Wenn es mal wieder schnell gehen muss, heißt es oft "ab zum nächsten Fast-Food-Restaurant". Doch Fast Food genießt in unserer Gesellschaft einen schlechten Ruf, und das kommt nicht von ungefähr.
Zwar haben Burger und Co. eine hohe Energiedichte, durch die wenigen Ballaststoffe sättigen sie allerdings nur kurzzeitig. Nach kurzer Zeit schon meldet sich der Magen wieder nach Nachschub. Zusätzlich hat Fast Food einen geringen Mineralstoff- und Vitamingehalt und führt bei übermäßigem und vor allem einseitigen Verzehr zu einer Mangelernährung. Die damit verbundenen Gesundheitsrisiken sind hoch: Übergewicht, Nahrungsmittelallergien und Diabetes Typ 2. Die Blutfettwerte verschlechtern sich und der Körperfettanteil steigt enorm an.
Doch wer jetzt glaubt, nie wieder den Weg zu seiner Lieblings-Fast-Food-Kette einschlagen zu dürfen, der irrt. Denn in Maßen verzehrt und in Kombination mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sind Burger und Co. durch kleine Tipps und Tricks kann man den Fettgehalt bei einigen Fast Food-Produkten immens senken und muss beim Genießen auch kein schlechtes Gewissen haben.
Der klassische Burger ist vom Grundprinzip her eigentlich gar nicht so fettig wie man denkt. Erst die 3 Lagen Käse und die dicke Schicht Mayonnaise machen den Burger zum echten Fettgaranten. Pommes sind zwar lecker, triefen aber vor ungesundem Fett. Bestelle stattdessen eher einen Salat mit Balsamico-Dressing dazu, denn auch die abgepackten French- und Joghurtdressings sind in den meisten Fällen sehr fetthaltig. Fischburger tragen durch ihre im Öl ausgebackene Panade leider auch nicht wirklich einer gesunden Ernährung bei.
Du kannst einfach nicht an der Pommesbude vorbeigehen? Auch in deinem Fall haben wir eine Lösung. Genieße statt Currywurst mit Ketchup (520 Kilokalorien und 33 Gramm Fett) lieber ein Grillhähnchen mit Kartoffelsalat und Joghurtdressing. Auch Sandwiches, Wraps und Bagels sind gerade für Berufstätige der ideale Pausensnack. Aber auch hier ist Vorsicht vor unbewussten Fettfallen geboten. Bei Sandwiches und Bagels sollte man vorzugsweise dunkle Brotsorten wählen, was bei Wraps leider nicht möglich ist.
Die SV Group hat mit über 25 Millionen jährlich servierten Mahlzeiten einen markanten Einfluss auf eine nachhaltige Ernährung, insbesondere durch die Gestaltung ihres Angebots. Als eines der führenden Gastronomieunternehmen sieht sich die SV Group daher in der Pflicht, sich für eine gesunde und klimafreundliche Ernährung einzusetzen.
Die SV Group arbeitet bereits seit 2013 daran, ihre Umweltbilanz entlang der gesamten Wertschöpfungskette stetig zu verbessern. Die pflanzenbasierte Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle und beweist, dass sie schmackhaft, kreativ und facettenreich sein kann. Schon heute sind in einem Großteil der SV Restaurants rund 50 % der Gerichte vegan oder vegetarisch, wobei das Angebot kontinuierlich ausgebaut wird.
Vegan neu gedacht: Genuss statt Verzicht
Unter dem diesjährigen Motto «Street Food meets Veganuary» nehmen auch dieses Jahr mehr als 450 SV Restaurants in der Schweiz und in Deutschland teil. Dabei werden den Gästen beliebte Street Food-Gerichte aus aller Welt serviert, die frisch, kreativ und in einer neuen, veganen Interpretation zubereitet werden.
«Während in den letzten Jahren vor allem Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte im Mittelpunkt standen, setzen wir im Veganuary 2025 auf innovative Proteinquellen, die in die Kategorie «Real Vegan Food» gehören», sagt Nils Osborn, Team Lead Culinary bei SV Schweiz. «Solche pflanzlichen Lebensmittelprodukte besitzen eine hohe Nährstoffdichte und liefern wichtige Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe. Sie bieten einen authentischen Geschmack und vereinen so Genuss und Nachhaltigkeit. Aber vor allem zeigen sie, dass eine pflanzliche Ernährung nicht Verzicht bedeutet.»
