Bayerischer Krimi und Sauerkraut Rezept: Eine kulinarische und kriminelle Reise mit Franz Eberhofer

Die bayerischen Provinzkrimis von Rita Falk erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Bücher sind voller skurriler Momente, unkonventioneller Charaktere und einem kreativen Dialogfeuerwerk. Die Reihe um Franz Eberhofer sollte dringend verfilmt werden, am besten fürs Kino.

Guglhupfgeschwader (2022) | Ganzer Film German/Deutsch

Der Eberhofer und seine Welt

Der Papa, die Oma, die Schleimsau, die Susi & Co.; die Rita Falk hat Figuren erschaffen, die man nicht mehr missen möchte. Die machen einfach saumässig viel Spass.

Normalerweise wird man von der Stadt aufs Land strafversetzt, doch für den Landkommissar Eberhofer aus Niederkaltenkirchen ist das genau anders herum. Er wird wegen guter Leistung in die Metropole beordert, was allerdings nicht heißen soll, dass er dort bleiben wird. Dazu hat er schließlich so gar keine Lust. Nicht mal das über Beziehungen zu seinem alten Spezi Rudi Birkenhofer vermittelte Zimmer ist dem Franz genehm.

Schön skurril kommt die Geschichte dieses Mal in Schwung. Eberhofers Vater und Oma kommen im alten Opel Admiral zu Besuch nach München. Dann wird der Oldtimer auf einmal geklaut und wenig später mit einer schwangeren Leiche im Kofferraum beladen im Dachauer Forst wieder gefunden.

Der Franz Eberhofer ist der einzige, der sich des Falls annimmt, da sonst ja niemand zuständig zu sein scheint (besser: will). Wieder einmal gelingt es der Autorin, die heimelig-spannende Welt des ländlichen Verbrechens ansprechend, regional und doch allgemein lesbar darzustellen und durch die Zutaten Großstadt und die sich aufdrängenden privaten Belastungen einerseits so zu bereichern, dass die Serie einen neuen Impuls erhält und eine spannende, realistisch wirkende Geschichte zu lesen ist.

Andererseits erscheint das Private dieses Mal aber fast zu intensiv und Detailfreudig erzählt, so dass der Kriminalfall stark im Hintergrund bleibt, was man im Kontext der Serie gerne in Kauf nimmt, als Einzelgeschichte das Genre dann aber doch verblassen lässt.

Sauerkrautkoma brilliert wieder mit Witz auf höchstem Niveau, mit skurrilen Begebenheiten und einem gewieften Kriminalfall. Sauerkrautkoma ist ein deftiger Leckerbissen für alle Leser mit Humor und Hirn.

Die Titel ihrer Bücher und Filme sind so anregend und appetitlich wie die Geschichten selber. Ob Dampfnudel, Sauerkraut oder eben Leberkäs - bei den Provinz-Krimis der Bayerin Rita Falk spielt das Essen immer eine Rolle, aber auch der Schalk, das Schräge, die Kontroverse und mindestens eine Leich'.

Die netten schrulligen Typen, so gar nicht nach bekannten Krimimustern geschnitzt, veranstalten allerlei Schabernack, etwa ein Rennen mit Kindermobilen, trinken gelegentlich über den Durst und üben sich auch sonst in Geselligkeit.

Die sechste Verfilmung von den zehn Provinzkrimis ist nun auch bei uns breit gestartet: Leberkäs-Junkie Franz Eberhofer ermittelt wieder mit viel Schmäh, Schrulligkeit, Schnaps und Bier. In Bayern sind sie so bekannt wie Franz Beckenbauer oder Franz Josef Strauss, der Eberhofer Franz und der Birkenberger Rudi.

Die beiden ungleichen Partner, Franz, der Dorfpolizist, und Rudi, der Privatschnüffler, ermitteln auf dem Land, genauer in Niederbayern. Denn in Niederkaltenkirchen gibt's nicht nur Schweinskopf al dente, Griessnockerl und Leberkäs, sondern auch manche Leich'.

