Smoothies mit Wasser statt Milch: Ein gesunder Trend

Smoothies sind schnell zubereitet und noch schneller verzehrt: Gemüse und Früchte werden in grossen Mengen püriert und geschlürft. Sie sind als Mahlzeitenersatz oder Zwischenmahlzeiten im Trend. Dabei gilt es jedoch das eine oder andere zu beachten.

Da Sarah am Morgen nicht hungrig ist, trinkt die Zwölfjährige seit einiger Zeit einen Smoothie aus Früchten, Spinat und Ingwer zum Frühstück. Die flüssigen Kalorien bringt sie frühmorgens viel leichter runter und sie verleihen ihr einen Energieschub. Zudem kommt Sarah dank ihres Smoothies auch problemlos auf die empfohlenen drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Früchte pro Tag.

Die Vorteile von Smoothies

Smoothies sind heute sehr beliebt, selbst gemachte wie gekaufte. Deren Verbreitung verdanken wir wohl vor allem dem Amerikaner Stephen Kuhnau, der in den 1970er-Jahren erfolgreich eine Smoothie-Kette gegründet hatte. Das Konzept dieses gesunden und leichten Produkts, mit dem man sich zu jeder Tageszeit etwas Gutes tun kann, blieb über die Flowerpower-Zeit hinaus ein Hit. Kuhnau selbst hatte ursprünglich mit Früchtemixturen experimentiert, um gegen seine Lebensmittelallergie anzukommen.

Heute sind Smoothies in vielen Ernährungslehren wichtig, empfohlen für Gross und Klein. Verfechter des sogenannten grünen Smoothies schwören auf die positive Wirkung von stark zerkleinertem, grünem Blattgemüse, das mit Obst gemixt wird. Smoothies erfüllen, richtig zusammengesetzt, die Ernährungsbedürfnisse von Veganern.

Schon das Wort sagt es: «Smooth» beschreibt die Gaumenfreude und bedeutet fein, cremig, sanft. Smoothies enthalten alles Gute von der Frucht. Man püriert ganze Früchte und Beeren; Äpfel und Birnen sogar mitsamt Haut, denn die enthält die Nährstoffe. Genauso tun wirs mit Gemüse: Sellerie, Rüebli, Tomaten oder Gurken mixt man zu einem geschmeidigen Püree. Nun bringt man alles mit dem Saft von Orangen, Mandarinen, Grapefruit oder Äpfeln auf die gewünschte Konsistenz, sodass man den Smoothie trinken kann. Das ist eine prächtige Vitaminstärkung zum Frühstück oder zwischendurch. Smoothies lassen sich gut auch mitnehmen.

Die bunten Muntermacher sind dank ihrer vielen Vitamine und Nährstoffe besonders wertvoll. Frische Früchte und Gemüse, zu einem geschmeidigen und genussvollen Smoothie gemixt, machen Körper und Geist fit.

Im Sommer kann man auf ein Riesenrepertoire an einheimischen, sonnengereiften Früchten und Beeren zurückgreifen. An heissen Tagen ist der Smoothie die perfekte Schlank-und-rank-Mahlzeit für Badi und Büro.

Nährstoffe und Vitamine sind im Winter sogar noch wertvoller - und die Natur hat auch jetzt das passende Angebot. Will man volle Kraft voraus der Nässe und der Kälte trotzen, stärkt man sein Immunsystem mit natürlichem Vitamin C aus Orangen, Mandarinen, Zitronen, Kiwis, Ananas oder Mangos. Frischer Ingwer (zu Orangen und Rüebli) wirkt antibakteriell und antiviral und unterstützt das Herz, den Kreislauf sowie die Verdauung. Bananen geben starke Nerven, Beeren aus dem Tiefkühler sind auch im Winter aromatische Aufsteller und wahre Jungbrunnen dazu. Magnesium, Calcium und sekundäre Pflanzenstoffe, reichlich darin vorhanden, sind gut gegen Viren und Bakterien. Der einheimische Allzeitversorger Apfel sowie die Birne fördern die Verdauung und senken das Cholesterin.

