Regina Kasekuchen Rezept: Köstliche und einfache Dessert-Ideen

Das Hauptgericht kann noch so köstlich sein; wenn es im Anschluss nicht noch eine leckere Nachspeise gibt, dann fehlt für uns einfach etwas. Schnell muss es gehen und lecker schmecken sowieso.

Mit dem Thermomix oder einer anderen Küchenmaschine wie dem Monsieur Cuisine gelingen die Rezepte garantiert.

Hier sind einige fantastische Dessert-Rezepte, die Sie unbedingt ausprobieren sollten:

1. Avocado Cheesecake

Ein Kuchen mit Avocado? Für mich bis vor kurzem nicht vorstellbar, bis ich diesen leckeren Avocado Cheesecake für mich entdeckt habe. Der grüne Cheesecake ist total cremig und voller guter Zutaten. Die Füllung besteht vor allem aus gesunden Avocados und Zitronen, der Boden wird hauptsächlich durch Pekannüsse und Datteln zusammengehalten.

Für den leckeren Cheesecake werden reichlich Avocados benötigt und ich mache ihn deshalb gerne für besondere Anlässe. Die grüne Frucht enthält zwar relativ viel Fett, liefert dabei aber viele gesunde Nährstoffe. Avocados enthalten einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und viel Vitamin A und E und sorgen somit für eine schöne Haut.

Der rohe Boden des Cheesecake schmeckt auch pur traumhaft und besteht aus Pekannüssen, Datteln, Kokosraspeln, Kakaopulver und etwas Kokosöl. Für die zitronige Note des Kuchens kommen reichlich Zitronen- oder Limettensaft in die Füllung des Cheesecake. Beide Zitrusfrüchte schmecken lecker zusammen mit Avocados und ich verwende beim Zubereiten des Cheesecakes gerne eine Mischung aus Zitronen und Limetten.

Zum leckeren Rezept hat mich der Avocado-Limetten-Cheesecake der englischen Hemsley Schwestern inspiriert.

Zutaten:

  • 560 g Avocadofruchtfleisch (ca.

Zubereitung:

  1. Den Boden und die Seiten der Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Boden die Pekannüsse, Datteln, Kakaopulver, Kokosrapseln und Kokosöl in der Küchenmaschine zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
  3. Die Mischung auf den Boden der Springform geben und die Masse gleichmässig andrücken.
  4. Für die Füllung alle Zutaten in der Küchenmaschine glatt pürieren.
  5. Den Cheesecake für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  6. Vor dem Servieren den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und sofort servieren.

2. Veganer Puddingkuchen

Dieser vegane Puddingkuchen ist super einfach gemacht und auch noch recht schnell für solch einen Kuchen! Perfekt für viele Beeren und Früchte nach Saison geeignet. Besonders gut eignen sich Heidelbeeren, Kirschen, Johannsibeeren, Zwetschgen, Pflaumen, Äpfel. Alles, was nicht so viel Flüssigkeit produziert. Erdbeeren z.B. sind eher ungeeignet. Toefkühlbeeren gehen auch hierfür nicht auftauen sondern die gefrorenen Beeren dirket verwenden.

Durch den Sojajoghurt, der zur Puddingmasse ganz ohne kochen wird, nämlich einfach durch das Backen im Backofen, erspart man sich einen Arbeitsschritt und somit wieder einiges an Zeit. Rucki Zucki ist das Ganze dann zusammengemischt und auch in kurzer Zeit gebacken.

Tipp: Für den Puddingkuchen könnt ihr auch gerne andere Sojajoghurtsorten ausprobieren z.B. mit Vanille, Waldbeeren oder Kokosgeschmack.

