Ein richtig guter Hotdog oder Hamburger steht und fällt mit der Qualität des Brötchens um das Fleisch herum! Oder nicht? Theoretisch gibt es ja fast keine Grenzen in Formen, Farben und Geschmack. Aber wir kümmern uns in erster Linie um die beliebtesten Sorten.

Klassische Burger Buns und ihre Alternativen
Hamburger Buns mit oder ohne Sesam
Nebst den klassischen Hamburger-Bun mit oder ohne Sesam backen wir auch leckere Brioche-Bun. Zu recht sind sie die Trendbrötchen an jedem Streetfoodfestival, sie geben dem Hamburger eine Extranote Süsse und Geschmack. Try it!
Brioche Buns: Der Trendsetter
Burgerbrötchen aus dem leicht süsslich schmeckenden Brioche-Teig sind die Klassiker. Die gibt es bereits fertig in verschiedenen Grössen zu kaufen. Du kannst sie aber auch einfach selber machen.
Hotdog-Brötchen: Weich oder Fest?
Ok, hast du dir schon einmal Gedanken zum perfekten Hotdog Brötli gemacht? Wir schon! Und da es nicht nur ein perfektes Brötchen gibt, backen wir verschiedene Varianten. Ausgesucht wird zwischen weichen oder festeren Baguette-Broten. Ideal finden wir die doppelten Brötli, welche nach dem Halbieren zwei Hotdog-Brötli zum befüllen ergeben. Toll, oder? So gibt es keine Resten…
Ciabatta-Brötchen: Der italienische Touch
Das Ciabatta-Brot lieben wir, wenn es um Sandwich-Brote geht. Es passt super zu Fleisch, ist unaufdringlich im Geschmack und fein im Biss. Die Varianten, welche wir backen, reichen über gross und rund bis klein und eckig so wie es eben zum Inhalt passen soll. Highlight: Das etwas grössere, runde Ciabatta-Brot.

Low Carb Burger Buns: Die gesunde Alternative
Low Carb Burger Buns? Oh ja! Ich würde behaupten das waren die besten Burger Brötchen, die ich bisher gegessen habe. Einfach in der Herstellung, ohne lange Gehzeiten, innen fluffig, aussen knusprig, so soll es sein. Ich habe ja schon viele Low Carb Brötchen Ersatzrezepte ausprobiert, mit mehr oder weniger kulinarischem Erfolg. Die Low Carb Burger Buns haben mich aber umgehauen.

Low Carb Burger Brötchen; Low Carb Hamburger-Brötchen
Low Carb Ernährung: Mehr als nur ein Trend
Als ich meinen Schatz kennenlernte (hihi bald ist es ein Jahr her), lernte ich eine neue Ernährungsform näher kennen: Low Carb. Bevor wir uns kennenlernten hat er 20 kg abgenommen, abends gab es einfach keine Kohlenhydrate. Zu Beginn unserer Beziehung habe ich einfach mit ihm zusammen gegessen und gar nicht so darauf geachtet. Recht schnell habe ich aber gemerkt, dass ich besser schlafe, wenn ich abends keine Kohlenhydrate gegessen habe. Und somit hat sich die Low Carb Ernährungsform auch auf meinen Speiseplan eingeschlichen. Ich habe seit ich aus dem Hotel Mama ausgezogen bin, nie wieder so viel Gemüse gegessen wie jetzt. Low Carb hat zudem die Abwechslung auf dem Essensplan deutlich erhöht und auch die Kreativität am Kochen.
Klar, so ein Burger ist jetzt natürlich nicht unbedingt die gesündeste Ernährung für jeden Tag, aber die Patties sind handgemacht und ein Burger reicht in der Regel vollkommen, um satt zu sein. Die Low Carb Burger Buns lassen sich auch als normale Brötchen verwenden, hierzu empfiehlt es sich die Grösse anzupassen und aus dem Teig 4 kleinere Brötchen zu formen. Ich denke man könnte sie bestimmt auch gut einfrieren.
