Teegebäck ist ein zeitloses Element der kulinarischen Kultur und wird nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern als angenehmes Pendant zu einer Tasse Tee oder Kaffee geliebt. Es eignet sich hervorragend, um die Zeit zu verlangsamen, den Geschmackssinn zu erfreuen und bei der Genusspause mit Familie oder Freunden etwas Leckeres zu genießen.
Im Folgenden werden Rezepte, Zubereitungstipps und Zubereitungsmethoden für verschiedene Arten von Teegebäck aus den verfügbaren Quellen vorgestellt. Diese Rezepte sind von klassischen Kipferl über zitronige Kekse bis hin zu kreativen Kreationen in Form von Teebeuteln abgedeckt.
Klassisches Teegebäck
Klassisches Teegebäck umfasst oftmals butterreiche Teige, die sich durch ihre zarte Textur und süße Note auszeichnen. Ein Rezept, das in Quelle [1] beschrieben wird, sind die Linzer Kipferl mit süßen Schokospitzen. Diese Kekse sind mürbe und sehen optisch sehr ansprechend aus. Die Zubereitung erfolgt durch das Ausrollen des Teigs, das Ausstechen der Kipferl und das Anbraten von Schokospitzen, die dann auf die Kipferl gesetzt werden. Der Teig besteht aus Butter, Zucker, Eiern, Mehl und Vanillezucker, wodurch er eine weiche, aber stabile Struktur bekommt. Nach dem Backen werden die Kipferl goldbraun und knusprig.
In Quelle [1] wird auch ein Rezept für Tokajer Kipferl beschrieben. Diese Kekse bestehen aus zwei zarten Mürbeteigmonden, die mit fruchtiger Marmelade gefüllt werden. Darauf wird eine dünne Schicht aus süßem Eischnee gelegt, was den Keksen eine leichte Süße verleiht. Der Mürbeteig ist butterreich und wird mit Ei, Zucker, Mehl und Vanillezucker zubereitet. Die Marmelade kann aus verschiedenen Früchten wie Erdbeeren, Johannisbeeren oder Aprikosen bestehen.
Gesunde Alternativen: Dinkelgebäck
Nicht immer muss Teegebäck aus Butter, Eiern und Weizenmehl bestehen. Ein Rezept in Quelle [1] beschreibt Dinkelkekse, die für Menschen geeignet sind, die auf Weizen verzichten müssen oder wollen. Dinkel ist ein Vollkornprodukt, das reich an Nährstoffen wie B-Vitaminen, Magnesium und Eiweiß ist. Der Teig wird aus Dinkel-Vollkornmehl, Butter, Zucker, Vanille und Eiern hergestellt. Er wird zu Rollen geformt und in Scheiben geschnitten, wodurch die Kekse eine gleichmäßige Form erhalten.
In Quelle [3] wird ein Rezept für schnelle gesunde Kekse vorgestellt, die aus Dinkel- oder Weizenvollkornmehl hergestellt werden. Der Teig enthält Butter, Honig oder Kokosblütenzucker, Vanille-Extrakt, Zitronenschale und Salz. Ein Besonderheit dieses Rezepts ist, dass der Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt wird, um ihn formstabiler zu machen. Danach kann er entweder in kleine Kugeln oder mit einer Gebäckpresse geformt werden.
Hier eine Zusammenfassung der Zutaten für gesunde Dinkelkekse:
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Dinkel- oder Weizenvollkornmehl | Variabel |
| Butter | Nach Bedarf |
| Honig oder Kokosblütenzucker | Nach Geschmack |
| Vanille-Extrakt | Einige Tropfen |
| Zitronenschale | Etwas |
| Salz | Eine Prise |
Kreative Teebeutel-Kekse
Ein weiteres Highlight in den bereitgestellten Quellen sind die Teebeutel-Kekse, die in Quellen [5] und [6] beschrieben werden. Diese Kekse sind optisch ein Hingucker und passen perfekt zur britischen Teekultur, die in Quelle [6] erwähnt wird. Die Zutaten sind einfach und enthalten Butter, Mehl, Vanillezucker, Ei, Zitronenabrieb und Puderzucker. In Quelle [6] wird auch ein Rezept mit Earl Grey Tee beschrieben, wodurch den Keksen ein leichtes Bergamottearoma verliehen wird.