Und so muss sich der geplagte Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) nicht nur mit seiner widerspenstigen Susi (Lisa Maria Potthoff), Mutter vom Söhnlein Paulimann, den Geboten seiner Oma (Enzi Fuchs), einer Kochkoryphäe, und seinem kiffenden Papa (Eisi Gulp) auseinandersetzen, sondern auch mal mit einer Brandleich, die wie der Schweinebraten seiner Oma riecht.

Es wäre müssig und spielverderbend, die verwickelte Leberkäs-, Bier- und Brandgeschichte, die Wirrungen und Wendungen um Privates und Polizeiliches, um Verzicht und Verzehr weiterzuerzählen. Am besten schaut man mal beim «Leberkäs-Junkie» rein, der bayrischen Krimikömödie von Ed Herzog, die mit 20 Kopien in der Deutschschweiz gestartet ist.

Der Film bietet neben einem Mord-(Brand-)fall allerhand zwischenmenschlichen Streit, eine neu entflammte Liebe von Papa Eberhofer, die Auftritte einer robust-radikalen Liesl (Ex-«Tatort»-Kommissarin Eva Mattes) und einen bekannten Fussballer im Unruhestand, nämlich Weltmeister und Bayer Klaus Augenthaler im Film als Dorftrainer.

Bemerkenswert, ein wichtiger Schauplätze wie der Dorfkreisel, den es in Tat und Wahrheit tatsächlich gibt, wurde in Franz-Eberhofer-Kreisel umbenannt. Das nennt man touristisches Marketing!

Ich nenne diese schräge Buch- und Filmreihe einfach «Knödel-Krimis». Das klingt griffig und prägt sich ein. «Aber», wirft die Autorin Rita Falk bei unserer Zürcher Begegnung ein, «alle Titel sind verschieden und beziehen sich auf ein bayrisches Gericht. Ich nenn sie lieber Provinzkrimis.» Na gut.

Sie, diese Mordsfälle, haben Erfolg, besonders in Bayern. 2010 schickte Rita Falk ihr kurrliges Gespann Eberhofer-Birkenberger erstmals auf Ermittlertour («Winterkartoffelknödel»). Die bisherigen fünf Verfilmungen seit 2013 haben 3,4 Millionen Zuschauer gesehen.

Rita Falk und Buengo, der «Fuss Gottes» alias Castro Fokyi Affum aus Ghana stellten «Leberkäs-Junkie» im Zürcher Lunchkino vor. Das Le Paris war bestens besucht mit 330 Zuschauer/-innen. Man/frau amüsierte sich prächtig - und als Belohnung gab's treffend eine Leberkässemmel der Metzgerei Keller obendrauf. Am Ende, so hört man, seien alle 280 Semmeln verputzt worden. Rita Falk war begeistert.

Wie bringt es die Autorin, Mutter drei erwachsener Kinder, fertig, in zehn Jahren zehn Provinzkrimis zu schreiben? «Ich liebe es zu schreiben, und wenn man so etwas mit grosser Freude macht, kommt das irgendwie an. Die Arbeit ist ein Spass für mich, und dann kann man in zehn Jahren auch zehn Krimis schreiben. Ich habe die Figuren gern um mich und halte mich gern in Kaltenkirchen auf. Das Schreiben ist für mich eine Kür», gesteht die Verfasserin.

Wie entstehen ihre schrägen Krimis, gibt es eine bestimmte Vorgehensweise, eine Methode? «Ganz unterschiedlich», so Rita Falk, «manchmal habe ich einen Plot, der bis zum Schluss durchgesponnen ist. Dann gibt's auch Krimis im Kopf, wo ich bis zum Schluss nicht weiss, wer der Täter ist. Oft berät mich mein Mann, liefert quasi eigene Fälle, die ich dann natürlich verfremde. Manchmal weiss auch schon die private Geschichte vom Franz, von der Oma und so und muss dazu einen Krimi konstruieren.»

