Napoleon im Glas: Rezepte, Geschichte und Genuss

Die Welt der Gläser ist vielfältig und reicht von praktischen Einmachgläsern bis hin zu edlen Spirituosenflaschen. In diesem Artikel tauchen wir ein in die Geschichte der Glasherstellung, entdecken leckere Rezepte und beleuchten die Besonderheiten des Mattglas VSOP Napoleon.

Die Geschichte der Glasherstellung

Schon die alten Ägypter verwendeten die Zutaten aus den Grundstoffen Quarzsand, Kalk und Soda. Die Geschichte der Glasherstellung beginnt vor etwa 5000 Jahren in Mesopotamien: Quarzsand wurde sehr stark erhitzt und dadurch zum Schmelzen gebracht.

Beim Abkühlen entstand so das erste einfache Glas - eine “Erstarrte Flüssigkeit”. 3600 Jahre alte Fundstücke aus Ägypten bezeugen die Herstellung erster hohler Glasbehälter. Die Glasrezeptur wurde immer weiter verbessert.

In der Bibliothek des assyrischen Königs Aššurbanipal findet sich auf Tontafeln das älteste bekannte Rezept zur Glasherstellung (658 v. Chr.). Das Aufregende: Diese Rezeptur ist auch heute noch gültig. Die Rohstoffe Quarzsand, Pottasche und Kalk sind damals wie heute die Basisbestandteile für Glas.

Einen weiteren Fortschritt gab es vor etwa 2100 Jahren in Syrien: Dort wurde die Glasbläserei erfunden. So wurde es möglich, aus Glas dünnwandige Gefässe herzustellen.

Wenn durch grosse Hitze dieser Sand schmilzt, entsteht Glas. Das geschieht z. B. durch Blitze oder Vulkanausbrüche. An Stellen mit Quarzsand oder Quarzgestein kommt Glas häufig in der Natur vor. Man fand es an Flüssen, in Wüsten und vielen anderen Stellen.

Abgeleitet von der Natur, haben wir durch eigene Entwicklung herausgefunden, das Glas stabiler zu machen. In der Glasfabrik werden alle Glaszutaten zusammen bei ca. 1.600 Grad geschmolzen. Das geschieht in einem Schmelzofen.

Ist der Prozess des Austreibens von Blasen in der Glasmasse. Durch Zugabe von Läuterungsmitteln werden die Gase, die sich in der Glasschmelze befinden, gebunden. Das geschieht industriell als Schwefelläuterung mit Natriumsulfat unter Abgabe von SO2 und O2. Durch die Zugabe des Läuterungsmittels blasen die Gase aus.

Das Glas wird in einem beheizten Ofen, der Lehr genannt wird, langsam abgekühlt. Das ist wichtig, damit es zu keinen Spannungen oder Bruchschäden kommt. Die Temperaturen dieses Kühlbereichs liegen zwischen 590 °C und 450 °C. Die Weiterverarbeitung in der Formgebung bestimmt die jeweilige Temperatur.

Es sind mehreren Verfahrensschritte nötig, um Hohlgläser herzustellen. Und zwar das Pressen, Blasen, Saugen und eine Kombination davon. Heute arbeiten die meisten Glashersteller mit einer IS-Glasmaschine (individual section machine).

Die Geschichte der WECK® Gläser

...ist die Geschichte der WECK® Gläser. Es ist eine Erfolgsgeschichte. Das Einkochen ist ungebrochen beliebt und wird in den letzten Jahren immer beliebter.

Der Koch Francois Nicolas Appert hatte die Wirkung von Fäulnisbakterien erkannt. Er fand auch die Lösung: Lebensmittel abkochen und luftdicht verschliessen. Abgekochte Lebensmittel wurden in Glasblasen gefüllt und konnten mitgenommen werden. Sie waren lange haltbar. Aber sie konnten, einmal zerschlagen, nicht wiederverwendet werden.

