Ob zum Frühstück, zum Kaffee oder einfach zwischendurch - frische Brötchen sind immer eine willkommene Köstlichkeit. Es gibt unzählige Varianten, von klassischen Sonntagsbrötchen über süße Franzbrötchen bis hin zu würzigen Anisbrötli. Hier finden Sie Inspiration und Rezepte, um Ihre eigenen Brötchen zu zaubern.

Sonntagsbrötchen: Der perfekte Start in den Tag
Was gibt es Schöneres, als am Sonntagmorgen von frischem Brötchenduft geweckt zu werden? Mit diesem Rezept gelingen Ihnen knusprige und fluffige Sonntagsbrötchen im Handumdrehen.
Wer wie ich zu den Langschläfern gehört braucht sich bei diesem Rezept auch keine Sorgen machen, er müsse schon um 5 Uhr aufstehen um zu backen. Da der Teig bereits am Vorabend angesetzt wird, braucht es morgens nur noch ca. eine halbe Stunde bis die Brötchen fertig sind. Die Sonntagsbrötchen erhalten kurz vor dem Backen einen Pinsel voll Wasser. So werden sie schön knusprig und bleiben innen fluffig. Fluffig werden sie vor allem, weil die Hefe über Nacht genügend Zeit hatte viele kleine Luftblasen in den Teig einzuarbeiten. Durch die lange Gehzeit wird der Teig ausserdem bekömmlicher, wieso das so ist kannst du hier nachlesen.
Rezept für Sonntagsbrötchen
Zutaten:
- Beide Mehlsorten mit dem Salz in einer grossen Schüssel mischen.
- Warmes Wasser mit Milch, Honig und Hefe vermischen und zum Mehl in die Schüssel geben.
Zubereitung:
- Mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig vermengen.
- Die Teigschüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig über Nacht gehen lassen.
- Am nächsten Tag den Teig von Hand auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten.
- 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
- Aus dem Teig eine Rolle formen und ca. 3-4 cm grosse Scheiben abschneiden.
- Die Scheiben zwischen den Händen zu einer Kugel formen und mit ein bisschen Abstand zueinander auf den Backblechen verteilen.
- Ein Küchentuch über die Backbleche legen und die Brötchen noch einmal 10 Minuten gehen lassen.
- Das Küchentuch entfernen und die Brötchen mit einem sehr scharfen Messer der Länge nach einschneiden.
- Danach mithilfe eines Backpinsels die Teigoberfläche mit Wasser befeuchten und direkt danach in den Backofen schieben.
- Ich mache das Blech für Blech, damit die Brötchen gleichmässig von oben und unten Hitze abbekommen.
- Man könnte sonst auch beide Bleche in den Ofen geben und dann nach der Hälfte der Backzeit die Bleche tauschen (also das untere Blech nach oben und umgekehrt).
- Die Brötchen benötigen ca.
Wer noch Körner auf den Brötchen mag, streut diese nach dem Wasserbepinseln über die Brötchen und drückt sie leicht fest. Alternativ kann man die Brötchen auch vorsichtig in einer Schüssel mit den Kernen wenden. Am besten ist es, wenn die Kerne und/oder Samen vorher über Nacht in einer Schüssel mit Wasser ziehen konnten, dann sind sie nach dem Backen nicht so trocken. Haferflocken eignen sich auch sehr gut, allerdings sollten diese vorher nicht in Wasser ziehen.