Der Teig wird zu Rollen geformt oder mit einem Keksausstecher in Form von Teebeuteln ausgestochen. In Quelle [4] wird ein Rezept für Kaiserliche Teekekse beschrieben. Diese Kekse sind zart und buttrig und haben ein feines Vanillearoma mit einer leichten Zitronennote. Der Teig wird auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer dünnen Schicht ausgerollt. Diese Kekse sind traditionell und passen hervorragend zu einer Tasse Tee.
Ein weiteres Rezept, das in Quelle [7] beschrieben wird, ist Teegebäck mit Marmelade. Diese Kekse bestehen aus einem butterreichen Mürbeteig, der mit fruchtiger Marmelade gefüllt wird. Der Teig wird dünn ausgerollt und mit Ausstechformen geformt. Diese Kekse sind einfach zuzubereiten und passen hervorragend zur Teezeit.
In Quelle [3] wird ein Rezept für schnelle gesunde Kekse beschrieben, die in weniger als einer Stunde fertig sind. Der Teig kann entweder in Rollen geformt oder mit einer Gebäckpresse geformt werden. Diese Kekse sind einfach zuzubereiten, gesund und ideal für die Teezeit.

Ayurvedische Kekse: Genuss und Gesundheit vereint
Die Weihnachtszeit ist traditionell eine Zeit des Genusses, in der süße Plätzchen, Kekse und Lebkuchen den Tisch schmücken. Ayurveda, die uralte indische Heilwissenschaft, bietet hier nicht nur eine Alternative, sondern auch eine Möglichkeit, den Genuss mit Gesundheit zu verbinden. Ayurvedische Kekse sind nicht nur schmackhaft, sondern auch sorgfältig zusammengestellt, um den Körper, Geist und Seele zu nähren.
Ayurveda ist eine uralte medizinische Tradition, die in Indien entwickelt wurde und sich auf das Gleichgewicht der drei Doshas (Vata, Pitta, Kapha) konzentriert. Im Ayurveda wird jedes Lebensmittel nach seiner Wirkung auf die Doshas, seine Geschmacksrichtung und seine Energie (Prana) bewertet. Süßes, zum Beispiel, hat eine erdende und nährende Wirkung und kann insbesondere in der kalten Jahreszeit, in der Vata-Dominanz besteht, hilfreich sein.
Ayurvedische Kekse unterscheiden sich von herkömmlichen Plätzchen in mehreren Aspekten. Zunächst einmal verzichtet man auf Eier, da diese im Ayurveda als trübend für den Geist gelten. Stattdessen werden pflanzliche Alternativen wie Sojamehl, Ei-Ersatz oder pflanzliche Milch genutzt, um den Teig zusammenzuhalten. Wichtig sind auch die Gewürze, die nicht nur Geschmack verleihen, sondern auch eine therapeutische Wirkung haben. Zimt, Kardamom, Nelken, Muskatnuss und Vanille sind im Ayurveda als wärmend und ausgleichend bekannt.
Häufig verwendete Zutaten in ayurvedischen Keksen
- Dinkelmehl: Eine gute Alternative zu Weizenmehl, da es glutenärmer ist und den Körper sanft nährt.
- Ghee und Kokosöl: In der ayurvedischen Küche sehr geschätzt. Beide Fette sind wärmend und tragen dazu bei, den Körper in der kalten Jahreszeit zu wärmen.
- Rohrohrzucker und Kokosblütenzucker: Im Ayurveda bevorzugt, da sie nicht so stark verarbeitet sind wie normaler Haushaltszucker. Sie enthalten mehr Mineralstoffe und sind daher nahrhafter.
- Mandeln: Eine reiche Quelle für Proteine, B-Vitamine und ungesättigte Fettsäuren. Sie werden oft in ayurvedischen Keksen verarbeitet, um Geschmack und Nährwert zu verfeinern.
- Gewürze: Spielen eine zentrale Rolle in ayurvedischen Keksen.
Im Folgenden sind drei verschiedene Rezepte für ayurvedische Kekse vorgestellt, die sich leicht nach Backanfängern anwenden lassen und dennoch nahrhaft und lecker sind.
Rezept 1: Ayurvedische Gewürzkekse
- Gib Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Zucker, alle Gewürze, die Orangenschale und eine Prise Salz in eine große Schüssel.
- Füge das zimmerwarme Ghee oder Kokosöl hinzu.
- Gib die Pflanzenmilch löffelweise dazu und verknete alles zu einem geschmeidigen Teig.