Mit diesem Problem beschäftigte sich der Chemiker Rudolf Rempel. Er sterilisierte Lebensmittel direkt in Gläsern. Mit Gummiring und einem Blechdeckel verschloss er sie und machte die Nahrung wochenlang haltbar.

Sein guter Kunde Johann Weck hat später von seiner Witwe das Patent für die Sterilisiergläser und Geräte erworben. Mit dem Kaufmann van Eyck gründete Johann Carl Weck am 01.01.1900 die Firma J. Weck u. Co. in Öflingen. Die WECK® Gläser waren „geboren“.

Das Einkochverfahren wurde mit Gummiring, Glasdeckel und Klammern verbessert. Lebensmittel werden so über Jahre haltbar. Die Tradition der Einmachgläser nahm seinen Lauf.

Einkochen im Glas: Tipps und Tricks

Mit dem Einkochen sollen schnell verderbliche Lebensmittel konserviert werden. Damit wirklich keine Keime und Bakterien an das Einmachgut gelangen, sind Hygiene in der Küche und gewissenhaftes Vorgehen die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Einkochen.

Bevor du deine Gläser befüllst, musst du sie deshalb nicht nur reinigen, sondern auch sterilisieren. Prüfe dein Material zunächst: Sind die Gummiringe porös, oder ist das Glas gesprungen? Zunächst spülst du Gläser und Deckel mit heissem Wasser gründlich aus. Anschliessend legst du beides in einen grossen Topf, den du mit Wasser füllst und erhitzt, bis das Wasser kocht.

Auch die Gummiringe kochst du einmal in klarem Wasser mit einem Schuss Essig auf. Achtung: Sie dürfen niemals mit Spülmittel in Berührung kommen, da sie sonst nicht mehr richtig schliessen. Sind die sterilisierten Gläser etwas abgekühlt, kannst du sie herausnehmen.

Du solltest sie allerdings bald befüllen und darauf achten, dass sie nur noch mit sauberen Händen und sauberem Untergrund in Berührung kommen. Dein Gemüse oder deine Früchte bedürfen ebenfalls einer guten Vorbereitung: Putze es besonders gründlich und entferne faule Stellen grosszügig. Überreife Produkte solltest du nicht zum Einkochen verwenden, sie können im Glas sonst zu gären anfangen.

Nun bereitest du den Sud vor, denn Gemüse und Früchte kannst du nur in Flüssigkeit eingelegt einkochen - sonst kann kein Dampf entweichen und kein Vakuum entstehen. Für Obst bietet sich eine Zuckerlösung an, während du Gemüse entweder sauer mit Essig oder auch salzig einlegen kannst. Achte auch beim Einfüllen der Lebensmittel auf grösstmögliche Sauberkeit.

Nun kannst du deine Gläser zum Einkochen in das Wasserbad geben. Im Topf sollten die Gläser etwa zu zwei Dritteln im Wasser stehen. Hast du die Gläser mit kaltem Inhalt befüllt, ist es besser, sie auch in kaltes Wasser zu stellen und langsam zu erhitzen.

Nach Ablauf der Zeit hebst du die noch heissen Gläser vorsichtig aus dem Wasser und lässt sie auf einem Geschirrtuch abkühlen. Erst wenn sie vollständig erkaltet sind, kannst du bei Weckgläsern die Klammern entfernen und überprüfen, ob der Deckel fest sitzt.

Einkochen nennt man oft auch Einwecken - der Grund dafür sind die sogenannten Weckgläser, deren besondere Verschlusstechnik Johann Carl Weck patentieren liess. Sie besitzen einen glattgeschliffenen Rand, einen flachen Deckel aus Glas oder Blech und können mithilfe eines Gummirings und spezieller Klammern luftdicht verschlossen werden.

Eine Abwandlung davon sind Spannbügelgläser, bei denen der Deckel bereits am Glas befestigt ist. Sie besitzen ebenfalls einen Gummiring und werden mit einem Drahtbügel geschlossen.