Länderspezifische Street Food-Highlights aus der veganen Küche
Auch in diesem Jahr wurden wieder 20 neue Rezepte kreiert, die über den Zeitraum des Veganuary hinaus einen festen Platz auf den Speiseplänen der SV Restaurants erhalten sollen. Dabei werden auch die unterschiedlichen Vorlieben und Geschmäcker unserer Gäste in der Schweiz und in Deutschland berücksichtigt und es kommen länderspezifische Rezepte zum Einsatz.
Zu den Schweizer Street Food-Specials gehören beispielsweise «Loaded Fries» mit Protaneo Pflanzen Hack, Pommes Frites und gepickeltem Gemüse, ein «Planted Philly Cheesesteak Sandwich» mit planted.steak, Champignons, Zwiebeln, Jalapenos und veganer Käsesauce oder ein «Korean Fried Cauliflower Bun» mit frittiertem Blumenkohl, Eisbergsalat und Gochujang Sauce.
In Deutschland werden hingegen Street Food-Highlights wie «Pulled Mushroom Tacos» mit Austernpilzen und Champignons, «Yakisoba» mit Bio-Tofu, Soba-Nudeln, Furikake und frischem Gemüse wie Spitzkohl, Edamame und Ingwer aufgetischt. Aber auch auf Klassiker wie Pizza Funghi-Cipolla mit veganem Mozzarella, ein Karotten Hot Dog oder Currywurst & Pommes mit einer veganen Rostbratwurst dürfen sich die Gäste freuen.
Der SV Group ist es ein Anliegen, dass auch während des veganen Monats die Gäste nicht bevormundet werden und immer selbst entscheiden, was sie essen möchten. Entsprechend wichtig ist es, die veganen Menüs so attraktiv zu machen, dass der Gast zur Überzeugung gelangt: Die nachhaltigste Wahl wird zur einfachsten Wahl.
Bei der Auswahl von Lebensmittelprodukten für neue Gerichte stehen nicht nur Geschmack, Ausgewogenheit und ein vielfältiges Angebot an oberster Stelle, sondern auch die Herkunft sowie die Art der Inhaltsstoffe und der Nährstoffgehalt.
Die Linsen- und Mais-Tempeh-Produkte sowie die «Pulled Mushrooms» von «DasPure» erfüllen alle diese Anforderungen, weshalb sich die SV Group dazu entschieden hat, diese Produkte in ihr Sortiment aufzunehmen.
Dank der Partnerschaft mit DasPure dürfen sich die Gäste in Schweizer SV Restaurants auf innovative Gerichte, wie ein Linsen Tempeh Burger, eine Tempeh Sushi Bowl oder Linsen Tempeh mit Pilzsauce und Kartoffelstock freuen.
Mit weiteren Schweizer Unternehmen wie Protaneo, Yumame oder planted.
VW verkaufte 2024 8,2 Millionen Currywürste. Autos wurden nur 5,2 Millionen verkauft.
Für viele Autohändler in Deutschland war 2024 kein gutes Jahr. So auch nicht für Volkswagen. Die Verkaufszahlen brachen ein und die Konkurrenz aus dem Ausland wurde immer stärker. Trotzdem konnte VW im letzten Jahr eine Rekordverkaufszahl brechen - und zwar bei den Currywürsten.
So geht aus dem Jahresbericht 2024 von VW hervor, dass das Unternehmen mehr Currywürste als Autos verkauft hat. Nämlich stolze 8,5 Millionen Würste. Autos wurden nur 5,2 Millionen verkauft.

Das Unternehmen stellt seine charakteristische Currywurst seit 1973 her, ursprünglich für seine Werkskantinen, verkauft sie aber inzwischen in 12 Ländern. Das soll so bleiben.
