Verbrennungen der Haut können viele verschiedene Ursachen haben: ob ein Sonnenbrand, der Kontakt mit heissen Flüssigkeiten (Verbrühungen) oder Feuer. Von einer Verbrennung der Haut wird gesprochen, wenn Hitze schädigend auf das Gewebe einwirkt. Dabei beeinflussen die Höhe der Temperatur, die Dauer der Hitzeeinwirkung sowie die Art der eingeleiteten Erste-Hilfe-Massnahmen die Schwere der Verbrennung.
Das thermische Trauma ist eine der häufigsten Unfallursachen in der Schweiz, nicht immer ist Feuer im Spiel. Wenn beim Kochen heisse Flüssigkeit spritzt oder Wasserdampf entsteht, der Motorrad-Auspuff sich stark erhitzt hat, mit Strom hantiert wird, kann es rasch zu Verbrennungen kommen.
Arbeitnehmer sind aufgrund dieser unterschiedlichen Verursachungen von Verbrennungen eine der grössten Risikogruppen. „[…] Das thermische Trauma einschliesslich der Stromunfälle und der chemischen Kontaktverletzungen ist eine der häufigsten Unfallursachen in der westlichen Welt. […]“
Verbrennungen sind schnell passiert. Eine kleine Unachtsamkeit genügt und schon kann es passiert sein, beispielsweise beim Bügeln oder Kochen. Verbrennungen gehören im Haushalt zu den häufigsten Unfällen. Zum Glück handelt es sich dabei meist nur um kleine Verletzungen, die mit einfachen Massnahmen selber versorgt werden können. Doch schnell stellt sich die Frage: Wie Verbrennungen behandeln?
Bei Verbrennungen sind schnelle und korrekte Sofortmassnahmen am Unfallort sehr wichtig. Nachdem die Hitzequelle entfernt wurde, gilt es, die Verbrennung unter fliessendes, maximal 20 Grad kühles Wasser zu halten, denn dadurch werden die Schmerzen gelindert und weitere Schäden an der Haut verhindert. Zu kalt darf das Wasser nicht sein und auch Eis sollte nicht verwendet werden, um Unterkühlungen oder ein Einfrieren der Haut zu vermeiden. Die betroffene Stelle sollte so lange gekühlt werden, bis die Schmerzen nachlassen, allerdings nicht länger als 15 Minuten.
Bei Kindern muss noch vorsichtiger vorgegangen werden. Bei ihnen sollten der Kopf und Körper nicht gekühlt werden.
Verbrennungen und Verbrühungen kommen gerade beim Arbeiten in der Küche besonders oft vor. Um feststellen zu können, wie schlimm eine Verbrennung ist, müssen der Verbrennungsgrad sowie die Ausdehnung der Verbrennung berücksichtigt werden.
Schweregrad einer Verbrennung
Der Schweregrad einer Verbrennung wird in Verbrennungsgrade von I bis IV eingeteilt:

- Verbrennung ersten Grades: Die Haut ist gerötet, angeschwollen und schmerzt. Wenn nur die oberste Hautschicht, die Epidermis betroffen ist, heilen diese Brandwunden vollständig und ohne Narben ab.
- Verbrennung zweiten Grades: Die Haut ist stark gerötet, es kommt zu Blasenbildung und starken Schmerzen. Sind nur die oberen Hautschichten betroffen, ist eine vollständige Abheilung garantiert. Geht die Verbrennung tiefer ins Gewebe, ist das an weissem Wundgrund zu erkennen. Die Wunde muss ärztlich versorgt und gegebenenfalls operiert werden, sie hinterlässt Narben.
- Verbrennung dritten Grades: Die Hautschichten Epidermis, Dermis und Subcutis sind vollständig zerstört. Die Haut hängt in Fetzen, es sind weissliche Gewebeschäden sichtbar. Weil bei Verbrennungen dieser Art auch Nervenendigungen zu Schaden kommen, spürt der oder die Betroffene keine Schmerzen. Er muss mit weiteren Komplikationen rechnen und unbedingt behandelt werden.