Mattglas VSOP Napoleon: Ein Genuss für besondere Momente

Der Mattglas VSOP - Napoleon glänzt im Glas mit einer tiefen, goldenen Farbe, die an reifen Honig und sanfte Herbstsonne erinnert. Schon beim ersten Schwenken steigt ein fein gewobenes Bouquet auf. Warme Noten von Karamell und Vanille treffen auf die süße Fülle von Rosinen und getrockneten Aprikosen. Dazu gesellen sich Anklänge von kandierter Orange, etwas Mandel und ein Hauch Edelhölzer, der an alte Cognac-Fässer erinnert. In der Nase entfaltet sich eine elegante Komposition. Samtige Toffee-Töne verbinden sich mit weicher Vanille und einer Spur Kakao. Unterlegt wird das Ganze von dezenten Röstnoten, die an frische Nüsse und leicht getoastete Eiche erinnern. Ein Hauch von Muskat, Zimt und feinem Pfeffer verleiht dem Duft Tiefe. So entsteht ein Eindruck von Fülle und Balance, der direkt Lust auf den ersten Schluck weckt.

Am Gaumen zeigt der Mattglas VSOP - Napoleon eine geschmeidige, runde Struktur. Die Süße wirkt fein und gut eingebunden. Karamell und Vanille breiten sich weich aus, begleitet von Rosinen, etwas Dattel und einem Hauch Feige. Leichte Noten von Orangenschale und reifer Pfirsich setzen einen fruchtigen Akzent. Die Eichenreife liefert dezente Töne von Toast, Zedernholz und zarter Zartbitterschokolade. So entsteht ein harmonisches Spiel von Süße, Würze und Frucht.

Der Abgang wirkt lang und seidig. Warme Holznoten klingen nach, dazu dunkler Karamell und ein Hauch Kaffee. Die feine Würze mit Zimt und Muskat bleibt diskret im Hintergrund. Der Eindruck bleibt klar und elegant, ohne Schwere. Auch nach dem letzten Schluck steht noch ein zarter Film von Vanille und Trockenfrucht am Gaumen, der zu einem weiteren Glas verführt.

Napoleon® Räuchereinsatz | Test & Review Deutsch

Wer diesen Brandy erlebt, entdeckt vor allem:

  • Intensives Karamell mit Anklängen von Toffee und feinem Fudge
  • Saftige Rosinen, Datteln und getrocknete Aprikosen
  • Weiche Vanille, wie aus frisch aufgeschnittenen Schoten
  • Feine Holzwürze mit Noten von Eiche, Zeder und einem Hauch Rauch
  • Leichte Anklänge von Orangenschale, Zimt, Muskat und Kakao

Diese Aromatik passt ideal zu ruhigen Abenden, zu guten Gesprächen und zu feinen Desserts. Der Mattglas VSOP - Napoleon begleitet dunkle Schokolade, Crème brûlée oder einen klassischen Apfelkuchen mit Zimt. Auch zu einer Auswahl milder bis mittelkräftiger Käse wirkt er sehr reizvoll.

Seine goldene Farbe und das elegante Design der Mattglas-Flasche betonen den hochwertigen Eindruck auf jeder Hausbar. Damit sich alle Nuancen voll zeigen, empfiehlt sich eine leicht kühle Serviertemperatur über Zimmertemperatur. Ein Nosing-Glas oder ein bauchiges Tumbler-Glas bringt Duft und Geschmack ideal zur Geltung. Ein bis zwei Minuten Ruhe im Glas nach dem Einschenken reichen, dann entfaltet sich das volle Aromenspiel Schicht für Schicht.

So bleibt jeder Schluck ein kleines Ritual und ein Moment der Entschleunigung. Den Brandy in ein sauberes, bauchiges Glas einschenken. Das Glas kurz in der Hand anwärmen und langsam kreisen. Tief einatmen und zuerst die Vanille- und Karamelltöne wahrnehmen. Einen kleinen Schluck nehmen und über die Zunge wandern lassen. Den langen, würzigen Nachhall bewusst genießen. Mit dieser kleinen Genussroutine erlebt jeder die Tiefe und Eleganz, die in dieser französischen Spezialität steckt.

