Methoden zum Abkühlen von abgekochtem Wasser: Ein umfassender Leitfaden

Abgekochtes Wasser ist ein wichtiger Bestandteil vieler Prozesse, von der Zubereitung von Babynahrung bis zur Sterilisation von Einmachgläsern. Es ist wichtig, das Wasser schnell und sicher abzukühlen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und das Wachstum von Bakterien zu verhindern. Hier werden verschiedene Methoden zum Abkühlen von abgekochtem Wasser vorgestellt, um Ihnen bei der Auswahl der besten Option für Ihre Bedürfnisse zu helfen.

Wenn du Einmachgläser vor dem Gebrauch richtig sterilisierst, bleiben Konfitüre sowie eingekochtes Obst und Gemüse viel länger haltbar. Denn dabei werden Keime abgetötet, die andernfalls das Eingemachte verderben könnten. Wir zeigen vier einfache Methoden, wie du Gläser sterilisieren kannst plus clevere Tipps für keimfreie Einmachgläser und -flaschen.

Wer Lebensmittel einmachen möchte, sollte die Gläser vorher sterilisieren. Dabei ist egal, ob du leere Konfi-Gläser und Glasflaschen dafür verwendest, oder neue Gläser gekauft hast - sterilisiert werden müssen sie alle. So sorgst du dafür, dass möglichst viele Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze oder Viren abgetötet werden. Die Mikroorganismen sind dafür verantwortlich, dass Lebensmittel verderben, weil sie sich in den Lebensmitteln ansiedeln, sich davon ernähren und sich darin vermehren.

Das beste Mittel, um Gläser zu sterilisieren, ist kochendes Wasser. Du kannst Flaschen und Gläser aber auch im Backofen keimfrei bekommen.

Um selbstgemachte Konfitüre, eingemachtes Obst und Gemüse oder selbstgemachten Sirup richtig lange haltbar zu machen, musst du die Gläser vor dem Gebrauch unbedingt sterilisieren.

Einmachgläser sterilisieren oder nicht? Oder kann man einfach heiß einfüllen? Was ist richtig? 🤔

Methoden zur Sterilisation von Gläsern

Es gibt verschiedene Methoden um Gläser zu sterilisieren. Gläser können in kochendem Wasser, im Backofen, in der Mikrowelle oder in der Spülmaschine sterilisiert werden.

Sterilisieren im kochenden Wasser

Einmachgläser (mit der Öffnung nach oben) sowie die Deckel in einen grossen Topf legen. Wasser in einem Wasserkocher zum kochen bringen. Die Gläser mit dem heissen Wasser übergiessen, bis sie zugedeckt sind. Achte darauf, dass die Gläser vollkommen mit Wasser bedeckt sind. Die Gläser 10 Minuten bei kochendem Wasser sterilisieren. Den Topf vom Herd nehmen und das heisse Wasser vorsichtig abgiessen. Gläser und Deckel vorsichtig mit einem frisch gewaschenen Küchentuch aus dem Topf nehmen. Kurz abtropfen lassen.

Diese Gläser sind optimal, wenn du Gemüse oder Früchte einkochst, fürs Fermentieren, für selbstgemachte Konfitüre, Chutneys oder Sirup und fürs Einlegen von Gurken oder Tomaten.»

Sterilisieren im Backofen

Gläser im Ofen zu sterillisieren, bietet sich besonders an, wenn du grosse Gefässe oder Flaschen sterilisieren möchtest, die in einem Topf keinen Platz haben. Koche Wasser auf. Am energiesparendsten funktioniert das im Wasserkocher. Spüle die Gläser und Flaschen mit dem heissen Wasser aus. Trockne sie mit einem sauberen Küchentuch ab. Heize den Backofen auf 130 Grad auf. Stelle die Gefässe für 15 Minuten in den heissen Ofen. Gläser und Flaschen im geschlossenen Backofen etwas abkühlen lassen. Die Gefässe mit einem frisch gewaschenen Küchentuch herausnehmen. Stelle die Gläser ohne Deckel in den Ofen. Dies kann einen negativen Einfluss auf die Konservierung der Nahrungsmittel haben. Deckel aus Metall sterilisierst du ohne Probleme im Backofen.