- Verbrennungen vierten Grades: Verkohlt die Haut regelrecht, sind alle Hautschichten samt Unterfettgewebe sowie Muskel, Sehnen, Knochen und Gelenke angegriffen. Diese Brandwunden müssen im Krankenhaus versorgt werden und sind in der Regel mit weiteren Komplikationen verbunden.
Die Ausdehnung der Verbrennung wird auf Basis der erkennbaren Gewebeschäden festgestellt. Medizinisches Fachpersonal sieht sich an, wie viel von der Körperoberfläche geschädigt worden ist.
Für eine erste Einschätzung zur Messung der Körperoberfläche hilft folgende Eingliederung:
Erste-Hilfe-Tipps: Verbrennungen
- Kopf: 9%
- Arme: je 9%
- Rumpf vorne und hinten: je 18%
- Beine: je 18%
- Genital-Region: 1%
Eine Verbrennung der Hand entspricht einer Verbrennung von 1% der gesamten Hautfläche. Die Verbrennung eines Armes entspricht ca. 9 Händen, somit 9%.
Ist eine Brandwunde entstanden, so müssen Sie schnell handeln. Eine zeitnahe Erstversorgung kann weitere Hautschäden vermeiden und im Extremfall sogar Leben retten. Für die Erste Hilfe reicht es, wenn Sie zwischen zwei Schweregraden der Verletzung unterscheiden: kleinen und grossen Verbrennungen.
Erste-Hilfe-Massnahmen bei Verbrennungen
Leichte Verbrennungen oder Verbrühungen kann man selber behandeln. In erster Linie muss die betroffene Stelle gekühlt werden. Das kühlende Wasser sollte eine Temperatur von ca. 20° C aufweisen. Es sollte kein zu kaltes Wasser oder Eiswasser benutzt werden, denn eine Unterkühlung ist dringend zu vermeiden. Kühlen Sie die Wunde bis zur Schmerzfreiheit, jedoch maximal 20 Minuten.
Leichte Verbrennungen ohne Blasenbildung heilen am besten an der Luft ab.
Eine verbrannte Haut ist aufgrund der stark eingeschränkten Abwehrfunktion gegenüber Keimen sehr anfällig, was vor allem für offene Brandblasen gilt. Diese sollten daher abgedeckt werden, um sie vor äusseren Einflüssen zu schützen. Hierfür sind sterile Pflaster oder mit einer Silberbeschichtung gut geeignet. Letztere wirken antiseptisch. Für größere Brandwunden sind grossflächige sterile Verbandmittel erhältlich. Den Verband solltest du jeden Tag wechseln. Sollte der Verband an der Wunde kleben, kannst du lauwarmes Wasser verwenden, um ihn leichter zu entfernen. Im Vorfeld wird die Verbrennung stets mit einer Wundsalbe versorgt. Zudem kannst du Schmerzmittel mit einer entzündungshemmenden Wirkung verwenden.
Enge Kleidungsstücke oder Schmuck sollten entfernt werden. Das Blut kann dadurch besser zur Wunde fliessen, wodurch der Heilungsprozess besser beginnt. Falls kaltes Wasser nicht möglich ist, kannst du eine kalte Kompresse oder ein Eisbeutel, der in ein Handtuch gewickelt ist, auf die verbrannte Stelle legen. Eis oder die Kompresse dürfen nie direkt auf die Verbrennung getan werden, denn dadurch wird die Haut geschädigt. Es muss immer ein Tuch dazwischen liegen. Die Verbrennung darf nur mit sauberen Händen versorgt werden, um Infektionen zu vermeiden. Liegt die Wunde frei, werden diese mit einem Antibiotikum verhindert.
Nachdem die Verbrennung gekühlt wurde, sollte der erste Schmerz nachlassen und Folgeschäden der Haut sind vermieden. Stellen Sie nun sicher, dass die Wunde sauber ist. Verwenden Sie zur Behandlung ein alkoholfreies, antiseptisches Wundspray.
