Ein gemütlicher Abend, die Abendsonne scheint und es herrschen angenehme Temperaturen vor - ideale Bedingungen für eine fein grillierte Bratwurst aus der Bratwurstmanufaktur. Die Bratwurst ist in Deutschland nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein fester Bestandteil der Grillkultur. Ob klassisch im Brötchen mit Senf oder als rustikale Variante auf dem Grill, die Bratwurst bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sowohl traditionell als auch innovativ genutzt werden können.
Alle unsere Bratwürste eignen sich sowohl für die Bratpfanne wie auch für die Zubereitung auf dem Holzkohle- oder Gasgrill. Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie Sie Ihre Beefer Bratwurst perfekt grillen können.

Vorbereitung ist alles
Bevor es richtig ans Grillen geht, nimmst du die Würste 15 bis 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank und lässt sie auf Raumtemperatur kommen. Den Grill immer vorheizen. Es soll keine Bratwurst auf den Grill gelegt werden, bevor dieser nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat.
Hier gilt als Faustregel: Ein Gasgrill braucht in etwa 10 Minuten, bis er seine Temperatur erreicht, bei einem Holzkohlegrill beläuft sich die Dauer auf 30 bis 40 Minuten. Wenn die Kohlen schön hell und weiss sind, kannst du mit dem Grillen loslegen.
Die richtige Grilltechnik
Bratwürste gelingen am besten bei mittlerer Hitze, also bei ca. 180 - 220 Grad Celsius. Der Abstand zwischen der Glut und dem Rost sollte dabei etwa eine Handbreit betragen. Als Richtwert für die optimale Temperatur solltest du in dieser Höhe deine Hand etwa drei Sekunden lang halten können, ehe es zu heiss wird.
Während des Grillens solltest du die Würste mehrmals drehen. Die Bratwurst nie anstechen, sonst läuft zu viel Flüssigkeit raus und die Bratwurst wird zu trocken.
Wichtige Tipps für das perfekte Grillen:
- Vor dem Grillen sollten die Bratwürste in heißem Wasser ziehen lassen, um sie zu entlasten.
- Die Bratwürste sollten auf mittlerer Hitze gebraten werden.
- Diese Tipps und Tricks helfen, um die Bratwürste optimal zu braten und eine knusprige Kruste zu erzielen.
Verschiedene Bratwurstvarianten und ihre Zubereitung
Die Quellen enthalten detaillierte Informationen zu verschiedenen Arten von Bratwürsten, von der klassischen Bratwurst bis hin zu speziellen Varianten wie der Saltimbocca-Bratwurst oder der Gyros-Bratwurst. Es wird beschrieben, wie Bratwürste hergestellt werden, welche Zutaten und Gewürze verwendet werden, und wie sie optimal auf dem Grill zubereitet werden können.
Die klassische Bratwurst
Die klassische Bratwurst ist eine der beliebtesten Varianten, die oft auf regionalen Rezepten basiert. Sie wird aus Schweinefleisch hergestellt, das mit Salz, Pfeffer, Majoran und anderen Gewürzen verfeinert wird.
Zubereitung:
- Vorbereitung des Fleisches: Das Fleisch wird in kleine Stücke geschnitten und durch den Fleischwolf gedreht. Die Körnung des Fleischs kann je nach gewünschter Bratwurstart variieren.
- Würzen: Die klassische Bratwurst wird mit Salz, weißem Pfeffer und Majoran gewürzt.
- Füllung: Das gewürzte Fleisch wird in die Därme gefüllt.
- Braten: Die gefüllten Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.
Die Herstellung einer klassischen Bratwurst erfordert zwar etwas Vorbereitung, ist jedoch in der Ausführung relativ einfach.
Die grobe Bratwurst
Die grobe Bratwurst unterscheidet sich von der klassischen Bratwurst vor allem durch ihre gröbere Konsistenz. Das Fleisch wird nicht so fein gewolft, wodurch die Bratwurst eine rustikale Textur erhält.
Zubereitung:
- Fleisch zubereiten: Das Schweinefleisch und der Schweinebauch werden in kleine Stücke geschnitten.
- Würzen: Die Gewürze werden dem Fleisch zugefügt.
- Füllung: Die Mischung wird in die eingeweichten Schweinedärme gefüllt.
- Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.