Der Winter-Smoothie greift auch auf hiesiges Wintergemüse wie Fenchel, Rüebli, Randen und Sellerie zurück. Da viele Sorten fest sind, muss der Mixer entsprechend zur Sache und sollte stark sein.

Smoothies zubereiten ist ein genussvolles Wunschprogramm. Die Zugabe eines Milchprodukts ist kein Muss, wer mag, gibt Kuh-, Soja-, Reis-, Mandel- oder Kokosmilch mit in den Mixer. Joghurt macht den Smoothie cremig und je nach Frucht weniger bitter und säuerlich. Vanillejoghurt unterstützt sehr gut das Fruchtaroma. Ananas und Kiwi allerdings vertragen sich nicht gut mit Milchprodukten.

Allerlei Getreide in Flocken, Crunchy-Müesli, Cornflakes, Kokosflocken und Nüsse sind im Winter wichtige Energiespender und geben dem Smoothie zarten Biss und zusätzliche Aromanuancen. Smoothies kommen bestens ohne Zucker aus. Für die süsse Note kann man etwas Honig, Vanillezucker, Schoggipulver oder Zimt (etwa zu Bananen) nehmen. Für einen zwar kalten, aber nicht kühlenden Smoothie eignen sich Zimt, Chili und Pfeffer sowie Zutaten mit Zimmertemperatur.

Für einen Smoothie werden Früchte und/oder Gemüse mit Flüssigkeit im Mixglas püriert. Das Getränk ist dickflüssig, fast breiartig. Alle wertvollen Nahrungsfasern und Nährstoffe bleiben erhalten. Der original USA-Smoothie kommt ohne Milchprodukt aus. Wir Schweizer fügen den Drinks aber gerne Milch oder Joghurt bei. Auch Nüsse, Gewürze und Kräuter verfeinern einen Smoothie.

Für einen Saft werden Früchte und/oder Gemüse in einem Entsafter ausgepresst.

Der leckerste grüne Smoothie - EINFACHE und SCHNELLE Rezepte mit Patric Heizmann

Worauf Sie achten sollten

Besteht er ausschliesslich aus Früchten, liefert der Smoothie neben Vitaminen auch einen grossen Anteil an Zucker. Und je nach Zubereitung können wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen, wie beispielsweise die wertvollen Nahrungsfasern in den Schalen. Daher fällt auch das sättigende Gefühl kleiner aus und die Versuchung ist gross, noch mehr zu essen oder eben zu trinken, als man in Form von fester Nahrung zu sich nehmen würde.

«Green Smoothies» bestehen zu mindestens 50 Prozent aus Gemüse. Besonders geeignet sind Spinat, Federkohl, Schnittmangold und Rucola. Der Smoothie kann auch mit Gewürzen angereichert werden. Sehr beliebt sind Zimt, Chili oder Ingwer. Als Flüssigkeit können Sie Wasser, Kokoswasser, Kuh- oder Pflanzenmilch verwenden. Mit Letzterer würde der Smoothie nebst wertvollen Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Chlorophyll auch noch eine Portion Eiweiss liefern.

Sekundäre Pflanzenstoffe werden im Gegensatz zu den Nährstoffen (Protein, Fette, Kohlenhydrate) im «Sekundärstoffwechsel» der Pflanzen gebildet. Sie kommen nur in sehr kleinen Mengen vor und haben unterschiedliche Wirkungen. Schätzungen zufolge gibt es über 100 000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, welche längst noch nicht alle entdeckt wurden.

Andere sekundäre Pflanzenstoffe tragen zum typischen Geschmack von verschiedenem Gemüse bei. Es gibt Hinweise darauf, dass sekundäre Pflanzenstoffe verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, beispielsweise eine positive Wirkung auf den Hormonhaushalt und die Blutfettwerte. Oder auch, dass sie antientzündliche Wirkungen aufweisen und dazu beitragen, dass schädliche Substanzen schneller aus dem Körper ausgeschieden werden.

Experten empfehlen, morgens mit frischem und saisonalem Gemüse zu starten und über den Tag verteilt ein bis zwei weitere Portionen Früchte zu sich zu nehmen. Je frischer und saisonaler Gemüse und Früchte sind, desto vitaminreicher sind sie auch.

