sich Hilfe von Fachpersonen zu holen.

Vorbildfunktion der Eltern

In der Schweiz trinken fast alle Erwachsenen Alkohol. Sie trinken Alkohol. Ihr Kind darf das nicht, bis es 16 Jahre alt ist. Das ist kein Widerspruch. Es gibt Dinge, die für Erwachsene ok sind, aber nicht für Jugendliche. Ab und zu Alkohol zu trinken ist für Erwachsene nicht so gefährlich. Für Jugendliche ist Alkohol gefährlicher. Sie sind ein Vorbild für Ihr Kind. Ihr Kind beobachtet Sie. Es wird von Ihnen beeinflusst.

Viele Menschen in der Schweiz trinken regelmässig oder ab und zu viel Alkohol. 250’000 von ihnen sind von Alkohol abhängig. Wenn Eltern selber zu viel Alkohol trinken, ist es schwieriger, Vorbild zu sein. Kinder von Eltern mit Suchterkrankung haben ein grösseres Risiko, dass sie auch abhängig werden. Aber auch Eltern mit Suchterkrankung können viel tun, um ihre Kinder zu entlasten und sie zu schützen. Informationen finden Sie unter www.elternundsucht.ch. Das Wichtigste ist: Offen über das Problem reden. Die Hilfe von Fachstellen kann sehr nützlich sein.

Wenn ältere Geschwister Alkohol trinken, merken das jüngere Geschwister. Reden Sie mit Ihrem älteren Kind über die Situation. Machen Sie deutlich: Verantwortung und Einfluss sind zwei unterschiedliche Dinge. Ihr älteres Kind beeinflusst die jüngeren Kinder. Aber Ihr älteres Kind ist nicht verantwortlich für das, was seine jüngeren Geschwister tun. Nehmen Sie sich Zeit, mit Ihren anderen Kindern zu reden. Haben sie etwas bemerkt? Erklären Sie, was passiert. Wenn das ältere Kind ein grosses Problem hat, müssen Sie die jüngeren Geschwister beruhigen.

Mocktail Rezept: Erdbeer-Mandel-Traum

Schaumig präsentiert sich der Cocktail aus Mandeldrink, Erdbeersirup und alkoholfreiem Aperitif.

Die Anzahl der Portionen kann nicht weiter verringert bzw. ca. Mandeldrink, Sirup und Aperitif mit 3 EL Crushed Ice im Shaker gut schütteln, bis der Mandeldrink schäumt. Zusätzliches Crushed Ice ins Glas füllen.

Mocktail absieben und ins Glas giessen. Statt Erdbeersirup Cranberry- oder Granatapfelsaft verwenden.

Für die Dekoration Erdbeere ganz oder halbiert einschneiden und an den Glasrand stecken. Als Alternative zum Shaker den Drink mit einem Quirl oder dem Mixer schaumig rühren.

Zusätzliche Dienstleistungen

Ein Geschenk soll dem Beschenkten zeigen, dass er oder sie Ihnen wichtig ist. Darum sind die passende Idee und die schöne Verpackung genauso wichtig wie das Geschenk selber.

Bier- und Weingläser nur zusammen mit unserem Bier bzw.

Wir tun alles, damit Sie sagen können: «Das war ein richtig guter Service.» Weil wir richtig viel Spass an der Sache haben, sind wir dabei auch immer gut gelaunt.

tags: #cocktail #mengen #berechnen