Wichtige Tipps zur Zubereitung von Low Carb Burger Buns
Wichtig ist, dass der Teig nach dem Kneten noch etwas quellen darf. Mandelmehl besitzt kein Gluten, der Kleber kommt von den Flohsamenschalen und diese benötigen etwas Zeit, um ihre Bindefähigkeit zu entwickeln. Die Brötchen sind auch für eine glutenfreie Ernährung geeignet, sofern man glutenfreies Backpulver verwendet. Ob dein Backpulver glutenfrei ist, kannst du auf der Packung nachlesen, Weinsteinbackpulver ist z.B.
Rezept für Low Carb Burger Buns
- Alle Zutaten bis auf das Wasser vermischen.
- Das kochende Wasser hinzugeben, die Masse kurz mit den Händen durchkneten bis ein glatter Teig entstanden ist und diesen 15 Minuten quellen lassen.
- Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Aus dem Teig können nun 4 kleine oder 2 grosse Burger Brötchen geformt werden, je nach Belieben, ich habe mich für 2 grosse entschieden.
- Die Brötchen auf ein Backblech legen und 20-25 Minuten goldbraun bracken.
- Danach auf einem Küchengitter abkühlen lassen.

Hamburgerbrötchen aus Weizenmehl mit Vollkornanteil und Sesam
Leckere Hamburgerbrötchen aus Weizenmehl mit Vollkornanteil und Sesam zum selber backen. Burger selber zu Hause machen ist doch einfach was tolles. Wie praktisch ist es da, die Nur Puur Hamburger Brötchen im Vorrat zu haben? In nur 6 bis 8 Minuten sind die Brötchen fertig gebacken und parat um von Dir mit Deinem veganen Lieblings-Burgerpatty, einer köstlichen Sauce, knackig frischem Salat, und vielleicht auch noch mit einer Scheibe Tomate oder Essiggurke belegt zu werden.
Rezept für Hamburger Buns
Für den Teig:
- 2 dl warmes Wasser (nur leicht warm!)
- 4 el Milch (optimal wäre mit 2.5% Fettanteil)
- 1 kl Salz
- 15 gr Zucker
- 500 gr Zopfmehl (Weissmehl geht auch)
- 1 Stk. Ei
- 80 gr Butter (muss sehr weich sein)
- 1 Würfel (ca. 40gr) Frische Hefe
Für die Optik:
- 1 Handvoll Sesam
- 2 el Wasser
- 2 el Milch
- 1 Stk. Ei
Zubereitung
- Die Milch, das warme Wasser, der Zucker sowie den frischen Hefe-Würfel in eine Schüssel geben. Den Hefewürfel nicht als ganzes sonder in ganz feine Scheiben direkt in die Schüssel schneiden. Danach alles gut vermischen das sich die Hefe auflöst. Nun das ganze ca. 5 Minuten stehen lassen, damit die Hefe mit dem Zucker gut reagieren kann!
- Nachdem die 5 Minuten um sind kommen des weiteren ein Ei, die weiche Butter, das Mehl und oben drauf das Salz hinzu. Nun heisst es "kneten, kneten, kneten". Am besten geht dies mit eine Küchenmaschine wie Kitchen Aid oder Kenwood Cooking Chef. Hier lasse ich das ganze 15-20 Minuten auf Stufe 2 Kneten. Der Teig wird sehr weich, weicher als üblicher Brotteig, das muss auch so sein.
- Anschliessend den Teig eine Stunde an einem Warmen Ort ruhen und Aufgehen lassen.