Zutaten:

  • 3 EL Rapsöl
  • 2-3 EL Kokosblütenzucker/ Xylit

Zubereitung:

  1. Pflanzendrink lauwarm erwärmen, Hefe dazugeben und verrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.
  2. den trockenen Zutaten geben, etwas mischen, dann das Rapsöl zugeben.
  3. lles zu einem geschmeidigen Teig kneten, entweder von Hand oder mit den Knethaken des Handrührgerätes, in die form drüchen, Rand hochziehen (ca.
  4. Alles in einer Schüssel mischen. Falls ein Naturjoghurt verwendet wird, den Pudding mit 1 EL Kokosblütenzucker oder Xylit süssen und mit 1-2 TL Kurkumapulver etwas Farbe dazugeben.
  5. usw.waschen, entsteinen usw. ca.
  6. In der Form auf einem Rost abkühlen lassen.

Hinweis: Gerne kann man statt einem Kuchen auch Puddingteilchen daraus machen.

Veganer Apfel Puddingkuchen

3. Pastéis de Nata

Für den heutigen EM-Tag habe ich mich für ein feines Rezept aus Portugal entschieden. Die Wahl des Rezeptes fiel mir nicht einfach, da die portugiesische Küche für mich eher fremd ist. Entschieden habe ich mich für ein süsses Rezept und zwar für Pastéis de Nata. Den feinen Küchlein aus Blätterteig mit einer Patisseriecreme-Füllung können wir kaum widerstehen und natürlich habe ich sie darum auch bereits einige Male selbst zubereitet.

Für die heutige Variante habe ich das Rezept zu meiner Bequemlichkeit ein wenig abgeändert. Auf dem Blog gibt es bereits ein Rezept, bei dem die Creme für die Pastéis de Nata dem Original näherkommt. Heute habe ich mich entschlossen, euch mein Rezept mit ganzen Eiern zu zeigen. Ich finde es persönlich immer etwas unpraktisch, wenn Eiweiss oder Eigelb übrig bleiben.

Die Pastéis de Nata sind ein Stück portugiesischer Geschichte und Kultur. Sie wurden ursprünglich von Mönchen im Hieronymus-Kloster in Belém, einem Stadtteil Lissabons, hergestellt. Die traditionellen Pastéis de Nata bestehen aus einem knusprigen Blätterteig und einer süssen Creme aus Eigelb, Zucker und Rahm. In Portugal werden sie oft mit Zimt oder Puderzucker bestreut genossen.

Neben dem klassischen Rezept gibt es zahlreiche Varianten, die den Grundgeschmack der Pastéis de Nata aufgreifen und erweitern. Einige fügen Zimt, Zitronenschale oder sogar Schokolade unter die Puddingfüllung, um für Abwechslung zu sorgen.

Zutaten:

  • Milch und Maizena
  • Eigelb, Zucker und Rahm

Zubereitung:

  1. Milch und Maizena gut miteinander verrühren.
  2. Alle restlichen Zutaten für die Creme dazugeben und bei mittlerer Hitze so lange köcheln, bis Creme sich bindet.
  3. Dann die Pfanne vom Herd ziehen und noch ca. 2 Minuten weiterrühren.
  4. Die Creme durch ein feinmaschiges Sieb in eine Schüssel giessen, Klarsichtfolie direkt auf die Creme legen und diese auskühlen lassen.
  5. Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.
  6. Den Blätterteig ausrollen und quer halbieren. Die beiden Teighälften aufeinanderlegen.
  7. Von der schmalen Seite her aufrollen und in 12 gleichgrosse Stücke schneiden.
  8. Eine Muffinform mit Butter einfetten.
  9. Die Teigstücke zu Rondellen formen und in die Vertiefungen der Muffinform geben.
  10. Die Creme auf dem Blätterteig verteilen und im vorgeheizten Backofen für ca. 15 bis 20 Minuten backen.

4. Brutti ma buoni

Die italienische Küche ist ein fester Bestandteil unseres Alltags, und ich denke dabei nicht nur an Pizza und Pasta. Deshalb fiel es mir schwer, ein Rezept für den heutigen Challenge-Tag zu finden. Für grossen Aufwand war heute keine Zeit, und so dachte ich zunächst an einen Panzanella. Aber dieser Salat, der in mehreren Varianten existiert, ist so einfach zuzubereiten, dass man eigentlich kein Rezept benötigt.