Welchen Part übernimmt denn ihr Mann, der Rudolf Falk? «Ich lese ihm die Abschnitte abends vor, die ich geschrieben habe, und er geht sehr kritisch drüber - mit den Augen eines Polizisten. Aber es kommen auch Momente, wo wir nicht einig sind. Es gab da eine Szene, wo der Franz auf den Plattenspieler schiesst. Mein Mann meinte: Kein Polizist schiesst auf den Plattenspieler. Da habe ich nur gesagt: Der Franz schon - fertig!»

Es ist eine eingespielte Mannschaft vor und hinter der Kamera. Ed Herzog hat alle vier Eberhofer-Krimis inszeniert - mit eingespielter Besetzung, dem Franz alias Sebastian Bezzel, dem Eberhofer-Clan, Partner Rudi, den Kumpels, dem Vorgesetzten, dem Bürgermeister usw. Der Kern steht treu zum Provinzkrimi à la Falk. Kein Frust, keine Müdigkeit?

«Es ist immer eine grosse Freude, wenn wir uns treffen wie jetzt bei der Weltpremiere in München. Es ist wie ein Klassentreffen. Eine tolle Truppe», schwärmt «Knödel-Kreatorin» Falk. Sie ist die Autorin, andere schreiben die Drehbücher. Welchen Einfluss hat Rita Falk darauf?

«Es war mir immer sehr wichtig und ich habe es von Anfang klargestellt, dass ich alle Drehbücher lese und eventuell mein Veto einlegen kann. Und das habe ich auch schon genutzt, das betrifft auch die Besetzung», unterstreicht die Eberhofer-Spezialistin. «Aber es ist eigentlich unspektakulär, weil die Chemie stimmt, etwa zwischen der Produzentin Kerstin Schmidbauer und mir.»

Im jüngsten Film «Leberkäs-Junkie» gibt es ein Wiedersehen des «Tatort»-Pärchen Bezzel - Mattes vom Bodensee. Wer kam denn auf diese Idee? «Es war ein gemeinsamer Wunsch von Sebastian und von mir. Seit Jahren wollten wir schon, Eva Mattes ins Spiel bringen. Jetzt fanden wir eine Rolle für sie - genial als Liesl Mooshammer. Das ist so mutig, so brachial - einfach oscarreif.»

Ich glaube, die Ebenhofer-Provinzkrimis haben eine gewisse Vorreiterrolle gespielt - bei schrägen TV-Vorabendkrimis wie «Mord mit Aussicht» (2007 bis 2014), der in der Eifel spielt, oder der bayrischen Provinzposse «Hubert und Staller» (2011 bis 2018, jetzt «Staller ohne Staller»). «Ich möchte mich nicht vordrängen, aber wir waren auf alle Fälle sehr früh dabei», mein tauch Rita Falk. «Ursprünglich ist die erste Verfilmung 'Dampfnudelblues' (2013) fürs Fernsehen gedreht worden, kam aber ins Kino.»

Die «Knödel-Krimis» sind sehr erfolgreich. Wie hat die Literaturkritik im Laufe der Zeit reagiert? «Am Anfang hat man's nicht begriffen. Da wurde geschrieben: Jeder Viertklässler schreibt besser. Die haben nicht verstanden, dass es so gewollt ist. Langsam ist der Groschen gefallen», meint Ritas Falk nüchtern.

Kritik hat die Autorin nicht verbogen, sie ist sich und ihren Filmen treu geblieben. Es geht weiter mit bayrischen Eigenarten und Gerichten. Der Appetit ist gross - bei der «Köchin» wie auch beim Publikum. Demnächst steigt das «Guglhupfgeschwader» zum Jubiläum auf - ab 15. August im Buchhandel. Wer Lust auf bayrische Rezepte und Gewohnheit hat, wird auch von Rita Falk bedient - mit «Arnika und Bohnenwachs.

Schön, sind Sie da!

Oma Eberhofers bayerisches Provinz-Kochbuch

Oma Eberhofers bayerisches Provinz-Kochbuch bietet Einblicke in die köstliche und traditionelle bayerische Küche durch die Augen der Großmutter des Dorfpolizisten Franz Eberhofer. In diesem Kochbuch, das als Teil der Eberhofer-Krimi-Serie entstanden ist, werden Rezepte vorgestellt, die nicht nur die Familie Eberhofer, sondern auch die Leser und Fans der Serie begeistern. Die Rezepte sind einfach nachzukochen, traditionell verankert und typisch bayerisch.