Sterilisieren in der Mikrowelle

Wenn du nur wenige kleine oder gar nur ein Glas sterilisieren möchtest, eignet sich dafür die Mikrowelle. Hierin geht das Sterilisieren besonders schnell und unkompliziert. Fülle die Gläser mit etwas Wasser und stelle sie in die Mikrowelle. Erhitzen die Gefässe bei 600 W, bis das Wasser kocht. Das Wasser für weitere 60 Sekunden kochen lassen. Die Gläser auskühlen lassen. Achtung: Metalldeckel dürfen nicht in die Mikrowelle. Twist-Off-Systeme hingegen sind meist mikrowellengeeignet. Zur Sicherheit solltest du aber die Produktinformationen lesen.

Sterilisieren in der Geschirrspülmaschine

Auch mit der Spülmaschine lassen sich sterile Gläser erzielen. Diese Methode ist vor allem sinnvoll, wenn du viele Gläser auf einmal keimfrei bekommen möchtest. Prüfen, ob die Geschirrspülmaschine sauber ist. Stelle die Gläser und Flaschen sowie die Deckel ohne anderes Geschirr in die Maschine. Lass die Maschine laufen und nimm die Gläser anschliessend heraus. Nachteile der Methode: Der Wasserverbrauch ist ziemlich hoch plus die Spülmaschine selbst muss ebenfalls sauber und keimfrei sein. Daher empfehlen wir dir, eine der anderen Methoden zu wählen. Ausser, du kannst die ganze Maschine mit Gläsern füllen, die du sterilisieren möchtest.

Wenn du sie nicht sofort befüllst, lasse die Gläser kopfüber auf einem sauberen Tuch abkühlen. Wenn du die Gläser zu früh sterilisierst, besteht die Gefahr, dass sich bereits wieder Mikroorganismen angesiedelt haben. Fülle das Eingemachte immer heiss in die frisch sterilisierten, vorbereiteten Gläser und verschliesse diese sofort. Fasse die sauberen Gläser nur an der Aussenseite an, damit nicht wieder Bakterien oder andere Keime ins Innere gelangen. Deckel mit Gummi eigenen sich besonders gut zum Einmachen. Mache diese am besten im heissen Wasser steril, denn nass lassen sich die Deckel am besten verschliessen.

Gefässe für Lebensmittel wie zum Beispiel Joghurt, Pesto oder Humus, die von Natur aus nicht so lange Zeit haltbar sind und im Kühlschrank aufbewahrt werden, müssen nicht sterilisiert werden.

Weitere Tipps und Informationen

Warme Reste

Frisch gekochte Mahlzeiten sollte man erst etwas abkühlen lassen, ehe man die Reste in den Kühlschrank stellt. Brunner rät aber davon ab, heisse Pfannen oder Lebensmittel direkt in den Kühlschrank zu geben: «Heisse Lebensmittel können die Temperatur im Kühlschrank zu sehr erhöhen, was wiederum den Lebensmitteln darum herum schaden könnte, zum Beispiel andere vorgekochte Speisen oder Aufschnitt.»

Es gibt aber andere Methoden, mit denen man Lebensmittel gewissermassen vorkühlen kann, ehe sie dann in den Kühlschrank können: «Eine Pfanne kann man in kaltes Wasser stellen oder gerade jetzt im Herbst und Winter zugedeckt auf den Balkon oder das Fenstersims. Das geht natürlich auch mit Tupperware oder anderen Behältern.»