Dann erinnerte ich mich an ein Gebäck, das wir letztes Jahr in Italien gekauft haben. Es ist ein einfaches Guetzli, für das man nur drei Zutaten braucht, aber wie der Name schon sagt, ist es kein hübsches Gebäck. Die „Brutti ma buoni“ sind für ihre knackige Aussenseite und weiche Innenseite bekannt, die aus einer Mischung aus geschlagenem Eiweiss und gehackten Haselnüssen besteht.

Bei meiner Recherche habe ich verschiedene Theorien über den Ursprung der „Brutti ma buoni“ gefunden. Manche behaupten, sie stammen aus Varese, während andere glauben, sie kämen aus anderen Regionen wie Prato bei Florenz oder sogar aus der Toskana. Es heisst, sie seien Ende des 19.

Unabhängig von ihrem wahren Ursprung sind die „Brutti ma buoni“ ein perfektes Beispiel dafür, wie aus einfachen und wenigen Zutaten feine Leckereien entstehen können.

Zutaten:

  • 2 Eiweisse ca.

Zubereitung:

  1. Backofen auf 140 Grad vorheizen.
  2. Die Haselnüsse grob hacken.
  3. Die Eiweisse steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis das Eiweiss steif und glänzend ist.
  4. Die Haselnüsse dazu geben und verrühren.
  5. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Dazu einen kleinen Eisportionierer oder zwei Esslöffel verwenden.
  6. Die geformten Brutti ma buoni für 15 bis 20 Minuten bei 140 Grad backen. Danach auf 100 Grad noch ca. 20 bis 30 weiter backen.
  7. Die Brutti ma buoni auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Um Haselnüsse selbst zu rösten und zu schälen, diese auf einem Backblech verteilen und bei ungefähr 175 Grad Celsius rösten. Die Nüsse regelmässig bewegen, bis sich die Haut löst. Achten Sie darauf, dass die Nüsse nicht anbrennen.

5. Shortbread

Für das heutige Spiel habe ich mich nochmals für ein Rezept aus Schottland entschieden und zwar für ein butteriges Shortbread. Das Gebäck ist bei uns sehr beliebt und selbstgemacht schmeckt es noch viel besser.

Shortbread, das traditionelle schottische Gebäck, ist weit mehr als nur ein Guetzli. Die Geschichte des Shortbreads reicht bis ins mittelalterliche Schottland zurück, wo es ursprünglich aus Haferteig hergestellt wurde. Es war ein Luxus, der nur zu besonderen Anlässen wie Weihnachten oder dem Neujahrsfest „Hogmanay“ genossen wurde.

Die Beliebtheit des buttrigen Shortbreads liegt in seiner Vielseitigkeit. Es kann sowohl als Begleitung zu einer Tasse Tee als auch als Basis für Desserts dienen. Die Zubereitung von Shortbread ist ziemlich einfach; die klassische Rezeptur besteht aus drei Hauptzutaten - Mehl, Zucker und viel Butter. Die Qualität der Butter ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Gebäcks. In Schottland wird oft gesalzene Butter verwendet, die dem Shortbread eine feine Würze verleiht.

Zutaten:

  • Mehl
  • Zucker
  • Butter

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Eine Backform (ca. 16 x 30 cm) mit Butter ausstreichen.
  3. Die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Salz schaumig rühren.
  4. Das Mehl dazu geben und zu einem Teig zusammenfügen. Nicht kneten.
  5. Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen.
  6. Das Gebäck auf der mittleren Schiene 30-35 Minuten backen, bis es hellgolden und fest ist.

6. Tartelettes Tatin

Für meine EM 2024 Food Challenge habe ich mich heute für ein Rezept aus Frankreich entschieden. Die Tarte Tatin ist eine einfache und zugleich köstliche Art einen Apfelkuchen zuzubereiten. Die Tarte Tatin ist mehr als nur ein Dessert; sie ist ein Stück französische Kulturgeschichte. Diese umgekehrte Apfeltorte hat ihren Ursprung im Herzen Frankreichs und ist mit einer Geschichte von Zufall und einem Fehler verbunden.

