Gruselige Halloween Finger Platzchen Rezept: Der Hit für Ihre Party

Am 31. Oktober ist es wieder so weit: Halloween steht vor der Tür! Traditionell werden die Geister losgelassen, und zu einer zünftigen Halloween-Party gehört natürlich auch das passende Halloween-Essen. Hier finden Sie Inspiration und ein tolles Rezept, um Ihre Gäste zu begeistern.

Was kann man zu Halloween essen?

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Ob gruselig oder stilvoll, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Kürbisgerichte

Zum Halloween-Essen bieten sich saisonal und themenbezogen vor allem Kürbisgerichte an. Damit kannst Du sowohl die Vorspeise als auch Hauptgang und Nachspeise bestreiten. Dafür eignet sich die klassische Kürbissuppe, die Du bei uns in verschiedenen Varianten findest. Wie wäre es mit unserer Kürbissuppe mit Curry, Karotte und Kartoffel sowie dem feinen Touch der Crème Fraîche? Dafür kommt vor allem ein überbackener Kürbis mit Feta und Walnüssen infrage. Ebenfalls im Ofen gefertigt wird der Kürbisgratin mit Knusperkruste, der sich auch als Beilage für ein Fleischgericht eignet. Gut portionierbar und lecker ist ausserdem unser Kürbis Pizza Strudel, der in nur 6 Schritten zubereitet werden kann.

Zusätzlich kannst Du weitere Herbstgerichte und als Hingucker oder für die Kinder gruselige Komponenten in deine Halloween-Gerichte einbauen.

Gruselige Ideen für Kinder

Für die Kleinen kannst Du beispielsweise grüne Spaghetti (Nudeln aus Spinat) mit blutiger Sosse (Tomatensosse) anbieten. Oder wie wäre es mit kleinen Hackfleisch- oder Cocktailwurst-Fingern, die ein Stück Zwiebel oder Käse als Fingernagel tragen? Pizza mit Geistern aus Mortadella oder mit Gemüsegesichtern.

Stilvolle Alternativen zu allzu gruseligem Essen

Viele Gastgeber überbieten sich an Halloween mit besonders gruseligem Essen, bei dem die Hackfleisch-Deko das Buffet schon beinahe abschreckend realistisch aussehen lässt. Das ist nicht jedermanns Sache. Daher haben wir stilvollere Ideen für dich.

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Halloween Party Snack Idee: Geister Schaumküsse

Dieses Jahr feiern wir zum ersten Mal eine kleine Halloween Party mit Freunden. Dazu gehören natürlich auch ein paar süsse und vielleicht auch bisschen gruselige Halloween Party Snacks. Es soll nicht so richtig eklig ausschauen, sonst mag ich es gar nicht essen. Aber dennoch soll das Halloween Essen zur Grusel Nacht passen. Dazu habe ich dir eine tolle Halloween Party Snack Idee. nur ein paar wenige Zutaten und ein paar nützliche Utensilien.

Die Geister Schaumküsse sind super einfach und schnell zubereitet. Dazu benötigst du keinerlei Vorkenntnisse über Fondant etc.

Zutaten und Zubereitung

  • Walle den weissen Fondant möglichst dünn aus (ca. 3mm dick sollte er sein).
  • Wenn der Fondant zu klebrig ist, kannst du etwas Speisestärke auf die Unterlage geben zum Auswallen. So bleibt er nicht auf dem Untergrund kleben und lässt sich leicht lösen.
  • Steche mit dem runden Ausstecher den Geistumhang aus und lege ihn über den Schaumkuss.
  • Den Schaumkuss mit dem Holz- oder Papierspiess aufspiessen und die Zuckeraugen mit etwas Zuckerguss ankleben.
  • Am besten kannst du die Geister Snacks in einer Tasse befüllt mit Zucker anrichten.

Nebst einem guten und vielleicht gruseligem Halloween Essen dürfen natürlich auch ein paar Halloween Deko Elemente nicht fehlen.

