Wenn im Garten noch Schnee liegt und nachts der Frost klirrt, beginnt im Frühbeet die Pflanzsaison. Salate und die ersten Gemüse können in einem Frühbeet gepflanzt werden, bevor der Winter zu Ende ist.

Was ist ein Frühbeet und wie funktioniert es?
Ein Frühbeet funktioniert mit dem Treibhauseffekt - wie auch ein Gewächshaus. Durch eine lichtdurchlässige Abdeckung gelangen die Sonnenstrahlen ins Innere. Boden und Luft erwärmen sich. Die abgegebene Wärme kann nicht so schnell entweichen. So ist es in einem Frühbeet stets wärmer als im Freilandbeet.
Wenn du die gesamte Gartensaison über frisches Gemüse anbauen möchtest und die Pflanzen vor Wind, Regen und Frost schützen möchtest, ist ein Frühbeet die optimale Lösung. Frostempfindliches Gemüse kannst du mithilfe eines Frühbeets bereits anbauen, wenn es den Jungpflanzen im Freiland noch zu kalt wäre. Sobald es wärmer wird, setzt du die Pflanzen ins Gemüsebeet. Nach dem Frühjahr lässt sich das Frühbeet oder der Frühbeetaufsatz weiterverwenden, um weitere Gemüsepflanzen unbekümmert vorzuziehen. Sollte doch noch einmal Nachtfrost auftreten, sind die Pflänzchen geschützt. In der kalten Jahreszeit gedeiht im Frühbeet das Wintergemüse.
Ein Frühbeetkasten kann selbst gebaut werden. Als Abdeckung eignen sich Gartenfenster oder transparente Kunststoffplatten, sogenannten Stegplatten. Gepflanzt wird, wenn es die Witterung erlaubt und der Boden im Frühbeet erwärmt ist. Ist die Erde im Frühbeet gefroren, lässt man das Beet einige Tage geschlossen.
Vorteile eines Frühbeets
- Verlängerung der Gartensaison
- Schutz vor Witterungseinflüssen
- Anzucht von frostempfindlichen Pflanzen
- Ermöglicht frühere Ernte
Arten von Frühbeeten
So unterschiedlich wie das Platzangebot im Garten, so vielfältig ist auch die Auswahl bei den Frühbeeten. Neben dem klassischen Frühbeet, das wie ein Mini-Gewächshaus mit einem stabilen Metall- oder Holzrahmen daherkommt und im Beet fest aufgestellt wird, gibt es noch weitere Designs. Ein Anzuchtschrank, ein Mini-Frühbeet oder ein Frühbeetaufsatz für das Hochbeet ermöglicht die Vorkultur auf kleiner Fläche und sogar auf dem Balkon. Ein Folien-Frühbeet sowie ein Pflanztunnel sind besonders leicht, sodass du dein Frühbeet nach getaner Arbeit einfach im Bett versetzen kannst, ohne die Jungpflanzen umsetzen zu müssen.
Klassisches Frühbeet
Das klassische Frühbeet sitzt auf einer Rahmenkonstruktion aus Holz oder Metall. Zum Teil gibt es Pflanzkisten, die sich stapeln lassen, sodass sich mehrere Rahmen für das Frühbeet zum Hochbeet umfunktionieren lassen. Die Abdeckung ist stets lichtdurchlässig. Eine Möglichkeit ist Sicherheitsglas. Dadurch wird das Frühbeet jedoch vergleichsweise schwer. Eine Bedachung aus Kunststoff bringt weniger Gewicht auf die Waage, sodass du das Frühbeet bei Bedarf versetzen kannst. Üblicherweise kommen hierfür Doppelstegplatten aus Acrylglas oder Polycarbonat zum Einsatz. Doppelstegplatten bestehen aus zwei parallel verlaufenden Stegen, die durch eine flache Ober- und Unterseite miteinander verbunden sind. Das macht die Platten stabil und erhöht die Dämmeigenschaften - ähnlich wie bei doppelt verglasten Fenstern. Acryl-Doppelstegplatten sind leicht und besonders klar. Polycarbonat ist hingegen schlagfester, stabiler und eignet sich als Überdachung in Regionen mit Hagelgefahr oder stärkerem Schneefall.