Daher gilt auch bei den flüssigen Mahlzeiten: Selbstgemachte Smoothies sind den gekauften vorzuziehen. So wissen Sie, was wirklich drin ist. Für Eilige gibts auch geeignete Fertig-Smoothies. Achten Sie auf eine kurze Zutatenliste und auf den Hinweis «kein Zucker zugesetzt ».

Dünnflüssigere Smoothies weisen meist einen höheren Flüssigkeitsanteil, dickflüssigere einen höheren Gemüse- und Fruchtanteil auf.

Täglich sollten drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Früchte zu sich genommen werden.

Smoothies für Kinder

Kinder machen meist mit püriertem Gemüse und pürierten Früchten ihre ersten Esserfahrungen. Was sinnvoll ist, da die Zähne noch nicht oder erst teilweise vorhanden sind. Im Trend sind die Quetschbeutel, welche meist mit Fruchtpüree oder einem Frucht-Joghurt-Gemisch gefüllt sind und bequem ausgesaugt werden können. Da die meisten Kinder durch das Stillen oder Schoppen-Nahrung an das Saugen gewöhnt sind, kommen ihnen die Quetschbeutel entgegen. Viele Eltern schätzen die portionierten Beutel sehr: praktisch für unterwegs, ohne Sauerei geniessbar und obendrein auch noch gesund. Leider weisen diese konzentrierten Pürees eine hohe Energiedichte auf.

In der Zeit, in der Kleinkinder auf die feste Nahrung umsteigen, ist es sehr entscheidend, wie sie diese kennenlernen. Denn das Kind soll die Nahrungsmittel mit allen Sinnen erfahren. Es soll das Essen mit den Händen greifen oder mit der Gabel aufspiessen, es soll die Nahrungsmittel selbständig an den Mund führen, mit der Zunge ertasten, kauen und herunterschlucken. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass Kinder, die erst spät mit stückigen Nahrungsmitteln in Kontakt kommen, später grössere Schwierigkeiten mit Essen im Allgemeinen aufweisen und weniger Gemüse und Früchte zu sich nehmen.

Nebst den genannten Folgen fallen auch soziale Interaktionen weg. Es wird weniger bis gar nichts gesprochen, da das Kind ja mit Saugen beschäftigt ist.

Pürierte Früchte und Gemüse sparen Zeit, schmecken gut und bringen Abwechslung in den Tag. Muss es mal schnell gehen, kann ein Frucht-Quetschbeutel für Ihr kleinstes Familienmitglied ein dankbarer Snack sein. Der Fokus sollte aber auf frischem, saisonalem Gemüse und Früchten liegen, welche roh oder gekocht gekaut werden. Um sich nicht zuletzt fürs Essen bzw.

Quetschbeutel für Kleinkinder sind zwar sehr beliebt, sollten jedoch nicht die einzige Form des Früchtekonsums sein.

Tipps für den perfekten Smoothie

Smoothies sind mehr als nur ein Mix aus Obst und Gemüse. Ein hervorragender Smoothie ist eine ausgewogene Kombination aus Geschmack, Konsistenz und Nährstoffen. Mit diesen fünf Tipps und Ihrem KitchenAid Standmixer bereiten Sie im Nu einen köstlichen Smoothie zu.

