Das beste Brot für Fondue: Tipps und Empfehlungen für ein unvergessliches Erlebnis

Fondue ist mehr als nur ein Gericht - es ist ein Erlebnis, das Gemeinschaft und Genuss vereint. Das klassische Käsefondue hat eine lange Tradition, die vor allem in der Schweiz, aber auch in vielen anderen Ländern, sehr geschätzt wird. Appenzeller® hat die häufigsten Fragen rund um das Thema Fondue für euch zusammengestellt und gibt nützliche Fondue Tipps, damit ihr beim nächsten Fondue-Abend ganz sicher nichts falsch macht.

Welcher Käse eignet sich am besten für Fondue?

Für ein besonders würziges Fondue ist Appenzeller® Käse die ideale Wahl. Sein intensiver Geschmack, geprägt von der einzigartigen Kräutersulz, verleiht jedem Fondue ein unverwechselbares Aroma. Doch die richtige Käsemischung ist entscheidend - eine einzige Käsesorte, wie beispielsweise Appenzeller® Kräftig-Würzig, reicht allein nicht aus, um ein harmonisches Fondue zu kochen.

Tipp: Zu viel junger Käse führt oft dazu, dass das Fondue Fäden zieht, während ein Überschuss an reifem Käse Fettaustritt verursachen kann. Die Mischung machts!

Wie bereitet man das perfekte Fondue zu?

Das perfekte Appenzeller® Fondue gelingt, indem man den Käse reibt und langsam mit etwas Weisswein erhitzt, bis er geschmolzen ist. Ein wenig Maizena (Stärke) und Kirschschnaps sorgen für die perfekte Konsistenz. Verfeinere das Fondue mit einem Appenzeller® Streichschmelzkäse.

Welche Getränke passen am besten zu Käsefondue?

Traditionell wird nach dem genussvollen Fondue mit einem Appenzeller Alpenbitter angestossen. Der Schnaps regt die Verdaung an und rundet wunderbar ab.

Wie viel Käse benötigt man pro Person?

Für ein Fondue mit Appenzeller® Käse rechnet man mit etwa 200-250 g Käse pro Person. Mit dieser Faustregel sind die Portionen ideal, vor allem in Kombination mit Brot und anderweitigen Beilagen.

Welche Beilagen und Dips passen gut zu Fondue?

Klassische Dips wie Brot, Raclette-Kartoffeln, Gemüse wie Blumenkohl und Brokkoli oder Birnen harmonieren hervorragend mit dem intensiven Geschmack des Appenzeller® Käses. Als Abwechslung bieten sich auch Essiggurken und Silberzwiebeln als Beilage an.

Welche Brotarten passen am besten zu Fondue?

Für ein Fondue sind Brotsorten ideal, die den intensiven Geschmack des Käses gut ergänzen. Wichtig ist, dass das Brot eine gute Struktur hat, um im heissen Käse nicht zu zerfallen.

Tipp: Selbstgemachtes Fonduebrot kommt bei den Gästen immer gut an.

Geschmolzener Käse und knuspriges Brot - das gehört einfach zusammen. Käse-Fondue ist ein fester Bestandteil der schweizer Ess-Kultur. Dabei gilt Brot als wichtigste Tunk-Beilage und kann grundsätzlich nach Belieben ausgewählt werden. Pro Person rechnet man mit 150 bis 200 g Brot. Das ist ungefähr gleich viel wie die Menge Käse.

Hier sind einige Empfehlungen von Bäckermeistern und Brotsommeliers, die Ihnen helfen, die perfekte Brot-Käse-Paarung zu finden:

  • Klassiker: Fonduebrot oder Baslerbrot
  • Experimentell: Feigenstange (Feigen, Rosinen und Nüsse passen gut zum Käse)
  • Aromatisch: Paillasse dunkel (viele Aromen dank langer Teigruhe)
  • UrDinkelbrot: passt gut zu ungewöhnlichen Käsemischungen, nussige Nuancen
  • Tessinerbrot: zu Schabziger Fondue (verfälscht den Geschmack nicht)
  • Kartoffel-Baumnussbrot: zu Waadtländer Fondue (gleicht würzige Nuancen aus)
  • Tomatenbrot: zum klassischen Fondue (Säure aus den Tomaten)
  • Laugengebäck: zu Walliser Tomatenfondue (besonders Laugenbrezeln)
  • Bauernbrot: zu Fondue mit Schinken (ausgewogene Säure und nussige Note)

Kann man Fondue auch ohne Alkohol zubereiten?

Ja, für eine alkoholfreie Variante können Schnaps oder Wein problemlos durch Appenzeller Bschorle, alkoholfreien Most, alkoholfreies Appenzeller Bier oder Traubensaft ersetzt werden.