Sobald der Boden eine Temperatur von 8 °C erreicht hat, kannst du mit der Aussaat beginnen. In kalten Regionen bietet sich ein beheiztes Frühbeet an. Das geht auch auf natürliche Weise, ganz ohne das Verlegen von Heizelementen und ohne die Energiekosten in die Höhe zu treiben. Hebe dazu den Boden unter dem Frühbeet etwa 40 cm bis 50 cm tief aus. Lege den Untergrund mit einem Drahtgeflecht aus. Darauf verteilst du eine 10 cm hohe Schicht aus Laub und Stroh. Darauf kommt die eigentliche „Heizung“. Diese besteht aus Pferdemist. Durch die Abbauprozesse der Mikroorganismen entsteht Wärme im Boden. Im Vergleich dazu wird ein unbeheiztes Frühbeet erst später warm. Es ist auf die Energie der Sonne angewiesen, also hängt es hier stärker vom Wetter und der Lage des Beets ab.
Mini-Frühbeet
Für Menschen mit kleinen Gärten, die noch früher in die Gemüsesaison starten wollen, bieten sich Mini-Frühbeete an. Diese haben den Vorteil, dass sie weniger Platz brauchen. Andererseits bieten sie auch weniger Anzuchtmöglichkeiten.
Pflanztunnel und Folien-Frühbeet
Eine weitere Möglichkeit, die begrenzte Anbaufläche im Garten für die Anzucht zu nutzen, sind Pflanztunnel. Dabei deckst du eine Bahn des Beets mit einer Konstruktion aus Federstahlstangen und Frühbeetfolie ab. Verschliesse die Enden des Pflanztunnels und verankere das Gerüst im Boden. Ein Pflanztunnel schützt die zarten Pflänzchen vor Wind, Frost sowie Regen und speichert die Wärme im Inneren. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch grössere Folien-Frühbeete, die sich wie ein Zelt aufbauen lassen. Im Gegensatz zu einem fest stehenden Gewächshaus oder einem schweren, gläsernen Frühbeet lässt sich ein Pflanztunnel problemlos an einer anderen Stelle aufbauen oder verstauen, wenn du das Frühbeet nicht mehr benötigst. Folie isoliert lediglich nicht so gut wie Doppelstegplatten.
Anzuchtschrank
Eine weitere platzsparende Lösung, um mit Vorsprung in die Gartensaison zu starten, ist der Anzuchtschrank. Damit findet ein kleines Gemüsebeet sogar auf dem Balkon Platz. Stellst du den Anzuchtschrank auf Transportrollen, ist das Frühbeet zudem beweglich, sodass du es optimal zur Sonne ausrichten und bei Bedarf an eine andere Stelle schieben kannst. So ein praktischer Frühbeetschrank lässt sich aus einem hölzernen Schwerlastregal übrigens auch selbst bauen.
Frühbeetaufsatz für das Hochbeet
Wer schon ein Hochbeet hat, der kann mit einem Deckel oder einem Aufsatz aus dem Hochbeet ein Frühbeet machen. Dabei kannst du den Deckel auch selbst bauen. Verschraube dazu vier Latten zu einem passenden Rahmen und bespanne ihn mithilfe eines Tackers mit Folie. So baust du dir schnell eine Abdeckung für dein Hochbeet und kannst es zum Frühbeet umrüsten.

Der richtige Standort und die Belüftung
Der Standort spielt eine entscheidende Rolle für das Wachstum der Pflanzen. Platziere das Frühbeet an einem sonnigen, vor Wind geschützten Ort im Garten. Berücksichtige dabei den Sonnenverlauf: Könnten Hecken oder Nachbarhäuser den Lichteinfall blockieren? Richte das Frühbeet so aus, dass die abgeflachte Seite zur Mittagszeit nach Süden ausgerichtet ist.