Ich mache immer gleich ein paar Brötchen mehr, wenn ich schon einmal dabei bin und friere den Rest ein. So kommt ganz oft ganz schnell auch unter der Woche Sonntagsfeeling auf. Hierzu gebe ich die Menge Brötchen, die ich einfrieren möchte, in eine Tüte mit einem Zipverschluss. Den Zipverschluss schliesse ich bis auf eine kleine Lücke. In diese Lücke stecke ich einen Strohhalm und ziehe mit dem Mund die Luft heraus, so dass in der Tüte ein Vakuum entsteht. Dann ziehe ich den Strohhalm aus der Öffnung und verschliesse die Tüte sofort komplett. Das Vakuum beugt der Bildung von Gefrierbrand vor, so halten sich die Brötchen länger. Zum Auftauen entnehme ich am Vorabend die gewünschte Menge Brötchen aus der Tüte und lege sie auf einen Teller in den Kühlschrank. Kleiner Tipp am Rande: Zip Tüten lassen sich hervorragend mehrmals benutzen, einfach kurz ausspülen und trocknen lassen.
Franzbrötchen: Süße Verführung aus dem Norden
Schon im letzten Jahr habe ich ab und zu das grosse Backen geschaut. Fondanttorten sind bestimmt nicht meine Stärke, daher werde ich die Finger davon lassen. Doch als die technische Prüfung mit den Franzbrötchen kam, stach es mir gleich ins Auge. Diese Franzbrötchen standen schon lange auf meiner to-do-Liste. Ich muss sagen, ich bin mächtig stolz auf mein Ergebnis. Wieso sie überhaupt Franzbrötchen heissen, da gibt es einige Spekulationen darüber. Anscheinend soll das französische Croissant ein Vorbild sein. Wer es erfunden hat oder wie es zu diesem Namen kam spielt ja eigentlich keine Rolle.
Franzbrötchen / Ganz einfach selbst gemacht / Sallys Welt
Zubereitung der Franzbrötchen
- Milch leicht temperieren (max. 24° Grad).
- Hefe in der temperierten Milch auflösen und in die Schüssel geben.
- Alle restlichen Zutaten der Reihe nach in die Schüssel geben und kneten lassen, bis einen geschmeidigen Teig entstanden ist. Dauert ca.
- Teig in eine Schüssel geben. Die Schüssel habe ich vorgängig mit wenig Backtrennspray eingesprüht.
- Teig um das Doppelte aufgehen lassen. Dauert ca. 2 - 3 Stunden.
- In der Zwischenzeit die weiche Butter mit dem Mehl verkneten. Möglichst mit kalten Händen arbeiten, damit die Butter nicht an den Händen kleben bleibt.
- Die Butter zwischen Klarsichtfolie legen und zu einem Rechteck ausrollen (nicht zu dünn).
- Danach mindestens 20 Minuten kühl stellen. Ich habe sie sogar ca.
- Butterplatte in die Mitte des Teiges legen und den Teig wie ein Couvert verschliessen.
- Danach den Teig doppelt so lang ausrollen.
- Von der schmalen Seite her den einen Teig in die Mitte legen. Den zweiten Teig darüber legen. So entstehen 3 Schichten.
- Diese in Klarsichtfolie wickeln und ca. Das Kühlen ist sehr wichtig.
- Nach der erneuten Kühlung den Teig dreimal solang und doppelt so breit ausrollen.
- Von der schmalen Seite her den Teig von beiden Seiten in die Mitte legen.
- Danach von der breiten Seite her auch wieder von jeder Seite her in die Mitte legen und danach zusammen klappen.
- Butter in einer Pfanne auf mittlere Stufe zum Schmelzen bringen. Warten bis die Flüssigkeit verdampft.
- Nun die geklärte Butter entweder durch einen Kaffeefilter oder ein Gaze/Passiertuch filtern und die Flüssigkeiten auffangen.
- Nach der letzten Kühlung den Teig auf ca. Wer keine geklärte Butter machen bzw.
- Von der Längsseite den Teig satt aufrollen und in gleich grosse Stücke zuschneiden. Meine waren je ca. 6 cm lang.
- Die zugeschnittenen Franzbrötchen nun mit einem runden Holz (z. B. Holzkelle) in der Mitte eindrücken. So heben sich die beiden Seiten etwas an.
