Halloumi Burger Rezept mit Honig-Senf

Der Halloumi-Burger mit Grillgemüse und Tabouleh ist eine wunderbare vegetarische Burgervariante. Doch wie bereitet man diesen köstlichen Burger zu? Hier ist ein detailliertes Rezept.

Zutaten und Zubereitung

Tabouleh

Für das Tabouleh zunächst den Bulgur in eine Schüssel geben. Jungzwiebel in feine Streifen schneiden und mit dem Bulgur vermischen. Leicht durchkneten, damit der Bulgur das Zwiebelaroma aufnimmt. Das heiße Wasser zufügen und 30 Minuten ausquellen lassen. Die Petersilie, den Koriander und die Minze ganz fein hacken. Aus dem Zitronensaft und dem Olivenöl eine Marinade rühren. Mit Salz, Chili und Pfeffer abschmecken und mit dem Bulgur gründlich vermischen. Den Paradeiser würfeln und unter das Tabouleh mischen. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Grillgemüse

Für das Grillgemüse Thymian, Rosmarin und Knoblauch fein mörsern. Mit Essig und Olivenöl vermischen, gut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Gemüse in längliche, dünne Streifen schneiden. Mit etwas Olivenöl bepinseln und von allen Seiten scharf anbraten.

Halloumi und Buns

Halloumi hingegen hat einen leicht salzigen Eigengeschmack und benötigt - bis auf ein wenig Knoblauch - keine Extrawürze. Beim Burger kommt es nicht nur auf den Inhalt an, auch die Brötchen des Burgers - Buns genannt - spielen eine wichtige Rolle. Sie schmecken selbstgemacht am besten und sollten zuerst hergestellt werden, damit die Fleischpatties perfekt auf ihre Größe abgestimmt werden können.

Bei der Wahl des Mehls empfehlen Burger-Experten, auf Mehl Type 550 zu setzen, da dieses für eine lockere Krume mit ausgewogener Bindung sorgt. Dank dieser idealen Konsistenz lassen sich die Buns gut toasten und nehmen Saucen und Säfte von Gemüse und Fleisch besser auf. Buns können sowohl gegrillt als auch gebraten werden - je nach Rezept sind Grill- oder Röstaromen mehr oder weniger gefragt.

Saucen

Gut gewählte Saucen sind die Krönung eines erstklassigen Burgers. Es lohnt sich, ihre Komposition gezielt auf die Aromen des Burgers abzustimmen. Versuchen Sie es doch mal mit einer Kräuter- oder Minzmayonnaise, sie passt perfekt zum gegrillten Gemüse im Veggie-Burger.

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Mit einigen einfachen Zutaten wie reifen Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, Tomatenmark und etwas Meersalz lässt sich auch Ketchup gut selbst herstellen. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Geschmack des Ketchups umso intensiver wird, desto länger er einkocht. Weitere Geschmacksoptionen bieten Sauce Bernaise, Curry- oder Chilisaucen.

Vegetarische Alternativen

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegetarische Lebensweise. Zum Glück bedeutet eine fleischfreie Ernährung nicht, dass man auf den Burger-Genuss verzichten muss, denn mittlerweile gibt es zahlreiche Varianten, die den klassischen in nichts nachstehen. Als Grundlage für Patties dienen hier meist Tofu, Hülsenfrüchte, Kartoffeln oder Käse wie Halloumi. Da Tofu an sich sehr geschmacksarm ist, empfiehlt es sich, ihn vorab mit Sojasoße, Ingwer und Chili zu marinieren. Als Saucen harmonieren Salatcreme, Frischkäse- oder Kräuterquarkkompositionen wunderbar zu Veggie-Burgern aller Art.

Auch wenn man es nicht denkt, es gibt eine Vielzahl von vegetarischen sowie veganen Alternativen, die auf dem Grill zubereitet werden können. Eine gute und sehr einfache Möglichkeit ist es, Gemüse auf dem Grill zuzubereiten oder in diversen Gerichten zu integrieren. Wenn dir nur Grillgemüse zu langweilig ist, dann probiere es mit einer Fleischalternative aus. Es wird immer beliebter und das Sortiment auch entsprechend grösser und vielfältiger mit tollen Produkten. Sehr beliebt zum Grillen sind Tofu, vegetarische Würste und Hamburger-Patties. Doch auch verschiedene Käsesorten sind ein Klassiker.