Bei schweren Verbrennungen den Notruf 144 wählen:
- Betroffene Person von der Hitzequelle entfernen
- Verbrennung mit kühlem Wasser (ca. 20° C, kein zu kaltes Wasser und kein Eiswasser) bis zur Schmerzfreiheit kühlen, maximal 20 Minuten, Unterkühlung ist unbedingt zu verhindern
- Ruhe bewahren und betroffene Person beruhigen
- Soweit möglich, Kleidung an den betroffenen Körperteilen entfernen. Eingebrannte Materialien in der Haut belassen.
Ist die Verbrennung in tiefere Gewebe vorgedrungen oder handelt es sich um eine grossflächige Verbrennung, soll der Patient in Sicherheit gebracht werden. Allenfalls brennende Kleidung mit einer Löschdecke oder Herumrollen löschen. Danach den Rettungsdienst unter der Nummer 144 alarmieren. Wenn möglich, Kleidung und Schmuck über den Verletzungen entfernen - jedoch nicht, wenn sie an der Haut haften. Auf das Kühlen einer offenen und grossflächigen Brandverletzung verzichten: je grösser die betroffene Hautfläche, desto grösser die Gefahr einer kompletten Unterkühlung. Stattdessen die verletzte Person warmhalten, zum Beispiel mit der silber-goldenen Rettungsdecke aus dem Erste-Hilfe-Koffer.
Offene Wunden sind besonders anfällig für Keime. Deshalb nicht irgendein Tuch aus dem Haushalt darüberlegen oder gar Cremes oder Hausmittel auftragen. Die Wunde könnte sich infizieren, zudem kann der Arzt die Wunde schlechter einschätzen.
Die Brandwunde kann versorgt werden, indem sie locker mit einem keimfreien (Alumin)-Verbandtuch aus dem Erste-Hilfe-Koffer bedeckt wird.
Verbrennungen im Gesicht sind besonders gefährlich. Bei Verbrennungen aufgrund von Feuer hat der Patient möglicherweise Rauch eingeatmet. Dadurch können die Schleimhäute anschwellen, was die Atmung behindern kann.
Schock nach Verbrennung: die richtige Reaktion
Mehr kann bei einer schweren Verbrennung nicht gemacht werden. Nun gilt es auf den Rettungsdienst zu warten.
Wichtig: beim Patienten bleiben bis die Rettungskräfte eintreffen und ihn betreuen sowie darauf achten, dass er nicht friert, das Bewusstsein verliert oder unregelmässig atmet.
In schlimmen Fällen führen Brandverletzungen zu einem Schock: Blässe, Zittern, Unruhe und kalter Schweiss weisen auf diesen lebensbedrohlichen Zustand hin. Hier gilt es den Patienten warm zu halten, ihr gut zuzureden und allenfalls die Beine hochlagern, damit das Blut in Richtung der lebenswichtigen Organe fliesst.
Verliert der Patient das Bewusstsein, wird er in die stabile Seitenlagerung gelegt. Hört er auf zu atmen, gilt es ihn zu reanimieren bis die Sanitäter übernehmen.
Wann muss eine Brandverletzung ärztlich behandelt werden?
Verbrennungen oder Verbrühungen ab Verbrennungsgrad 2, also Verbrennungen mit Blasenbildung, müssen von einem Arzt behandelt werden. Der Arzt untersucht die betroffene Körperstelle und kann damit den Grad und den Umfang der Verletzung beurteilen.
Verbrennungen und Verbrühungen, die grösser sind als der Handteller des Kindes, sollten immer ärztlich behandelt werden.
Ab einem Verbrennungsgrad 2b mit Brandblasen, die aufreissen und deren Wundfläche weiss verfärbt und nicht schmerzempfindlich ist, bleiben meist Narben zurück.
Wie Verbrennungen behandeln?