  1. Die Basis auswählen: Ihr Smoothie benötigt eine flüssige Basis. Sonst wird er zu dick und enthält zu viele Stückchen. Wasser, Milch, Milchalternativen, Kokosnusswasser oder Joghurt eignen sich gut.
  2. Obst und Gemüse hinzufügen: Frisch oder gefroren? Beides funktioniert. Beeren, Bananen, Mangos und Ananas zählen zu unseren Lieblings-Smoothie-Zutaten. Lust auf noch mehr Nährstoffe? Geben Sie noch etwas Gemüse hinein. Es sollte sich dabei um Gemüse handeln, dass den Geschmack der Früchte nicht überlagert. Geeignet sind zum Beispiel Spinat, Grünkohl, Avocados oder Gurken. Probieren Sie verschiedene Geschmackskombinationen aus und finden Sie Ihren Favoriten. Das Beste an Smoothies? Sie lassen sich ganz individuell nach Ihrem Geschmack zubereiten.
  3. Noch mehr Pep: Sie brauchen einen zusätzlichen Energieschub? Mit Proteinen aus Nüssen oder Nussbutter oder Superfoods wie Spirulina, Chia-Samen oder Leinsamen schenkt Ihr Smoothie am Morgen oder nach dem Training Ihnen mehr Energie.
  4. Natürliche Süße: Wenn Sie Ihre Smoothies etwas süßer mögen, versuchen Sie, natürliche Zutaten zum Süßen zu verwenden. Geben Sie einfach etwas Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup oder einige Datteln hinzu.
  5. Den Standmixer den Rest erledigen lassen: Weich und cremig. Nicht zu dick und nicht zu flüssig. Das ist die perfekte Konsistenz. Mixen Sie die Zutaten dafür mit hoher Geschwindigkeit. Wenn Sie einen K400 Standmixer haben, nutzen Sie die spezielle Smoothie-Einstellung.

Smoothie selbst herstellen

Einen fertig zubereiteten Smoothie gibt es fast überall zu kaufen. Gesünder und frischer schmeckt er jedoch, wenn Sie ihn selber machen. So können Sie die besten Zutaten wählen und künstliche Zusätze vermeiden.

Frische Zutaten Mit reifen Früchten und knackig frischem Gemüse in Ihrem selbst gemachten Smoothie sorgen Sie für optimale Qualität mit vielen wertvollen Nährstoffen und Sie erhalten den besten Geschmack. Übrigens reichen zwei bis drei verschiedene Früchte- und Gemüsesorten vollkommen aus, denn so kommt der Geschmack der einzelnen Zutaten viel besser zur Geltung.

Gekühlter Genuss Reibung erzeugt Wärme, deswegen wird dem Smoothie beim Mixen schnell warm. Mit kaltem Wasser, Eiswürfeln oder gekühlten bzw. tiefgefrorenen Zutaten können Sie dem entgegenwirken.

Richtige Reihenfolge Geben Sie zuerst die härteren oder trockenen Zutaten in den Mixer, so können diese direkt vom Mixermesser gut zerkleinert werden und Ihr Smoothie wird schön sämig. Fügen Sie danach die flüssigeren Zutaten hinzu.

Langsam trinken Smoothies sind reichhaltig! Lassen Sie sich deswegen beim Trinken Zeit, damit die Sättigung einsetzen kann.

Ernährungswissenschaftler empfehlen, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu verzehren. Im Alltag lässt sich das Gebot zur gesunden Ernährung nicht immer so leicht umsetzen. Ob mit Grünkohl und Spinat, mit Bananen oder frischen Beeren - der Fantasie sind bei der Smoothie-Zubereitung keine Grenzen gesetzt.

