Der Hype um Japan und die japanische Kultur ist omnipräsent. Für manche ist es das Essen, für andere Anime und Manga, die japanische Architektur, aber auch die Sprache und die Menschen, die sie faszinieren. Auch hierzulande findet sich immer mehr japanische Kultur. So gibt es etwa Läden mit japanischen Snacks, Manga-Malkurse oder japanische Bands, die in der Schweiz Konzerte nur mit Anime-Musik zum Besten geben.
Viele wollen Japan jeden Monat neu erleben. Stell dir vor, du öffnest eine Box, und bekommst jeden Monat ein kleines Stück Japan direkt nach Hause geliefert.
Umami ist deine Anlaufstelle, wenn es um japanische Süssigkeiten und Snacks geht. Wir bieten dir die beliebtesten Produkte aus Japan direkt ab Schweizer Lager an. Unsere Monatsboxen sind perfekt für alle, die regelmässig japanische Snacks geniessen möchten. Einmal bestellen, jeden Monat Snacks erhalten.

Eine Auswahl an Sushi und Sashimi, typisch für die japanische Küche
Was erwartet dich in einer japanischen Snackbox?
Von limitierten KitKat-Sorten über Fanta mit ausgefallenen Geschmacksrichtungen bis zu würzigen Reissnacks, knusprigen Ramen-Chips oder traditionellen Süsswaren - in jeder Box steckt eine bunte Mischung aus japanischer Snackkultur.
In nerd circles, Japan is best known as the center of manga and anime culture. But the country has much more to offer, from amazing architecture and impressive cherry blossoms in spring to special culinary delights. Of course, you can't just put typical Japanese dishes such as ramen, sushi or takoyaki in a box and send them. But typical Japanese snacks and sweets are a completely different story, and they are just as varied!
Oyatsu - Deine Box mit japanischen Süssigkeiten
In der Oyatsu Box findest du 25 Süssigkeiten und Snacks aus Japan, die dich direkt ins lebhafte Tokio oder zu einem Picknick unter Kirschbäumen entführen. Wie wäre es mit knusprigen Reiscrackern mit dem Geschmack von Sojasauce und Honig, schokoladigen Mochi-Süssigkeiten oder Ramune, Japans beliebtestem Sommergetränk?
Zusätzlich zu den süssen Variationen findest du in der Oyatsu Box auch eine detaillierte Broschüre, die dir alle möglichen Informationen über jede einzelne Süssigkeit liefert. Sie enthält auch Informationen zu Nährwerten und Inhaltsstoffen.
Wichtiger Hinweis zu den Inhaltsstoffen
Einige der Snacks enthalten Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs wie Gelatine und sind daher nicht für eine vegetarische, vegane oder muslimische Ernährung geeignet. Andere Süssigkeiten werden aus rein pflanzlichen Zutaten hergestellt, so dass für jeden etwas dabei ist. Die genauen Inhaltsstoffe der einzelnen Süssigkeiten findest du natürlich auf den beiliegenden Flyern in deiner Box.
Der Japan-Hype und seine Ursachen
«Bald gehe ich nach Japan wegen der Kirschblüten», «Versuch doch mal japanische Snacks mit Matcha-Geschmack!», «Hast du die letzte Folge von ‹One Piece› gesehen»? Genau so fühlt sich Moderatorin Anik Leonhardt. Sie spürt in ihrem Umfeld einen enormen Japan-Hype. Die Einreisen aus der Schweiz nach Japan haben sich in den vergangenen zehn Jahren beinahe verdoppelt und der Umsatz mit Mangas hat sich in Deutschschweizer Buchhandlungen in den letzten fünf Jahren fast vervierfacht.
Vereinfacht gesagt, versteht man unter Mangas japanische Comics und unter Animes japanische Animationsfilme und Serien. Oftmals werden Animes aus Mangas adaptiert. Es gibt eine offizielle Strategie der japanischen Regierung mit dem Namen «Cool Japan». Die Regierung will damit den internationalen Stellenwert Japans stärken und die Wirtschaft pushen. Dabei werden beispielsweise Animes und Mangas gefördert.