- Decke den Teig mit Frischhaltefolie ab und stelle ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
- Roll den Teig auf eine dicke Schicht aus (ca. 5 mm) aus und stich die Kekse mit einem Keksstecher aus.
- Lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.
Rezept 2: Teebeutel Kekse mit Tee
- Inhalt der Teebeutel in einem Zerkleinerer so lange zerkleinern, bis es eine feine Konsistenz erhält.
- Mehl hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
- Teig mit Frischhaltefolie bedecken und für mindestens 1 Stunde kaltstellen.
- Den Teig zu kirschgroßen Kugeln formen und mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Kekse bei 170 Grad Celsius für ca.
Rezept 3: Einfache Ayurveda Kekse
- Gib alle Zutaten in eine Schüssel und vermische sie gründlich miteinander.
- Roll den Teig auf eine dicke Schicht aus (ca. 5 mm) aus und stich die Kekse mit einem Keksstecher aus.
- Lass die Kekse nach dem Backen vollständig abkühlen, bevor du sie genießt.

Tipps für die Zubereitung von ayurvedischen Keksen
- Eier haben im Ayurveda eine trübende Wirkung auf den Geist und werden daher selten verwendet.
- Ghee oder Kokosöl sind in der ayurvedischen Küche sehr geschätzt und tragen dazu bei, den Teig bekömmlich zu machen.
- Rohrohrzucker oder Kokosblütenzucker sind in der ayurvedischen Küche bevorzugt, da sie weniger verarbeitet sind und mehr Mineralstoffe enthalten.
- Zimt, Kardamom, Nelken, Muskatnuss und Vanille sind im Ayurveda als wärmend und ausgleichend bekannt.
- Jeder Dosha hat andere Bedürfnisse. Wenn du weißt, welcher Dosha bei dir dominierend ist, kannst du die Rezepte entsprechend anpassen.
- Ayurvedische Kekse enthalten meist natürliche und unverarbeitete Zutaten, die den Körper nähren und nicht belasten.
- Ayurvedische Kekse nähren nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und die Seele.
Ayurvedische Kekse sind eine moderne Version der traditionellen Weihnachtsbäckerei, die den Genuss mit Gesundheit verbindet. Ayurvedische Kekse zeigen, dass gesunde Ernährung und Genuss wunderbar vereint werden können. Die kalte Jahreszeit lädt dazu ein, es sich gemütlich zu machen und achtsam zu genießen. Ayurvedische Kekse sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein Geschenk für den Körper, den Geist und die Seele.
Ayurveda-Kekse sind eine wunderbare Möglichkeit, die Weihnachtsbäckerei gesünder und nahrhafter zu gestalten. Sie vereinen die uralten ayurvedischen Weisheiten mit der modernen Küche und tragen dazu bei, den Genuss mit Gesundheit zu verbinden.
Die Kunst der Teezubereitung: Eine britische Perspektive
GRÜNER TEE richtig zubereiten | Friends of Tea
Lange Rede kurzer Sinn: Da Tee nach Wasser das weltweit beliebteste Getränk ist, macht es nur Sinn, wenn er den Respekt bekommt, den er verdient. Ich habe unsere Blogger Emma und Simon (übrigens sind beide Briten!) gebeten, ihr Wissen über die englische Teekultur mit uns zu teilen. Solltest du ihren Anweisungen folgen, dann bin ich mir übrigens sicher, dass auch du schon in kürzester Zeit zum Tee-Experten wirst!
1. Wie braue ich eine anständige Tasse Tee?
Simon: Natürlich kannst du einfach einen Kessel aufsetzen, einen Teebeutel in deine Tasse tun und Wasser übergiessen, aber wir können das besser, nicht? Lass uns etwas britische Kultiviertheit an den Tag legen. Um Tee wie ein Profi zu machen, setze zuerst einen Kessel auf. Dann, sobald das Wasser kocht, giesse es in eine Teekanne, wo schon ein Teebeutel wartet. Es ist wichtig, dass Wasser nicht abkühlen zu lassen, da dieser Anfängerfehler den Geschmack ruiniert. Warte ein paar Minuten, damit das Wasser und der Teebeutel ihre Arbeit tun können und schenke dir dann eine dampfendheisse Tasse Tee ein. Gut gemacht! (Die Ziehzeit hängt von der Art deines Teebeutels und dem persönlichen Geschmack ab, aber denke daran: Nichts ist schlimmer, als eine seichte Tasse Tee!)
