Overnight Oats mit Quark und Joghurt: Das perfekte Rezept für einen Power-Start

Overnight Oats mit Früchten und Leinsamen sind der perfekte Power-Boost für den Tag! Egal ob Mango oder Himbeeren - du kannst es ganz nach deinem Geschmack anpassen. Und das Beste? Es ist super schnell und einfach zubereitet!

Haferflocken liefern dir wertvolle Ballaststoffe, während Leinsamen voller gesunder Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien stecken.

Wer Haferflocken mit Chia-Samen, Zimt, Skyr und Milch verrührt und über Nacht quellen lässt, hat am Morgen ein feines, glutenfreies Frühstück.

OVERNIGHT OATS - 5 geniale & einfache Rezepte!

Hier ist ein einfaches Rezept, um Overnight Oats mit Quark und Joghurt zuzubereiten, das einen ausgewogenen Start in jeden Tag ermöglicht und super cremig ist:

Zutatenliste

  • 150 g selbstgemachter Joghurt
  • 45 g Haferflocken
  • 1 EL Chiasamen
  • 1 TL Ahornsirup
  • Frische Früchte oder Beeren als Topping

Zubereitung

  1. Den Joghurt nach dem Grundrezept am Vortag der Zubereitung herstellen.
  2. Alle Zutaten, bis auf die gewünschten Früchte, in ein Schaubglas (z.B. Marmeladenglas) füllen und miteinander verrühren.
  3. Jetzt die Früchte obendrauf geben oder erst am nächsten Morgen hinzufügen.

Die Zubereitungszeit beträgt ca. 10-15 Minuten.

Haferflocken, etwas Flüssigkeit und deine Fantasie - aus diesen drei Komponenten, getoppt mit Köstlichkeiten deiner Wahl, werden im Handumdrehen umwerfende Porridge-Kreationen. Das Beste daran: Leckeres Porridge ist nicht nur nahrhaft, sondern schnell zubereitet.

Traditionell wird Porridge mit Haferflocken und Milch oder Wasser in einem Topf auf dem Herd erhitzt. In Schottland, wo das Porridge herkommt, fügte man dem puren Haferbrei lediglich eine Prise Salz hinzu - und schon konnte der Löffelspaß beginnen.

Heute schmeckt das Superfood nicht nur immer mehr Frühstücksfans, sondern hat sogar die Sterneküchen dieser Welt erobert. Wusstest du, dass wir die unkomplizierte, aber raffinierte Hafermahlzeit Arbeiterfamilien in den schottischen Highlands zu verdanken haben?

Sie waren umgeben von Hafer, der in nasskaltem Klima besonders gut wächst und stellten schnell fest, wie nahrhaft und sättigend gekochte Haferflocken sind. Und das ist längst nicht alles, was unsere Lieblingsmahlzeit so spannend macht.

Porridge kalt oder warm genießen?

Bei Porridge gibt es nur eine Regel: Alles kann, nichts muss. Du kannst Porridge kochen, musst dich aber dafür nicht auf den Herd beschränken - in der Mikrowelle gelingt die Hafermahlzeit ebenfalls.

Ohne Herd und Mikrowelle kannst du Porridge zubereiten, indem du unseren Breakfast-(Club)-Tipp beherzigst und Overnight Oats ausprobierst: Mische dein Porridge mit kaltem Wasser, Milch, Pflanzendrinks oder Joghurt.

Statt auf den Herd wandert es in den Kühlschrank. Über Nacht kommen sich die Zutaten näher und am nächsten Morgen erwartet dich ein extrem cremiges Power-Frühstück. Mit Overnight Oats beginnt die Freude auf Frühstücks-Porridge schon am Vorabend.

Es gibt verschiedene Arten von Haferflocken. Sie entstehen durch unterschiedliche Verarbeitungsprozesse und sorgen dafür, dass dein Porridge zum Beispiel besonders cremig wird oder nach dem Kochen noch einen angenehmen Biss hat. Haferflocken lassen sich auch mischen. Bei kaum einem anderen nahrhaftem Lebensmittel ist es so einfach, den individuellen Geschmack auf den Punkt zu treffen.