Vor dem Braten kann es sinnvoll sein, die Würste leicht einzustechen, um ein Platzen zu verhindern. Die grobe Bratwurst eignet sich besonders gut als Hauptgericht oder als Beilage zu Eintöpfen und Suppen. Sie kann mit verschiedenen Beilagen serviert werden, wie z. B.
Die Merguez
Die Merguez ist eine scharfe Bratwurst, die ihren Ursprung im Mittelmeerraum hat. Sie wird oft in der griechischen und türkischen Küche verwendet und ist besonders bei BBQ-Fans beliebt.
Zubereitung:
- Würzen: Die Gewürze werden dem Fleisch zugefügt.
- Füllung: Das gewürzte Fleisch wird in die Därme gefüllt.
- Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.
Die Merguez eignet sich besonders gut als Beilage zu Reis oder Couscous.
Die Saltimbocca-Bratwürstchen
Die Saltimbocca-Bratwürstchen sind eine kreative Variante der klassischen Bratwurst, die von der italienischen Küche inspiriert ist.
Zubereitung:
- Bratwürstchen vorbereiten: Für das Rezept eignen sich am besten vorgebrühte, fein gewolfte Bratwürstchen.
- Salbei und Bacon belegen: Jedes Bratwürstchen wird mit Salbeiblättern belegt und mit Bacon umwickelt.
- Grillen: Die Würstchen werden auf dem Grill gebraten.
Die Saltimbocca-Bratwürstchen eignen sich besonders gut als Snack oder als Beilage zu anderen Gerichten.
Die Bratwurst im Gyros-Style
Die Bratwurst im Gyros-Style ist eine kreative Kombination aus der deutschen und griechischen Küche.
Zubereitung:
- Fleisch zubereiten: Das Schweinefleisch und der Schweinebauch werden in kleine Stücke geschnitten.
- Würzen: Die Gewürzmischung wird dem Fleisch zugefügt.
- Füllung: Die Mischung wird in die eingeweichten Schweinedärme gefüllt.
- Braten: Die Würste werden auf dem Grill oder in der Pfanne gebraten.
Die Bratwurst im Gyros-Style eignet sich besonders gut als Beilage zu Reis oder Couscous.
Regionale Unterschiede
Die Bratwurst gibt es in zahlreichen regionalen Varianten, die sich hinsichtlich der verwendeten Zutaten, Gewürze und Zubereitungsarten unterscheiden.
- Thüringer Rostbratwurst: Eine der bekanntesten Bratwürste, die ihren Namen aus der Region Thüringen hat.
- Nürnberger Rostbratwürstchen: Ein weiterer Klassiker, der in der Region Nürnberg beliebt ist.
- Frankfurter Würstchen: Eine feine Bratwurst, die in der Region Frankfurt am Main hergestellt wird.
- Leipziger Bratwurst: Eine grobe Bratwurst, die in der Region Leipzig hergestellt wird.
Fleischqualität und Auswahl
Wie in der Küche, gilt auch beim Garen auf Terrasse oder Balkon: Der Genuss steht und fällt mit der Auswahl der Rohware. Achten Sie vor allem auf die Fleischqualität. Halten Sie sich fern von abgepacktem Fleisch aus dem Supermarkt. Es ist zumeist „unter Schutzatmosphäre“, also mit einem Gemisch aus Sauerstoff und Kohlendioxid verpackt. Dadurch wirkt es frisch und rosa, obwohl dies zumeist nicht der Realität entspricht. Kaufen Sie das Fleisch nur beim Metzger oder Händler Ihres Vertrauens und achten Sie auf Frischemerkmale. Die Schnittflächen sollten bei frischem Fleisch stets trocken sein. Tiefgekühltes kann nach dem Auftauen Wasser verlieren, daher einfach mit etwas Küchenpapier trocken tupfen. Bei Geflügel darauf achten, dass das Fleisch eng an der Haut anliegt.
Generell sollte Grillfleisch nicht zu mager sein, sondern lieber zart marmoriert. Die Fettadern zergehen beim Grillen und machen das Fleisch saftig und aromatisch. Wegen des anhaltenden Trends zu mageren Produkten wurden den Hochleistungstieren die Fettadern weitgehend „weggezüchtet“. Greifen Sie am besten zu Fleisch von reinen Fleischrindern. Sie haben noch marmorierteres Fleisch.
Gourmet-Bratwurstvarianten
- Wagyu Gourmet-Bratwurst: Wagyu-Rinder, ursprünglich japanischer Herkunft, gelten als teuerste Hausrinder der Welt. Natürliche Aufzucht, Freilandhaltung und Naturfutter garantieren den einzigartigen Fleischgeschmack.
