Garofalo Pasta: Sortenvielfalt und kulinarische Inspiration

Die italienische Küche, Cucina Italiana, erfreut sich weltweit grosser Beliebtheit. Auch die Gourmetbibel «Gault & Millau» kommt an ihr nicht vorbei. Ein wichtiger Bestandteil der italienischen Küche ist Pasta, und hier bietet Garofalo eine beeindruckende Vielfalt.

Vielfalt der Garofalo Pasta

Bist du bereit für eine unglaublich grosse glutenfreie Nudelauswahl? Bei Garofalo findest du alles, was das glutenfreie Pasta-Herz begehrt und höherschlagen lässt.

Angefangen bei klassischen Spaghetti, Lasagne, Linguine, Makkaroni, Cannelloni, Farfalle und Rigatoni werden auch ausgefallene Nudelwünsche erfüllt.

So erhältst du zum Beispiel auch Penne, eine traditionelle Nudelsorte aus Kampanien. Ebenso findest du klassische Gnocchi im Shop und Gnocchi mit Spinat. Bei Garofalo gibt es glutenfreie klassische italienische Pasta in allen Farben und Formen.

Ein Klassiker: Linguine alle Vongole

Der Klassiker unter den langen Pasta-Sorten ist vielseitig und kreativ einsetzbar. Ein köstliches Beispiel ist das Rezept Linguine alle Vongole (Venusmuscheln).

Linguine alle Vongole – Perfekt wie in Italien! 🍝🇮🇹

Zutaten und Zubereitung

  1. Bereite zunächst die Vongole (1 kg) vor. Am besten klappt dies, wenn du sie unter fliessendem kalten Wasser abwäschst und beschädigte Vongole direkt aussortierst.
  2. Koche danach die glutenfreien Linguine (400 g) in gesalzenem Wasser. Giesse das Kochwasser ab und hebe etwas Kochwasser auf.
  3. Nun kochst du die Muscheln. Hierzu erhitzt du etwas Olivenöl (ca. 4 EL) in einer hohen Pfanne und brätst darin 3 gehackte Knoblauchzehen und optional eine gehackte Chilischote mit an, wenn du es gern etwas schärfer hast.
  4. Nun gibst du Weisswein (200 ml) und die Muscheln hinzu. Koche das Ganze bis sich die Muscheln öffnen. Muscheln, die sich nicht öffnen direkt wegschmeissen.
  5. Füge nun zu den Muscheln in den Topf gehackte Petersilie (je nach Geschmack 1 - 2 Bund) hinzu, die Linguine und etwas Kochwasser. Vermische alles gut miteinander.
  6. Schmecke zum Schluss Alles mit Salz und Pfeffer ab. Richte die Linguine alle Vongole direkt auf den Tellern an. Dekoriere dein leckeres Gericht mit einer Zitronenscheibe und Petersilie.

Gennaro Garofalo: Ein Leben für die italienische Küche

Gennaro Garofalo arbeitete u. a. in Luxushotels und in italienischen Restaurants. Der gebürtige Italiener wollte die heimische Cucina pflegen.

In der Schweiz, ab 1968 wurde er sesshaft. Er suchte und fand in Engadiner Häusern seine neue Heimat, bevor er sich für Chur entschied.

Er wagte die Selbständigkeit und lernte vor allem das, was seine Gäste mögen.

Kulinarische Vielfalt in Chur

Rinaldi sorgt sich nicht um seine relativ grosse Konkurrenz. Auch seine hausgemachten Teigwaren erinnern stark an sein Heimatland.

«Controversa» wurde innert kurzer Zeit zu einer der beliebtesten Adressen in Chur. Schülern, Lehrlingen, Berufs- und Geschäftsleuten werden von den täglichen preisgünstigen Mittags-Menüs angelockt.

Die Spannbreite der Preise liegt zwischen 15 und max. Aioli bis 32.50 Franken für ein Rindsfilet mit Beilagen.

Er führt damit die Tradition seines Vorgängers in bester Weise fort. In der ehemaligen Churer «Bernina», im «St. Georg» geniesst man schmackhafte italienische Küche.

Die Gäste finden Platz im Wintergarten. Es gibt schmackhafte und beliebte Küche sowie Tagesmenüs.

Auch im Restaurant «Pestalozza» drückte er seinen ureigenen Stempel auf, mit Fleischgerichten vom Holzkohlengrill, die der Patron oft gleich selbst zubereitet hat.

Viele erinnern sich noch an das «Splügen». Daraus ist die «Chesa» entstanden. Weshalb in der «Chesa» die italienische Küche eingezogen ist, ist naheliegend.

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