Zu den unverzichtbaren Porridge-Zutaten gehört Flüssigkeit. Welche Art von Flüssigkeit deine Haferflocken zum Quellen bringt, ist ganz und gar dir überlassen. Diese drei typischen Varianten gibt es:

  • Porridge mit Milch: Haferflocken mit Milch schmecken vollmundig und cremig. Selbstverständlich muss es keine Kuhmilch sein - Porridge mit Sojamilch, Mandelmilch, Hafer- oder Kokosdrink ist genauso lecker und macht auch laktoseempfindliche Bäuche schonend satt.
  • Porridge mit Wasser: Ursprünglich wurde Porridge mit Wasser gekocht. Einige Porridge-Liebhaber empfinden diese Variante als weniger geschmacksintensiv im Vergleich zu Porridge mit Milch. Wer weiß, vielleicht ist genau dieser pure Geschmack das, was deine Geschmacksnerven kitzelt?
  • Porridge mit Joghurt: Wenn du dich für die Overnight Oats-Variante ohne kochen entscheidest, kannst du deine Haferflocken problemlos in Joghurt quellen lassen.

Die Frage lautet eher, was kann man nicht zu Porridge essen? Alles ist erlaub, wenn es um das Topping für deine Hafermahlzeit geht. Sei kreativ! Du kannst dein Porridge mit Leinsamen verfeinern, ihm mit Nüssen einen aufregenden Crunch verleihen und mit saisonalen Obstsorten besonders nachhaltig genießen.

Mit Zimt, Muskatnuss, Vanille, Honig, Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft bekommt das Porridge immer wieder neue Geschmacksfacetten. Ein Löffel Joghurt, Quark, Skyr oder ein Nussmus sorgen für Abwechslung bei der Konsistenz. Die Hauptsache ist, dass du Spaß beim Ausprobieren neuer Kombinationen hast - so wie wir!

Ganz ohne einen Tipp wollen wir dich allerdings nicht gehen lassen. Je höherwertig die Zutaten, desto besser das Ergebnis. Setze nicht nur bei den Toppings auf nachhaltige Produkte, sondern auch bei deinen Haferflocken.

Die Porridge-Konsistenz hängt nicht maßgeblich von deinen Kochkünsten ab - je nachdem, wie der Hafer zu Haferflocken verarbeitet wird, ist das Endergebnis kerniger oder zartschmelzend.

Eine Prise Salz betont den Geschmack deiner Hafer-Kreation, Haferdrink verleiht ihr eine natürliche und dezente Süße. Je öfter du Haferflocken kochst und je mutiger du bei der Porridge-Zubereitung bist, desto schneller entdeckst du, was mit Haferflocken alles möglich ist.

Je länger Haferflocken einweichen, desto besser. Hafer enthält Phytinsäure, die Mineralstoffe bindet, sodass der Körper es etwas schwerer hat, diese wertvollen Stoffe aufzunehmen.

Gerade bei Overnight Oats gebe ich neben Haferflocken gern noch ein paar Saaten wie z.B. 1 EL geschrotete Leinsamen dazu. So liefern die Oats noch mehr Ballaststoffe und Energie.

Wie lange du Porridge kochen solltest, hängt von den verwendeten Haferflocken ab. Grundsätzlich reichen ein paar Minuten. Im Gegensatz zum Einweichen ist hier mehr nicht unbedingt besser. Das Kochen hat keinen Einfluss auf den Phytasegehalt.

Die Cremigkeit hängt bei der Porridge-Zubereitung in erster Linie von den Haferflocken und der Flüssigkeit ab. Zarte Haferflocken sorgen für ein maximal cremiges Porridge-Gefühl im Mund. Beim Kochen wird das Porridge besonders geschmeidig, wenn die Temperatur nicht zu hoch ist und du den Haferflocken etwas Zeit im Topf gibst.