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5 EINFACHE HALLOWEEN DEKOIDEEN

Rezept: Gruselige Hexenfinger Kekse

Die schaurigen Finger Kekse sind ein idealer Snack für Halloween und ganz einfach auch mit Kindern zubereitet. Für die veganen Kekse werden von Hand geformt, es braucht kein grosses Dekorationsgeschick.

Zutaten:

  • Für den Teig: Butter, Zucker, Salz, Zitronenschale, Vanille, Bittermandelaroma, Mehl
  • Für die Dekoration: Konfitüre, Lebensmittelfarbe, Mandeln

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker, Salz, Zitronenschale, Vanille und Bittermandelaroma schaumigschlagen.
  2. Mehl dazugeben und mischen. Mit Händen zu einem Teig zusammenfügen.
  3. Teig zu einem flachen Fladen formen und in Klarsichtfolie verpackt ca. 1 Stunde kühl stellen.
  4. Teig zwischen zwei Klarsichtfolien ca. 1,5 cm dick auswallen.
  5. Aus dem Teig ca. 24 Teigstücke schneiden.
  6. Teigstücke zu Fingern mit 3 Gelenken formen und mit einem Messer bei den Gelenken leicht einschneiden.
  7. Konfitüre in einer kleinen Pfanne erhitzen und Lebensmittelfarbe dazurühren.
  8. Pro Finger 1 Mandel mit der Konfitüre aufkleben. Am Fingerende etwas mit Konfitüre bestreichen.
  9. Backofen auf 180 °C Unter-/Oberhitze vorheizen.
  10. Finger in der Ofenmitte ca. 12 Minuten backen, herausnehmen und auskühlen lassen.

Vegane Variante

Für die veganen, glutunfreien Kekse habe ich auf zu viel Zucker verzichtet. Die Hexenfinger sind nicht übermässig mit Ahornsirup, für den blutigen Effekt auf den Fingerkuppen und Knöcheln verwende ich Himbeeren Konfitüre.

Zutaten für die vegane Variante:

  • Trockene Zutaten vermischen.
  • Ahornsirup, Mandelmilch und Mandelmus beigeben und rasch zu einem Teig vermischen.
  • Teig zu einem flachen Stück formen und für ca. 1 Stunde kühl stellen.
  • Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech herausnehmen und mit Backpapier auslegen.

Zubereitung der veganen Variante:

  1. Vom Teig kleine Stücke abnehmen und diese zu Rollen bzw. "Fingern" formen, die Finger aufs vorbereitete Backblech legen.
  2. Für den Fingernagel den Stiel eines Kaffeelöffels auf den Teig drücken, die "Fingergelenke" mit einem kleinen Messer einschneiden.
  3. Die Hexenfinger im vogeheizten Backofen für ca. 15- 20 Minuten backen.
  4. Mandeln mit einem scharfen Messer halbieren, Himbeer Konfitüre glattrühren.
  5. Hexenfinger herausnehmen. Etwas Konfitüre auftragen und die halbierte Mandel als Fingernagel aufsetzen.
  6. Für den "abgehackten" Effekt das andere Ende der Kekse mit etwas Konfitüre verzieren.

Warum feiern wir Halloween?

Halloween ist ein Uralter Brauch der Kelten und Amerikanern. Der Sage nach glaubte man, dass in der Nacht des 31.10., dass die Toten zu den Lebenden zurückkehren um ihnen Streiche zu spielen.

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er den Teufel betrogen hatte.

Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in grossen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt.

Halloween wird seit Anfang der 90er Jahre in Europa als Anlass für Feste und Feiern gesehen, die sich thematisch an diesen Bräuchen orientieren.

Die zunehmende Beliebtheit, auch im deutschsprachigen Raum, führte im Übrigen zu einem Aufgriff der Thematik durch Unternehmen, welche thematisch passende Konsumgüter wie Kostüme, Dekorationen oder Süßigkeiten bereitstellen.

Auch das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische „Trick or Treat“, ist ein aufgegriffener Brauch in sehr vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern sowie in Mosambik, Simbabwe und Südafrika. Es wird allerdings fast ausschließlich am 31. Oktober praktiziert.

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