Das Kochbuch „Knödel-Blues: Oma Eberhofers bayerisches Provinz-Kochbuch“ ist eine Sammlung von Rezepten, die typisch für die bayerische Küche sind. Es wurde ins Leben gerufen, weil Oma Eberhofer, als nicht mehr ganz jung, beschloss, ihre Rezepte für die Nachwelt aufzuschreiben. Laut den Quellen ist es eine Idee, um sicherzustellen, dass ihre Familie nicht verhungert, falls sie eines Tages nicht mehr da sein sollte. Das Buch ist Teil der Krimireihe um Franz Eberhofer, den Dorfpolizisten aus Niederkaltenkirchen. Die Rezepte sind daher eng verknüpft mit der bayerischen Provinzkultur, die in der Serie so charmant und humorvoll dargestellt wird. Die Rezepte sind einfach, aber dennoch authentisch und vermitteln das Gefühl der bayerischen Tradition.

Im Kochbuch finden sich eine Vielzahl an Rezepten, die typisch bayerisch sind. Einige davon sind bereits in den Quellen erwähnt und können daher detaillierter vorgestellt werden. Die Rezepte sind so gewählt, dass sie sowohl deftig als auch lecker sind und perfekt zur bayerischen Lebensart passen.

Die Dampfnudeln sind ein Klassiker in der bayerischen Küche und im Kochbuch von Oma Eberhofer nicht weniger als ein Highlight. Die Rezeptbeschreibung erwähnt, dass die Dampfnudeln mit Hefeteig hergestellt werden und in einer Pfanne gedämpft werden, bis sie goldbraun und knusprig sind. Dieses Rezept ist eine Hommage an die bayerische Tradition und zeigt, wie ein einfaches Gericht in der richtigen Umgebung zu einem echten Genuss wird. Die Dampfnudeln sind nicht nur ein Snack, sondern auch ein Dessert, das perfekt zu einer warmen Tasse Kaffee passt.

Ein weiteres Highlight des Kochbuchs ist der Schweinsbraten mit Knödeln. Dieses Gericht ist eine typische bayerische Spezialität, die in vielen Haushalten und Gaststätten in Bayern serviert wird. Der Schweinsbraten wird traditionell mit einer Zwiebelsauce serviert, die dem Gericht eine herzhafte Note verleiht. Im Kochbuch von Oma Eberhofer wird beschrieben, dass der Schweinsbraten nicht nur ein kulinarisches Highlight ist, sondern auch eine Form der Stärkung für Franz Eberhofer, wenn er bei seinen Ermittlungen besonders anstrengende Fälle lösen muss.

Ein weiteres Rezept, das im Kochbuch erwähnt wird, ist der Wurstsalat. Dieser Salat besteht aus verschiedenen Wurstsorten wie Bratwurst, Leberwurst und Würstl, die mit Gurken, Zwiebeln, Essig, Öl und Salz vermischt werden. Laut den Quellen wird der Wurstsalat in dem Kochbuch nicht nur beschrieben, sondern auch mit einigen Tipps versehen, wie man ihn am besten zubereitet. Oma Eberhofer empfiehlt, die Wurst vor dem Anrichten in kleine Würfel zu schneiden, um eine bessere Konsistenz zu erzielen.

Krautwickerl sind ein weiteres Rezept aus dem Kochbuch, das typisch bayerisch ist. Diese Wickerl bestehen aus Sauerkraut, das mit Speck und Zwiebeln vermischt wird und dann in Weißbrot gewickelt wird. Im Kochbuch wird beschrieben, dass Krautwickerl oft als Snack oder Vorspeise serviert werden.