- Die fertigen Brötchen auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech legen und zudeckt nochmals ca.
- Wenn der Ofen schön heisst die Brötchen in den Ofen schieben. Temperatur auf 200 Grad reduzieren und während ca.
- In meinem Ofen steht immer eine Schale mit rostfreien Schrauben. Diese werden mit dem Ofen aufgeheizt.
- Wenn ich das Blech in den Ofen geschoben habe, spritze ich ca. 60 ml Wasser auf die Schrauben und verschliesse den Ofen sofort.
Anisbrötli: Traditioneller Genuss mit feiner Würze
Anisbrötli, hergestellt mit Anisteigrolle nach (Ur-)Grossmutterart.Wie so vieles entdeckte ich diese (antike) Anisteigrolle in einem Brockenhaus. Mit ihr lassen sich wunderschöne Anisbrötli herstellen. Ich verwende denselben Teig wie für die Chräbeli (Springerle).
Rezept für Anisbrötli
Zutaten:
- 4 Eier
- 500 Gramm Puderzucker
- 1 Prise Salz
- 1 1/2 Esslöffel Anissamen (leicht anrösten)
- 1 guter EL Kirsch
- 500 Gramm Mehl
Zubereitung:
- Den fertigen Teig 10 Minuten ruhen lassen vor dem Weiterverarbeiten, danach knapp 1 cm dick auswallen.
- Nachdem der Teig fertig ausgewallt ist, nun mit der Anismodelrolle darüber rollen und diese dabei leicht andrücken. Muss man herausfinden, wie fest gedrückt werden darf, damit die Brötchen nicht zu dünn werden, aber das Muster trotzdem gut zur Geltung kommt.
- Nach dem Gebrauch die Rolle gut reinigen, aber ja nicht auf einer Heizung trocknen lassen, sonst könnte das Holz Risse bekommen.
- Jetzt können die einzelnen Brötchen entlang der vorgegebenen Linien mit einem Messer voneinander abgetrennt und auf ein Backblech ausgelegt werden.
- Es sollte kein Backpapier verwendet werden, sondern es empfiehlt sich das Backblech einfach gut mit Butter einzufetten.
- Vor dem Backen die Anisbrötchen 48 Stunden trocknen lassen, dabei Zugluft vermeiden.
- Nachdem man die ausgeschnittenen Brötchen während 48 Stunden hat trocknen lassen, nun bei 140° backen, 15 Minuten lang. Sie sollten weiss bleiben und keinesfalls braun werden, auch der Boden nicht. Während des Backens die Ofentüre einen Spalt breit geöffnet lassen (Wallholz einklemmen).
- Innen sollten die Brötchen noch etwas weich sein, das ist die Kunst. Am besten einfach ausprobieren mit der Backdauer und der Dauer des Antrocknens. Einige empfehlen das Antrocknen von 24 Stunden, dann würde ich sie jedoch etwas länger, vielleicht 20 Minuten backen.
Wer mit demselben Teig Chräbeli (Springerle) machen möchte, formt ca. 1 1/2 cm dicke Rollen und kürzt sie auf 4-5 cm ein.Danach krümmt man sie leicht und schneidet sie auf der Seite ein, damit sie die charakteristische Chräbeliform bekommen. Ihr seht davon ein Bild in der Galerie.
Ruchmehlbrötchen: Herzhaft und aromatisch
Das Ruchbrötli Rezept hat mein Schatz entwickelt, es ist eine Abwandlung meiner Sonntagsbrötchen. Ruchmehl ist ein typisch Schweizer Mehl, das es in der Schweiz überall zu kaufen gibt. In Deutschland könnte man es mit Weizenmehl Type 1050 ersetzen.
