Der Unterschied beim Frittieren: Frittieröl vs. Heissluftfritteuse

Frittieren ist eine weltweit beliebte Methode zur Zubereitung von Speisen. Dabei spielt das verwendete Frittieröl eine entscheidende Rolle für die Qualität der Speisen und den Betrieb in der Gastronomie.

Beim traditionellen Frittieren werden Nahrungsmittel in heissem Öl schwimmend gebacken. Diese können direkt frittiert werden oder eine Teighülle haben. Die Frittiertemperatur des Öls ist von der Beschaffenheit des Frittiergutes abhängig und beträgt 160 bis 180 Grad. Die Palette der fürs Frittieren geeigneten Nahrungsmittel ist gross und reicht von Kartoffeln über Fleisch, Fisch und Gemüse bis hin zu Gebäck.

Frittiertes Essen ist sehr beliebt. Diese schmeckt nicht nur toll, sondern schützt auch das Nahrungsmittel davor, Flüssigkeit zu verlieren. So wird das Essen aussen knusprig und bleibt innen saftig.

Es gibt jedoch auch eine moderne Alternative: die Heissluftfritteuse. Im Folgenden werden beide Methoden verglichen und die Unterschiede aufgezeigt.

Vergleich zwischen einer traditionellen Fritteuse und einer Heissluftfritteuse

Was ist eine Heissluftfritteuse?

Ein Philips Airfryer ist eine Heissluftfritteuse. Heissluftfritteusen frittieren, grillen, garen oder backen mit heisser Luft. Dadurch können Mahlzeiten mit wenig oder gar keinem Öl zubereitet werden.

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Die Vorteile der Heissluftfritteuse von Philips gegenüber einem Backofen:

  • Aussen knusprig, innen zart und gleichmässige Ergebnisse
  • Keine Vorheizzeit
  • Kein Austrocknen auf Grund kurzer Zubereitungszeit
  • Leichte Reinigung, aufgrund abnehmbarer, spülmaschinenfester Teile
  • Bis zu 90%* weniger Fett bei 100% Geschmack
  • Keine Altfettentsorgung
  • Keine Geruchsbelästigung
  • Vielseitig: nicht nur Frittieren, sondern auch Grillen, Garen und Backen

Überzeugen Sie ihre Familie und Freunde nicht nur mit perfektem Frittieren, die Heissluftfritteusen können auch backen, braten und grillen. Und dank des integrierten Luftfilters ist das Ganze sogar geruchsfrei.

Funktionsweise einer Heissluftfritteuse

Die Funktionsweise einer Heissluftfritteuse basiert auf der Zirkulation heisser Luft:

  • Heisse Luft zirkuliert mit 70km/h im Korb
  • Wärme wird gleichmässig verteilt
  • Durch das besondere Bodendesign wird die Luft wieder aufgewirbelt
  • Stärkerer Luftstrom
  • Gleichmässigerer Gareffekt
  • Schnelle, köstliche Ergebnisse

Airfryer Technologien

Es gibt verschiedene Airfryer Technologien, die sich in ihrer Effizienz und Funktionsweise unterscheiden:

Rapid Air Technologie

Die Rapid Air Technologie zeichnet sich durch ihre patentierte Heisslufttechnologie aus. Herzstück dieser Technologie ist das sogenannte Seesterndesign, eine spezielle und vor allem einzigartige Prägung im Boden der Schublade, die kein Mitbewerber verwenden darf. Diese Prägung in Seesternform sorgt dafür, dass die heisse Luft mit 70km/h im Garraum zirkuliert und somit das Gargut auch von allen Seiten mit heisser Luft umschliessen kann.

Das Ergebnis sind nicht nur knusprige Pommes mit bis zu 80% weniger Fett, der Airfryer ist durch diese Technologie vor allem auch ein Multitalent zum Frittieren, Grillen , Garen und Backen.

Im Vergleich zu einem Backofen ist er auf Grund seiner Grösse sogar wesentlich schneller und in nur wenigen Minuten bereits vorgeheizt, auch die Zubereitungszeiten verringern sich im Vergleich zu einem Backofen.

TurboStar Technologie

Die TurboStar Technologie ist die Weiterentwicklung der Rapid Air Technologie. Die Generation der TurboStar Modelle sind alle im Design um 20% kompakter geworden, dennoch bieten sie die gleiche Korbgröße für eine Zubereitungsmenge von 800gr an.

Um die starke Luftzirkluation im kompakteren Design weiterhin gewährleisten zu können, wurde das Seesterndesign noch deutlicher in seiner Ausprägung und tritt stärker vom Boden der Schublade hervortritt. Darüber hinaus entfällt das Vorheizen komplett und die TurboStar Modelle sind alle sofort einsatzbereit.