Akihabara in Tokio, bekannt für seine Anime- und Manga-Kultur
Weitere Bestandteile der japanischen Snackbox
Duff hat Anik zu sich nach Hause eingeladen, wo sie japanische Snacks, Mangas, Pokémonfiguren und Hello-Kitty-Hausschuhe erwarten. Anik Leonhardt staunt: «Es fühlt sich an, wie in einem Japan-Museum.» Auf jeder freien Ablagefläche posiert eine Anime- oder Manga-Figur, an der Wand hängen Poster und sogar ihr Laptop und ihre Handyhülle sind mit Stickern verziert. Es gibt kaum einen Ort, an dem nichts zu finden ist, was mit Japan zu tun hat.
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Gemeinsam mit Duff besucht Anik Leonhardt die Japanologie-Studentin Natasha Secrist. Die 23-Jährige gibt Manga-Malkurse in ihrem Atelier im Kanton Zürich. Während Duff sich sofort wohlfühlt, da sie alle Figuren auf den Zeichnungen erkennt, ist es für Anik Leonhardt eher etwas «überfordernd». Natasha leitet die drei beim Zeichnen an und erklärt: «Bei Mangas gibt es für jede Person jeden Alters etwas.» Auch die Ausdrucksstärke und die Tiefe der Charaktere seien erwähnenswert.
Der Manga-Markt in der Schweiz
Pro Jahr werden mehrere Hunderttausend Mangas verkauft. In den letzten fünf Jahren hat sich der Umsatz mit Mangas in Deutschschweizer Buchhandlungen fast vervierfacht. Mangas wachsen deutlich stärker als andere Comics.
| Zeitraum | Umsatzentwicklung mit Mangas in Deutschschweizer Buchhandlungen |
|---|---|
| Letzte 5 Jahre | Fast vervierfacht |
Anik Leonhardt fällt beim Durchblättern von Mangas auf: «Sehr viele Frauen werden sexualisiert dargestellt.» Natasha ist dies bewusst und sie setzt sich damit kritisch auseinander. «Ich gehe dem heutzutage aus dem Weg.» Es sei höchst problematisch, wie Frauen in Mangas und Animes teilweise abgebildet würden. Die Sexualisierung von Frauen sei aber auch ein globales Problem, welches nicht nur in Mangas zu sehen sei.
Onigiri: Ein traditioneller japanischer Reissnack
Onigiris sind kleine japanische Reissnacks mit unterschiedlichen Füllungen. Der eine oder die andere kennt die kleinen Reisecken mit dem charakteristischen Algenblatt möglicherweise aus japanischen Mangas.

Verschiedene Onigiri-Variationen
Onigiri sind ein traditionell japanischer Reis Snack, den es in vielen Supermärkten zu kaufen gibt. Die Reisbällchen lassen sich aber auch super einfach zu Hause selber machen. Die Onigiri haben die Form eines Dreiecks oder einer Kugel und bestehen aus Reis und einer Füllung. Sie sind häufig ganz oder teilweise in einem Nori Algenblatt eingewickelt und gerne in Sesam gewälzt. Vor allem als Zwischenmahlzeit ist das Reisbällchen sehr berühmt und gilt daher als japanisches Pausenbrot.
Welcher Reis für Onigiri?
Onigiri werden in der Regel mit Sushi Reis hergestellt. Der Reis eignet sich vor allem deswegen sehr gut, weil die Reiskörner durch ihren hohen Stärkegehalt aneinanderkleben. Die Reisbällchen lassen sich deshalb wunderbar in Form bringen.
Die Zubereitung von Onigiris geht mit ein wenig Übung schnell von der Hand. Für die Füllung brauchst du keine teuren oder exklusiven Zutaten - in das Onigiri kommt, was die Fantasie erlaubt und das Herz begehrt. Auch beim Thema Zubehör gibt es gute Nachrichten: Die Reisbällchen kannst du ganz einfach mit der Hand formen. Wichtig jedoch ist, einen guten Sushi Reis zu verwenden, da dieser die Basis deiner Onigiris ist.
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