Spargel-Thunfisch-Salat: Ein Rezept für Genießer

Dieses köstliche Rezept für Spargel-Thunfisch-Salat ist ideal für einen arbeitsreichen Wochentag oder ein entspanntes Mittagessen am Sonntag. Es ist voller Geschmacksvielfalt, einfach zuzubereiten und in nur 30 Minuten fertig.

Zutaten und Zubereitung

Dieses Rezept wurde von der talentierten Silvie erstellt.

Zutaten:

  • 500 g Thunfisch am Stück in Sashimi-Qualität
  • Olivenöl extra vergine
  • 500 g grüne Bohnen
  • 3 grüne Spargeln
  • 500 g kleine, neue Kartoffeln
  • 1 grosser Lattich
  • 1 Gurke
  • 2 Karotten
  • 4 reife, aromatische Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • Eier
  • Kräuter
  • Zitrone
  • Meersalz
  • Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Thunfisch salzen und auf jeder Seite für je 20 Sekunden in Olivenöl anbraten. In Backpapier wickeln und kühlstellen.
  2. Bohnen und Spargel rüsten, gleich wie die ungeschälten Kartoffeln knackig kochen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zur Seite stellen.
  3. Lattich in grobe Stücke schneiden, waschen.
  4. Gurke und Karotten schälen, mit den Tomaten in Stücke schneiden.
  5. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden.
  6. Eier drei Minuten kochen, abkühlen lassen, schälen und halbieren (Tipp: Mit der Schale halbieren und auf den Salat setzen).
  7. Kräuter waschen, grob hacken.
  8. Zitrone in Schnitze schneiden.
  9. Olivenöl und Essig zu einer Vinaigrette rühren, den Lattich darin wenden und auf eine grosse Servierplatte auslegen.
  10. Mit allen anderen Zutaten belegen.
  11. Thunfisch in 5 mm dicke Scheiben schneiden, ebenfalls auf den Salat legen und mit den Eierhälften und Sardellen belegen.
  12. Mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen.

Variationen und Tipps

Dieser berühmte Salat wird in diesem Rezept nicht mit Thunfisch aus der Dose belegt. Dafür verwende ich frischen, nur ganz kurz und scharf angebratenen Thunfisch. Innen soll er noch roh bleiben. Und die Eier schmecken am besten weichgekocht.

Aioli:

Dazu passt eine frische Aioli. Es gibt zwei Arten, diese zuzubereiten. Entweder rührt man frischen, gepressten Knoblauch gleich zu Beginn der Mayonnaise-Zubereitung in die Eigelb-Zitronensaft-Mischung. Oder man gibt gerösteten Knoblauch in die fertig gerührte Mayonnaise. Dafür kann man zum Beispiel die Überbleibsel einer Knoblauchöl-Herstellung verwenden.

Die Variante mit rohem Knoblauch ist direkter im Geschmack, und die aromatische Knolle brennt fast ein wenig auf der Zunge. Mit dem gerösteten Knoblauch hingegen wird die Aioli runder und sanfter. Tipp: Achten Sie darauf, dass die Zutaten Raumtemperatur haben. Nur so gelingt die Aioli.

Safran-Quinoa:

Eine weitere interessante Variante ist Safran-Quinoa mit Spargel und Thunfisch. Quinoa ist reich an Eiweiss und Ballaststoffen, und in Kombination mit Thunfisch und Spargel ist das Gericht voller Aromen und Texturen. Der Safran verleiht dem Ganzen einen einzigartigen Geschmack und hebt es auf die nächste Stufe.

  • Olivenöl
  • Knoblauch
  • Zwiebel
  • Peperoni, rot
  • Spargel, grün, abgespült
  • Wasser
  • Safranfaden
  • Quinoa, abgespült
  • Thunfischstücke in Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, schwarz, aus der Mühle
  • Schnittlauch, gehackt

Zubereitung von Safran-Quinoa:

  1. Knoblauch schälen und fein hacken und Zwiebel in mittelgroße Würfel schneiden.
  2. Peperoni, rot in mittelgrosse Würfel schneiden.
  3. Den holzigen Strunk des Spargels entfernen und in 2 cm lange Stücke schneiden.
  4. Eine beschichtete Bratpfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Olivenöl hinzufügen und für 2 Minuten aufwärmen.
  5. Zwiebel und Knoblauch hinzufügen. Mit dem Öl vermischen und 3 Minuten garen.
  6. Spargel und rote Paprika hinzufügen und 4 Minuten mitbraten.
  7. Wasser und Safranfaden hinzufügen und vorsichtig vermengen. Mit Salz und Pfeffer, schwarz, aus der Mühle würzen.
  8. Das Ganze zum Kochen bringen, Quinoa hinzufügen und gleichmässig mit einem Holzlöffel verteilen. Den Deckel auf die Pfanne setzen und die Hitze reduzieren. Für etwa 10 Minuten köcheln lassen, oder bis keine Brühe mehr in der Pfanne ist.
  9. Pfanne vom Herd nehmen, Deckel abnehmen und Quinoa mit einer Gabel auflockern.

Und natürlich muss das ganze Gemüse im Salat kurz vor dem Anrichten frisch blanchiert oder gerüstet werden. Erst dann entfaltet dieser Klassiker seine ganze Grandezza und die Sehnsucht nach dem Süden - im Aroma wie im Aussehen.

Die Spargelsaison geht langsam auf ihr Ende zu, deshalb ist jetzt die perfekte Zeit, dieses Rezept auszuprobieren!

Spargel an Thunfischsalat

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