Durch übermässige Sonneneinstrahlung kann sich das Frühbeet zu stark erwärmen. Damit die Temperatur im Inneren nicht über 25 °C steigt, solltest du dein Frühbeet regelmässig lüften. Selbst an milden, klaren Wintertagen kann die Innentemperatur über 25 °C steigen. Zur Orientierung eignet sich ein kleines Thermometer im Frühbeet. Bevor es zu warm wird, stellst du kleine Holzblöcke zwischen Deckel und Rahmen. Wenn du es eher bequem magst, dann kannst du dein Frühbeet auch mit einem automatischen Dachlüfter bestücken.
Welches Gemüse pflanze ich wann an?
Bevor du Gemüsesamen im Frühbeet aussäen kannst, bereitest du den Boden vor. Hebe dafür den Boden an der Stelle, wo später das Frühbeet stehen soll, etwa 40 cm bis 50 cm tief aus und befülle das Frühbeet klassisch mit Laub, Stroh und Pferdemist für den Wärmeeffekt wie oben beschrieben. Die oberste Schicht im Frühbeet besteht aus Pflanzerde oder einem Gemisch aus Erde und frischem Humus vom Kompost.
Je nach Region und Wetterlage kann die Frühbeet-Saison schon Ende Februar beginnen. Als Faustregel gilt: Im Frühbeet wächst das Gemüse schon vier Wochen früher als im Freiland. Die Gartensaison beginnt mit der Aussaat von Schnittsalat, Radieschen und Kräutern sowie Frühkarotten. Wärmeliebende Pflanzen wie Gurke, Zucchini, Paprika, Aubergine, Melone und Tomate kannst du etwa ab Mai aussäen oder zuvor auf der Fensterbank vorziehen und nach dem Pikieren ins Frühbeet setzen, sobald es draussen wärmer wird.
Üblicherweise entfernst du die Abdeckung des Frühbeets nach der Schafskälte im Juni. Denn trotz des automatischen Dachöffners kann es in den Sommermonaten schnell zu warm unter der Abdeckung werden. Ohne Dach übernimmt der Regen einen Teil der Giessarbeit. Sobald im Herbst die Temperaturen sinken, eignet sich das Frühbeet gut, um verschiedene Salate und Kohlarten zu ziehen. Ab Oktober kannst du die Fläche zum Beispiel für Feldsalat, Kohlrabi, Portulak, Kopfsalat, Radieschen oder Karotten nutzen. Je nach Witterung beginnt die Ernte bereits im Dezember, kann aber auch bis zum Frühjahr dauern. Vor allem bei Kohlrabi und Kopfsalat solltest du im Winter stets auch manuell lüften, da die Sonneneinstrahlung oft nicht stark genug ist, um den automatischen Dachlüfter zu aktivieren.
Tipp: Wer möchte, kann das Frühbeet auch zum Zwischenlagern der Ernte von den Freilandbeeten nutzen, um sich über den Winter nach und nach zu bedienen. Wurzelgemüse wie Karotten oder Kartoffeln sowie Kohl lassen sich in einer mit Stroh ausgekleideten Grube einlagern.
Gemüse und Salate für das Frühbeet
- Kopfsalat (robuste und frühe Sorten)
- Pflücksalat
- Radieschen (frühe Sorten)
- Kohlrabi
- Rettich
- Karotten (frühe Sorten)
Bevor Setzlinge ins Frühbeet gepflanzt werden, müssen sie kräftig entwickelt sein und ein gutes Wurzelwerk aufweisen. In der Wachstumsphase bei sonnigem Wetter regelmässig lüften. Voraussetzung für gesunde Pflanzen und eine reiche Ernte ist seltenes, dafür aber ausgiebiges Giessen. Dies geschieht am besten an sonnigen Tagen vormittags. Sind Fröste zu erwarten, wird der Frühbeetkasten mit einer alten Wolldecke oder Plane bedeckt.