Herstellung des Mattglas VSOP von Napoleon

Die Basis für den Mattglas VSOP liegt in ausgesuchten Weinen aus Frankreich. Diese stammen aus traditionellen Weinbaugebieten, in denen seit Generationen Trauben für hochwertige Destillate reifen. Nach der Lese und der schonenden Pressung folgt eine kontrollierte Gärung, bei der die Traubenaromen in den Wein übergehen. Diese Grundlage bildet das Herz des späteren Brandys.

Nach der Gärung erfolgt die Destillation. In klassischen Kupferbrennblasen entsteht aus dem Wein ein feines, klares Destillat. Kupfer bindet unerwünschte Stoffe und verleiht der Spirituose Reinheit und Eleganz. Durch langsame, sorgfältige Erhitzung entsteht ein aromatischer Rohbrand, reich an fruchtigen und weinigen Noten. Nur der beste Mittellauf gelangt in die nächste Phase, um Qualität auf konstant hohem Niveau zu sichern.

Der nächste Schritt entscheidet über Charakter und Tiefe: die Reifezeit in Holzfässern. Für den Mattglas VSOP dienen ausgesuchte Eichenfässer, häufig zuvor für Wein oder andere edle Brände im Einsatz. In diesen Fässern entwickelt die Spirituose ihren goldenen Farbton und ihre vielschichtige Aromatik. Die Poren des Holzes erlauben den sanften Austausch mit Sauerstoff. So reift der Brandy langsam und gewinnt an Harmonie und Fülle.

Während der Fassreife gelangen Vanille, Karamell und feine Röstnoten in den Brand. Die Tannine des Holzes sorgen für Struktur und Länge. Zugleich runden die Ruhe und der Kontakt mit dem Holz die Fruchtaromen ab. Rosinen, getrocknete Früchte und kandierte Zitrusfrüchte treten klarer hervor. Mehrere Jahre Lagerung führen zu der typisch weichen, geschliffenen Stilistik eines VSOP.

Vor der Abfüllung vermählt der Kellermeister verschiedene Partien aus unterschiedlichen Fässern zu einer ausgewogenen Cuvée. Jedes Fass bringt andere Nuancen ein - mehr Frucht, mehr Würze oder mehr Holz. Durch die gezielte Auswahl entsteht ein Brandy mit konstanter Signatur. Anschließend erfolgt die Abrundung mit Wasser auf die Trinkstärke von 36,0 Volumenprozent. Nach einer Ruhephase gelangt der Mattglas VSOP in seine markante Mattglas-Flasche, die Licht abwehrt und so die Qualität bewahrt.

Genussempfehlungen zum Mattglas VSOP von Napoleon

Der Mattglas VSOP eignet sich pur als stilvoller Digestif nach einem guten Essen. Doch er zeigt auch in klassischen und modernen Cocktails große Klasse. Seine weichen Noten von Karamell, Vanille und Rosinen verleihen Drinks Tiefe und Charme. So entsteht eine feine Alternative zu Cognac- oder Rum-Cocktails, mit eigenem Charakter und französischer Eleganz.

Für Liebhaber von unkomplizierten Longdrinks passt ein „VSOP Highball“. Gib Eiswürfel in ein hohes Glas, gieße 4 cl Mattglas VSOP darüber und ergänze mit hochwertigem Ginger Ale. Ein Spritzer frische Limette und eine Zeste von Orange setzen frische Akzente. So entsteht ein spritziger, aromatischer Drink mit warmer Tiefe und lebendiger Würze. Ideal für die Feier mit Freunden oder den entspannten Abend auf dem Balkon.

Als elegante Variante empfiehlt sich ein „French Brandy Sour“. Dafür 5 cl Mattglas VSOP, 3 cl Zitronensaft und 2 cl Zuckersirup mit Eis kräftig schütteln. In ein Tumbler-Glas über frische Eiswürfel abseihen und mit einer Zitronenzeste garnieren. Die frische Säure der Zitrone trifft auf die Süße von Karamell und Vanille. So entsteht ein ausgewogener Cocktail, der vor allem als Aperitif sehr reizvoll wirkt.