Damit die Brötchen schön aufgehen hier ein kleiner Tipp: den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen, dann die Brötchen auf die mittlere Schiene schieben und ein weiteres Blech auf die obere Schiene. Warmes Wasser mit Hefe und Birnendicksaft vermischen und zum Mehl in die Schüssel geben. Den Teig von Hand auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig eine Rolle formen und ca. 3-4 cm grosse Scheiben abschneiden. Ein Küchentuch über die Backbleche legen und die Brötchen noch einmal 10 Minuten gehen lassen. Das Küchentuch entfernen und die Brötchen mit einem sehr scharfen Messer der Länge nach einschneiden. Danach mithilfe eines Backpinsels die Teigoberfläche mit Wasser befeuchten. Die erste Ladung Brötchen auf die mittlere Schiene schieben und ein weiteres Blech auf die obere Schiene. Das obere Blech nach 10 Minuten aus dem Ofen nehmen, die Temperatur auf 230°C reduzieren und die Brötchen weitere 10 Minuten backen.
Knusper-Ruchmehlbrötchen aus dem Synchronbacken
Vergangenes Weekend war es wieder einmal so weit und ein weiteres Synchronbacken vom Kochtopf und from snuggs kitchen hat stattgefunden. Da die beiden das Jahr 2018 zum Jahr des Brötchen erkoren haben, haben wir mit einem Rezept für Brötchen mit dem Salz-Hefe-Verfahren gestartet. Dies ist nicht das erste Mal, dass ich mit dem Salz-Hefe-Verfahren gebacken habe. Damals habe ich das Verfahren für ein fluffiges Toastbrot angewendet, für das beste Toastbrot das ich je gebacken habe. Ich fand das Rezept vor 4 Jahren etwas umständlich in der Zubereitung, in der Zwischenzeit bin aber noch viel kompliziertere Brotrezepte gewohnt und werde das feine Toastbrot nochmals backen. Der Brötchenteig hat eine Handmassage von 20 Minuten auf einem Holzbrett bekommen. Er war am Anfang eher zäh und hat einiges an Arbeit (dehnen, falten, drehen) und etwas mehr Wasser gebraucht, bis er schön geschmeidig war. Das Formen der Brötchen ging dann aber sehr leicht von der Hand.
Da mein Ofen nicht mehr so gleichmässig bäckt habe ich die Brötchen im Gusseisenbräter gebacken.
Zubereitung der Knusper-Ruchmehlbrötchen
- Das Salz im Wasser auflösen.
- Die Hefe einrühren, bis sie sich aufgelöst hat.
- Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
- Danach von Hand, auf einem Holzbrett, durch dehnen, falten und drehen zu einem geschmeidigen Teig kneten. Dies hat bei mir 20 Minuten gedauert.
- Den Teig in eine Schüssel geben, mit einem nassen Küchentuch zudecken und nach einer Stunde vorsichtig aus der Schüssel nehmen.
- Zu einem, ca. A4 grossen, Rechteck ausbreiten und wie ein Briefumschlag zusammenfalten.
- Umdrehen, rund formen und nochmals in die Schüssel geben.
- Die Schüssel mit dem nassen Tuch zudecken und nochmals 1 Stunde aufgehen lassen. Der Teig sollte sich zu diesem Zeitpunkt verdoppelt haben.
- Aus dem Teig ca. 110 Gramm schwere Brötchen formen, zugedeckt nochmals 30 Minuten aufgehen lassen.
- In der Zwischenzeit im Backofen einen grossen Bräter (meiner ist Rechteckig und aus Gusseisen, bitte erst abklären, ob der Bräter diese Temperaturen aushält) bei 260 Grad (Unter- und Oberhitze) aufheizen.
- Die Brötchen vorsichtig in den Bräter legen und einschneiden.
Einbackbrötchen: Weiche Milchbrötchen zum Verlieben
Einbackbrötchen selber machen? Dieses einfache Rezept mit luftigem Hefeteig gelingt dir garantiert - perfekt zum Zmorge oder Kaffee.Einbackbrötchen sind herrlich weiche Milchbrötchen aus luftigem Hefeteig, die du ganz einfach zu Hause backen kannst. Diese saftigen Milchbrötchen schmecken lauwarm besonders gut und passen perfekt zum Zmorge oder zum Kaffee. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du feine, goldbraun gebackene Einbackb...