Gekochtes Essen darf durchaus eine Weile herumstehen, Brunner empfiehlt aber trotzdem, die Reste nach dem Essen in den Kühlschrank zu packen. Er empfiehlt, die übrig gebliebenen, gekochten Lebensmittel gleich nach dem Essen in den Kühlschrank zu geben. Dann sind sie zwar noch immer warm, aber nicht mehr kochend heiss: «Das Essen in der Pfanne auf dem Herd stehen lassen, damit man sich nochmal schöpfen kann, ist sicher kein Problem.

Reiswasser

Reiswasser entsteht, wenn Reis in Wasser gekocht oder eingeweicht wird. Es hat eine milchige Farbe und enthält viel Stärke. Seit Jahrhunderten wird Reiswasser als Beauty-Geheimnis für eine glatte, ebenmäßige Haut geschätzt.

Reiswasser ist ein altes Schönheitsgeheimnis, das heute immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Reich an Nährstoffen und natürlichen Wirkstoffen bietet es zahlreiche Vorteile für die Hautpflege. Ob als Feuchtigkeitsspender, Beruhigungsmittel oder Anti-Aging-Pflege - Reiswasser kann in vielen Bereichen der Hautpflege überzeugen.

Blanchieren

Beim Blanchieren wird Gemüse kurz in siedendem Wasser gegart und danach in Eiswasser abgekühlt. So bleibt die Farbe erhalten - ideal zur Vorbereitung fürs Tiefkühlen oder Weiterverarbeiten.

Blanchieren bringt gleich mehrere Vorteile: Die Farbe des Gemüses - etwa das satte Grün von Bohnen oder Broccoli - bleibt erhalten, Nährstoffe und Aromen werden geschont. Die Methode eignet sich ideal als Vorbereitung zum Tiefkühlen.

Auch für die Weiterverarbeitung ist Blanchieren praktisch: Blätter von Mangold, Kabis oder Wirz werden dadurch weich und lassen sich mühelos füllen oder einrollen.

Gemüseblätter werden durch Blanchieren geschmeidig und lassen sich einfach füllen und aufrollen (z. B. für Wirzpäckli oder Capuns).

Die Haut von Tomaten lässt sich nach ca. 30 Sek. Blanchieren einfach abziehen. Schneide sie vorher oben kreuzweise ein und entferne den Stielansatz. So kannst du auch Nektarinen oder Pfirsiche schälen. Wichtig: die Tomaten gut im Eiswasser auskühlen.

Blanchieren Schritt für Schritt:

  1. Vorbereitung: Das Gemüse gründlich waschen und in die gewünschte Grösse schneiden.
  2. Wasser aufkochen: Viel Wasser in einer grossen Pfanne aufkochen. Wenn das Gemüse gleich zu einem Gericht weiterverarbeitet wird, das Wasser salzen. Soll das Gemüse eingefroren werden, ungesalzenes Wasser verwenden.
  3. Gemüse blanchieren: Das Gemüse portionenweise ins kochende Wasser geben. Ideal sind ca. 200 g oder 3-5 Gemüseblätter pro Portion. Zu grosse Mengen kühlen das Wasser zu stark ab. Vor der nächsten Portion das Wasser erneut aufkochen lassen.
  4. Abkühlen: Nach 30 Sekunden bis 3 Minuten Kochzeit das Gemüse mit einer Schaumkelle herausnehmen und sofort in Eiswasser legen. So wird der Garprozess gestoppt. Nur so lange darin lassen, bis das Gemüse vollständig abgekühlt ist.
  5. Weiterverarbeitung: Gemüse gut abtropfen, auf einem Tuch oder Haushaltpapier auslegen, auskühlen und gut trockentupfen, so bilden sich später beim Einfrieren keine Eiskristalle. Anschliessend das Gemüse weiterverarbeiten oder in einem Tiefkühlbeutel einfrieren.

Je nach Art und Grösse benötigen Gemüse unterschiedliche Blanchierzeiten. Nachfolgend ein Überblick über die empfohlenen Zeiten für die gängigsten Gemüsesorten.