Twin TurboStar Technologie

Die TwinTurbo Star Technologie ist die neueste Technologie am Markt und vereinigt die TurboStar Technologie mit einer gleichzeitigen Fettreduktion. Hierfür wird ein zusätzlicher Deckel ebenfalls in Seesternform (der sogenannte Ölabscheider) auf den Boden der Schublade gelegt.

Fett, welches aus dem Gargut tropft, kann so zwischen Boden und Deckel eingefangen und anschließend ganz einfach entsorgt werden. Das Ergebnis der Speisen ist aussen knusprig und innen saftig zart.

Anwendungsbereiche des Airfryer

Die Philips Heissluftfritteuse ist für alle möglichen Speisen multifunktional einsetzbar!

  • Frittieren: Bereiten Sie selbstgemachte oder Tiefkühlpommes mit wenig oder gar keinem Fett zu. Dank optimiertem Heissluftstrom im Inneren des Garraums werden die Pommes aussen knusprig und innen zart - und das mit maximal einem Esslöffel Öl.
  • Grillen: Wussten Sie schon, dass Sie sogar Steak oder leckerere Hähnchenkeulen im Airfryer zubereiten können? Braten Sie das Fleisch kurz bei einer hohen Temperatur an, und geniessen Sie das saftige, zarte Ergebnis.
  • Garen: Sie können sogar Spareribs oder andere Fleischsorten im Airfryer braten.
  • Backen: Haben Sie Lust auf etwas Süsses? Auch das ist mit dem Airfryer möglich. Sie können Desserts wie Crème Brûlée, köstlichen Apfelkuchen und sogar Cupcakes zubereiten.

Warum ist der Airfryer besser als eine herkömmliche Fritteuse?

Im Gegensatz zu einer konventionellen Fritteuse müssen Sie im Airfryer nur wenig Frittieröl verwenden, um leckere Speisen zuzubereiten. Der Airfryer frittiert die Speisen mit zirkulierender heisser Luft durch ein Verfahren, das als Rapid Air Heissluft-Technologie bezeichnet wird.

Dank dieser Technologie enthalten die Pommes bis zu 80 % weniger Fett im Vergleich einer herkömmlichen Fritteuse. Bei der Zubereitung hausgemachter Pommes kann der Fettanteil sogar bei nur 1,5 % liegen.

Da nur wenig Frittieröl notwendig ist, entsteht bei der Zubereitung von Speisen im Airfryer weniger Geruch als beim Frittieren in einer konventionellen Fritteuse.

Frittieren ohne Fritteuse: Schritt für Schritt

Auch ohne Fritteuse können Sie frittieren. Hier eine Anleitung am Beispiel von Pommes frites:

  1. Vorbereitung: Kartoffeln schälen, in ca. 1 cm dicke, gleichmässige Stängel schneiden. Kalt abspülen, auf Haushaltpapier sehr gut trocken tupfen. Ofen auf 60 Grad vorheizen.
  2. Öl erhitzen: Brattopf bis ⅓ Höhe mit Öl füllen, auf 160 Grad erhitzen. Überprüfe die Temperatur mit einem Frittierthermometer.
  3. Vorfrittieren: Kartoffeln portionenweise je ca. 3 Min. vorfrittieren. Sie dürfen keine Farbe annehmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen,auf einem mit Haushaltpapier belegten Gitter abtropfen, auskühlen.
  4. Frittieren: Öl auf 175 Grad erhitzen, vorfrittierte Kartoffeln portionenweise je ca. 3 Min. knusprig und goldgelb backen. Mit der Schaumkelle herausnehmen, auf dem mit frischem Haushaltpapier belegten Gitter abtropfen, warm stellen. Dabei Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spaltbreit offen halten, damit die Pommes frites knusprig bleiben.

Warum Pommes frites vorfrittieren?

Rohe Kartoffeln dürfen nicht zu hoch erhitzt werden, da sich sonst das schädliche Acrylamid entwickelt. Darum solltest du rohe Kartoffeln immer zuerst bei 160 Grad vorfrittieren, abtropfen und nur kurz bei 175 Grad fertig frittieren. Mit dieser Methode werden sie erst noch knuspriger.

Welches Zubehör brauche ich zum Frittieren?

Zum Frittieren brauchst du eine Fritteuse oder einen Brattopf, ein Thermometer, eine Schaumkelle, ein Gitter und Haushaltpapier zum Abtropfen. Auch geeignetes Öl brauchst du zum Frittieren.

Temperatur ohne Thermometer testen

Hast du kein Thermometer? Dann kannst du die Temperatur des Öls auch so prüfen: Tauche ein Holzstäbchen ins Öl. Wenn sich daran viele Blasen bilden, ist das Öl heiss genug.