- Iberico Gourmet-Bratwurst: Wunderbar nussig ist das Fleischaroma halbwild in der spanischen Extremadura aufgewachsener Eichelmastschweine. Ihre natürliche Ernährung, vorzugsweise Eicheln, und eine feine Fettmarmorierung machen diese aromatische Wurstspezialität einzigartig saftig.
- Klosterschwein Gourmet-Bratwurst: Livar Schweine, artgerecht aufgewachsen mit Freilauf in den Gärten der Abtei Lilbosch im nierderländischen Limburg, werden ausschließlich mit Getreide ernährt.
Ein Hochgenuss ist das gegrillte Fleisch des Wagyu-Angus-Rinds. Unter Fleischliebhabern gilt es als eines der aromatischsten der Welt. Die Kreuzung aus Wagyu- und Angus-Rind verbindet in kulinarisch höchst anspruchsvollster Weise Zartheit und charakteristischen Geschmack der beiden Arten. Ideal zum Grillen eignet sich das Wagyu Angus Flank, ein Schnitt aus dem Bauchlappen des Rinds. Dank der ausgeprägten Marmorierung bleibt das Fleisch herrlich saftig und überzeugt mit seinem kräftigen, charakteristischen Geschmack. 1-2 Minuten auf dem Grill scharf angebraten bildet es wunderbare Röstaromen aus. Anschließend für 20 Minuten bei indirekter Hitze fertig garen lassen.
Marinaden und Würzungen
In den Fleischtheken findet sich heute eine Riesenauswahl bereits marinierter Stücke. Der Vorteil für den Metzger: Schlechte Qualität und fehlende Frische lassen sich unter der dicken Öl-Gewürz-Schicht prima verstecken. Kaufen Sie also besser naturbelassenes Fleisch, dessen Qualität Sie erkennen können. Ob sie es nur würzen oder marinieren, hängt vom verwendeten Fleischstück und der Art der Würzung ab. Wenn Sie eine fertige Grillgewürz-Mischung verwenden, achten Sie darauf, dass diese keine Geschmacksverstärker enthält. Alternativ stellen Sie sie nach unserem Rezept einfach selbst her: Gewürzmischung für BBQ-Fleisch.
Beim Marinieren gilt: Tupfen Sie die Marinade am besten vor dem Grillen wieder ab, damit kein Fett ins Feuer tropft. Erlesene Fleisch-Spezialitäten wie Wagyu-Angus-Rind sollten Sie nur mit Salz und Pfeffer würzen, um den hervorragenden Eigengeschmack des Fleisches nicht zu überdecken.
Wie in der Küche, scheiden sich auch am Grill die Geister beim Thema Salzen. Die einen Experten empfehlen, das Fleisch erst nach dem Grillen zu salzen, weil ihm sonst Feuchtigkeit entzögen werde. Andere empfehlen, es vorher zu salzen, weil dies die Krustenbildung fördere. Greifen Sie aber in jedem Fall zu naturbelassenem Meersalz. Es enthält weniger Natrium als Industriesalz und schmeckt dadurch nicht so bitter.
Grillmethoden
Direktes Grillen ist die klassische Barbecue-Art. Hierbei liegt das Fleisch direkt auf der Glut bzw. der Gasflamme. Nach etwa der Hälfte der Zeit wird das Fleisch gewendet, damit beide Seiten gar werden. Diese Methode eignet sich vor allem für Fleisch mit kurzer Garzeit wie Steaks oder Hamburger.
Hierzulande weniger verbreitet, aber sehr effektiv ist das indirekte Grillen. Einzige Voraussetzung: ein Gerät mit Deckel. Beim Grillen mit Holzkohle braucht man anfangs mehr Kohle, um eine große Hitze zu erzeugen. Dann wird die Glut an den Rand geschoben. In die Mitte unter das Grillgut kommt eine Schale mit Flüssigkeit - je nach Geschmack Wasser, Wein oder Bier. Das Fett tropft hinein, verdampft und es bildet sich ein ausgeprägtes Aroma.
Auch bei Gasgrills funktioniert die indirekte Methode hervorragend. Dazu wird der Grill mit geschlossenem Deckel gut angeheizt. Bei einem zweiflammigen Gasgrill nun einen der beiden Brenner ausschalten, Fleisch auflegen und den Deckel wieder schließen. Wenden muss man das Grillgut bei dieser Methode nicht unbedingt, da es durch die zirkulierende Hitze von allen Seiten gar wird.