»Der Einsatz des ehemaligen Kanzlers scheint sich gelohnt zu haben, denn der Verkauf von VW-Würsten steigt seit Jahren an. Von der klassischen Currywurst wurden mehr als sechs Millionen Stück gegessen. Doch auch weitere Produkte boomen: Laut der «Tagesschau» läuft auch die 2021 aufgelegte Hot-Dog-Wurst gut, die sich im vergangenen Jahr über zwei Millionen Mal verkaufte.
Trotz des Rekord-Würsteverkaufs bleibt für VW das Geschäft eine grosse Herausforderung. Grund dafür ist vor allem die Konkurrenz durch chinesische Elektroautohersteller wie BYD. So musste das Unternehmen einen Gewinnrückgang von 30 Prozent hinnehmen.
Als «Didi und Hasi» wurden Anke und Dirk Leithäuser in «Goodbye Deutschland» berühmt. Sie starb dort, wo sie seit 2008 gelebt hatte, am Gardasee. Mit 41 war sie ausgewandert, sie und ihr Mann hatten einen Traum, seit Jahren hatte das Hausmeister-Paar seine Ferien als Camper am Gardasee verbracht, sie liebten ihn über alles, nur etwas fehlte ihnen, das Beste aus der Heimat: deutsches Essen.

Es war Dirks Idee, er war der Intellektuelle in ihrer Beziehung, er sagte, so erzählt es Anke in einem Interview: «Die Türken kommen mit ihrem Döner, die Italiener mit ihrer Pizza nach Deutschland, wieso sollen wir nicht mit unserer Currywurst nach Italien gehen?» Ja, wieso nicht? Wenn man in der EU lebt, muss man diese auch nutzen und kein deutscher Mensch kann schliesslich wochenlang von Pizza und Pasta leben.
Und so kauften sich die Leithäusers aus dem nordrhein-westfälischen Wermelskirchen einen Foodtruck, liessen ihn knallrot streichen, nannten ihn «Didi's und Hasi's Imbiss-Paradies», entwickelten eine streng geheime Currysauce und krüppelten dort, wo sie sonst Urlaub machten.
Schufteten Tag für Tag bei über 50 Grad in ihrem Truck, frittierten Tonnen von Pommes, brieten ihre aus Nordrhein-Westfalen importierten Würste, kämpften mit den Stromschnellen der italienischen Bürokratie, die, so Dirk, «noch bekloppter als die deutsche» sei, und waren keine Minute ohneeinander. Und sie wurden von Vox begleitet, wurden schnell zu einem beliebten Teil der Auswanderer-Sendung «Goodbye Deutschland».
Im Gegensatz zu vielen realitätsblinden Hochstaplern, die sich dort tummeln, blieben sie die einfachen Leute, als die sie angetreten waren. Ihr Traum war ein grundvernünftiger, es hafteten sich weder Glamour noch Geldvermehrung an ihre Fersen, ihr Ton war gelegentlich hart, aber immer herzlich, die Leute liebten sie, der Imbisswagen war so sehr ihre Bühne wie der Bierkönig auf Mallorca für andere.
Aus Jux liessen sie ihre Geschichte von der Krimiautorin Ingrid Schmitz unter dem Titel «Currywurst und Dolce Vita» in einem Buch verewigen, es war eine launige Gebrauchsanweisung fürs Auswandern.
Ihre Currywurst war besonders bei deutschen Harley-Fahren Kult, die beiden waren in ihrer raren Freizeit oft selbst auf dem Motorrad unterwegs, einmal verunfallten sie schwer, Anke-Hasi war neun Wochen lang bettlägerig, Dirk-Didi hatte bloss einen gebrochenen Arm, mit Hasis damals 70-jähriger Mutter Gisela führte er den Imbiss weiter und sie stellten eine Aushilfe an, eine deutsche Sabine.
Und dann kam der Tag, an dem Didi Hasi das Herz brach. Er verliebte sich in Sabine. So hatte sich Vox seine gelegentliche Rolle als Kupplerin natürlich nicht vorgestellt. Hasi liess Sabine in ihrer Wohnung am Gardasee logieren, sie wollte die Neue kennenlernen, wollte verstehen, «einfach damit ich weiss, gegen wen ich hier kämpfe».