  1. Beim Smoothie kommt es auf die Frische an! Verwenden Sie vollreifes Obst und knackig frisches Gemüse für den selbst gemachten Power-Drink. Damit gewährleisten Sie, dass ihre Zutaten die optimale Qualität mit vielen wertvollen Nährstoffen und den besten Geschmack geben.
  2. Wählen Sie nicht zu viele Zutaten. Sie wollen doch keinen Einheitsbrei, oder? Zwei bis drei verschiedene Früchte und Gemüsesorten reichen aus.
  3. Mit etwas Eis (Eiswürfel oder gefrorenen Früchten) schmeckt der Smoothie besonders erfrischend.
  4. Das Besondere an grünen Smoothies: ihr hoher Anteil an Pflanzengrün. Zusätzlich zu den gesunden Vitalstoffen enthalten die grünen Smoothies jede Menge Chlorophyll - quasi flüssiges Sonnenlicht. Entgegen vieler Annahmen bestehen grüne Smoothies nicht nur aus grünem Gemüse. Besonders lecker werden sie, wenn Sie Obst bei der Zubereitung verwenden. Wählen Sie Gemüse und Obst etwa zu gleichen Teilen und tasten Sie sich so an den zunächst etwas gewöhnungsbedürftigen Geschmack grüner Smoothies heran. Für die Gemüse-Smoothies eignen sich neben Spinat und Feldsalat auch Kohl, Salat und Mangold für die Mixtur.
  5. Fügen Sie gerade bei grünen Smoothies immer ein wenig Wasser hinzu. So bekommt das Getränk eine cremige Konsistenz und sie erleichtern dem Mixer die Arbeit. Neben reinem Wasser gibt es noch weitere flüssige Alternativen, um ihren Smoothie zu verdünnen. Kokoswasser wird in seinen Anbauländern als Trinkwasserersatz geschätzt.
  6. Trinken Sie die reichhaltigen Smoothies nicht zu schnell. Lassen Sie sich Zeit, damit die Sättigung einsetzen kann - viele Smoothies sind durch den hohen Fruchtzuckeranteil mehr eine Zwischenmahlzeit als nur ein Getränk.
  7. Was wollen Sie mit ihrem Mixer zerkleinern? Nüsse, oder andere harte Zutaten? Dann informieren Sie sich vor dem Kauf über die Leistung des Geräts, denn nicht jeder Mixer ist für solche Einsätze geeignet. Es muss nicht immer der teure Hightech-Mixer sein. Vor dem Kauf eines Hochleistungsmixers sollten Sie überlegen, wie oft Sie sich Smoothies zubereiten wollen. Viele Haushaltsmixer sind nicht für die tägliche Anwendung sowie für die Zerkleinerung von fasrigem Blattgemüse geeignet.
  8. Bei der Herstellung von Smoothies sollten Sie die Reihenfolge beachten, in der Sie ihren Mixer befüllen. Fangen Sie zuerst mit den härten oder trockeneren Zutaten für ihr Mixgetränk an. So gelangen die Pflanzenteile direkt an das Mixermesser und können gut zerkleinert werden.
  9. Ja, es stimmt, Smoothie enthalten jede Menge Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe - das tun frisches Obst und Gemüse, welches nicht püriert wurde, aber auch. Die wertvollen Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien stecken schon vor dem Pürieren in der ganzen Frucht.
  10. Frisch gemixt enthalten die Smoothies natürlich den höchsten Anteil an gesunden Pflanzenstoffen und Vitaminen und sollten aus diesem Grund schnell verzehrt werden. Die Haltbarkeit der Smoothies hängt von drei Faktoren ab: welche Zutaten sie gewählt haben, wie alt das verwendete Obst und Gemüse war und wie Sie den fertigen Smoothie aufbewahren. Am besten ist es, die Smoothies vor Wärme, Licht und Sauerstoff in einem gut verschlossenen Gefäß aufzubewahren. In der Regel ist ihre Power-Drink dann bis zu zwei Tage im Kühlschrank haltbar.

Bereiten Sie die Zutaten für Ihren Lieblings-Smoothie einfach vor! Das geputzte und kleingeschnittene Obst und Gemüse geben Sie in einen Gefrierbeutel und lagern Ihren Vorrat im Tiefkühlfach. Haben Sie einmal keine Zeit für die Vorbereitung und möchten trotzdem einen frischen Smoothie genießen, geben Sie die gefrorenen Ingredienzien einfach in den Mixer und füllen mit 1-2 Gläsern Milch oder Kokoswasser auf.

Bei der Kombination von Obst und Gemüse für Ihren Lieblingssmoothie können Sie sich ganz nach ihrem Geschmack orientieren. Sie lieben Äpfel?

Smoothie-Rezepte

Für alle Leser, die sich gern auf erprobte Rezepte verlassen, haben wir hier unsere Lieblingsmix-Rezepte aufgeführt. Apfel und Gurke mit der Schale kleinschneiden, anmixen. Salat und Limettensaft hinzufügen. Alle Zutaten werden zusammen im Mixer mehrere Minuten lang fein püriert. Alle Zutaten werden zusammen im Mixer mehrere Minuten lang fein püriert. Haben Sie schon Smoothies ausprobiert?

