Tomatensoße mit Burrata ist ein beliebtes Gericht, das die Frische von Tomaten mit der cremigen Textur von Burrata-Käse kombiniert. Hier werden zwei Varianten vorgestellt, die sowohl als Pasta-Gericht als auch mit Polenta serviert werden können.
Rezept 1: Spaghetti Burrata
Dieses Rezept kombiniert Spaghetti mit einer einfachen, aber geschmackvollen Tomatensoße und cremiger Burrata.
Zutaten:
- Spaghetti
- Burrata
- Kirschtomaten
- Zwiebel
- Knoblauch
- Taggiasca-Oliven
- Basilikum
- Olivenöl
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:
- Nudelwasser zum Kochen bringen und gut salzen. Die Pasta darin al dente kochen.
Schnelles Spaghetti mit cremiger Tomaten-Burrata-Chili-Sauce Rezept von Steffen Henssler
- Zwiebel schälen, halbieren und in feine Halbmonde schneiden.
- In einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebelringe sowie die geschälte Knoblauchzehe darin andünsten.
- Wenn die Zwiebeln glasig sind, die Kirschtomaten in die Pfanne geben und anbraten. Wenn die Tomaten weich werden, ist der Zeitpunkt gekommen, die abgetropften Oliven hinzuzufügen. Eine Kelle Nudelwasser dazu geben und einkochen lassen.
- Wenn die Pasta fast al dente ist, die Nudeln mit in die Pfanne geben, gut mit der Sauce vermischen und warten bis die Spaghetti perfekt gegart sind. Vom Herd nehmen. Die Basilikumblätter nun unterheben.
- Die Spaghetti auf 4 Teller verteilen, jeweils eine Burrata-Kugel auf den Teller setzen. Mit etwas Olivenöl beträufeln, mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen und mit Basilikumblättern dekorieren.

Rezept 2: Tomatensoße mit Burrata und Polenta
Diese Variante verwendet eine würzige Tomatensoße, die mit Peperoni, Tabasco und Worcestershiresauce verfeinert wird, und serviert sie mit cremiger Polenta und Burrata.
Zutaten:
Für die Soße:
- 2 grüne Peperoni
- 200 g Zwiebeln
- 3−4 Knoblauchzehen
- 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm)
- 4−5 EL Olivenöl
- 1.5 EL Tomatenpüree
- 2 EL brauner Zucker
- 600 g gehackte Dosen-Tomaten
- 3 EL Balsamicoessig
- 1.5 EL Worcestershiresauce
- 1 EL scharfer Senf
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 0.5 EL Tabasco
Für die Polenta:
- 6 dl Gemüsebouillon
- 6 dl Milch
- 25 g Butter
- 250 g Maisgriess/Polenta
- 1 Kugel Burrata
Zubereitung:
- Die Peperoni halbieren, Stielansatz, Scheidewände und Kerne entfernen und die Hälften klein würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen und fein hacken.
- In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Peperoni, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin 3−4 Minuten andünsten. Dann Tomatenpüree und Zucker beifügen und so lange mitrösten, bis der Zucker geschmolzen ist. Tomaten, Essig, Worcestershiresauce, Tabasco und Senf beifügen. Alles unter Rühren aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen, dann zugedeckt etwa 45 Minuten kochen lassen.
- Inzwischen für die Polenta Bouillon, Milch und Butter aufkochen. Die Polenta unter Rühren einrieseln lassen, dann zugedeckt unter gelegentlichem Umrühren etwa 40 Minuten auf kleinster Stufe mehr quellen als köcheln lassen.
- Vor dem Servieren die Burrata in Stücke schneiden und mitsamt ausgetretener Flüssigkeit unter die Polenta rühren. Zugedeckt etwa 3 Minuten ruhen lassen, nochmals kräftig durchrühren und die Polenta mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Die Polenta in vorgewärmte tiefe Teller anrichten und Tomatensauce daraufgeben. Sofort servieren.

Variationen und Tipps
- Pesto: Servieren Sie selbstgemachtes Pesto aus Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Mandeln, Chili, Olivenöl und geriebenem Sbrinz dazu.
- Tomatenauswahl: Verwenden Sie verschiedenfarbige Tomaten für eine ansprechendere Optik.
- Crostini: Servieren Sie Crostini als Beilage.
- Schärfe: Passen Sie die Menge an Peperoni und Tabasco an Ihren Schärfegrad an.
- Anrichten: Lange Teigwaren wie Linguine und Spaghetti lassen sich besonders schön anrichten, wenn man sie mit einer Fleischgabel oder Kochpinzette aufdreht und so auf den Tellern platziert.
Nährwerte
Nährwerte pro Portion (1/4): 435 kcal
Nährwerte pro Portion:
- 778 kKalorien
- 32 g Kohlenhydrate
- 18 g Fett
Umweltverträglichkeit
Die Umweltverträglichkeitsskala gibt an, wie umweltfreundlich ein Rezept ist. Dabei wird die Saisonalität der Zutaten berücksichtigt und Faktoren wie Treibhausgase, Wasser- und Energieverbrauch sowie Rohstoffknappheit einbezogen.
Umweltverträglichkeitsskala: 5 von 5 (sehr hohe Umweltverträglichkeit)
Mit diesen Rezepten und Tipps können Sie ein köstliches und vielseitiges Gericht zubereiten, das sowohl einfach als auch beeindruckend ist. Guten Appetit!
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