Dies waren die Tipps zu: Wie Verbrennungen behandeln. Bei einer schnellen und ordnungsgemässen Behandlung verheilen leichte Verbrennungen meist, ohne dass sich Narben bilden. In der Regel ist hierfür nur eine Woche erforderlich. Bei älteren Menschen oder bei einem geschwächten Immunsystem kann es allerdings auch länger dauern. Bis die Haut die ursprüngliche Farbe wieder annimmt, können jedoch mehrere Monate vergehen.
Eine kleine Unachtsamkeit genügt und schon kann es passiert sein, beispielsweise beim Bügeln oder Kochen.
Abstand nehmen sollten Sie von Hausmitteln gegen Verbrennungen wie Zahnpasta, Mehl oder Puder. Auch auf das Kühlen mit Eis oder Eiswasser sollten Sie verzichten. Der Schmerz scheint nur im ersten Moment weniger zu werden, allerdings wird die Haut durch das Eis stärker durchblutet und die Schmerzen verstärken sich.
Ob Sie die Verbrennung im Anschluss an die Erste-Hilfe-Massnahmen selbst versorgen können, hängt vom jeweiligen Schweregrad ab. Verbrennungen 1. Grades können Sie, wenn sie nicht über eine handtellergrosse Fläche hinausgehen, meist selbst behandeln. Bei Verbrennungen 2. Grades, bei der typischerweise auch Blasen auftreten, sollte stets ein Arzt aufgesucht werden. Bei Verbrennungen 3. Grades müssen Sie sofort einen Notarzt rufen.
Bewährt haben sich feuchtigkeitsspendende Mittel zum Auftragen auf die Haut, zum Beispiel mit Dexpanthenol. Besonders praktisch und gut verträglich, vor allem bei einer grossflächigen Verbrennung 1. Grades, ist ein selbsteinziehendes Spray wie Bepanthen® PRO Schaumspray. Dieses bietet den Vorteil, dass es nicht eingerieben werden muss. So wird auch empfindliche Kinderhaut nicht zusätzlich gereizt, und den Kleinen bleiben zusätzliche Schmerzen erspart. Verantwortlich für den feuchtigkeitsspendenden Effekt von Bepanthen® PRO Schaumspray ist Dexpanthenol. Die Vitamin B-Vorstufe sorgt für eine nachhaltige Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit und unterstützt so den natürlichen Heilungsprozess.
Verbrennung: Heilung beschleunigen mit Tipps, Hausmitteln & Co.
Immer wieder werden Sie Tipps und Tricks dazu hören, wie Sie den Heilungsprozess beschleunigen können. Ob durch diverse Salben oder angebliche Hausmittel, wie Öl, Mehl oder Zahnpasta. Wir versichern Ihnen, dass solche Hausmittel keinesfalls helfen. Im schlimmsten Fall können diese vermeintlichen Hilfsmittel die Wunde infizieren und dann müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
Oberflächliche Verbrennungen, bei denen die Haut geschlossen ist und die keine Brandblasen aufweisen, können mit einem speziellen Brandgel gepflegt werden, das im Idealfall Schmerzen und mögliches Jucken lindert.
Fettende Cremen oder Zinksalben sind bei Verbrennungen nicht zu empfehlen, da diese die Poren verschliessen und die verbrannte Haut aufweichen. Die Hansaplast Wundheilsalbe liefert hingegen durch ihre Formel optimale Wundheilungsbedingungen und bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm, ohne die Poren zu verschliessen.
Achtung: Diese Angaben dienen nur als grobe Richtlinie, da die Heilungsdauer individuell unterschiedlich sein.
So schützen Sie Ihr Kind vor Brandverletzungen
Verbrennungen sind Verletzungen, die das Gewebe durch übermässige direkte Hitzeeinwirkung schädigen. Nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) werden in der Schweiz etwa 17.000 Unfälle jährlich mit Feuer verursacht, ein Drittel davon aus Fahrlässigkeit. Verletzt werden vor allem Kinder zwischen 0 und 16 Jahren.