Weitere Tipps und Tricks
- Fleisch sollte nicht zu kalt auf den Grill kommen. Das gilt besonders für Steaks, die außen knusprig und innen noch rosa oder rare sind. Ist das Fleisch zu kalt, hat es nicht genug Zeit, sich innen zu erwärmen. Nehmen Sie das Grillgut daher mindestens 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.
- Wenn Sie selbst aus größeren Stücken Steaks oder Filets schneiden, achten Sie darauf stets quer zur Faser zu schneiden.
- Liegt das Fleisch erst einmal auf dem Grill, wenden Sie es möglichst nur einmal. Verwenden Sie dabei eine Grillzange und keine Gabel. Denn: Wird die Kruste beschädigt, tritt Fleischsaft heraus und das Stück wird trocken. Aus demselben Grund sollten Sie das Fleisch auch nicht anschneiden.
- Damit sich eine schöne Kruste bildet, rösten Sie anfangs das Fleisch in der heißen Zone und garen es dann in der kühleren Zone langsam nach. Am besten lassen Sie sie am Ende ganz ohne Hitze ruhen, damit sich der Fleischsaft wieder gleichmäßig im Fleisch verteilen kann.
- Beim indirekten Grillen sollte das Fleisch nicht unter dem Deckel entspannen, sondern in Alufolie oder auf einem vorgewärmten Teller. So bleiben die Stücke schön zart und saftig.
- Um die Temperatur auf dem Rost zu ermitteln, gibt es einen einfachen Trick: die Mississippi-Methode. Halten Sie die Hand etwa 12 cm über den Rost und zählen Sie: „1 Mississippi, 2 Mississippi, 3 Mississippi, 4 Mississippi…“ Ziehen Sie die Hand zwischen 2 und 4 Mississippi reflexartig zurück, ist die Hitze sehr stark (230-300 °C), bei 5-7 Mississippi mittelstark (175-230 °C) und bei 8-10 Mississippi niedrig (100-175 °C).
- Süße Marinaden mit Honig oder Zucker sollten Sie erst kurz vor Ende der Garzeit auf das Fleisch streichen. Zucker verbrennt sehr schnell und das Fleisch wird schwarz und fast ungenießbar.
- Der richtige Garpunkt von Rindersteaks und Lammfleisch ist erreicht, wenn sie innen noch rot oder rosa sind, Schweinefleisch sollte leicht rosa sein. Geflügel muss jedoch immer durchgebraten werden, um eventuelle Salmonellen vollständig abzutöten. Die richtige Temperatur ermitteln Sie am besten mit einem Fleischthermometer. Unser Modell ermöglicht gradgenaues Messen von -30 bis +300 °C und errechnet zudem automatisch die verbleibende Garzeit. Ist der gewünschte Garzustand erreicht, ertönt ein Signal. Dank kostenloser App lesen Sie zudem bequem von Ihrem Smartphone ab, wann Fleisch, Fisch oder anderes Grillgut gar sind.
- Ist das Fleisch perfekt gegrillt, schneiden Sie es auch auf dem Teller möglichst quer zur Faser.
Ein wichtiger Aspekt ist, dass kein Fett in die Glut tropfen kann. So werden gesundheitsschädliche Stoffe um ein Vielfaches reduziert, während sich aromatische Grillaromen dennoch ungestört entwickeln können.
Ein wichtiger Helfer beim Grillen ist zudem ein hochwertiges Grillbesteck. Keine Wünsche offen lässt klassisches Laguiole-Grillbesteck. Zeitlos elegant zeichnen sich die traditionellen Besteckteile durch ihre hohe Funktionalität aus. Ob Wenden, Greifen, Tranchieren oder Reinigen, mit dem 6-teiligen Set sitzt jeder Handgriff. Gefertigt wird das Grillbesteck in einer Messerschmiede in Thiers, die die fast 200-jährige Tradition mit hochwertigen Materialien nach modernsten Methoden fortführt.
Für schnell und gleichmäßig perfekt gegrillte Fleisch sorgt ein Guss-Fleischbeschwerer. Während des Grillvorgangs auf Steaks, Burgerpatties oder anderem Grillfleisch platziert erzielt er eine absolut gleichmäßige Verteilung der Hitze. Zusätzlich unterbindet er unerwünschtes Hochwölben des Fleischs und sorgt außerdem gut vorgeheizt bei Patties für eine dekorative Grillsteg-Optik.