- Nachdem der Teig ein erstes mal Aufgegangen ist, werden nun die Brötchen geformt. Je nach Vorliebe kann mehr oder weniger Teig je Brötchen verwendet werden. Man nimmt die gewünschte Menge an Teig und formt eine Kugel (auf dem Tisch rollen oder mit beiden Händen). Anschliessen diese Kugel sanft flach drücken, bis die gewünschte grösse erreicht ist. Nicht zu fest drücken, da sonst der Teigling kaputt geht, dann muss nochmals mit einer Kugel begonnen werden. Die fertig geformtem Teiglinge direkt auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Keine Angst, die "Brotplatten" dürfen ruhig sehr flach sein, sie gehen spätestens beim Backen wieder schön auf. Mit den Mengenangaben aus diesem Rezept können je nach grösse 6 bis 10 Hamburger Buns erreicht werden.
- Ist ein Backblech voll, dann ab damit in den ungeheizten Backofen. Da lässt man nun den Teig nochmals ca. 30 Minuten aufgehen.
- Nun fehlt noch der Sesambelag, hierzu werden in eine Tasse ein Ei, 2 Esslöffel Milch sowie 2 Esslöffel Wasser vermischt. Damit bestreicht man nun einen flachen Teigling und gibt direkt danach den Sesam oben drauf. So bleibt er schön haften.
- Nun kommt der spannendste Teil, die Brötchen werden gebacken. Hierfür verwende ich eine Backzeit von ca. 25 Minuten inkl. Aufheizen des Ofens. Wichtig, bei neuer Backöfen ist die Aufheiz-Zeit sehr kurz, dadurch geht Teig nicht so schön auf, wenn die Möglichkeit besteht, ist es besser in den Einstellungen "langsames Aufheizen" zu verwenden. So gehen meine Buns immer perfekt auf.
- Nach ca. 25 Minuten sind die Buns fertig. Nun noch etwas abkühlen lassen.
Buns auf Vorrat zu machen ist einfach und spart Zeit am Grilltag. Einfach die Buns fixfertig backen und in noch ganz leicht lauwarmen zustand in einem Gefrierbeutel einfrieren. Morgens am Grilltag nur noch die Buns aus dem Gefrierer nehmen und vor dem belegen noch rasch leicht angrillen. So schmecken sie wie frisch gebacken.
Das perfekte Burgerbrötchen: Weich, luftig und stabil
Ein matschiges Hamburgerbrötchen, das zu guter letzt auch noch auseinander bricht, das ist in etwa das schlimmste was einem leckeren Burger passieren kann. Da lohnt sich das beste Rindfleisch nicht, da der Gesamteindruck einfach nicht stimmt. Warum dieses Hamburgerbrötchen so gut ist? Das ist einfach zu beantworten, es ist weich, luftig und leicht, aber trotzdem genug Stabil einen dicken saftigen Burger zu halten ohne zu zerbrechen oder sich mit der Sauce aufzulösen. Im Gegensatz zu den üblichen gekauften Buns welche in der Regel nach fast nichts schmecken, erhält man mit diesem Hamburger-Bun Rezept absolut feine Buns mit tollem leicht Buttrigem Geschmack.
Die neue Vielfalt beim Burger Grillieren
Ist es nicht erstaunlich, was so alles zwischen zwei Brötchenhälften passt? Ob Fleisch, Fisch oder Käse - sie alle sind in unseren Top 14 Burger Rezepten vertreten. Veggie Burger sind ebenfalls dabei. Und wie heisst es so schön? - GrillierteBurger sind die besten Burger.
Bei einem klassischen Burger kommt zwischen die Burger-Brötchenhälften eine Burgersauce, Salatblätter, Tomaten und natürlich ein Rindfleischpattie mit Käse überbacken. Grosse Fastfood-Ketten sorgten dafür, dass der Burger immer und überall verfügbar war. Doch längst hat das Rindfleisch-Käse-Brötchen auf die Hand sein ungesundes Image verloren. Heute wird der klassische Burger neu interpretiert und zeigt sich mal fleischlastig, mal vegetarisch oder sogar vegan. Immer wieder neu und immer wieder anders. Auf jeden Fall aber - immer gut.