Es hatte keinen Sinn, Didi hatte nicht vor, eine Ehe zu dritt zu führen, er ging zu Sabine, die älter war als er, was Hasi besonders kränkte, nach Deutschland. Dort kaufte er einen Foodtruck, liess ihn orange streichen und nannte ihn «Didi's und Bine's Curry-Treff». Die beiden möchten zusammen nach Mallorca.
Das Einzige, was er mit Hasi, über deren «Dackelbeinchen» er sich vor laufender Kamera schon lustig gemacht hatte, weiterhin grosszügig teilte, war das geheime Currysaucen-Rezept.
2019 war die Scheidung. 33 Jahre lang waren die beiden da zusammen gewesen, 30 davon verheiratet. Hasi blieb am Gardasee. Und versuchte, tapfer zu bleiben. Es gelang ihr nicht. Abertausende schauten dabei zu, wie sie schluchzte, wie die Einsamkeit sie vertilgte.
«Alle sind weg», sagte sie, «ich bin eben nicht der Typ, der gern allein ist. Ich stehe auch kurz davor, mir die tiefste Stelle am Teich zu suchen.» Sie wurde krank und magerte auf 51 Kilos ab, erneut eilte Mutter Gisela zu Hilfe und zog ganz zu ihrer Tochter, auch Katze Gina half der Trauernden.
Als es ihr wieder besser ging, begann sie mit Paragliding, flog über den Gardasee und sagte sich: «Es geht vorwärts!»
2023 hatte Vox genug und versuchte, Hasi zu verkuppeln, die flippte aus: «Habt ihr einen an der Waffel? Seid ihr eigentlich total bescheuert? Habt ihr nicht alle Latten am Zaun? Selbst wenn, kann ich das vielleicht auch alleine?!», beschimpfte sie das Drehteam. Alle, die zuschauten, verstanden sie.
Mutter Gisela hat nun kurz vor dem 80. Geburtstag ihre Tochter verloren. Hasi war nicht so robust, wie sie immer scheinen wollte. Die einst so fröhlich zupackende Wurstkönigin vom Gardasee ist jetzt im Alter von 58 Jahren «nach kurzer, schwerer Krankheit» gestorben.
Gourmet Streetfood auf Rädern, mit Herzlichkeit serviert.
Entdecke die Fusion aus philippinischen Spezialitäten, Burgern und belgischen Pommes. Authentizität und Genuss sind unser Versprechen.
Am 10. April 2024 hatten wir endlich die Gelegenheit, unseren lang ersehnten Streetfood-Anhänger in vollem Umfang zu inspizieren. Die Firma Roka Werke GmbH hat zweifellos hervorragende Arbeit geleistet und unsere Erwartungen übertroffen. Der Anhänger beeindruckt nicht nur durch sein äusserst ansprechendes Erscheinungsbild, sondern vor allem durch seine Funktionalität.
In einem einzigen Anhänger wurden zwei vollständige Küchen integriert, die die Möglichkeiten für unsere gastronomischen Aktivitäten erheblich erweitern. Ein bemerkenswertes Merkmal des Anhängers ist, dass sämtliche Kochgeräte und -vorrichtungen mit Gas betrieben werden.
Besonders beeindruckt hat uns die Rundum-Beleuchtung, die in Millionen von Farben leuchtet und dem Anhänger eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Nach der Inspektion steht nun die Zollabfertigung und Lieferung in die Schweiz an.
Uns ist bewusst, dass noch weitere Hürden zu nehmen sind, insbesondere die Motorfahrzeugkontrolle (MFK) in der Schweiz, um das Fahrzeug für den Einsatz auf Schweizer Strassen zu genehmigen. Doch wir sind zuversichtlich und freuen uns bereits auf die kommenden Schritte.
- Flexibilität: Unser mobiler Food Trailer kommt direkt zu Ihnen.
- Komplettservice: Von der Planung bis zur Durchführung - wir kümmern uns um alles.
- Individuell: Jedes Event ist einzigartig und so gestalten wir auch unser Angebot.
Berliner Currywurst!! Tradition und Geschmack seit 1961 in Berlin | Imbiss mit Kultstatus
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