Ein besonderes Merkmal des Kochbuchs ist, dass einige Rezepte mit Kommentaren versehen sind, die von Franz Eberhofer, seinem Vater oder seinem Cousin Leopold stammen. Diese Kommentare geben nicht nur eine persönliche Note zum Rezept, sondern auch einen Einblick in die Charaktere der Serie. Ein Beispiel für einen solchen Kommentar ist ein Eintrag zu den Dampfnudeln, in dem Franz Eberhofer beschreibt, wie sehr er diese Speise liebt und wie oft er bei Oma Eberhofer nach der Arbeit vorbeikommt, um sie zu genießen. Ein anderer Kommentar stammt von seinem Vater und bezieht sich auf den Schweinsbraten.

Die Familie spielt eine zentrale Rolle im Kochbuch und in der Serie. Oma Eberhofer ist die treibende Kraft hinter der Erstellung des Kochbuchs, und ihr Ziel ist es, ihre Rezepte für die Nachwelt aufzuschreiben. Im Kochbuch werden viele Rezepte mit der Familie verknüpft, was zeigt, dass Kochen eine gemeinsame Aktivität ist, die Generationen miteinander verbindet. So werden einige Rezepte erwähnt, die von Oma Eberhofer an ihre Enkel weitergegeben wurden, und andere, die von der Familie oft nachgekocht werden.

Die bayerische Küche ist durch ihre deftigen und herzhaften Gerichte gekennzeichnet, die oft aus einfachen Zutaten bestehen. Im Kochbuch von Oma Eberhofer wird diese Tradition aufgegriffen und in Form von Rezepten und Geschichten weitergegeben. Ein weiteres Merkmal der bayerischen Küche ist die Verwendung von Getreide und Gemüse. So sind Gerichte wie Krautwickerl oder Blutenkohl typisch bayerisch und werden oft in der Region serviert.

Eine besondere Eigenschaft des Kochbuchs ist die Verbindung zwischen Kochen und Krimi. In der Serie spielt Franz Eberhofer nicht nur den Dorfpolizisten, sondern auch einen großen Teil seiner Zeit verbringt er bei Oma Eberhofer, die ihm immer wieder mit leckeren Gerichten stärkt. Laut den Quellen wird in dem Kochbuch auch erwähnt, dass Franz Eberhofer oft bei seinen Ermittlungen nach dem Essen neue Energie bekommt. So ist Kochen nicht nur eine Form der Nahrungsaufnahme, sondern auch ein Teil seiner Arbeit und seines Lebens.

Für Anfänger in der bayerischen Kochkunst bietet das Kochbuch einige praktische Tipps. So wird empfohlen, die Rezepte Schritt für Schritt abzuarbeiten, um die perfekte Konsistenz und den richtigen Geschmack zu erzielen. Ein weiterer Tipp ist, die Zutaten frisch zu verwenden, da dies den Geschmack der Gerichte deutlich verbessert. Im Kochbuch werden die Rezepte auch durch Bilder ergänzt, die das Gericht in appetitlicher Form zeigen. Laut den Quellen ist eines der Bilder sogar so ungewöhnlich, dass eine Waffe neben dem Teller abgebildet ist. Die Bilder sind nicht nur informativ, sondern auch eine Form der visuellen Inspiration.

Oma Eberhofers bayerisches Provinz-Kochbuch ist mehr als nur eine Sammlung von Rezepten. Es ist ein Einblick in die bayerische Kultur, die Familie und die Tradition, die in der Region eine große Rolle spielt. Durch die Verbindung zwischen Kochen und Krimi entsteht ein ungewöhnliches, aber charmantes Bild von der bayerischen Lebensart. Das Kochbuch ist nicht nur für Fans der Serie, sondern auch für alle, die die bayerische Küche lieben, ein absolutes Must-Have.

Die Eberhofer-Krimis in chronologischer Reihenfolge

  1. Winterkartoffelknödel (2010)
  2. Dampfnudelblues (2011)
  3. Schweinskopf al dente (2012)
  4. Grießnockerlaffäre (2013)
  5. Sauerkrautkoma (2014)
  6. Leberkäsjunkie (2016)
  7. Weißwurstconnection (2017)
  8. Kaiserschmarrndrama (2018)
  9. Rehragout-Rendezvous (2019)
  10. Guglhupfgeschwader (2020)
  11. Knödelchaos (2021)
  12. Eberhoferkrimis (2023)

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