Zutaten für Einbackbrötchen
- Hefeteig:
- 250 ml Milch
- 100 g Butter oder Margarine
- 500 g Mehl
- 1 Beutel Dr. Oetker Trockenhefe
- 50 g Zucker
- 1 Beutel Dr. Oetker Bourbon Vanille Zucker
- 2 Prisen Salz
- 1 Eiweiss (Grösse M)
- Zum Bestreichen:
- 1 Eigelb (Grösse M)
- 1 EL Milch
Zubereitung der Einbackbrötchen
- Vorbereiten: Milch erwärmen und darin die Butter oder Margarine zerlassen. Auflaufform (ca. 30 x 20 cm) fetten.
- Hefeteig zubereiten: Mehl in eine Rührschüssel geben und mit der Trockenhefe sorgfältig vermischen. Übrige Zutaten und die warme Milch-Fett-Mischung hinzufügen. Die Zutaten mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrössert hat.
- Milchbrötchen formen: Teig leicht mit Mehl bestreuen, aus der Schüssel nehmen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Den Teig zu einer Rolle formen und in etwa 12 gleich grosse Stücke schneiden. Stücke zu Kugeln formen, mit der Naht nach unten, nicht zu dicht nebeneinander in die Auflaufform legen und nochmals 20 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.
- Backofen vorheizen. Ober- und Unterhitze: etwa 180 °C Heissluft: etwa 160 °C
- Eigelb mit der Milch verrühren. Die Milchbrötchen mit der Eigelb-Milch bestreichen. Die Auflaufform auf dem Rost in den Backofen schieben. Backzeit: etwa 25 Min. Die Milchbrötchen schmecken lauwarm besonders gut.
Tipp: Die Milchbrötchen lassen sich gut einfrieren.
Pizzabrötchen mit Knoblauch-Schnittlauch-Dip
Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde formen. Zucker, Hefe und Milch in der Mulde zu einem dünnen Brei anrühren, mit wenig Mehl bestreuen. Stehen lassen, bis der Brei schäumt.
Zubereitung der Pizzabrötchen
- Teig: Salz, Rapsöl und Wasser beigeben, alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt 1-2 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen, dabei 1-2 Mal aufziehen oder falten*. Oder den Teig über Nacht im Kühlschrank aufgehen lassen.
- Teig vierteln, je zu einer Rolle formen und in wenig Mehl wenden. Jede Rolle in 6 Brötchen schneiden und auf das vorbereitete Blech legen. Noch einmal 15-20 Minuten aufgehen lassen.
- Backofen auf 200°C Heissluft/Umluft vorheizen (220°C Ober-/Unterhitze).
- Brötchen in der Mitte des vorgeheizten Ofens 15-20 Minuten backen. Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen lassen. Bei Ober-/Unterhitze Bleche nach der Halbzeit tauschen.
- Dip: Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Knoblauch, Salz und Pfeffer beifügen. Nach und nach die Crème fraîche darunterrühren. Schnittlauch beifügen und den Dip zu den Pizzabrötchen servieren.
| Brötchensorte | Besonderheit | Passend zu |
|---|---|---|
| Sonntagsbrötchen | Knusprig und fluffig | Frühstück mit Marmelade und Honig |
| Franzbrötchen | Süße Füllung mit Zimt und Zucker | Kaffee oder Tee |
| Anisbrötli | Feine Anisnote | Weihnachtszeit |
| Ruchmehlbrötchen | Herzhafter Geschmack | Wurst, Käse oder Suppe |
| Einbackbrötchen | Weiche Milchbrötchen | Zmorge oder Kaffee |