Das Rindfleischpatty ist das Herzstück eines Burgers
Welches Fleisch verwendet man für einen Burger? Der klassische Hamburger besteht zu 100 Prozent aus Rinderhack. Aus welchem Rindfleisch Teilstück das Hack gewonnen wird, ist grundsätzlich egal. Wichtig ist nur, dass das Hackfleisch nicht zu mager ist, da es sonst beim Grillieren leicht trocken wird.
Beim Würzen von Burger Patties gehen die Meinungen auseinander. Puristen würzen mit Salz und Pfeffer, andere benutzen einen Rub. Wenn du mit Rubs arbeitest, denke immer daran, dass ein Rub den Fleischgeschmack verändert. Rubs vermischst du übrigens nicht mit der Hackmasse, sondern streust es auf das fertig geformte Patty und reibst die Trockenmarinade leicht ein.
Beim Formen eines Patties geht es keineswegs nur um die Optik, denn je gleichmässiger die Patties geformt sind, desto gleichmässiger garen sie. Am einfachsten formst du sie mit einer Burgerpresse und wiegst die Portionen vorher ab. So werden deine Patties einheitlich. Wieviel Hackfleisch du für den Burger benötigst, ist davon abhängig, wie dick deine Patties werden sollen. Für ein eine normales Patty brauchst du etwa 120 bis 150 g Hackfleisch. Grössere bzw. dickere Exemplare bringen schon mal bis 200 Gramm auf die Waage. Die Dicke der Patties werden in den meisten Burger Rezepten mit 1,5 bis 2 cm angegeben. Das bleibt aber ganz deinen persönlichen Vorlieben überlassen. Wenn du dein Rinderhack gerne medium grillieren möchtest, gelingt das mit dickeren Hackfleischscheiben einfacher.
Patties kannst du auf dem Grillrost oder der Grillplatte aus Gusseisen grillieren. Beim Patty Grillieren auf der Gussplatte bekommst du eine gleichmässig durchgehende Kruste und mehr Röstaroma. Ausserdem kann das Fett nicht auf die Brenner/Holzkohle tropfen. Bevor du auflegst, heize den Grill auf mindestens 220 °C und grilliere das Hackfleisch ca. 4 Minuten scharf an. Tritt auf der Oberseite Fleischsaft aus, heisst das: Bitte wenden! Zum Wenden eignet sich ein Pfannen- bzw. Grillwender. Nach dem Angrillieren legst du die Patties für etwa 5 Minuten in den indirekten Bereich deines Grills und lässt sie garziehen.
Wenn dir der Aufwand beim Selbermachen zu gross ist, kannst du natürlich auch fertige, gefrorene Patties kaufen. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass sich die Herkunft und Qualität des Fleisches nur schwer erkennen lässt. Wir empfehlen, das Rindfleisch beim Metzger deines Vertrauens zu kaufen und auf Qualität zu achten. Unser Tipp: Kauf gleich eine grosse Menge an Hackfleisch und forme daraus Patties. Alles, was du nichts sofort benötigst, kannst du einfrieren. So hast du beim nächsten Burger Grillieren gleich fertige Patties parat.
Du kannst auch gefrorene Patties grillieren - und zwar ohne sie vorher komplett aufzutauen. Einfach von beiden Seiten scharf angrillieren und dann im indirekten Bereich garziehen lassen. Vorteil hierbei: Die Patties behalten besser ihre Form.
Die richtige Burgersauce für den perfekten Burgergenuss
Zum perfekten Burgergenuss gehört die richtige Burgersauce. Auf einen genialen Burger muss auch eine geniale Sauce zubereitet werden. Das Grundrezept für die Red Hot Tomato Sauce ist einfach und super lecker und kann auf jede Art von Burger gemacht werden.