2. Muss ich Milch in meinen Tee tun? Und wieviel?
Emma: Ja, eine Tasse Tee ohne Milch ist wie England ohne die Queen - absolut absurd. Als erstens lass den Teebeutel gut im dampfendheissen Wasser ziehen, bevor du auch nur daran DENKST, Milch hinzuzufügen. Wieviel Milch du dann hineingibst ist abhängig vom persönlichen Geschmack, aber nur Neulinge trinken ein Gebräu mit einem 80:20 Tee-zu-Milch-Verhältnis. Falls du Zweifel hast, füge nur einen Schuss hinzu. Vertraue niemals einem Tee, der beinahe dieselbe Farbschattierung hat, wie das Porzellan, in dem er serviert wird. Schwacher Tee ist beschämend - du könntest genauso gut grünen Tee trinken. Schande über dich.
S: Und ich dachte, du wärst meine Freundin, Emma! Milch sollte IMMER zuerst hinzugefügt werden - alles andere ist ein Verbrechen gegen die Teekunst. Wann man Milch hinzutun sollte, ist schon seit langem eine fieberhafte Debatte in Grossbritannien: Wenn du einen normalerweise ausgeglichenen Briten wütend machen willst, erwähne einfach nur die Milch-zuerst-danach-Debatte. *Schande, Emma. Schande.*
3. Wann ist die beste Zeit zum Teetrinken?
E: Es gibt keinen einzigen Moment, wann es nicht perfekt wäre, um eine anständige Tasse Tee zu trinken. Lass mich das verdeutlichen. Gerade aufgewacht? Jeder gute Morgen beginnt mit einer Tasse Tee. Du hast mit deinem Freund/deiner Freundin Schluss gemacht und du brauchst Trost? Tee steht dir zur Seite. Endlich auf der Arbeit eingetroffen? Das schreit geradezu nach einer Teepause. Jemand hat sich dem Kessel auf 20 Meter Entfernung genähert. Zeit für einen “Nicht ganz nach meinem Geschmack, aber ich trinke eine Tasse aus Höflichkeit.” -Tee. Die Tasse gerade ausgetrunken? Schmeiss den Kessel an. Du möchtest stattdessen eine Tasse Kaffee? Unsinn, mach dir noch einen Tee, um solche ungeheuerlichen Gedanken aus deinem Kopf zu bekommen, du hattest anscheinend noch nicht genügend Tee.
4. Was sollte ich zum Tee essen?
E: Kekse wurden nur aus dem Grund erfunden, um sie einzutunken (Tatsache). Digestive Biscuits, vor allem die mit Schokoladenschicht, schmecken immer himmlisch, aber werden noch verbessert, indem man sie in eine frischaufgebrühte Tasse Tee tunkt. Mach es schnell: Wenn du sie länger als 3 Sekunden eintauchst, riskiert du das Aufweichen des Kekses und das er mit einem peinlichen “Plopp” im Tee landet, was dich mit einem halben Keks und dem Respektverlust aller um dich herum zurücklässt. Ein grosses Stück Kuchen ist auch ein akzeptabler Begleiter, aber um wirklich Englisch zu erscheinen, paare deine Tasse Tee mit einem grossen Scone, welcher verschwenderisch mit Streichrahm und etwas Fruchtmarmelade bestrichen wird.
5. Ich probiere es erst gar nicht mit irgendwelchen aromatisierten Teebeuteln.
Das Leben ist zu kurz, um die Behauptung aufzustellen, dass eine Kräutertee-Monstrosität besser ist als eine dampfende Tasse von Twinings Originalmischung.
6. Kann statt einer Tasse heissem Tee auch Eistee trinken?
E: Warum würdest du das wollen? Nächste Frage.
7. Kann ich Kräuter- oder Früchtetee trinken?
E: Niemand, der Früchte- oder Kräutertee trinkt, geniesst das wirklich. Diejenigen sind entweder ganz schlimm auf dem Hipster-Trip, glauben an eine Wunderdiät oder hatten noch nie eine anständig gebrühte Tasse Tee. (Höchstwahrscheinlich das Letztere).