Gemüsesorte Blanchierzeit
Mangold, Spinat, Tomaten ca. 30 Sek.
Chinakohl, Kabis, Wirz ca. 1 Min.
Apfel, Birne, Erbsen, Pak Choi ca. 2 Min.
Blumenkohl- und Broccoliröschen, Bohnen, Lauch, Zucchini ca. 3 Min.
Maiskolben, Rüebli, Pastinaken, Sellerie, Kohlrabi ca. 5 Min.
Ganzer Broccoli, ganzer Blumenkohl ca. 7. Min

Tipps und Hinweise zum Blanchieren:

  • Eiskaltes Wasser bereitstellen: Das Abschrecken in eiskaltem Wasser ist entscheidend. Es stoppt den Garprozess sofort und bewahrt Farbe und Biss. Stelle am besten schon vor dem Blanchieren eine grosse Schüssel mit Eiswasser bereit.
  • Nicht zu viel auf einmal: Das Wasser muss beim Blanchieren sprudelnd kochen. Gibst du zu viel Gemüse gleichzeitig hinein, sinkt die Temperatur - und das Gemüse wird ungleichmässig gegart.
  • Blanchierzeiten einhalten: Jede Gemüsesorte hat ihre ideale Blanchierzeit. Zu langes Kochen macht das Gemüse weich und lässt die Farbe verblassen.
  • Gemüse gut trockentupfen: Nach dem Abschrecken das Gemüse auf einem sauberen Tuch ausbreiten und sorgfältig trockentupfen. So bilden sich beim Einfrieren keine Eiskristalle.
  • Mit dem hellsten Gemüse starten: Blanchierst du verschiedene Sorten nacheinander, beginne mit dem hellsten Gemüse. So verhinderst du, dass es Farbstoffe der dunkleren Sorten annimmt.
  • Tiefkühlbeutel beschriften: Wenn du das blanchierte Gemüse einfrierst, beschrifte den Tiefkühlbeutel mit Datum, Inhalt, Gewicht oder Anzahl Portionen. Dies erleichtert dir später das Finden und Verwenden des Gemüses.
  • Gib etwas Zitronensaft dazu: Wenn du dem Kochwasser etwas Zitronensaft beigibst, bleiben die leuchtenden Farben besonders gut erhalten.

Einkochen im Backofen

Einkochen oder Einwecken ist eine traditionsreiche Methode, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Ob die unerwartet grosse Ernte aus dem eigenen Garten oder das Supermarktangebot, bei dem einfach zugeschlagen werden musste: Eingemachte Lebensmittel sind tolle Vorräte, haben eine Haltbarkeit von mehreren Monaten und vermeiden, dass Produkte weggeworfen werden.

Einkochen im Backofen klingt vielleicht zunächst ungewöhnlich, hat aber einen grossen Vorteil im Vergleich zu anderen Einweckmethoden: Auf dem Backblech können mehr Gläser untergebracht werden als in einem gewöhnlichen Topf - es kann also mehr Ware auf einmal eingekocht werden. Das ist gerade dann wichtig, wenn viele verschiedene oder grosse Mengen an Einlage vorhanden sind.

Das Prinzip des Einweckens nutzt die physikalischen Phänomene des Überdrucks und des Vakuums für sich.

Beim Erhitzen des Einweckguts in den fest verschlossenen Gläsern entsteht zunächst ein Überdruck, da sich warme Luft und Wasserdampf im Glas ausdehnen. Sobald die Gläser abkühlen, ziehen sich Luft und Dampf wieder zusammen. Es entsteht ein Vakuum, das den Deckel quasi «ansaugt» und somit das Glas luftdicht verschliesst. Durch das vorherige Sterilisieren der Gläser ist die Keimfreiheit gewährleistet - das eingekochte Gut ist dann nahezu endlos haltbar.

Anleitung: Einkochen im Backofen

Vor dem Einwecken sollten alle benötigten Utensilien bereitliegen, damit das Einkochvergnügen reibungslos und ohne Stress ablaufen kann.