Die Geschichte erzählt, dass Stéphanie Tatin, die für das Kochen in einem Hotel zuständig war, eines Tages versehentlich die Äpfel in Butter und Zucker zu lange kochen liess. Sie wurde vermutlich von etwas abgelenkt, eine Sache, welche die meisten von uns nur zu gut kennen. Um ihr Malheur zu retten, soll sie einen Teig über die karamellisierten Äpfel gelegt und diesen dann im Backofen gebacken haben.

Für die Zubereitung der Tarte Tatin karamellisiere ich normalerweise erst Zucker auf einem runden Backblech im Ofen. Danach kommen Butterstücke auf das Karamell und gleich darauf die Äpfel. Darüber lege ich einen Blätterteig und backe das ganze im Ofen bis der Teig golden und knusprig ist.

Die Tarte Tatin ist ein Beweis dafür, dass manchmal die besten Kreationen aus Fehlern entstehen können. Sie ist ein Dessert, das Geschichten erzählt, Gäste verzaubert und immer wieder aufs Neue begeistert. Dafür werden ungeschälte Äpfel in Scheiben geschnitten und die Kerne entfernt. Ein Backblech mit Butter einfetten und auf die Ober- und Unterseite der Apfelscheiben Honig gestrichen. Die Apfelscheiben werden dann mit Rondellen aus Blätterteig zugedeckt und ca. für 20 Minuten gebacken.

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Ein Backblech mit Butter einfetten.
  3. Aus dem Blätterteig Rondellen ausstechen, welche etwas grösser als die Äpfel sind.
  4. Die Äpfel in Scheiben schneiden. Auf beiden Seiten mit Honig bestreichen und auf das vorbereitete Backblech legen.
  5. Die Apfelscheiben mit Blätterteig belegen.
  6. Im vorgeheizten Backofen für ca.

7. Over the Top Magdalenas - Spanische Zitronenmuffins im Bakery Style

Kennst du schon die Over-the-Top-Muffins? Sie werden auch als „Bakery Style“ Muffins bezeichnet und sind die grossen Geschwister der normalen Muffins, die wir gewöhnlich backen. Normalerweise werden Muffinformen zu 2/3 bis 3/4 gefüllt. Dadurch bleiben sie flach oder nur leicht gewölbt, was sie ideal zum Verzieren oder als kleine Portionen für Kinder macht. Bei den Over-the-Top-Muffins hingegen werden die Formen bis ganz oben gefüllt, damit die für diese Art von Muffins typische Kuppel entsteht.

Mein erstes „Over-the-Top“ Rezept sind spanische Magdalenas. Sie werden mit Pflanzenöl, vielen Eiern und herrlich duftender Zitronenschale zubereitet. Die Übersetzung von Magdalenas ins Deutsche ist einfach nur Muffins oder Cupcakes, wobei sich Magdalenas in gewissen Dingen von „normalen“ Muffins unterscheiden. So werden sie wie bereits erwähnt mit Pflanzenöl und meist auch mit mehr Eiern als normale Muffins zubereitet.

Zutaten:

  • 250 g Weissmehl
  • 5 Eier M (53+)
  • 190 ml Pflanzenöl z.B.

Zubereitung:

  1. Bei zwei Muffinsblechen jede zweite Mulde (10 Stück) mit einem Förmchen bestücken.
  2. Eier und Zucker zusammen schaumig schlagen.
  3. Langsam weiter schlagen und das Pflanzenöl in einem Strahl beigeben.
  4. Weiter schlagen bis alles gut vermischt ist.
  5. Den Zitronensaft (2 EL) dazu geben und unter die Masse rühren.
  6. Das Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen.
  7. Die Zitronenschale reiben und darunter mischen.
  8. Alles gut mit den flüssigen Zutaten vermischen.
  9. Den Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  10. Wenn der Backofen fertig aufgeheizt ist, die vorbereiteten Förmchen von einem Blech mit Teig füllen.
  11. Die Förmchen bis zum Rand füllen. Mit Zucker bestreuen. (Wer mag kann den Zucker auch erst nach 5 Minuten Backzeit auf die Muffins streuen)
  12. Die Muffins im vorgeheizten Backofen für 5 Minuten backen. Die Temperatur auf 180 Grad runter stellen und die Muffins weitere 15 Minuten backen.
  13. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