8. Was brauche ich für eine richtige Teeparty?
S: Übertreibe es nicht zu sehr. Stelle einfach deine besten Tassen sowie Untertassen, dein bestes Besteck und die schönsten Teekännchen auf den Tisch und bestücke deine Kuchen-Etagere mit einer Anzahl an leckeren süssen Köstlichkeiten. Um eine wahrhaft epische Teeparty abzuhalten, lass den Tee nicht versiegen und folge Emmas Scone-Ratschlag: Ohne Scones keine Party.
9. Was ist absolut unverzeihlich beim Teetrinken?
E: Die Stärke des Tees und die Menge an hinzuzufügender Milch wurde bereits geklärt, aber wir sind noch nicht fertig. Du solltest niemals die Kühnheit begehen, dir einen Tee zu machen ohne wirklich jeden in deiner näheren Umgebung zu fragen, ob sie auch eine Tasse möchten. Achte besonders darauf, wie jeder seinen Tee mag: Wenn du es falsch machst, verdammst du Freunde bzw. Kollegen dazu, unterdurchschnittlichen Tee aus reiner Höflichkeit zu trinken. Diese anständigen Teetrinker werden dich meiden. Nutze auch niemals denselben Löffel, mit dem du Zucker eingerührt hast, um in einer zuckerfreien Tasse zu rühren. Die Leute merken das und diese rücksichtlose und unbekümmerte Haltung beim Teemachen wird nicht toleriert.
10. Wieviele Tassen Tee trinkt man pro Tag?
E: Als ich das erste Mal im zarten Alter von neun Jahren eine Tasse probiert habe, habe ich den Inhalt ausgespuckt und geschworen, dass ich niemals verstehen werde, warum jemand dieses scheussliche Zeug trinkt. Zurückblickend weiss ich, dass meine Eltern den Tee haben auskühlen und ihn unakzeptabel viel Milch haben zukommen lassen, um mich davon abzuhalten, in jungen Jahren teeabhängig zu werden. Nun trinke ich acht oder mehr Tassen am Tag (und verstehe jetzt die Logik meiner Eltern).
S: Ich trinke Tee seit ich denken kann und nicht ein Tag geht vorbei, wo ich mich diesem britischen Stereotyp nicht widme. Ich habe an die acht Tassen pro Tag getrunken, aber meine Teezufuhr hat sich stark verringert seit ich ins Ausland gezogen bin. Verliere ich mein Britisch-Sein?!
11. Wen würdest du zu deiner Traumteeparty einladen?
E: Da brauche ich nicht lange zu überlegen - Ryan Reynolds!
Sommerliche Erfrischung: Bubble Tea selber machen
Perfekt für den Spätsommer: Erfrischender Eistee mit fruchtigen Bubble Tea Perlen, Tee und Milch - wie vom Bubble Tea Shop, nur selbst gemacht!
Zutaten (für 2 Gläser à ca. 400 ml):
- Für den Tee:
- 2 Beutel Schwarztee (z. B. Assam oder Ceylon) oder Grüntee (z. B. Jasmin oder Sencha)
- 400 ml Wasser
- 2-3 EL Zucker oder Honig (nach Geschmack)
- 100 ml Milch oder Pflanzendrink (optional)
- Eiswürfel nach Belieben
- Für die Bubble Tea Basis:
- 4 EL Bubble Tea Perlen Mango
- 4 EL Bubble Tea Perlen Erdbeere
- 100 ml Fruchtsaft (z. B. Mango- oder Erdbeersaft)
Zubereitung:
- Tee kochen & süssen: Die Teebeutel mit 400 ml heissem Wasser aufbrühen, ca. 5 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen und den Tee mit Zucker oder Honig süssen. Anschliessend vollständig abkühlen lassen (z. B. im Kühlschrank).
- Bubble Tea Perlen vorbereiten: Die Mango- und Erdbeer-Perlen aus dem Glas nehmen, abtropfen lassen und jeweils 2 EL pro Glas in den Boden geben. Wer mag, kann sie mit etwas Fruchtsaft marinieren.
- Gläser schichten: In jedes Glas die Bubble Tea Perlen geben, ein paar Eiswürfel hinzufügen. Anschliessend mit dem kalten Tee auffüllen. Wer es cremiger mag, gibt noch 50 ml Milch oder Pflanzendrink dazu.
- Strohhalm rein & geniessen! Mit einem breiten Bubble-Tea-Strohhalm servieren - fertig ist dein selbstgemachter Sommerdrink!
Tipp: Du kannst auch verschiedene Teesorten kombinieren oder das Rezept mit pürierten Früchten und einer Kugel Vanilleeis toppen.