Halbschwimmend backen

Halbschwimmend backen bedeutet, dass das Frittiergut nur im heissen Öl liegt. Es schwimmt nicht vollständig darin und muss daher regelmässig gewendet werden, damit es gleichmässig bräunt und knusprig wird. Beim Halbschwimmendbacken wird weniger Öl benötigt als beim Frittieren.

Tipps und Hinweise zum Frittieren

  • Nicht alles auf einmal: Immer nur kleine Portionen auf einmal frittieren, da das Öl sonst zu stark abkühlt und das Frittiergut unnötig viel Öl aufsaugt.
  • Gut abtropfen: Lass Frittiertes immer gut abtropfen. Am besten geht das auf einem mit einigen Lagen Haushaltpapier belegten Gitter.
  • Warmhalten im Ofen: Frittiertes und Paniertes kann im auf 60 Grad vorgeheizten Ofen kurz warm gehalten werden. Lass die Ofentür mit einem Kellenstiel einen Spalt breit offen, damit es knusprig bleibt.
  • Brat- und Frittiervorgang rechtzeitig beenden: Lass die Gerichte nur goldgelb werden, sonst entsteht Acrylamid, das möglicherweise eine krebserregende Wirkung hat.
  • Geeignete Kartoffeln kaufen: Kartoffeln haben unterschiedliche Kocheigenschaften. Diese vorwiegend mehlig kochende Sorte ist ideal zum Frittieren und Braten (z. B. für Pommes frites, Rösti oder Bratkartoffeln). Sie enthält kaum Zucker und bildet bei hohen Temperaturen kein Acrylamid.
  • Frittieröl mehrmals verwenden: Du kannst das Öl 2-3-Mal wiederverwenden, wenn es nicht riecht. Siebe das ausgekühlte Öl durch ein feines Sieb oder ein Haushaltpapier und fülle es in eine saubere Flasche. Verbrauchtes Öl kannst du zur Altölsammelstelle bringen.

Die Wahl des richtigen Öls

Die Wahl des richtigen Öls ist entscheidend für das Ergebnis beim Frittieren. Hier sind einige Optionen:

  • HOLL-Rapsöl und HO-Sonnenblumenöl: Beide Öle werden aus speziell gezüchteten Pflanzen gewonnen und sind fast geschmacklos, hitzestabil und eignen sich bestens fürs Anbraten.
  • Olivenöl: Ein gutes Olivenöl ist aromatisch, fruchtig und nussig. Natives Olivenöl kann zum Andünsten verwendet werden.
  • Öle mit Eigenaroma: Sesamöl ist vor allem in der asiatischen Küche sehr beliebt und Kürbiskernöl verleiht dem Essen eine nussige Note.

Auf dem Markt sind viele Öle und Fette zum Frittieren erhältlich.

Um den Nährwert- und Stabilitätsanforderungen am besten gerecht zu werden, hat die Fett- und Ölindustrie Produkte entwickelt, die wenig gesättigte Linol- und Linolensäuren enthalten und gleichzeitig höhere Mengen an einfach ungesättigten Ölsäuren aufweisen.

Das Rapsöl weist einen Ölsäuregehalt auf und ist für das Frittieren geeignet. Es verleiht frittierten Produkten einen nussigen, buttrigen Geschmack.

Erdnussöl ist ein blassgelbes Öl mit einem einzigartigen milden Geschmack. Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und ziemlich stabil für den Bratprozess.

Die Entscheidung, welches Frittieröl verwendet wird, basiert auf den Nährwerten, dem Geschmacksprofil, der Stabilität, der Verfügbarkeit sowie den Kosten.

Welches Öl eignet sich am besten?

Die meisten Speiseöle können verwendet werden, um den im Airfryer zubereiteten Speisen Geschmack und Knusprigkeit zu verleihen. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von herkömmlichen Speiseölen wie:

  • Olivenöl
  • Sonnenblumenöl
  • Erdnussöl

Sie können auch gewürztes oder aromatisiertes Öl verwenden oder vor der Verwendung Gewürze im Öl einlegen. So können Sie ganz einfach den Geschmack von Gerichten variieren. Außerdem können Sie Buttersprays verwenden.

Hinweis: Das Hinzufügen von Öl ist nur notwendig, wenn Sie hausgemachte Gerichte aus frischen Zutaten zubereiten, die nicht vorbehandelt wurden, zum Beispiel frisch geschälte Kartoffeln oder unmariniertes Hähnchenfleisch. Durch das Hinzufügen von Öl entsteht eine knusprige Schicht auf den unbehandelten Speisen und ein intensiver Geschmack.

Die Bedeutung der Frittieröl-Qualität

Die Qualität frittierter Lebensmittel hängt stark vom Zustand des Frittieröls ab. Da es keine einheitliche weltweite Regelung für die Qualität von Frittieröl gibt, haben einige Länder entsprechende Richtlinien oder Vorschriften erlassen.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Fettkunde (DGF) ist „Total Polar Compounds“ (TPC) bzw. „Total Polar Materials“ (TPM) heutzutage der gebräuchlichste Frittieröl-Parameter und der zuverlässigste zur Bestimmung der Ölqualität.