Kinder, die Verbrennungen oder Verbrühungen mit einem solchen Schweregrad und mehr erlitten haben, haben oft einen längeren und schmerzhaften Behandlungsweg vor sich. Diese starke Verletzung der Haut hinterlässt sichtbare Spuren: Verbrennungsnarben sind je nach Lokalisation gut sichtbar und können durch das Körperwachstum zu Einschränkungen in der Bewegung führen, wenn zum Beispiel die Haut über Gelenken betroffen ist. Ausserdem benötigen Verbrennungsnarben tägliche Pflege, damit sie nicht verhärten.
Kinder leiden nach Verbrennungen nicht selten an einem Trauma. Dieses kann sich durch Schlaf- und Konzentrationsprobleme und starke Schreckhaftigkeit zeigen. Bei jüngeren Kindern kann es vorkommen, dass sie zum Beispiel zu stottern beginnen, plötzlich wieder Einnässen oder unter sehr starken Trennungsängsten leiden. Erschwerend kommt der psychosoziale Aspekt bei sichtbaren Narben und das möglicherweise stark veränderte Körperbild dazu.
Die beste Behandlung einer Verbrennung ist, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. In der Küche kommt es schnell zu Verbrennungen. Kinder lieben es, in der Küche mitzuhelfen - Teig rühren, naschen und staunen. Doch gerade dort lauern viele Gefahren: heiße Herdplatten, spritzendes Öl oder ein frisch aus dem Ofen gezogenes Backblech. Sie könnten den Kindern eine eigene Arbeitsfläche, zum Beispiel in einem Schrank einbauen. Anschliessend sollte ein Pflaster auf die betroffene Stelle geklebt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit unseren Kids Pflastern?
Kontaktverbrennungen bei heissen Oberflächen oder Verbrühungen durch heisses Wasser oder Dampf: Bereits eine Temperatur von 52° C schädigt die die empfindliche Kinderhaut. Bedenken Sie auch, dass bereits der Inhalt einer Tasse ausreicht, um einen Drittel der Körperoberfläche eines Säuglings oder Kleinkindes zu verbrühen.
Folgende Massnahmen helfen, Ihr Kind vor Brandverletzungen zu schützen:
- Sichern Sie Kaminöfen und Backofentüren.
- Kochen Sie auf den hinteren Herdplatten, drehen Sie den Griff der Pfanne immer nach hinten und sichern Sie das Kochfeld mit einem Herdschutzgitter.
- Benutzen Sie für kleine Kinder keine Heizdecken und auch keine Bettfalschen. Verwenden Sie besser Kirschkernkissen, die aber nicht zu heiss sind.
- Lassen Sie Bügeleisen oder Haarglätter nie unbeaufsichtigt und achten Sie auch auf herabhängende Kabel.
- Lassen Sie nie heisses Wasser nachlaufen, während das Kind in der Badewanne sitzt.
- Stellen Sie Gefässe mit heisser Flüssigkeit immer weit entfernt vom Tischrand ab und verzichten Sie auf Tischdecken. Ausserdem: Nichts Heisses trinken, während das Kind auf Ihrem Schoss sitzt.
- Rühren Sie Getränke und Nahrungsmittel aus der Mikrowelle immer gut um und probieren sie vor dem Füttern selbst. Das Äussere fühlt sich oft nur lauwarm an, der Inhalt kann aber kochend heiss sein. Die Temperatur mit der Hand zu prüfen, genügt nicht.
- Begrenzen Sie die Heisswassertemperatur des Boilers auf maximal 50° C und im Badezimmer feststellbare Wasserregler auf maximal 38° C.
- Flackerndes Licht oder gar Feuerwerk haben auf viele Kinder eine faszinierende Wirkung. Aber Achtung: bereits eine Kerzenflamme ist über 1000° C heiss! Nehmen Sie sich Zeit, um Ihrem Kind den richtigen Umgang mit Feuer zu erklären. Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeobachtet und schon gar nicht Kinder damit alleine. Bewahren Sie Feuerzeuge und Streichhölzer immer ausserhalb der Reichweite von Kindern auf. Ältere Kinder sollten Streichhölzer und Feuerzeug nur mit Erwachsenen zusammen anzünden dürfen.