Einkaufs- und Materialliste:

  • Einmachgläser mit Deckel
  • Geschirrtuch
  • Einfülltrichter
  • Backblech oder Fettpfanne
  • Einmachgut
  • Eventuell Zucker
  • Flüssigkeit (Wasser, Essig, Brühe, Saft oder Wein)

Schritt 1: Gläser sterilisieren

Als Erstes müssen die Einweckgläser sterilisiert werden. Dazu kannst du die Gläser kurz in heissem Wasser abkochen oder mit kochendem Wasser ausspülen. Anschliessend musst du die Gläser ordentlich abtrocknen. Alternativ kannst du die Schraubgläser auch für 10 Minuten bei 180 °C im Backofen erhitzen. Deckel und Gummiringe kochst du für 5 Minuten in Essigwasser und legst sie ebenfalls zum Trocknen aus.

Schritt 2: Einlage vorbereiten

Während die Gläser kochen oder im Ofen sind und abkühlen, kannst du die Einlage vorbereiten. Je nachdem, für welche Art von Einweckgut du dich entscheidest, musst du die Früchte und das Gemüse waschen, entkernen oder entsteinen und schneiden. Kleine Stücke sind dabei besser als grosse Brocken: Je dichter die Stücke im Glas später aneinanderliegen, desto besser lassen sie sich einkochen.

Schritt 3: Gläser befüllen

Sind die Gläser abgekühlt und trocken und die Einlage vorbereitet, können die Gläser befüllt werden. Die Ränder müssen dabei unbedingt sauber bleiben. Hier kann ein Einfülltrichter helfen. Die Einlage wird dann mit der passenden Flüssigkeit aufgegossen. Nach dem Einfüllen sollten ungefähr 2 cm Luft bis zum Rand übrigbleiben. Setze den Deckel so schnell wie möglich auf und drehe beziehungsweise clippe ihn fest.

Schritt 4: Gläser in den Ofen stellen

Nun beginnt das eigentliche Einkochen. Stelle die verschlossenen Gläser in die Fettpfannen und fülle sie 2 bis 3 cm hoch mit kaltem Wasser. Schiebe das Blech mit den Gläsern in den Ofen und stelle die Temperatur ein. Mit 175 °C Ober- und Unterhitze machst du eigentlich nie etwas falsch. Sobald das Wasserbad zu kochen beginnt, schaltest du den Ofen wieder aus und lässt die Gläser für weitere 30 Minuten stehen.

Schritt 5: Abkühlen und lagern

Hole die Gläser anschliessend aus dem Ofen und lasse sie abkühlen. Überprüfe, ob die Gläser wirklich dicht sind: Löse die Klammern bei Gläsern mit Klappverschluss und hebe sie am Deckel an. Beim erfolgreichen Einwecken sollte der Deckel fest sitzen bleiben. Bei Einmachgläsern mit Schraubdeckeln aus Metall erkennst du das Vakuum daran, dass der Deckel leicht nach innen gezogen ist. Sitzt alles fest, kannst du die Gläser beschriften und an einem kühlen Ort ohne direktes Sonnenlicht lagern.

Der Kreativität sind beim Einkochen im Backofen keine Grenzen gesetzt. Theoretisch kann alles eingeweckt werden, was gut schmeckt und lange haltbar gemacht werden soll. Besonders beliebt sind jedoch einige Früchte- und Gemüsesorten.

Beim Einwecken von Früchten gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder können ganze Früchte eingemacht werden oder Fruchtstücke, die dann zu Kompott oder Mus werden. Die Früchte sollten auf jeden Fall reif und frei von «matschigen» Stellen sein, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Als Flüssigkeit kommen Zuckerwasser, Wein oder Fruchtsaft zum Einsatz. Je nach Geschmack können auch Zitronensaft oder Gewürze wie Zimt eingesetzt werden.

Auch jedes Gemüse kann gut eingeweckt werden. Wer möchte, kann das Gemüse vorab blanchieren, generell kann aber jede Sorte auch roh eingekocht werden.

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