Ist das Porridge zu flüssig, hilft es, noch eine Schippe Haferflocken draufzulegen. Verwende anstelle der Schippe allerdings besser einen Esslöffel.

Es schadet dem Porridge nicht, es noch einmal aufzuwärmen. Viel besser ist aber, es gar nicht erst abkühlen zu lassen. Wenn mal wieder ein langer Tag im Büro ansteht oder du eine Energiequelle für die nächste Bergtour mitnehmen möchtest, dann kannst du dein Porridge vorkochen und noch Stunden später genießen - egal, wohin dich deine Abenteuer verschlagen.

Wenn du dich erst einmal an Porridge herantasten, dich von neuen Geschmacksrichtungen überraschen lassen oder etwas Zeit in der Küche sparen möchtest, ist eine fertige Porridge-Mischung genau richtig für dich.

Fertiges Porridge enthält alles, was du für den nahrhaften Porridge-Genuss benötigst und macht kein Geheimnis aus den Zutaten. In jeder unserer Fertigmischungen stecken 100% Vollkorn-Hafer und natürlich Fruchtsüße.

Im Grunde bleibt die Porridge-Zubereitung auch mit einer fertigen Porridge-Mischung die gleiche. Das Grundrezept ist allerdings immer das gleiche: Mische Haferflocken (50g für eine Portion) mit einer Flüssigkeit deiner Wahl (150ml) in einem Topf. Lasse die Mischung aufkochen und für etwa drei Minuten köcheln. Im Topf sind die Haferflocken in etwa drei Minuten schön cremig. Noch cremiger wird die Konsistenz, wenn du dich noch ein paar Minuten länger geduldest.

Overnight Oats, die keine Hitze benötigen, sollten idealerweise sechs Stunden lang im Kühlschrank quellen. Die Porridge-Zubereitung ist flexibel und richtet sich ganz nach deinen Vorlieben. Haferflocken gelingen im Topf, in der Mikrowelle, im Thermobecher, im Glas und sogar im Thermomix. Wichtig ist, die Haferflocken in einer Flüssigkeit einweichen zu lassen.

Wenn es schnell gehen soll oder du dich nach einem wohlig warmen Bauchgefühl sehnst, kochst du Haferflocken am besten auf dem Herd oder in der Mikrowelle.

Gesund und warm in den Tag: Porridge ist mein Zmorge-Star in der kalten Jahreszeit. Ich zeige dir mein liebstes Porridge-Rezept, inklusive Tipps. Meins ist sättigend, selbst gemacht, gesund, süss und take-away-tauglich.

Meine Umfrage im Bekanntenkreis hat ergeben: Entweder man liebt ihn oder man kann mit der breiartigen Konsistenz so gar nichts anfangen.

Für Overnight Oats quellen Haferflocken in Milch und Joghurt (im Verhältnis 1:4) über Nacht in einem verschliessbaren Glas. Am nächsten Morgen kannst du noch Saisonfrüchte und Nüsse ergänzen, alles umrühren, fertig.

Überall liest man jetzt vom Frühstückstrend "Proats". Der Name setzt sich zusammen aus "Protein" und "Oats". Schon Overnight Oats enthalten pflanzliches Haferprotein und Milchprotein aus Milch und Joghurt. Bei Proats wird der Joghurt durch die noch proteinreicheren Milchprodukte Quark oder Hüttenkäse ersetzt. Kurzum: Proats sind das ideale Zmorge für Eiweiss-Fans.

Porridge - Oatmeal - Haferbrei meinen alle das gleiche Gericht. Beim klassischen englischen Porridge-Rezept quellen Haferflocken in Wasser, abgeschmeckt wird mit Salz, fertig. Ich bevorzuge Milch statt Wasser und nehme am liebsten die feinen Haferflocken.