Wer kräftige, klare Drinks schätzt, greift zum „Napoleon Old Fashioned“. In einem Rührglas einen Zuckerwürfel mit ein paar Tropfen Angostura Bitter benetzen. Mit einem Barlöffel Wasser lösen, dann 6 cl Mattglas VSOP und Eis hinzufügen. Kalt rühren und in ein Glas mit einem großen Eiswürfel abseihen. Mit einer Orangenzeste garnieren. Die Bitternoten und die Zitrusöle heben die Trockenfrucht- und Holznoten des Brandys hervor. So entsteht ein tiefes, langsames Genusserlebnis.

Auch in warmen Drinks entfaltet dieser Brandy besonderen Charme. Ein Schuss Mattglas VSOP in heißer, dunkler Schokolade bringt Noten von Vanille und Karamell hervor. Mit einem Klecks Schlagsahne und etwas geriebener Zartbitterschokolade entsteht ein Dessert im Glas. Ideal für kalte Winterabende vor dem Kamin oder auf dem Sofa.

Pur wirkt der Mattglas VSOP besonders stimmig in ruhiger Umgebung. Ein bequemer Sessel, leise Musik und ein passender Begleiter wie dunkle Schokolade oder ein Mandelgebäck reichen völlig aus. So öffnet sich Schicht für Schicht das komplexe Aromenspiel, das diesen französischen Brandy auszeichnet und jeden Moment veredelt.

Nachhaltiger Weinbau: Ein Blick auf den Arenenberg

Landwirtschaft ist eine Kulturaufgabe, die in Zukunft nur unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse von Boden, Pflanze, Tier und Mensch zum Erfolg führt. Der biologische Weinbau soll in ein vielfältiges, sich selbst regulierendes Ökosystem eingebettet sein.

Um die Biodiversität im Rebberg zu fördern, setzt der Arenenberg vermehrt auf Geräte, die mechanisch das Unkraut unter den Rebstöcken stark reduzieren. «Dadurch können wir auf Herbizide verzichten» erklärt Bernhard Müller, Leiter des Arenenberger Weinguts. Zugleich werde der Boden in den Rebreihen gelockert und zwischen den Reben entstehe eine blühende Flora als Refugium für Nützlinge.

Zum ressourcenschonenden Weinbau gehört auch die gezielte Auswahl von pilzresistenten, robusten Rebsorten, um traditionelle Rebsorten allenfalls zu ersetzen. Der Konsument profitiert dabei von möglichst authentischen Weinen, die nachhaltig produziert werden und den ortstypischen Charakter hervorheben.

Am Arenenberg wird dazu eine Rebfläche mit Divona bestockt, der ersten multiresistenten weissen Rebsorte von Agroscope, dem Kompetenzzentrum des Bundes für die landwirtschaftliche Forschung. Entstanden ist Divona - der Name ist eine Hommage an die keltische Göttin der Quellen - aus einer Kreuzung der Sorten Gamaret und Bronner.

Die neue Sorte weist eine gute Resistenz gegenüber Graufäule auf und verfügt dank Gamaret über ein sehr gutes önologisches Potenzial. Von der Sorte Bronner hat sie die hohe Resistenz gegenüber dem Echten und dem Falschen Mehltau geerbt, den im Rebbau gefürchteten Fäulnispilzen.

Bernhard Müller freut sich: «Die aus Divona produzierten Weine werden bei Degustationen sehr gut bewertet. Der Weinjahrgang 2019 wird gerade abgefüllt und weist gemäss Müller ein grosses Potential auf. Bis der Arenenberger Divona verkostet werden kann, braucht es noch ein wenig Zeit. Dafür ist die robuste Sorte Johanniter bereits in der Flasche. Der Wein ist kräftig, rassig, fruchtig, und erinnert an eine Mischung aus Pinot Gris und weissem Riesling. Für den aktuellen Jahrgang wurde mit einer Maischestandzeit gearbeitet, was dem Wein eine goldgelbe Farbe verleiht.

