Dieses supereinfache Rezept könnte das neue Lieblingsgericht für jeden Tag sein! Das Hähnchen ist superlecker und die Sauce fein würzig und cremig. Niemand wird glauben, dass die Zubereitung nur wenige Minuten dauert!

Zutaten und Vorbereitung
Teriyaki-Sauce kannst Du inzwischen auch fertig kaufen, aber es ist gar nicht so schwer, diese schmackhafte Sauce selbst zu machen, Du brauchst nur die richtigen Zutaten. Und weil Du uns hast, kommen die richtigen Zutaten zu Dir nach Hause! Lass es Dir schmecken!
Zutaten:
- Hähnchenschenkel ohne Knochen und ohne Haut
- Kochöl
- Bundzwiebeln, gehackt
- Sesam, weiss, geröstet
Für die Teriyaki-Sauce:
- Wasser
- Sojasauce
- Mirin
- Honig
- Zucker, braun
- Ingwer, gerieben
- Speisestärke
REZEPT: Chicken Teriyaki | ASIA WEEK
Zubereitungsschritte
Schritt-für-Schritt-Kochen leicht gemacht! Alle Zutaten in der Küchenmaschine glattrühren und als Marinade für jede Art von Fleisch verwenden. Je nach Bedarf mehrere Stunden oder über Nacht einwirken lassen (länger bei Rind und Schwein, kürzer bei Geflügel oder Fisch).
Zubereitung (65 Minuten):
- Den Wildreis in einem Topf mit 400 ml leicht gesalzenem Wasser ca. 45 Minuten mit Deckel gar köcheln lassen.
- Reis und Wasser in eine Pfanne geben, zugedeckt aufkochen. Bei kleiner Hitze ca. Pfanne vom Herd ziehen, Reis ca. 15 Minuten weiter quellen lassen. Mit einer Holzkelle oder Gabel vorsichtig auflockern.
- Inzwischen das Hähnchenbrustfilet abbrausen, trocken tupfen und mundgerecht würfeln.
- Mit der Teriyakisauce und Sesamöl vermischen und ca. 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
- Das Hähnchen im heißen Wok goldbraun anbraten und wieder herausnehmen.
- Das Rapsöl in den Wok geben und darin den Pak Choi 2-3 Minuten anbraten.
- Die Paprikastreifen und die Möhren zugeben und unter Rühren weitere 3-4 Minuten braten.
- Mit Sojasauce, Salz und Szechuanpfeffer würzen, das Hähnchen mit den Sprossen untermischen und einige Minuten gar ziehen lassen.
- Zum Schluss den Reis (nach Bedarf abgetropft) untermischen und abschmecken.
- In Schälchen anrichten und mit gehackten Cashewkernen und Koriandergrün garniert servieren.
Detaillierte Zubereitung
Schritt 1: Für die Sauce: Wasser, Sojasauce, Mirin, Honig, Zucker, braun, Ingwer und Speisestärke vermengen. Gut umrühren, um Maisstärkeklumpen aufzulösen.
Schritt 2: Hähnchenfleisch in dünne Streifen schneiden. 2 Esslöffel der Teriyaki-Mischung über das Fleisch geben. Umrühren, um jeden Streifen mit der Sauce zu überziehen.
Schritt 3: Das Huhn mindestens 15 Minuten marinieren lassen.
Schritt 4: Die Teriyaki-Sauce in einem kleinen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze unter häufigem Rühren erhitzen. Wenn die Sauce zu kochen beginnt, ständig rühren, damit sie eindickt. Vom Herd nehmen und beiseitestellen.
Schritt 5: Öl in einem Wok bei mittlerer bis hoher Hitze heiss werden lassen. Das Fleisch in einer einzigen Schicht in den Wok legen.
Schritt 6: Das Fleisch etwa 30 Sekunden lang unberührt braten lassen. Dann umdrehen und unter Rühren braten, bis alles durchgegart ist.
Schritt 7: Das Fleisch auf eine Servierplatte geben. Mit gehackten Zwiebeln und geröstetem Sesam garnieren. Die Sauce getrennt dazu servieren oder über das Hähnchen giessen, je nach Gusto.
Varianten und Tipps
- Dazu passt: Jasmin- oder Basmatireis, Reisnudeln.
- Teriyaki-Sauce kannst Du inzwischen auch fertig kaufen.
Nährwertangaben
Nährwertangaben/ pro Mahlzeit:
- Energie (kcal): 727 kcal
- Energie (kJ): 3042 kJ
- Fett: 26 g
- Kohlenhydrate: 78 g
- davon Zucker: 13 g
- Ballaststoffe: 4 g
- Eiweiss: 39 g
- Salz: 3 g

Umweltverträglichkeit
Die Umweltverträglichkeitsskala gibt einen Überblick, wie umweltfreundlich dein Rezept ist:
| Skala | Beschreibung |
|---|---|
| 1 von 5 | sehr geringe Umweltverträglichkeit |
| 2 von 5 | geringe Umweltverträglichkeit |
| 3 von 5 | mittlere Umweltverträglichkeit |
| 4 von 5 | hohe Umweltverträglichkeit |
| 5 von 5 | sehr hohe Umweltverträglichkeit |
Dabei wird auch die Saisonalität der Zutaten berücksichtigt, weshalb sich die Skala monatlich ändern kann. Sie berechnet die Umweltbelastungspunkte deines Rezepts auf Basis der Ökobilanz und fasst zentrale Faktoren zusammen, wie zB. Treibhausgase, Wasser- und Energieverbrauch sowie Rohstoffknappheit.