Hier sind einige leckere Rezepte:

  • Smoothie mit Erdbeeren, Rote Beete und Orangen: Süß, erdig und geschmackvoll. Dieser leckere Smoothie besteht aus Erdbeeren, Rote Bete, frischem Orangensaft, Kokosmilch und Eis - perfekt bei einer veganen Ernährung.
  • Smoothie aus gebackenen Aprikosen: Dieser Aprikosen-Smoothie ist voll wunderbarer natürlich süßer Aromen. Das Geheimnis? Die Aprikosen im Voraus rösten.
  • Mango-Erdbeer-Pfirsich-Smoothie: Träumen Sie sich mit diesem süßen, fruchtigen, cremigen und veganen Smoothie an einen Ort voller sommerlicher Obstfelder und Obstgärten. Mit anderen Worten: Er ist wie Sommer im Glas.
  • Hafer-Birnen-Smoothie: Süß und erfrischend, mit einem Hauch von Hafermilch. Dieser Smoothie besticht durch einfache Aromen. Und griechischer Joghurt sorgt für die Extraportion Protein.
  • Drachenfrucht-Hibiskus-Smoothie: Lust auf Farbe? Die Kombination aus Ananas und Drachenfrucht beschert Ihnen mit jedem Schluck intensivstes Fruchtaroma.

4 Rezepte für grüne Smoothies voller Gemüse für mehr Ballaststoffe: Es ist nie zu spät, mehr Gemüse zu essen - egal in welcher Form. Verwenden Sie Obst und Gemüse aus der Region für Ihren Smoothie. Sie werden nicht glauben, wie viel Geschmack Gemüse Ihrem Smoothie verleiht.

  • Grüner Smoothie mit Spinat und Kiwi: Grünes Gemüse in Kombination mit dem sauren Geschmack grüner Kiwis, ein echtes Erfolgsrezept. Die Banane im Smoothie gibt Ihnen Energie für den gesamten Tag.
  • Grüner Smoothie: Sie sind kein Morgenmensch? Dieser geschmacksintensive Smoothie ist ein echter Muntermacher. Er ist erfrischend, nahrhaft und macht lange satt - und zwar dank der enthaltenen Zutaten: Kiwis, Grünkohl und Spirulina. Sie mögen es knusprig? Bestreuen Sie den Smoothie mit Granola.
  • Grüner Smoothie mit Eiscreme-Geschmack: Zwei reife Bananen und eine Handvoll Cashewkerne sorgen für eine besonders cremige Konsistenz. Dazu eine Prise Vanille und Sie haben Ihr perfektes „Eis“ zum Frühstück. Ihr Smoothie soll noch gesünder werden? Ergänzen Sie ihn um Leinöl, Chia-Samen und Weizengraspulver.
  • Smoothie mit Banane, Spinat und Avocado: Die Avocado sorgt für eine reichhaltige und butterige Konsistenz, einfach traumhaft.

3 Smoothie-Bowl-Rezepte für Ihren Sonntagsbrunch: Lieber eine Bowl statt einem Drink? Wie wäre es mit einer Smoothie-Bowl? Sie ist genauso schön anzusehen und geschmacksintensiv wie ein Smoothie. Aber Sie können mit Samen, Früchten und Granola für mehr Konsistenz sorgen. An die Löffel, fertig, los!

  • Tropische Frühstücks-Bowl: Die beste Möglichkeit, diese exotische Frühstücks-Bowl zu beschreiben? Sie ist wie eine Party für Ihre Geschmacksnerven. Sie ist vollgepackt mit Mango, Ananas und Kokosmilch. Kokosflocken und geschälte Hanfsamen runden das Ganze ab. Kurz: tropische Aromen, großartige Konsistenz und jede Menge Vitamine und Antioxidantien.
  • Frühstücks-Früchte-Bowl mit Mango und Matcha-Pulver: Lassen Sie sich von dieser Smoothie-Bowl nach Bali entführen. Köstliche Mangos, der reichhaltige Geschmack von Matcha und eine samtige, glatte Konsistenz. Ihr übliches Frühstück hat keine Chance gegen diese grüne Geschmacksexplosion.
  • Himbeer-Smoothie-Bowl: Der süße Geschmack von Himbeeren und Bananen kombiniert mit würzigen Joghurtnoten. Granola und Kakaonips machen das Ganze knusprig und verleihen der Bowl eine leichte Bitternote. Diese Smoothie-Bowl ist nicht nur ein Genuss für die Augen, sondern auch einfach köstlich.

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