Wähle deine Protein-Zugabe(n) nach Lust und Laune. Alle Porridge-Zutaten zusammen aufkochen, Herd etwas runterstellen und alles bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren. Ich bleibe wirklich immer am Herd stehen, um den Moment abzupassen, wenn das Porridge die perfekte Konsistenz hat. Meine Erfahrung zeigt: Den Topf lieber schon vom Herd nehmen, wenn das Porridge noch minimal zu flüssig scheint - denn die Flocken ziehen immer noch etwas Flüssigkeit nach.

8 Tipps für das perfekte Porridge

  1. Flocken-Flüssigkeits-Verhältnis: Egal, ob du Wasser, Milch oder ein Gemisch aus beidem nimmst: Rechne als Faustregel pro Portion 50g Haferflocken, dazu kommt die fünffache Menge an Flüssigkeit.
  2. Ziehen statt kochen: Feine Haferflocken müssen nicht unbedingt kochen. Wenn alles einmal aufgekocht ist, kannst du die Platte auch ausstellen und das Porridge im zudeckten Topf auf der warmen Platte ca. 5-10 Minuten quellen lassen. Die Konsistenz ist dann etwas weniger breiig.
  3. Geheimzutat: Okay, ab jetzt kein Geheimnis mehr: In mein Porridge gebe ich immer von Anfang an ein kleines Stück Butter - das gibt einfach einen feinen Geschmack, probiers mal aus!
  4. Geraffelter Apfel: Geraffelten Apfel (Birne geht auch) kannst du direkt von Anfang an mit zu den restlichen Zutaten geben und mitköcheln lassen. Gibt dem Porridge auch eine schöne Konsistenz.
  5. Sommergefühle im Winter: Frier zwischen Frühling und Herbst deine liebsten Saisonfrüchte ein - je nach Grösse deines Tiefkühlers hast du so auch jetzt in der kalten Jahreszeit eine grössere Fruchtvielfalt für dein Porridge-Topping.
  6. Spicy makes happy: Zimt gehört für mich in jedes Porridge, an besonders grauen Tagen heben eine Prise Vanille und Kurkuma die Stimmung zusätzlich.
  7. Mach mal Meal Prep: Ich koche meist am Abend die dreifache Menge an Porridge, verteile es in Gläser und erwärme es morgens jeweils noch kurz in der Mikrowelle.
  8. Blitz-Porridge: Apropos Mikrowelle - wenn es mal ganz schnell gehen muss, kannst du Porridge auch in der Mikrowelle machen. Zwischendurch einmal umrühren und evtl. Flüssigkeit nachgiessen.

Kein Müesli ohne … Haferflocken. Ich greife auch manchmal zu Flockenmischungen, aber Haferflocken sind und bleiben mein unbestrittener Frühstücksliebling. Stehst du auch manchmal vorm Regal und bist unschlüssig, welche Haferflocken du kaufen sollst? Wie so oft im Leben gilt hier: Es ist vor allem eine Frage des Geschmacks. Alle Varianten (mit Ausnahme der Haferkleie) sind Vollkornprodukte und enthalten alle essbaren Bestandteile des Haferkorns.

Kernig bis Kleie - was ist was?

  • Kernige Haferflocken entstehen aus den grossen Haferkörnern. Sie behalten ihren Biss, du kannst sie auch leicht rösten, dann werden sie knusprig mit leicht nussigem Geschmack.
  • Zarte Haferflocken entstehen aus den kleineren Körnern. Sie quellen gut auf und sorgen für die typische "breiige" Konsistenz. Sie eignen sich deshalb perfekt für Porridge, Overnight Oats, Birchermüesli und Proats. Ich als Porridge-Fan bin ganz klar Team "zarte Flocken".
  • Instant-Haferflocken entstehen aus bereits gemahlenen Flocken und lösen sich komplett in Flüssigkeiten auf, sie sind vor allem beliebt in der Kinderernährung oder als Schonkost.
  • Haferkleie enthält nicht das ganze Haferkorn, verwendet werden nur die nährstoffreichsten Teile des Haferkorns. Sie hat einen hohen Ballaststoffanteil und quellt sehr stark. Deshalb unbedingt genug trinken, wenn du Haferkleie isst.

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