Rezept für Red Hot Tomato Sauce
- Zwiebeln in Öl anschwitzen.
- Tomatenmark und passierte Tomaten zugeben und erhitzen.
- Bei geringer Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen.
- Sojasauce, Honig und Sambal Oelek unterrühren und Burgersauce mit Zitrone und Salz abschmecken.
Burger richtig belegen: Die Reihenfolge macht den Unterschied
Beim perfekten Hamburger zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Reihenfolge, in der du den Burger belegst.
TOP 14 Burger Rezepte: Inspiration für deine Küche
evtl. Burger können so vielseitig belegt und zubereitet werden.
| Burger Rezept | Zubereitungszeit |
|---|---|
| Pulled Pork Burger | 440 min. |
| Quinoa Burger mit Joghurt-Kräuter-Soße | 10 min. |
| Chicken Burger mit Avocado | 10 min. |
| Thunfisch Burger | 10 min. |
| Vegetarischer Burger mit Kidneybohnen und Chia Samen | 10 min. |
| Spicy Couscous Burger | 50 min. |
| Pulled Lachs Burger | 60 min. |
| Italian Burger mit Scamorza | 20 min. |
| Gorgonzola Burger | 25 min. |
| Falafel Burger | 30 min. |
| Klassischer Rindfleisch Burger mit Zwiebelmarmelade | 140 min. |
| Bratwurst Burger auf Zwiebelbrot | 5 min. |
| Weisswurst Burger | 20 min. |
| Winter Burger mit Rosenkohl | 60 min. |
Werde selbst kreativ!
Kaum ein Gericht eignet sich für Interpretationen besser als ein Burger. Werde selbst kreativ! Was kann man alles auf einen Burger legen? Wo sollen wir da anfangen, die Möglichkeiten sind unglaublich vielseitig, dass wir dir hier nur ein paar Anregungen für deine eigenen Burger Rezepte geben können.
Der Klassiker für Burger ist ein Brioche Bun. Das leicht süssliche, weiche Burgerbrötchen ist schön weich und geschmacklich nicht zu dominant. Du kannst aber auch auf Vollkornbrötchen, Ciabattabrötchen oder Laugenbrötchen zurückgreifen. Wichtig dabei ist nur, dass sie nicht zu bröselig sind, eine weiche Kruste besitzen und geschmacklich nicht zu stark hervorstechen. Optisch ein Highlight sind gefärbte Burgerbrötchen.
In einem klassischem Hamburger ist das Patty aus Rinderhackfleisch. Alternativ kannst du auch Hackfleisch von anderen Tieren wie Schwein, Lamm oder sogar Wild benutzen. Sie besitzen einen deutlich anderen Geschmack. Oder probiere einfach einen Patty aus Fisch. Genauso geeignet sind Pulled Pork, Pulled, Beef und Pulled Lachs.
Mit der Sauce kannst du deinem Burger eine besondere Geschmackskomponente geben: Du magst es feurig, dann benutzte eine Salsa oder Chilisauce. Zu Bacon passt am besten eine rauchige BBQ-Sauce.
Die am häufigsten verwendete Käsesorte für Burger ist Cheddar, weil er einen milden, unaufdringlichen Geschmack besitzt. Aber auch andere milde Käsesorten wie Edamer, Gouda, Emmentaler und Mozzarella sind sehr gut geeignet. Oder du machst den Käse zum Hauptdarsteller, dann benutze würzige Käsesorten mit viel Eigengeschmack wie Gorgonzola, Parmesan oder Roquefort.
Salat, Tomaten, Zwiebeln und Gewürzgurken findet man klassischerweise auf einem Burger. Auch Bacon erfreut sich grosser Beliebtheit. Du kannst aber auch einfach mal etwas Aussergewöhnliches ausprobieren: Spiegelei mit Speck, Rucola, Preiselbeeren, Avocado, Auberginen … - erlaubt ist, was dir schmeckt.