Ganze Hähnchen lassen sich mit einem Geflügelbräter perfekt durchgaren. Unser Modell aus robustem Edelstahl verfügt zusätzlich über einen Aromaaufsatz, der etwa mit Wein, Bier oder auch Kräutern befüllt werden kann. So wird das Geflügel von innen aromatisiert. Während der aufsteigende Dampf für zartes, saftiges Fleisch sorgt, gelingt die Kruste unter der Grillhaube unvergleichlich knusprig und kross.
Mit dem Elektro-Power-Grillrostreiniger werden auch stark verschmutzte Grillroste innerhalb kürzester Zeit wieder blitzsauber. Mittels rotierender Messing- oder Hartkunststoff-Bürste löst der elektrische Grillreiniger selbst hartnäckige Fettbeläge und eingebrannte Rückstände bei 430 U/Min.
5 goldene Regeln beim Grillieren
Es gibt sie immer noch unter den Grillierern: die Puristen! Sie halten nichts von Gas- oder Elektrogrill, für sie wird das Fleisch einzig über Holzkohle gebraten zum Hochgenuss. Für genau diese grillierenden Archetypen und -damen haben wir die wichtigsten Regeln, die es bezüglich Feuer und Glut zu beachten gilt, zusammengetragen.
- Regelmässig die Glut kontrollieren.
- Das richtige Brennmaterial verwenden.
- Die richtige Menge an Brennmaterial.
- Den Grill richtig anzünden.
- Die Temperatur richtig regulieren.
Die Bratwurst ist ein vielseitiges Gericht, das in zahlreichen Varianten zubereitet werden kann. Ob klassisch, grob, scharf oder kreativ - die Bratwurst bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die sowohl traditionell als auch innovativ genutzt werden können. Die Herstellung einer klassischen Bratwurst ist in der Ausführung relativ einfach und eignet sich besonders gut für Hobbyköche. Die grobe Bratwurst hingegen ist ein rustikaler Klassiker, der sich besonders gut auf dem Grill zubereiten lässt. Die scharfe Merguez oder die kreative Saltimbocca-Bratwurst bieten alternative Möglichkeiten, um die Bratwurst zu variieren.
Die regionalen Unterschiede zeigen, dass die Bratwurst nicht nur ein einfaches Gericht ist, sondern auch eine kulinarische Kette, die sich über die Regionen Deutschlands erstreckt.
Kann nicht Jeder! Bratwurst perfekt grillen! ALLE Tipps & Tricks erklärt!
Checkliste für das perfekte Grillerlebnis
Hier eine kleine Checkliste, um sicherzustellen, dass Ihr nächstes Grillfest ein voller Erfolg wird:
- Fleischqualität: Achten Sie auf frisches, hochwertiges Fleisch vom Metzger Ihres Vertrauens.
- Grillvorbereitung: Heizen Sie den Grill rechtzeitig vor und reinigen Sie den Rost gründlich.
- Marinade: Verwenden Sie hochwertige Marinaden oder Gewürzmischungen ohne Geschmacksverstärker.
- Grilltechnik: Wählen Sie die passende Grillmethode (direkt oder indirekt) je nach Fleischart.
- Temperaturkontrolle: Nutzen Sie ein Fleischthermometer, um den perfekten Garpunkt zu erreichen.
- Sicherheit: Achten Sie auf einen sicheren Stand des Grills und verwenden Sie geeignete Anzündhilfen.
Mit diesen Tipps und Tricks steht einem gelungenen Grillabend mit köstlichen Beefer Bratwürsten nichts mehr im Wege! Viel Spaß beim Grillen und guten Appetit!
| Bratwurst Sorte | Besonderheit | Empfohlene Grillzeit | Kerntemperatur |
|---|---|---|---|
| Klassische Bratwurst | Schweinefleisch, Majoran | 6-8 Minuten | 70°C |
| Grobe Bratwurst | Rustikale Textur | 8-10 Minuten | 72°C |
| Merguez | Scharf, Mittelmeerraum | 5-7 Minuten | 70°C |
| Saltimbocca | Salbei, Bacon | 7-9 Minuten | 75°C |
| Gyros-Style | Griechische Gewürze | 6-8 Minuten | 72°C |