Du möchtest ein Veggie-Burger zubereiten? Tofu und auch feste Käsesorten wie zum Beispiel Feta oder Halloumi kannst du direkt auf dem Rost grillen. Wenn du auf mehr Geschmack setzt, dann empfehlen wir dir, diese vorher für ca. Weiche Käsesorten wie Blauschimmelkäse oder Camembert solltest du als Grillpäckli auf dem Rost grillen.

Die Geschichte des Burgers

Es war einmal ein Brötchen, zwischen dessen beide Hälften ein Hackbällchen gelegt wurde. Dies war die Geburtsstunde des Hamburgers. Wer genau ihn erfunden hat und wie er zu seinem Namen kam, darum ranken sich viele Mythen. Fest steht, dass die ersten Burger-Restaurants vor etwa hundert Jahren in den USA entstanden. Während er viele Jahre fast ausschließlich in Fast-Food-Ketten serviert wurde, ist der Burger heute weltweit zum Liebling der Starköche avanciert. Die sogenannten Gourmet-Burger dürfen etwas kosten und sie glänzen mit Frische, Qualität und Variantenreichtum.

Tipps für den perfekten Burger

Für einen guten Burger ist eine ausgezeichnete Qualität der verwendeten Produkte essenziell. Vor allem beim Fleisch lohnt es sich daher, Premium-Produkte zu wählen, die ihren Preis haben. Günstiges Hackfleisch schrumpft beim Braten in der Pfanne um bis zu 40 Prozent, da es verhältnismäßig viel Wasser enthält. Außerdem hat es einen relativ geringen Fettgehalt was es zu einem schlechten Geschmacksträger macht.

Traditionell besteht ein Burger-Patty aus reinem Rindfleisch, die Rasse der Tiere spielt eine große Rolle für gute Geschmacksergebnisse. Unter Burger-Experten ist Fleisch von Rassen wie Chianina-, Wagyu- oder Black Angus Rind besonders beliebt. Als bestes und teuerstes Fleisch der Welt gilt das des japanischen Wagyu-Rinds. Es ist herrlich zart, üppig mit Fett durchzogen und hat einen unvergleichlichen Geschmack. Das exquisite Fleisch des Black Angus Rinds gilt ebenfalls als Burgerdelikatesse - und schmilzt förmlich auf der Zunge.

Zur Herstellung von Patties gibt es verschiedene Methoden, ein starker, elektronischer Fleischwolf ist eine sinnvolle Investition, mit ihm gelingt das locker-feine Hackfleisch am einfachsten, das für den Burger benötigt wird. Im Anschluss kann eine Burgerpresse helfen, dass gleichmäßige Patties mit authentischer Rillenoptik entstehen. Doch auch mit der Hand lassen sich gute Patties herstellen, falls das Fleisch dabei an der Hand klebt, empfiehlt es sich, die Hände vorab leicht anzufeuchten.

Burger Alternativen mit Fisch oder Seafood

Wer seinen Gästen etwas Abwechslung bieten möchte, kann eine Burger-Alternative mit Fisch oder Seafood wählen. Auch hier ist eine ausgezeichnete Qualität der verwendeten Produkte essenziell. So lassen sich zum Beispiel aus zartem Lachsfilet hervorragende Patties herstellen. Hierfür können zum Beispiel Sahne, Ei oder Weißbrot dienen. Doch auch ganze Fischfilets oder Garnelen können auf das Burgerbrötchen gelegt werden, sie schmecken besonders delikat, wenn sie zuvor auf dem Grill zubereitet wurden. Großer Beliebtheit erfreuen sich seit längerem sogenannte Surf and Turf-Burger, die sowohl mit Meeresfrüchten oder Fisch als auch mit Rindfleisch belegt werden.

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