Im Frühbeetkasten lassen sich nebst Salaten und Gemüsen auch Sommerblumen anziehen oder Stecklinge bewurzeln. Ebenso wachsen dort während des Gartenjahres wärmebedürftige Pflanzen wie Gurken, Melonen, Auberginen oder Peperoni. Zudem lässt sich im Herbst die Anzucht zahlreicher Pflanzen um einige Wochen verlängern.
Frühbeet selber bauen
Ganzjährige Gärtnerei
Wer Garten- und Hochbeete in allen Jahreszeiten bewirtschaften will, braucht gute planerische Fähigkeiten. Und wird im Gegenzug mit reicher Ernte belohnt.
Jeden Monat gibt es spezifische Aussaat- und Pflanzaufgaben im Garten. Planung ist essenziell, damit Setzlinge nahtlos abgeerntete Gemüse ersetzen. Der Winter bedeutet für die meisten Hobbygärtnerinnen und -gärtner: Müssiggang und warten auf den Frühling. Den Bedarf an Gemüsen und Früchten deckt dann der Detailhandel. Dabei könnten die leeren Beete auch an frostigen Tagen genutzt werden, um Salate, Kohl und anderes Grün zu ernten.
Für den ganzjährigen Anbau braucht es Frostschutz - in Form eines Gewächshauses oder Folientunnels.
Nonstop Gärtnernde müssen zusehen, dass in Momenten, in denen eine bestimmte Sorte abgeerntet ist, die Setzlinge einer anderen bereitstehen, um Lücken zu füllen. Und das wiederum verlangt, dass die Gemüse genau zum richtigen Zeitpunkt angesät werden. Wer 365 Tage gärtnern will, braucht also ein grosses logistisches Geschick.
Falls auch Sie in allen vier Jahreszeiten die Harke schwingen wollen, hier eine Übersicht, was es wann drinnen und draussen zu tun gibt:
| Monat | Aussaat/Pflanzung (Drinnen) | Aussaat/Pflanzung (Draussen/Frühbeet) | Ernte |
|---|---|---|---|
| Januar | Kohl, Physalis, Auberginen, frühe Schnittsalate, Peperoni, Winterrüebli | Federkohl, Feldsalat (im Frühbeet/Gewächshaus) | |
| Februar | Pikieren der Jungpflanzen, Steckzwiebeln vorziehen | Salat- und Kohlpflanzen nachsäen | |
| März | Dicke Bohnen, Erbsen, Radieschen, Zuckerschoten, Tomaten | ||
| April | Wärmebedürftige Fruchtgemüse (Gurken, Kürbisse, Zucchetti) | Sommerrüebli, Randen, Sommersalate | |
| Mai | Randen, Gurken, Kürbisse, Zucchetti, Peperoni, Auberginen, Bohnen, Mais, Zuckerschoten, Sommersalate, Federkohl | Rhabarber, Puffbohnen, Rüebli, Erbsen, Spinat | |
| Juni | Zucchetti (zweite Generation) | Salate, Zuckerschoten, dicke Bohnen, Kohlrabi, Erdbeeren, Walderdbeeren, Johannisbeeren | |
| Juli | Kohlrabi, Radicchio, Zuckerhüte (für Winterernte) | Peperonischoten, Kirschtomaten, Zucchetti, Zwiebeln | |
| August | Wintersalate | Herbsthimbeeren, Tomaten, Zucchetti, Bohnen, Kartoffeln | |
| September | Rucola, Wintersalate, Radicchio, Endiviensalate | Sommerrüebli, Randen, Rotkohl | |
| Oktober | Äpfel, Kürbisse, Salate, Peperoni, Broccoli, Spitzkohl, Rotkohl, Tomaten | ||
| November | Kohl, Kohlrabi | ||
| Dezember | Wintersalate, Rosenkohl |
Herbstpflanzung: Was Sie noch tun können
Wenn Du weisst, welche Gemüse Du im Herbst pflanzen kannst, dann ist Deine Sommerernte nicht Deine letzte Ernte im Jahr. Nach der Ernte des Sommergemüses müssen Deine Gemüsebeete nicht brachliegen. Das wäre auch nicht gut für den Boden, der dann ungeschützt den kommenden herbstlichen Regengüssen und Stürmen ausgesetzt ist. Stattdessen kannst Du auch noch im Herbst Gemüse pflanzen oder säen, gesunden Salat ernten und Deine Vorratskammer mit leckerem Herbst- und Wintergemüse füllen.