Was kann man tun, wenn das Fondue zu flüssig oder zu fest wird?

Wird das Fondue zu flüssig, hilft ein zusätzlicher Teelöffel Maizena (Stärke), eingerührt in ein wenig Weisswein oder kaltem Wasser. Falls das Fondue zu fest ist, kann ein Schuss Weisswein oder Kirschschnaps hinzugefügt werden.

Ist Fondue laktosefrei?

Die meisten gereiften Käsesorten sind laktosefrei. Das liegt daran, dass bei der Herstellung von Appenzeller® die Laktose innerhalb der ersten 24 Std. durch Milchsäurebakterien vollständig in Milchsäure und andere Stoffe umgewandelt wird. Appenzeller® ist darum im konsumreifen Zustand laktosefrei. So steht dem Genuss eines laktosefreien Fondues nichts im Weg.

Kann ich eine “Grossmutter” am Ende des Fondues verhindern?

Am Ende eines Fondues bildet sich häufig eine Kruste am Boden des Caquelons - die sogenannte “Grossmutter”. Möchtest du diese Kruste verhindern, so ist es wichtig, dass du während dem Fondue fleissig rührst und darauf achtest, dass die Flamme den Boden des Caquelons nicht berührt.

Was mache ich mit den Fondueresten?

Fondue-Reste sollte es eigentlich nie geben. Falls doch, müssen sie nicht im Abfall landen!

Wie vermeide ich den Käsegeruch nach dem Fondue?

Damit der Käsegeruch während und nach dem Fondue möglichst gering bleibt, empfiehlt es sich, regelmässig zu lüften. So kann der Duft entweichen und dein Esszimmer bleibt angenehm frisch. Alternativ lässt sich das Fondue auch wunderbar draussen geniessen!

Wie reinige ich mein Caquelon?

Hat sich eine Kruste gebildet oder lösen sich hartnäckige Käsereste nicht, kannst du das Caquelon ein bis zwei Stunden in kaltem Wasser mit etwas Spülmittel einweichen.

Die richtige Produktauswahl und Behandlung des Käses

Natürlich ist die Produktauswahl wichtig, alles muss frisch sein. Aber fast noch wichtiger ist, den Käse sorgfältig zu behandeln. Man muss ihn schmelzen und nicht kochen.

Die perfekte Würze

Frischer Pfeffer und frische Muskatnuss, das reicht schon. Man kann noch einen Knoblauch reintun. Bei unserem Hausfondue hats noch eine Eschalotte drin. Aber der Käse hat schon so viele Aromen, da wäre es schade alles zu überwürzen.

Erste Hilfe bei Problemen

  • Wenn sich das Fondue trennt, hat es zu viel Feuer. Also zurückstellen und immer wieder rühren.
  • Wenn es zu dick ist, einfach einen Schluck Wasser oder Wein dazu geben.

Variationen

Man kann statt Weisswein Champagner nehmen, dann wird das Fondue etwas prickelnder. Oder sogar einen Rotwein für einen intensiveren Geschmack.

Die Umweltverträglichkeit von Fondue

Mit dem einfachen Punktesystem erkennst du auf einen Blick, wie umweltfreundlich dein Rezept ist.

Dabei wird auch die Saisonalität der Zutaten berücksichtigt, weshalb sich die Skala monatlich ändern kann. Sie berechnet die Umweltbelastungspunkte deines Rezepts auf Basis der Ökobilanz und fasst zentrale Faktoren zusammen, wie zB.

Umweltverträglichkeitsskala Beschreibung
5 von 5 sehr hohe Umweltverträglichkeit
4 von 5 hohe Umweltverträglichkeit
3 von 5 mittlere Umweltverträglichkeit
2 von 5 geringe Umweltverträglichkeit
1 von 5 sehr geringe Umweltverträglichkeit

Es ist Fondue-Zeit! Auch wenn die Temperaturen wärmer sind, als wir es vom Winter gewohnt sind, so ist doch genau jetzt die beste Zeit für ein feines Fondue. Und dabei gilt: das klassische Fondue schmeckt wunderbar, doch manchmal darf es auch etwas exotischer sein. Experimentieren kann man entweder direkt mit der Käsemischung, oder aber beim Brot!

Regionale Fondue-Vorlieben

In der Schweiz gibt es einen Fondue-Graben. Die Westschweizer mögen ihr Fondue lieber etwas dicker, in der Deutschschweiz bevorzugt man ein etwas dünnflüssigeres Fondue. Auch beim Brot gibts Unterschiede: Der Romand reisst sein Weissbrot in mundgerechte Stücke, bevor er es in den Käse tunkt, der Deutschschweizer nimmt auch mal Halbweiss - oder Ruchbrot und schneidet es vorher in Würfel.

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