Der Weinverkauf am Arenenberg ist mit den notwendigen Abstandsregelungen immer freitags von 16.30 bis 17.30 geöffnet. Auf Wunsch werden die Weine in den Kofferraum verladen, während die Kunden im Fahrzeug sitzenbleiben können.

Rezept-Tipp: Jamaican Jerk Marinade

Verleihen Sie Ihrem Grillgut einen Hauch Karibik! Die Jamaican Jerk Würzmischung ist die perfekte Wahl, um ihre Gerichte mit typischem karibischen Flair zu verfeinern. Wie bei allen Grill-Gewürzmischungen von Don Marco´s wird auch bei dieser Gewürzmischung komplett auf Zusätze verzichtet, weshalb sie das Glas vor jedem Gebrauch gut schütteln müssen.

Rezept-Tip für eine leckere Marinade: 6 gehäufte Esslöffel der Jamaican Jerk Gewürzmischung mit ein wenig warmem Wasser verrühren und dann für etwa 20 Minuten quellen lassen. Jetzt geben Sie 1 Esslöffel Limettensaft und je nach persönlichem Geschmack 2 bis 3 Esslöffel Rum dazu und verrühren die Paste gründlich. Nun können Sie der Marinade bis zur gewünschten Konsistenz Olivenöl hinzufügen.

Crèmeschnitte Rezept

Hier ist ein Rezept für eine leckere Crèmeschnitte:

Ofen auf 180°C Umluft/Heissluft vorheizen (Ober-/Unterhitze 200°C). Blätterteig auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Ein weiteres Backpapier auf den Teig legen und zweites Blech draufstellen, so bleibt der Teig während dem Backen schön flach. In der Mitte des vorgeheizten Ofens 10-12 Minuten backen, auskühlen lassen.

Füllung: Milch, Eigelb, Zucker, Maisstärke und Vanillestängel in einer Pfanne kräftig rühren. Unter ständigem Rühren mit dem Schwingbesen aufkochen, bis die Füllung eine cremige Konsistenz hat. Vom Herd nehmen, leicht auskühlen lassen, Vanillestängel entfernen. Gut ausgedrückte Gelatine unter ständigem Rühren in der Crème auflösen. Im Kühlschrank leicht fest werden lassen. Crème durchrühren, geschlagenen Rahm sorgfältig darunterziehen. Nochmals 15 Minuten kühl stellen, gelegentlich durchrühren.

Blätterteig längs dritteln. Es entstehen 3 Rechtecke von ca. 15x28 cm. Füllung in den Spritzsack füllen. Auf ein Rechteck, gleichmässig die Hälfte der Masse spritzen. Zweites Rechteck darauflegen, restliche Füllung darauf spritzen und mit drittem Rechteck belegen. Kühl stellen.

Glasur: Gelee erwärmen, sorgfältig die Oberfläche der Crèmeschnitte bepinseln. Puderzucker, Wasser und Zitronensaft verrühren. Die Konsistenz soll leicht fliessend sein. Bei Bedarf Wasser ergänzen. Glasur über die Crèmeschnitte giessen, mit dem Spachtel überziehen.

Garnitur: Schokolade und Rahm im Wasserbad schmelzen. In einen Spritzsack füllen, längs dünne Streifen spritzen. Mit Hilfe eines Zahnstochers der Breite nach Striche ziehen, indem abwechslungsweise erst in die eine und dann in die andere Richtung gezogen wird. Im Kühlschrank aufbewahren.

Weitere Rezepte und Tipps

Hier gehts fein weiter:

  • Tiramisu
  • Zimtparfait
  • Orangen-Tiramisu
  • Weisse Schoggi-Mousse
  • Mandarinen-Tiramisu
  • Schnelle Mousse au Chocolat (Schoggimousse)
  • Panna cotta (Rahmköpfli)
  • Gebrannte Crème (Brönnti Crème)
  • Bûche de Noël
  • Lemon Posset

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