Darunter zählen viele Blattgemüse, die Du noch im Herbst aussäen oder als vorgezogene Jungpflanzen ins Gemüsebeet setzen kannst. Eines dieser gesunden Blattgemüse ist der Spinat, der sich aufgrund seiner recht kurzen Kulturzeit gut als Nachkultur für Sommergemüse eignet. Du kannst diesen Winterspinat von September bis in den Oktober hinein aussäen oder pflanzen und Dich so den ganzen Winter über bis Ende März mit frischem Winterblattgemüse versorgen.
Wintersalate im Herbst pflanzen
Mittlerweile gibt es viele Salate für den Winteranbau, die Du im Herbst pflanzen bzw. aussäen kannst. Bis weit in den Oktober hinein kannst Du die Aussaat Deines Wintersalates vornehmen. Alternativ kannst Du Deinen Salat auch im Haus vorziehen, was aber - je nach der gewünschten Menge an Salatpflanzen - mit einiger Mehrarbeit verbunden ist.
Weitere Gemüsesorten für die Pflanzung oder Aussaat im Herbst
Schnellwachsende Radieschen kannst Du ebenfalls noch bis weit in den September hinein aussäen und nur wenige Wochen später schon ernten. Wenn Du frische Erbsen liebst, musst Du Dich auch nicht unbedingt bis zum Sommeranfang gedulden. Denn diese gesunden Hülsenfrüchte kannst Du noch im Oktober oder - in Gegenden mit milderem Klima - im November aussäen. Möchtest Du ein weiteres Gemüse im Herbst pflanzen, bietet sich die Winterzwiebel für einen späten Anbau an. Frostharte Winterzwiebeln kannst Du noch bis Anfang Oktober stecken. Für den Knoblauch gilt der Herbst sogar als die beste Pflanzzeit.
Herbst- und Wintergemüse im Gewächshaus und Hochbeet
Natürlich ist die Auswahl der Gemüse, die Du im Herbst anbauen kannst, etwas eingeschränkt. Doch mit einem Gewächshaus stehen Dir mehr Anbaumöglichkeiten zur Verfügung, wenn Du Gemüse im Herbst pflanzen möchtest. Selbst in einem unbeheizten Gewächshaus kannst Du beinahe ganzjährig Kräuter und Gemüse anbauen.
Wenn Du über ein Hochbeet mit Aufsatz verfügst, kannst Du auch dieses nutzen, um noch einmal Gemüse im Herbst zu pflanzen. Eine besondere Delikatesse ist der Winterportulak, der sich hervorragend für den herbstlichen Anbau im Hochbeet eignet.
Auch ohne Garten möglich: Gemüse im Herbst pflanzen
Selbst auf dem Balkon lässt sich noch im Herbst Gemüse anbauen- in ausreichend grossen Kübeln, die Du vorzugsweise mit hochwertiger Gemüseerde füllst. Mangold, der sogar ein wenig Nachtfrost verträgt, ist ideal für den herbstlichen Anbau im Kübel geeignet. Dies gilt ebenso für Postelein, Kohlrabi und Rote Bete, die zu dieser späten Jahreszeit auch im Kübel noch prächtig gedeihen.