8. Kougelhopf - Elsässer Hefe-Gugelhopf

Hast du schon einmal die Magie des Hefeteigs erlebt? Die Verwandlung von wenigen Zutaten, meist nur Mehl, Wasser, Hefe und Salz, zu einem luftigen Teig? Der verlockende Duft und schliesslich der köstliche Geschmack eines frisch gebackenen Brotes sind einfach faszinierend.

Letztes Wochenende stand das Synchronbacken ganz im Zeichen des leckeren Hefe-Gugelhopfs aus dem Elsass. Diese regelmässige Aktion, organisiert vom Blog „Kochtopf„, bringt Hefeteig-Fans zusammen. Seit gut 9 Jahren bin ich fast immer mit dabei und habe in dieser Zeit nicht nur meine Backskills verbessert, sondern auch jede Menge neue Rezepte und Kniffe kennengelernt.

Beim Synchronbacken von „Kochtopf“ haben wir gemeinsam einen Kougelhopf, einen Hefe-Gugelhopf aus dem Elsass, gebacken. Wie es der Zufall wollte, waren wir vergangenes Wochenende im Elsass unterwegs und stiessen dabei auf eine originale Keramik-Gugelhopf-Form - da musste ich einfach zuschlagen! Anfangs hatte ich Bedenken, dass der Gugelhopf in der Form kleben bleiben könnte. Die Sorge war jedoch unbegründet, der Kuchen ist wunderbar geworden und hat sich ohne Probleme aus der Form gelöst.

Dieses Mal hatte ich mich dazu entschieden, nur die Hälfte des Rezepts zu backen und wählte daher eine mittelgrosse Form. Das tat ich, weil ich unsicher war, ob die Familie überhaupt Interesse am Hefeteig-Gugelhopf hat. Diese Sorge war unbegründet, denn der Kuchen war im Nu verschwunden - nicht zuletzt, weil ich statt der traditionellen Weinbeeren Schokoladenstückchen für den Teig verwendet hatte.

Das Rezept ist einfach und eignet sich auch fü...

Thermomix Dessert-Rezepte

Keine Zeit? Keine Lust? Schluss mit den Ausreden! Dank der einfachen RuckZuck-Rezepte mit Schritt-für-Schritt-Anleitung schaffst auch du es, raffinierte Nachspeisen wie Blaubeercreme, Oreo-Dessert oder Mini Windbeutel im Handumdrehen auf den Tisch zu zaubern, die deine Liebsten zum Staunen bringen.

Jedes der 30 Rezepte ist mit einem hochauflösenden Foodfoto versehen, das dir bereits beim Ansehen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

An der Stelle möchte ich ein ganz besonderes Lob an meinen Sohn Marco aussprechen, der seit jeher das Bild- und Videomaterial mit viel Liebe zum Detail erstellt.

Omas Rezepte-Schatz

Mit unserem Sammelband voller traditioneller Köstlichkeiten aus Omas Rezepte-Schatz kann man den süssen Geheimnissen aus Grossmutters Küche auf die Spur kommen! Die Rezepte sind erprobt und für jedermann leicht nachvollziehbar. Mithilfe der vielen Schritt-für-Schritt-Fotos und einigen über QR-Code abrufbaren Anleitungsvideos wird es sogar dem Backneuling gelingen, Mehlspeisen vom Feinsten nachzubacken oder süsse Hauptgerichte und Desserts aufzutischen.

Vom Mandelgriessschmarren über Schaumrollen bis hin zum "Apfelschlankel" (gedeckter Apfelkuchen) finden sich süsse Hauptspeisen, Kleingebäck und Kuchen in diesem Band. Pfannkuchen, Strudel oder Knödel mit verschiedenen Füllungen, Marmorkuchen, Schokoladeschmarren & Co.

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