Der TPM-Wert gibt Auskunft über den mengenmäßigen Anteil polarer und unpolarer Verbindungen im Speiseöl. In Europa ist die Bestimmung des TPM-Werts zum Standard-Referenzprotokoll zur Beurteilung der Qualität von Fetten und Ölen beim Frittieren in der Gastronomie geworden, da es sich um einen der besten Qualitätsindikatoren handelt.

Aus diesem Grund haben mehrere Länder Grenzwerte von 24 bis 27 % TPM für degradiertes Frittieröl festgelegt. Einige Länder verwenden den Säurewert (AV) oder die freien Fettsäuren (FFA) als Qualitätsstandard.

Wie kann ich den Airfryer aussen und innen reinigen?

Da sich im Airfryer nur wenig Öl befindet, wird die Aussenseite des Geräts nicht fettig wie bei herkömmlichen Fritteusen. Stellen Sie sicher, dass der Airfryer abgekühlt ist!

  1. Reinigen Sie das Gehäuse des Geräts mit einem feuchten Tuch.
  2. Reinigen Sie die Innenseite des Geräts mit heissem Wasser und einem weichen Schwamm.
  3. Falls erforderlich können Lebensmittelreste, die am Heizelement festhängen, mit einer Bürste mit weichen bis mittelharten Borsten entfernt werden.
  4. Reinigen Sie das Heizelement mit einer Bürste mit weichen bis mittelharten Borsten.
  5. Trocknen Sie das Heizelement anschliessend immer mit Papiertüchern.

Das regelmäßige Auskochen der Fritteuse kann dazu beitragen, den Geschmack frittierter Lebensmittel zu verbessern, die Kosten für den Ölwechsel zu senken und die Lebensdauer Ihrer Fritteuse zu verlängern.

Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer von Frittieröl

Eine möglichst lange Lebensdauer von Frittieröl bei gleichzeitiger Wahrung der Lebensmittelsicherheit und -qualität ist eines der Ziele von Gastronomiebetrieben.

Hier sind einige Tipps, um die Lebensdauer von Frittieröl zu verlängern:

  1. Die Sollwerttemperatur liegt vorzugsweise in einem Bereich von 160-175 °C (320 °F-347 °F).
  2. Überfüllen Sie nicht die Frittierkörbe, um einen starken Temperaturabfall zu Beginn des Frittiervorganges zu vermeiden.
  3. Besonders Salz fördert die Wanderung von Wasser aus dem Inneren an die Oberfläche der Lebensmittel und die Bildung von Giftstoffen.
  4. Vor dem Einlegen von panierten Lebensmitteln wie Nuggets, Hähnchensticks, Schnitzel, sollten lose Krümel von den Speisen geschüttelt werden. Kleine Teile verkohlen leicht in der Fritteuse und beschleunigen den Abbau des Frittieröls.
  5. Befüllen Sie die Frittierkörbe nicht über der Fritteuse.
  6. Halten Sie die Frittierwanne frei von schwimmenden Ablagerungen, indem Sie das Öl regelmäßig abschöpfen.
  7. Bei Nichtgebrauch Fritteuse abdecken, um das Fett vor Sauerstoff, Licht, Staub und anderen Verunreinigungen zu schützen.
  8. Häufiges Filtern ist das Wichtigste was Sie tun können, um die Lebensdauer Ihres Frittieröls zu verlängern.
  9. Nachdem der Ölzersetzungspunkt erreicht ist (siehe unser Artikel „Frittieröl-Qualitätsparameter“), die Fritteuse entleeren und reinigen.

Methoden zur Bestimmung der Frittieröl-Qualität

Es gibt verschiedene Methoden zur Bestimmung des Endpunkts der Frittieröl-Qualität:

  • Visueller Test: Ein Test, der auf dem Aussehen des Frittieröls basiert, um seinen Verwendungs-Endpunkt zu bestimmen.
  • Farbtest-Kit: Eine Frittieröl-Probe wird in ein Röhrchen gegossen und mit zwei Farbstäbchen verglichen.
  • Geruchstest: Ranzigkeit und flüchtige Verbindungen des Öls können über den Geruch festgestellt werden.
  • Teststreifen: Der FFA-Wert des Frittieröls wird abgelesen, indem der Teststreifen mit einer Farbtabelle verglichen wird.
  • TPM-Messung: Der Gehalt an polaren Bestandteilen wird mit Hand-Geräten schnell und sicher gemessen.

Die Überwachung und Verwaltung des Frittieröls ist wichtig, um eine gleichbleibend hohe Lebensmittelqualität zu gewährleisten.

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